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Volume Nr. 27, 1. Mai 1928 Polizeiverordnung vom 17. April 1928 ... betrifft: Aenderung der Strom- und Schiffahrtsverordnung für die Berliner Wasserstraßen

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1928 (Public Domain)

fähren der Schleusen= und sonstigen Bauwerke 
gestattet. 
Als größte zulässige Abmossungen der Länge und 
Breite werden -- vorbehaltlich anderweiter 
Regelung durch die Wasserpolizeibehörde durch 
Amtsblattbekanntmachung = festgeseßt: 
4) -65 m Länge und 8 m Breite 
für die Spree, 
-. für den Berlin--Spandauer Schifjahrts- 
kanal, 
für den Charlottenburger Berbindungs- 
kanal, 
für den Neukölln-Brißer Kanal von der 
Grenzstraßen= bis zur Teupitzer Brücke. 
b) 46,5-1m Länge und 6,6 m Breite für 'den 
Kupfergraben (Spreekanal). 
c) 44,75 m Länge und 6,6 m Breite 
!. für den Candwehrkanal mit Ausnahme 
der Unterschleuse, 
9. für den Neukölln--Brißer Kanal vom 
Landwehrkanal bis zur Teupißer Brücke. 
d) 43 m Länge und 6,6 m Breite für die Uyter-= 
schleuse. 
e) 40 m Länge und 4,6 m Breite für den Schön= 
hauser Borhafen. 
Der Wasserpolizeibehörde bleibt vorbehalten, 
auf Antrag größere als die vorstehenden Abmessun- 
gen ausnahmsweise und widerruflich zuzulassen. Die 
Ausnahmebewilligung ist vom Schiffsführer an Bord 
mitzuführen. 
Artikel 2. 
Giffer 3 des S 5 betr. Beolouchtung der Sahr- 
zeuge bei Nacht wird aufgehoben und erhält folgende 
neue Fassung: 
Jeder Dampfer hat ebensolche und ebenso ab= 
geblendete Seitenlichter zu führen, wie ein nicht 92= 
schlepptes Sahrzeug von 50 + oder mehr Crag- 
fähigkeit. 
Die Seitenlichter müssen bei Dampfern mit 
Seitenrädern vorn an dem-Radkasten, bei anderen 
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-.
	        
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