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Volume Nr. 15, 25. Januar 1922

Full text: Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin (Public Domain) Issue 1922 (Public Domain)

VII--XI1L, XIX und XX der Tierhort des - zeitig hat erlangen können, so sind fin 
Deutschen Zierschntvereine: 0. 27, Schiler- En nach dem hiesigen Spertdehitt ge- 
straße 4, Fernjpr. Kgst. 2216, für die Be- brachten and die in der viehseuchenpolizei- 
zirke V, VI, XIII--XVIII der Jammer: lichen nordnung getroffenen Bestim- 
nehmer Marschall, Neukölln, Straße 55, mungen maßgebend. (1. 3. a. Allg. 20. 22.) 
Hundeheim, Fernspr. Neukölln 4249) zu Berlin, den 16. Januar 1922 
veranlassen. . Aizeipräside 
Die Erlaubniss<heine zur Ausfuhr von Der Polizeipräsident, 
Hunden aus dem Sperrpezit -- Vordruck IJ. V.: Lehmann. 
X 2 R he vie Neviere and zie nn 
ahnhofswachen auszustellen. ie Be- ZURTE< 
sheinigungen sind stempelfrei. Irrtümlich 
Die Beschränkungen, denen der Hund hier 
Unfrwetn 1 A0s De SIGE a ausgegebene 190 Sonderdrucke, 
welchem sie bestehen, müssen - darin an- Die Polizeitelegraphenverwaltung hatte 
gegeben werden. Die Erlaubnis ik nur auf sich von den in Nr. 8 der „Amtlichen Nach- 
Grund einer tierärztlihen Gesundheits- richten“ vom 14. Januar 1922 bekannt- 
bescheinigung, deren Gültigkeit auf gegebenen Richtlinien zu Teil 1 Ziffer 3 
48 Stunden festgesezt wird, zu erteilen. der Verordnung über Fernsprechanschlüsse 
Wird die Nichtigkeit der Unterschrift auf vom 14. November 1921, veröffentlicht in 
einer tierärztlihen Bescheinigung ange= den „Amtlichen Nachrichten“ Nr. 210 vom 
hein so R erst 23 ge Tucher, auf tie: 19. Nopember 1921, 
phonischem Wege Auskunft. bei dem be- ; 
treffenden Tierarzt zu erlangen, bevor die IN Sönderdruife vrheinn, : 
Beglaubigung dessen Unterschrift dur< das für die Polizeireviere und Polizeiamits 
Wohnungsrevier gefordert wird. ermittlungsstellen. 
Eine. zweite Ausfertigung des Ex- Die Ermittlungen bei Abt. V sind erfolg- 
laubnisscheins ist umgehend dem zustän- los geblieben. 
digen Polizeiamt behufs Benachrichtigung Sämtliche Dienststellen werden gebeten 
der Polizeibehörde des Bestimmungsortes feststellen zu lassen, wohin die 190 Sonder- 
Fan ei She ati drucke gelangt sind. 
Von der Erteilung einer Ausfuhr- m 'Ermittlungsfalle sind dieselben 
erlaubnis und der Beibringung der tier- A an M Polizeitelegraphen- 
grjiien Veitmeinimm ann bei Dur verwaltung, Zimmer 287 b, abzugeben. 
I i hit ; 
hof zum andern begeben, oder die abends Berlin, den 23. Januar 4922. 
gier ankommen und am nächsten Tage die Dr. Burow, Telegraphendirektor. 
Reise fortseben, abgesehen werden. Um sich 
NE messende ver vorbegeimneten Ml ; 
auszuweisen, haben die betreffenden Pexr- . 
sonen sich eine Beiheinigung eie den Zeit- Kantinenkomm ssion . 
duns ihrer Ankunft hierselbst von einem Nachdem die Beamten der Kantinen- 
isenbahnbeamten des Ankunfts8bahnhofs fommission ihre Aemter niedergelegt haben, 
ausstellen zu feilen und diese Bescheinigung“ sett ic die neugewählte antinen- 
vor der Weitersahrt vorzuzeigen. kommission wie folgt zusammen: 
Bei Reisenden, die aus sperrfreien 1. Polizei-Sekretär S<haffrodt für die 
Berliner Vororten nach dem hiesigen Sperx- Beamten des Innendienstes, 
gebiet kommen und Sunde von hier zur » Polizei - Kriminal - Betriebs - Assistent 
Ausfuhr bringen wollen, ist ebenfalls von Müller für die Beamten der 
Er Forderung 7" tieräeztihen EI Kriminalpolizei, 
uchung un Y polizeilichen' Ausfuhr- 6 u 9 rere : 
ENIS abzusehen, R der Bei E Fotizei-Betriens WMsistent Weber Für 
durch eine bahnamtliche Bescheinigung seine . Mie Demmi der 2 95polizet, 
hier am Reisetage erfolgte Ankunft oder 4. Tabbert, Vorsipender des Betriebs- 
durch einen: Ausweis der Polizeibehörde rats. 
seines Wohnorts seine Eigens<haft als Alle Wünsche und Beschwerden der Be- 
„Durchreisender“ und die Zulässigkeit der amtens<haft in Kantinenangelegenheiten 
Ausfuhr des Hundes nachweisen kann. sind nur am diese zu richten. 
- Erfüllt ein Reisender aus einem Vorort lin. den 21. Januar 1922. 
diese Bedingungen nicht, weil er entweder Benifneden 21 Januar 
nicht die Eisenbahn benußt hat, oder weil I. A.:SSchaffxodt. 
er den polizeilichen Aus8weis nicht recht- eimienans = 
Ä
	        
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