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Volume No. 14. Bericht der Stiftungs-Deputation

Full text: Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Issue 1899 (Public Domain)

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Nr. 14. Stiftungs-Deputation. 
Ec wird um Auskunft ersucht über 
Name und Vorname: 
Stand 
geboren am / 18 zu 
Anfrage an die KeirtralKesse. 
scparirte | 
Wittwe ; geborene 
cheverl. J 
Berlin, d. 
(Stempel.) 
ten 
Anlage 1. 
190 
(Unterschrift.) 
A. Laufende Unterstützungen. 
monatlich: 
vierteljährlich: 
halbjährlich: 
B. Einmalige Unterstützungen: 
C. Bemerkungen: 
Berlin, den ten 190 
CenIralsteUe. 
Unterschrift: 
und des Formulars zu den Mittheilungen, auf blauem Papier nach Gewährung einer Unterstützung. 
geborene 
Anlage 2. 
Unterstützt ist: 
geboren am 
Stand 
18 zu 
Wohn. 
separirte > 
Wittwe 
eheverl. I 
Str. No. 
Eingangs Nummer der 
Stiftungs-Deputation: 
Es wird um möglichst genaue 
Angabe der Personalien gebeten. 
A. Laufende Unterstützungen: 
Jahr mehr bewilligt. 
vom / 190 ab sind JC pro Quartal neu bewilligi. 
Monat abgesetzt. 
U. Einmalige Unterstützungen: 
am / 190 
C. Bemerkungen: 
JC. 
(Stempel.) 
Berlin, d. / 
(Unterschrift.) 
190 
Die Formulare werden von der Centralstelle unentgeltlich geliefert. 
Die Auskunft der Centralstellc erfolgt auf jede Anfrage, die richtig 
adressirt (Posistraße 16 II) ist und ihr direkt zugeht, unverzüglich. 
Eine Verzögerung in der Erledigung des Unterstützungsfalles aus 
Anlatz der Auskunfteinziehung von der Centralstelle wird in der 
Regel nicht eintreten. 
Die Verwendung der Formulare zu den Anfragen und Mit- 
theilungeu an die Centralstelle hat sich als zweckmähiger erwiesen 
als die Aufstellung von Listen. Die Formulare bieten den Vortheil, 
datz ihre Ausfüllung nur geringe Schreibarbeit erfordert und bei ihrer 
Versendung jeder weitere Schriftwechsel überflüssig ist, datz man sie 
einzeln sortiren und den einzelnen Arbeitsstellen sogleich zugehen lasten 
kann und datz sie von diesen sofort bearbeitet werden können. 
Dagegen müssen Listen entweder im Ganzen in Umlauf gesetzt 
oder erst auf Formulare übertragen werden, was in jedem Falle 
umständlicher und zeitraubender ist. Unbedingt erforderlich ist, daß 
die Nachrichten au die Centralstelle vollständig sind, namentlich, daß 
die Personalien genau angegeben werden, damit das Material auch 
richtig untergebracht werden kann. Ohne zuverlässige Personalien, 
die sich in einer Stadt wie Berlin auf die Vornamen, Geburtsort, 
Geburtstag und bei Frauen auf den Geburtsnamen erstrecken müssen, 
ist weder die Beantwortung einer Anfrage (Auskunftertheilung) noch 
die Registrierung einer Mittheilung möglich, weil die Persönlichkeit 
des Bedürftigen oder Unterstützten sich nicht feststellen läßt. Nachrichten, 
wie: Frau Meyer, Potsdamerstratze 100, sind unbrauchbar. Es ist 
nothwendig zu sagen: Frau Karoline Meyer, geb. Schulze, geb. am 
1. Juli 1845 zu Berlin oder anderswo, Wittwe oder Ehever- 
laffene u. s. w. Fehlen diese Angaben, so ist die Einordnung in die 
Registratur unmöglich. Personalien, die sich nicht mit Zuverlässigkeit 
einordnen laffen, müssen als nicht erfolgt gelten. Werden sie dennoch 
nach vorher alphabetischer Einordnung gesammelt, so überhäufen sie 
die Centralstellc mit unnützeni nicht wieder auffindbarem Material. 
Der Geschäftsverkehr der Centralstelle während des Berichtsjahres 
ergiebt sich aus folgender Uebersicht:J
	        
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