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Volume No. 44. Bericht über die Verwaltung der Feuerwehr und des Telegraphen

Full text: Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Issue 1903 (Public Domain)

IC 
No. 44. Feuerwehr. 
VII. Gruppe. 
Venerische 
Krankheiten 
VIII. Grnppe: 
Augenkrankheiten 
IX. Gruppe: 
Ohrenkrankheiten 
X. Gruppe: 
Kraukbeiten der äusseren 
Bedeckungen 
Venerische Krankheiten 
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Krankheiten der Lider 
Krankheiten d. Bindehaut 
Krankheiten der TrHnen- 
organe 
Krankheiten d. Hornhaut 
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Krankheiten der Linse 
Krankheiten des inneren 
Auges 
i Andere Äugenkrankheiten 
Summe 
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Andere Ohrenkrankheiten 
Summe 
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Chron. Hautausschläge 
Panaritium 
Zellgewehsentzllnd. 
Furunkel 
Andere Krankheiten der 
Gruppe X 
Summe 
Rapport munmer 
71 
72 
73 74 
75 ! 76 
77 
78 79 
80 
81 
82 
83 
84 
85 
86 
87 
88 
89 
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- 448 
221 
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71 
135 
1 
180 
500 
908 
Xi. Gruppe: 
Krankheiten der 
Bewegungsorgane 
XII. Gruppe: 
Mechanische Verletzungen 
XIII.Gruppe : 
Andere 
Krankheiten 
XIV. Gruppe 
Beobachtung 
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Krankheiten der Schleim 
haut und Sehnen 
Andere Krankheiten der 
G ru pp e XI 
Summe 
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Verstauchung der unteren 
Gliedmassen 
Verrenkung der Gelenke! 
d. oberen Gliedmassen 
Verrenkung der Gelenke 
d. unterenGliedmasscn 
Andere Verrenkungen 
Hieb-, Schnitt- und 
Sticliwundm 
Riss- und Quetschwunden 
Verbrennung 
Frostschäden 
Andere Wunden und 
Verletzungen 
Summe 
Ändere Krankheiten 
Summe 
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Rapportnummer 
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92 93 
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Bestand bleiben . 
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24 
— 
125 
Behandlungstage . 
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161 
47 7139 
1611 
748 
671 
— 
32390 
1140 
16 
— 
— 
202 206 322 - 
80 5424 
— — 
— 
38610 
Der Krankenzugang (552) ist gegen das vorausgegangene Berichts 
jahr 1902/03 mit 497 Kranken um 9.sr> pCt. gestiegen. 
Der tägliche Zugang an Neuerkrankten betrug im Durchschnitt 
1,6 gegen 1,4 im Vorjahre. 
Hinzu kämen noch 8 kranke Offiziere und 2 Bureaubeamte. 
Diese Erkrankungsfälle beziehen sich auf die völlig Dienst 
unfähigen. Die Krankenbewegung erfährt aber eine wesentlich andere 
Gestalt, wenn diejenigen hinzugerechnet werden, die teilweise durch 
Krankheit dem Dienste entzogen worden sind, d. h. nur für einzelne 
Dienstzweige bezw. Dienstverrichtungen körperlich befähigt waren. Der 
artige Kranke wurden im letzten Berichtsjahre noch 879 Mann behandelt. 
schliesslich mussten noch 16 Offiziere, 2 Bureaubeamte, 52 Char 
gierte und 311 Mann wegen leichterer Gesundheitsstörungen, die die 
Ausübung des Dienstes nicht behinderten, arzneilich verpflegt werden. 
Aus diesen Zahlen geht ohne weiteres die gesundheitsschädigende 
Wirkung des Feuerwehrberufs an sich hervor. Wenn aber das letzte 
Jahr in gesundheitlicher Beziehung besonders ungünstig hervortritt und 
hauptsächlich die letzten Wintermonate in dieser Richtung ungünstig 
dastehen, so mag auch zum grossen Teile die starke Inanspruchnahme 
des Korps für den Theaterwachdienst hierzu beigetragen haben, der 
eine erhebliche Beschränkung der wachfreien Zeit notwendig und damit 
eine genügende körperliche Erholung unmöglich machte.
	        
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