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Volume Nr. 88, 28. November 1924

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1924 (Public Domain)

Berfügung. vier entgegengenommen wird, das nicht dem 
Der auf der Nummer der öffentlichen Fuhr- Bezirk des für die Ausstellung zuständigen Po- 
werke alljährlich zu erneuernde Farbenstempet [bBeiamts angehört. ; . . 
ist für das Jahr 1925 Die Übermittelung der Fischereischeine hat in 
ist f 5 Jahr von roter Farbe. . . . 
(IL H. V. St. 11. 2732/24.) solchen Fällen in der Weise zu erfolgen, daß 
Berlin, den 21. November 1924. die Amtagesteller Poli dem Em ai Ausfe 
- gung zuständigen Polizeiamt durch portopflich- 
Abfeilung 1: Jauplvertehrssteile. tige Postkarte aufgefordert werden, den Fische- 
. " reischein sih von dem Polizeiamk innerhalb 
- 8 Tagen gegen Entrichtung der Gebühr (falls 
sie nicht bereits während der Bearbeitung der 
: ngelegenheit im voraus eingezogen ist) abzu- 
Bezitlsschornsfeinfeger. olen. Der Antragsteller k die Ge- 
Der in Berlin-Schöneberg, jener... poi an die Eitransteller kan NE on: 
AIR HES HN AE HERE HURe Wr iE 202222052 Feicb 20 RAe SIR 
im Verzeichnis der Bezirksschornsteinfeger zu nach Ablauf von 8 Tagen der Fischereischein 
streichen. (II. h. 1. 24.) weder abgeholt no< die Gebühr für ihn ein- 
Berlin, den 18. November 1924 gesandt worden, so ist er durch Nachnahme an 
Abkfeilung 1. den Antragsteller abzusenden. Wird die An- 
3. U. Knöppel. nahme verweigert, so ist die Gebühr im Ber- 
waltungszwangsverfahren beizutreiben. 
> Sinngemäß ist von den Dienststellen bei an- 
Benachrichti ii d : B j ven gebüprenpfichtigen Angelegenheiten zu 
“ erfahren, wenn die endgültige Bearbeitung 
g ig e erjorgungs der Angelegenheit nicht dur< das Polizeiam!l 
ie ümter. erfolgt, dem das den Antrag entgegennehmen- 
(Ergänzung zur Bekannfmachung vom de Revier angehört. 
6] Rovemper, 3924 aun % 2, 24- - PED Rand der Berfügung vom 8. Au- 
. . 3. 4 -- 832.P.2. 24 -- tl 
Diese Bekanntmachung bezieht sich auch auf gu un Nr. 63) unter B ist Än miüche 
Angestellte und Lohnempfänger. Bei Mittei- chender Bermerk unter Bezugnahme auf diese 
lungen an die Bersorgungsämter sind das Verfügung zu machen. (1307. P. 2. 24.) 
Reutzeihen und die Stamamtarleinmmer Berlin, den 20. November 1924 
ie vom Empfänger zu erfragen sind, anzu- ? . < : 
geben. (5022. II. k. 24.) Der Polizeipräsident. 
Berlin, den 18. November 1924. “T . 
Ubfeilung 11 
I. A.: Müller. | 
<= - Silfsftelle für Arbeiter- und An- 
Am 16. d. Mts. ist das neue Fernsprechamt gestellten 7 Unterstüßungen 3u 
Dis ain Beier? genommen. vn Teil der Spandau. 
isher an die Fernsprechämter Pfalzburg und ; : . : 
Uhland angeschlossenen Teilnehmer wird auf Diese Hilfsstelle ist als eine amtliche Stelle 
das Amt O liv a umgeschaltet werden. anzusehen ; sie regelt die Unterstüßungsange- 
Die neuen Anschlußnummern sind aus dem Segenbeiten der Arbeiter and Angestellten aller 
Amisihen Fernnrerhpuh 1924 31 ersehen. Die Dienststellen weise ich hiermit an, Er- 
Berlin, den 24. November 1924. 2 : ; 
Der Leiter der suchen dieser Hilfsstelle eingehend und erschöp- 
Telegraphenverwaltung. fend zu erledigen, damit die vorhandenen ge- 
Dr. Eramm. ringen Mittel nur an Personen gezahlt wer- 
den, die sich tatsächlich in großer Not befinden, 
. -(Tgb. Nr. 1189 P, 2. 24." 
Berwäl fungsgebühren Berlin, den 2 Joven 192 
. er Polizeipräsident. 
„Anläßlich der Gebührenerhebung für Fische- I. B. Moll. 
reischeine ist die Frage aufgetaucht, wie zu 
verfahren ist. wenn der Antrag von einem Re- 
3
	        
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