Path:
Volume Nr. 20, 5. März 1924

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1924 (Public Domain)

Ur. 20 5. März 1921 
Amtliche Nachrichten 
bes 
.*- 
Bolizei-Präfidiums zu Berlin 
Calls gmtliches Mannskript gebru>t) 
(Abshrift aus dem Neichögefehblatt Nr. 10 2. Der 8 4 Ahs, 1 erhält folgende Fassung: 
vom 14. Februar 1924.) i «Fautet eine, Schild a Rentenmark, 
o kann die Zahlung auc< in Renten- 
Berordnung pfennigen erfolgen u Gläubiger ist je- 
über die Gleichstellung der Reichskupfer- do< nicht verpflichtet, über 50 Nenten- 
münzen. mit den Reutenpfennigen und pfennige lautende Münzen im Betrage 
die Abänderung der Verordnung des von mehr als 20 Rentenmark, über 1, 
Reichspräfidenten vom 8. November 1923. 2, 5 und 109 Rentenpfennige lautende 
Vom 11. Februar 1924. Münzen im Gesamtbetrage von mehr alt 
* Auf Grund des Ermäcti umgögesehes vom 3 vl 8 Remer 5 Zopung zunehmen. 
8. Dezember 1923 (Meichögeieh 1.1 S. 1179) . ß 
wird na< Anhörung eines Ausschusses des 8 4. 
NReichstags und eines Ausschusses des Neichs- Diese Verordnung tritt mit dem auf ihre 
rats von der Reichsregierung folgendes ver- Werkündung folgenden Tage in Kraft. 
ordnet: L Berlin, den 11. Februar 1924. 
Die auf Orund Fe Münzgeseßes vom Der Reichsökanzler. 
REH LEHR I 8 ihr Weise Marx: 
ermünzen eise 
a ao Hehe: Nennbetrage ds Renten- Der Reichsminister der Finanzen. 
pfennige an den öffentliHen Kassen in Zahlung Dr. Luther. 
zu nehmen. 62. (420. K. 24.) 
Lautet eine Schuld auf Rentenmark, so . 
kann die Zahlung auch in den im 8 1 be- Genickstarre. 
jeimnelen Kupfermünzen in der Weise er- . .. . 
olgen, daß 100  Pfenni e in Kupfermünzen Die Polizeiämter werden angewiesen: 
einer Rentenma deesegt werden; der 3) jeden Fall yon Genidstarre sofort an das 
Gläubiger ist jedoc< nicht verpflichtet, Kupfer- hogieniic - bakteriologis<e Institut des 
münzen im Geiamtbeirage von mehr als fünf Fauptge undheitsamtes der Stadt Berlin, 
Nenenget zn Zahlung zu wehen eiten (if debe er Mte Mane 
1,2 5 und 10 Mentee ei e in Zahlung und Wohnung des Erkrankten jowit ein- 
gegeben, so in der Ständiger nid verpflichtet, sendendem „ät und gegebenenfalls auch 
en Münzen esamt einen g ankenbhaus, 
von die als fünf Rentenmark anzunehmen. bh) für | das abgelaufene Jahr (1983) Fehresss 
a emeldeten Fälle von Genidstarre 
Die Verorduun s Reichspräfidenten über die afihen Angaben unter tunlichster 
die Ausprägung 68 Münzen im Nennbetrage Beschleunigung ebenfals M 24) 
von 1, 2, 5, 10 und 50 Rentenpfennigen vom “ en u 
5. November 1923. (Meichgesepil I S. 1086) Berlin-Scöneberg, den 21. Februar 1924. 
je folgt geändert : . 
| p : Der Polizeipräfident, 
1L 2 werden die Worte „eine Renten- . 
mart“ dur die Worte me WIRE halbe I. V.: Dr. Lehmann.
	        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.