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Volume Nr. 27, 1. Mai 1928 Polizeiverordnung vom 17. April 1928 ... betrifft: Aenderung der Strom- und Schiffahrtsverordnung für die Berliner Wasserstraßen

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1928 (Public Domain)

Auf" Dampf= und oustorbooten (wergl. 8 71 der 
Strom- und Schiffahrtspolizeiverordnung vom 
15. Oktober 1899) aller Art, auf welchen die 
Befehle an den Maschinisten nicht mit Maschi- 
nentelegraph gegeben werden, sind die Befehle 
durch Anruf in folgender Weise zu geben: 
a) langsam voraus (für gemäßigte Boraus- 
jahrt), 
b) voraus (für volles Sährt voraus), 
c) langsam rückwärts (für gemäßigte Rück= 
wärtsfahrt), - ' | 
d) rückwärts (für volle Rückwärtsfahrt). 
. Der Befehl „Vorwärts“ ist für alle Sahrzeuge 
und Zahrten auf den Berlinor Wasserstraßen ver- 
boten. 
| Artikel 11. 
DBE 8 64 Absatz 4, 3, 6,7, 8 werden auf= 
gehoben. 
Artikol 12: 
Ds 69 betr? Sahl der Anhänge im Schlepp- 
zug wird ausgehoben und „erhält folgende neue 
Sassung: 
- Zahl der Anhänge im Schleppzug. 
„Die Zahl der Anhänge darf betragen: . 
a) auf der Spree von km 25,6 bis zur Oberbaum= 
brücke: 
in Loerschleppzügen: 7 Fahrzeuge, von denen 
- eines beladen sein darf, 
in Ladungsschleppzügen: 6 Sahrzeuge bis zu 
2000 E „ 
b) auf der Spree von 5er Oberbaumbrücke bis zur 
Charlottenburger Schleuse: 
zu Tal: 2 Sahrzeuge bis zu 1700 1, 
zu Berg: 4 Sahrzeuge bis zu 2000 1, wobei das 
letzte Sahrzeug leer jein muß; 
c) auf dem Spreekanal und Kupfergraben: 
zu Tal: ] Sahrzeug bis zu 350 1, 
zu Berg: 2 Sahrzeuge bis zu 700 t; . 
d). für den Zandwehrkanal und den Noukoölln-= 
Britzer Kanal: 
- 1
	        
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