Path:
Volume Text

Full text: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Issue1910 (Public Domain)

167 
Berechnung des Bestandes. 
506 500 i 3 
100 000 „ 3 
100 000 „ 3 
152 950 „ 3 
70 900 „ 3 
52150 „ 3 % desgl. (D) 
282 000 „ 3V 2 % Preuß. kons. Staatsanleihe 
71 400 „ 3Va°/o Charlottenburger Stadtanleihe von 1902 
27 000 „ 4 °/ 0 Reichsschahanweisungcn von 1907 
°/o Preuß. Fons. Staatsanleihe 
°/ 0 Bremische Staatsanleihe 
% Hamburgische Staatsanleihe von 1902 
o/n Schlesische landschaftl. Pfandbriefe (A) 
°/° desgl. (C) 
% 
6 000 „ 
4 
°/o 
Preuß. Schatzanweisüngen von 1908 
22 000 „ 
4 
°/o 
desgl. 1907 
Serie I 
254 000 „ 
4 
°/o 
desgl. 1907 
. I 
28 000 „ 
4 
% 
desgl. 1908 
. I 
6 000 „ 
4 
% 
desgl. 1908 
„ I 
zum Kurse von 84,90 - 
„ „ „ 81,30 - 
MH» 83, ‘ = 
» „ „ 83,60 - 
» » » 83,80 - 
» „ „ 84,10 - 
„ . . 94,- - 
an» 92, - 
. . 99,50 - 
„ . 99,80 - 
. „ 99,- - 
, 100,10 - 
„ „ 100,10 - 
„ » 99,90 - 
1678 900 Jt Jnhaberpapierc zum Kurse von zusammen 
Barbestand: 
a) Guthaben bet der Deutschen Bank 
b) Zinscnrcste von Jnhaberpapieren 
Summe des Jahres 1910 
Hierzu: 
Ueberweisung aus dem Hauptfonds (Reingewinn) 
Summe 
= 430 018,50 .« 
= 81300,— 
= 83 000,— 
= 127 866,20 
u 
•= 59 414,20 
= 43 858,15 
= 265 080,— 
„ 
--- 65 688,— 
= 26 865,— 
u 
= 5 988,— 
„ 
= 21 780,— 
--- 254 254,- 
u 
= 28 028,— 
--- 5 994,— 
„ 
1 499 134,06 
Jt. 
598,60 M 
3 481,25 
n 
1 503 213,90 
243 586,86 
Jt 
1 746 800,76 
Jt 
Die Höhe des Reservefonds, der Verwaltung skostcn und des Reingewinns der städtischen 
Sparkasse 1888—1910. 
(1888—1903 für fünfjährige Perioden.) 
Jahr 
Höhe der 
Einlagen 
Resert 
abs. 
efondS 
in % der 
Kvstenaufw 
Verwl 
abs. 
and für die 
rltung 
für 
Reingewinn 
(ohne Kurs 
gewinn bezw. 
-Verlust) 
Kurs 
gewinn (4-) 
bezw. Kurs- 
Einlagen 
1 Guthaben 
abs. 
Verlust (—) 
1888 
26 325 
»10 000 
1893 
2 047 141 
6154 
0,30 
6 684 
0,99 
13 067 
— 
1898 
8 193 142 
126 951 
1 fOö 
18 402 
0,84 
69 047 
— 
1903 
21 751 252 
621 639 
2,86 
43 051 
0,96 
157 420 
— 
1904 
25 637 157 
801 379 
3,13 
44 908 
0,85 
179 224 
— 5 277 
1905 
30 088 712 
960 167 
3,19 
47 563 
0,80 
198 539 
— 57 398 
1906 
34 746 759 
1 161 782 
3,34 
71 937 
1,09 
213 236 
— 32 912 
1907 
39 541 548 
1 180 730 
2,99 
84 229 
1,15 
233 529 
— 379 820 
1908 
41 053 072 
605 983 
1,48 
92 891 
1,12 
269 221 
— 687 421 
1909 
42 340 441 
1 165 081 
2,75 
131 346 
1,51 
267 086 
+ 257 638 
1910 
47 938 948 
1459 920 
3,05 
104118 
1,09 
324 198 
— 65 842 
1911 
52 390 780 
1 746 801 
3,14 
179 252 
1,74 
243 587 
— 80 536 
6. Der städtische Arbeitsnachweis. 
(Die Deputation für den städtischen Arbeitsnachweis hat einen eingehenden Sonderbericht 
herausgegeben, auf den hier verwiesen wird.) 
Geschäftsführung. Tie Hauplstelle unseres Arbeitsnachweises (Männer- und Frauen- 
Abteilung) war seit dem Jahre 1901 in einem städtischen Gebäude in der Kirchstraße untergebracht. 
Für den stetig zunehmenden Verkehr waren diese Räume in den letzten Jahren unzureichend 
geworden. Auch andere Übelstände, wie der gemeinsame Eingang für Männer und Frauen, brachten 
viele Unzuträglichkeiten mit sich. Im Laufe des Jahres ist es nun gelungen für diese Stelle 
zweckentsprechende Räume zu beschaffen. Ein städtisches Grundstück in lebhafter Veckehrsgegend, 
Berliner Straße 81, Ecke Wilmersdorfer Straße, wurde durch Umbau zweckentsprechend her 
gerichtet. Die Geschäftsräume der Männer-Abteilung liegen an der Berliner Straße. Die 
Geschäftsstelle liegt in der Mitte, und zu beiden Seiten befinden sich die Abfertigungs- und 
Warteräume für gelernte bzw. ungelernte Arbeiter, mit ausreichender Sitzgelegenheit aus 
gestattet. Die Abfertigung erfolgt an Schaltern. Zur Beschleunigung der Entgegennahme 
der Meldungen der Arbeitsuchenden haben wir diese zur Mitarbeit herangezogen, indem wir 
fie ihre Gesuche selbst schreiben lassen. Entsprechende Formulare sind in den Räumen aus 
gelegt, und durch Anbringung von Schreibpultcu ist für Schreibgelegcnheit in ausreichendem 
Maße gesorgt. Die Fraucn-Abteilung hat ihren Eingang von der Wilmersdorfer Straße 
aus. Es sind 5 Räume vorhanden. (Geschäftsraum, l Warteraum für Stellunggeber, 2 Warte- 
lüume für Stellungsuchende und 1 Belprechungszimmer.) Alle Räume sind ebenfalls zweck 
entsprechend eingerichtet. Es ist nun auch in dieser Abteilung möglich gewesen, in der Diensl- 
botenvcrmittlung Fortschritte zu machen, deren Ergebnisse in den früheren Räumen, die abseits 
vom Verkehr lagen, sehr gering waren. 
kapital. 
') Bei der Gründung am 2. Dezember 1887 seitens des Magistrats vorgeschoffenes Betriebs-
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.