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Volume Nr. 70, 4. September 1925

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1925 (Public Domain)

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Im übrigen ändert sich nichts. - Die allge- läßlich einer "Erkrankung, einer Geburt, eines 
meine Verpflichtung der Ausländer, sih im Todesfalles oder einer Heilstättenkur zu bean- 
Rahmen der Meldevorschriften polizeilich an- tragen beabsichtigt, eingehende Ausfünfte durch 
und abzumelden, jederzeit auf Polizeiliches den Polizeioberfekretär Justies = Zimmer 
Verlangen sich durch einen gültigen Paß «us- 163 -- täglich, mit Ausnahme der Sonn- und 
zuweisen, sowie die Notwendigkeit der fremden- Feiertage, in der Zeit von 11--4 Uhr erteill 
polizeilichen Aufenthaltserlaubnis bleibt auß werden. (1528 P. 2. 25.) 
für die österreichischen Staatsangehörigen be- Berlin, den 29. August 1925. 
stehen. Der Polizeipräsident. 
Aufenthaltsanzeigen sind von den Revieren 3.3 e 39 7 p Y si bur 
auch über die österreichischen Staatsangehörigen EE ee g- 
zu erstakten. 
(Tgb. Nr. 447 1A. Fr. A Allg. 25.) Preis für ein Gespann der 
Berlin, den 26. August 1925. Schußpolizei. . 
Abteilung 14. Fremdenamt. ch üp . 3 . 
Goehrke Der ortsüblihe Preis für die Benußung 
! eines s<weren Lastfuhrwerks beträgt 3. Zt, 
= 5,80 ZM: für 1 Sve: 1%, solches Fahr- 
2 zeug befördert auf einmal jedoch siebenmal 
Einrichtung einer Beratungs- soviel wie ein Gespann der Schutzpolizei, mit- 
stelle f. die Beamien des Polizei- hin wäre für gear zu berechnen ; 5,80 
präsidiums zwe>s Beantragung EBEN (Tab. Nr. 21112/25. 24) 
von Jiolstandsbeihilfen. Berlin, den 31. August 1925. 
Immer wieder wird von den Beamten ver- Abteilung 111 
abjäumt, sich bei ärztlich verordneten Heilstät- Fiehn. 
(eaten un Zui der Kur u grund; - Samt 
äßlich erforderliche amtsärztliche Attest zu ve- ..4.4. 
schaffen, ohne daß eine Notstandsbeihilfe bei dem Berichtigung. 
Herrn Minister des Innern „nicht beantragt In der Versügung vom 18. 8 25 -- 2343 
werden kann Die nachträglihe Beschaffung 11 a 25 -- Amtliche Nachrichten Ir. 66 vom 
dieses Attestes hat der Herr Minister für un- 21. 8. 25 -- ist zwischen den Anfangsworten 
statthaft erklärt. Aber auch sonst herrschen „Die Zweigstelle.“ einzufügen „in Staaken be- 
Reuber Unklarheiten über die bereits neh. findliche“. 
a<h bekanntgegebenen Bestimmungen, je für ; 
die Gewährung von Notstandsbeihilfen unbe- Berlin, den 2 September 1925. 
dingt maßgebend sind. Aus diesen Gründen Sauptgeschäftsstelle. 
habe ich mich veranlaßt gesehen. in der Haupt- I3I.U. Schlichting. 
geschäftsstelle des Polizeipräsidiums eine Bera“ 
fungsstelle für die Beamten einzurichten, in der 
jedem Beamten, der eine Notstandsbeihilfe an- 
=; Hans Riedel, Henni>kendorf-Berlin <3
	        
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