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Volume Nr. 1, 7. Januar 1928 Verfügung vom 30. Dezember 1927 ... betrifft: Beschaffung, Anforderung, Empfang und Inventarisierung von Schreibmaterialien, Geschäftszimmerbedürfnissen, Vordrucken und Reinigungsmaterialien

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1928 (Public Domain)

shäftsimmmorbedürsuinen jur das Folgende Kalenderviertor 
jahr dem Polizeiamt schriftlich anzuzeigbitz: 
Unter Schreibmateriäßen sind zu versteheü: 
34% Schreib-, Pack und Löschpapier, Aktendeckel, Stahl 
federn, Zederhalter, Blei-, Tinten= und Farbstifte. 
Heftzwirn, Heftnadeln, Hesiklammern, Bindfaden, 
Siegellack, Siegelmarken, Briefumschläge und Tinte 
fEmpfangsbescheinigung nach Vordruck 173); 
Durchschlag= und Kohlepapier, Büroleim, Schreib- 
maschinengummi, Schreibmaschinenbärsten und Pinsel, 
Schreibmaschinenöl, Stempelfarbe, Hektographentinte, 
Oesen zum Befestigen von Lichibildern, Sarbbänder, 
Hektographenrollen (Empfangsbescheinigung nach 
Bordruck 173b). 
Unter Bürobedürfnissen sind zu verstehen: 
Stempel, Siegel, Aktenmapyen, Aktentaschen, Register= 
kästön; Brieswagen, Locher, Zollstöcke, Scheren, Tintengläser, 
Qineale, Siempetkissen, Leimgläser und =pinsel üsw: 
> Scdhreibzeuge und Löscher werden nicht geliefert. Qinier 
tes Popier darf nur zwecks Anfertigung von Listen in ge- 
ringen Mengen angesordert werden. 
Boi Anforderung von Leim= md Tintengläsern und Lino= 
alen haben die Dienststellen in ihren Bedarfsanmeldungen 
anzuzeben, ob es sich um den Ersatz unbrauchbarer Stücke 
oder um Neubesrhaffung handelt. Im ersten Salle jind- die 
unbrauchbaren Stücke (ausschließlich der Glasscherben) zu= 
gleich mit den Bedarssanmeldungen an das Polizeiamt ab- 
zuführen, im letzten Salle ist die Notwendigkeit der Neube- 
haffung zu begründen. 
Bei Anmoldung des Bedarfs haben die Dienststellen be= 
sonders zu berücksichtigen, daß jeder Beamte einen Seder- 
halter nur beim Dienstantritt erhält und daß Stahlfedern 
sowie Blei=, Cinien-= und Farbstifte nur nach Bedarf aus- 
zugeben sind. Ge nach der Beschäf .igung der Beamten dürfen 
folgende Säße nicht überschritten werden:
	        
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