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Volume Nr. 25, 30. März 1926

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1926 (Public Domain)

viermappen (Amtl. Nachr. 65) hinzuweisen, beamte sind folgende Unfermieträume an- 
wonac< die Aktenmappen „na< Entleerung geboten worden : 
ungesäumt der Ausgangsdienststelle zurüczu- a) in Berlin-WBilmersdorf, Main- 
senden sind. zer Str. 16 6a, Borderhaus 4 Tr. 
(449. P. 2. 26) 2 gut möblierte, sonnige Zimmer mit 
Berlin, den 25. März 1926 Balkon, elektrischem Licht, Bad und 
Der Polizeipräfidenk. Warmwasserversorgung. 
I. A Lindig. Auf Wunsch werden die Zimmer 
auch teilmöbliert abgegeben. 
b) in Berlin - Charlotfenburg, 
Küstkriner Straße 12 a, Garten- 
Transporkkosten. haus 4 Treppen, j ' 
Die Kosten der auf Ersuchen fiskalischer und 2 gut möblierte Zimmer mit elektrischem 
nichktfisfalisc<er Behörden mittels der Gefange- Licht, Bad und Warmwasserversorgung. 
nentransportwagen zur Ausführung gelangen- Aus Wunsc< -wird Küchenbenußung 
den Transporte betragen vom 1 4. 1926 an gestattet 
für jede Person bei Benutzung von Nähere Auskunft erteilen 
a) mit Pferden bespannten Ge- zu a) Frau S<hmidk (Wohnung siehe 
fangenentransportwagen 1,85 RM. oben) und 
b) mit Befungentenfraftwagen Zad HM: M1. Mann Stolle (Wohnung siehe 
Berlin, den 16. März 1926. in der Zeit von 11--1 miktags täglich. 
Abfeilung IL (Abt. 111 134/26 ZWN.) 
von Müller. Berlin, den 22. März 1926. 
<a Abfeilung III. 
I. A. Kaiser. 
Straßenhandel. = = 
Der 8 8 der Polizeiverordnung vom 3. Ok- . 
fober 1922 über den Straßenhandel schreibt Berwaltungsgebührenmarten. 
vor, daß Straßenhändler das Umsaßsteuerheft, Es ist zu meiner Kenntnis gelangt, daß bei 
die Bescheinigung über die Gewerbesteueran- mehreren Polizeiämtern Gewerbeaufsichtsbeam- 
meldung, sowie die übrigen jeweils erforder- e und Kreisärzte Verwaltungsgebührenmarken 
lichen Ausweispapiere stets bei sich zu führen yon Kanzleibeamten beziehen. Dieses Verfah- 
und den Polizeibeamten auf Verlangen vorzu- ren verstößt gegen die Verfügung vom 6. 
zeigen haben. = . .. Augusf 1924 -- 832. P. 2. 24 -- und durch- 
Einzelne Finanzämter haben in letter Zeit hricht die Sicherheitsmaßnahmen, die zur Kon- 
den Straßenhändlern eine besondere Bescheini- rolle über den Eingang der Berwaitungsge- 
gung über die Anmeldung des Gewerbebetrie- bühren getroffen sind. 
bes nicht mehr ausgestellt, sondern die Aus- Alle zum Geschäftsbereic) des Polizeipräsidi- 
händigung des Steuerheffes als ausreichend ums gehörenden Dienststellen, welche Berwal- 
angesehen. . 2 . tungsgebühren erheben, haben nur von den 
Durch dieses Verfahren wird eine Abände- zuständigen Polizeiamtskassen durch die Polizei- 
rung des 8 8 der Polizeiverordnung vom 3. gmtsleiter den benötigten Bestand an Verwal- 
Oktober 1922 über den Straßenhandel erfor- tungsgebührenmarken anzufordern, der bei 
derlich. | . . Ablieferung der eingenommenen Gebühren 
Bis zu der erfolgten Abänderung ist bei nach Bordru> 186 jedesmalig ergänzt wird. 
Kontrollen der Straßenhändler, die sich - auf Der Ankauf der Gebührenmarken von anderen 
den Besiß der vorgeschriebenen Papiere richten, Dienststellen als von den Polizeiamkskassen so- 
von jeßf ab auf die Borlage der Gewerbesteu- mie der Verkauf von unentwerteten Gebühren- 
eranmeldung zu verzichten. Das Umsaßsteuer- renmarken an Beamte und Privatpersonen 
heft genügt gleichzeitig als Ausweis für die wird hierdurch nochmals ausnahmslos unter- 
erfolgte Anmeldung. (13 IL. V. 5. 26.) sagt. (750, P. 2. 26) 
Berlin, den 15. März 1926. Berlin, den 24. März 1926. 
Abteilung Il 'Der Polizeipräsident. 
I. B. Meister. I. A. Lindig. 
Wohnungsangebok. EE 
Dem Zentralwohnungsnachweis für. Polizei- |
	        
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