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Volume Nr. 20, 15. März 1929

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1929 (Public Domain)

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Einschränkung der Aus: di Gi erlogen bew. ire 
zw. 
gaben im Fernsprechwesen. Fiwterntieheh en warden die Dienststellen er- 
«er <= . ucht, ünftig gsonders bei niedrigen 
C4ie für das Fernsprechwesen boi Kap. 91) Sicherheiten (bis ewa 190 RM. 3 B. dei 
jahr noch zur Verfügung stehenden Mittel Dienstmännern us „Pächtern von Küthen« 
sind sehr gering, so daß äußerste Sparjam= abfä B 9 ee ung) mit dem Hin gger 
keit geboten ist. Mit einer Bereitstellung eine Verhandlung aufzunehmen, m der er 
von weiteren Mitteln durch das Ministe= 3--4 Personen benennt, denen im Salle 
rium des Innern ist nicht zu rechnen. jeinos Abiebens die Sicherheit aus end 
: gen ist, wobei der Zuerstgenannte den Näch= 
we EE ke Boss Diensisteilen, Se» sten ausschließt, sofern er den Cod des Hin= 
8 ZD terlegers erlebt. Diese Erklärung ist zu 
von Telegrammen auf die allernotwendigsten don Ak ? 
Sälle einzuschränken. den ten zu nehmen. Boraussetzung ist 
| (IN. 542. 29. 2. d.) jedoch, daß sich der Hinterleger freiwillig 
. 332 25 2 Hu zur Abgabe einer solchen Erklärung bereit= 
Berlin, den 9. März 1929. jmbet Es ist voher auf die oben Sean: 
E35 1435 ton Schwierigkeiten in geeigneter eise 
Der Polizeipräsident. aufmerkJam zu machen. 
3. B. Dr. Weiß. Es ompfiehlt sich auch, mit den zurzeit 
das Dienstmannsgewerbe ausübenden Per- 
----- == sonen und den Pächtern von Küchenabfällen 
usw. ug. nahiräume derartige Verhand= 
Vogelsang. Ange R I (INI 471. 29. 1d1.) 
Wie festgestellt ist, wird der jetzige harte Berlin, den 7. März 1929. 
Winter in besonders rücksichtsloser Weise? Abteilung 111. 
von Bogelfängern ausgenutzt. Rheins. 
Da nach 8 23 des Bogelschutzgesetzes vom 
30. Mai 1908 das Jangen von Bögeln, Jo- anmmmenmmmmanmmmmemmenanmnen 
fnan der Boden aui Schnee ederkt aar 
verboten ist, ersuche ich die Dienststellen, 
mit au2in Rechöruck; namlich: aud in Wohnungstauschangebote. 
den Laubenkolonien, gegen unbere tigte a) Der Polizeimeister Hermann Leh -= 
Bogelfänger einzuschreiten. mann wünscht seine in Berlin, Man= 
(69 11 8. N. 29.) fassoistraße “ v. i, gelegene Wohnung, 
4; 8. estehend aus großen Gimmern iete 
Berlin, den 6. Mart 1929. 62,-- RM.), gegen eine 2-Zimmerwohnung 
Abteilung 11. mit Balkon zu vertauschen. TCauschpartner 
Dr. Mosle. kann auch dem Wohnungsverein Berlin, 
Köthener Straße 34, angehören. 
Südäeteieummeennnerun Interessenten wollen sich mit dem Polizei- 
meister Hermann Lehmann persönlich in 
Beorbindung setzen. 
Ausghändigung von an 
Sicherheiten bei Todesfall Wobnimarteann Broslau=- 
des Hinterlegers. erfin. 
b) Srau Olga Aäkel bietet ihre in 
Die Aushändigung von Sicherheiten im Breslau, Berliner Straße, gelegene 3=Zim= 
Salle des Todes des Hinterlegers erleidet merwohnung mit Küche und Bad zum Tausch 
oft wegen der erforderlichen Beibringung gegen eine Berliner Wohnung an. TCausch- 
eines Erbscheines und, falls mehrere Erben partner wollen sich mit Zrau Olga Jäkel, 
vorhanden sind, der Cinverständniserklärun« - H. John Busch, Berlin W, Kurfürsten- 
gen Jämtlicher Miterben, daß die Rückzah= damm 25, in Verbindung setzen. 
lung an einen der Erben erfolgen kann, er- (UI. 576/29. 4b3.) 
hebliche Verzögerungen. Die Beschaffung Berlin, den 7. März 1929. 
der Urkunden ist zudem mit nicht geringen Abteilung 111 
Unkosten verknüpft. In einzelnen Fällen ist 3. A. Mölil er 
es vorgekommen, daß einer der Miterben Den 
starb, ehe die Auslieferung der Sicherheit 
durchgeführt war, wodurch die Beibringung TT 
weiterer Urkunden erforderlich wurde.
	        
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