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Berliner Illustrirte Zeitung.
3 abzureißen und in erweitertem Maße wieder
Briefkasten. FB —— — b
Werner O. Das Militärwaifen- Kolonten. Die Schutzgebiete bilden
h a u din dotsbam vesteht seit dem . Robember Lkinen Bestandteil des Deutschen Reichs. Die
e König Frsedrich Wilhelme wurde durch Schutzgewalt steht dem Kaiser zu Seine darauf
den Bau eines Wassenhaufes in Salle dazu an esüglichen Anordnungen bedürfen zu ihrer Gül—
geregt, für die Watsen seiner Solvaten ein Wai- igkeit nur der Gegenzeichnung des Reichs⸗
sendaus zu errichten, VDasich infolge, der schlefie anslers. Ein Verordnungsrecht besitzen auch in
chen Kriège die Zahl der Waisen so sehr vermehrt ewissem Umfange der Reichskanzler sowie die
hatte, daß kurse Zeit sogar 1400 Zöglinge unter- Zehörden und Beamten der Schutzgebiete. Im
gebracht waren, befahl Friedrich der Große, die ibrigen bildet das Reichskolonialamt (für
baufällig gewordenen Gebäude nach und nach didutschau das Reichsmarineamt) die oberste
Nr. d0
Berwaltungsstelle. Die Verhältnifse der Be- Unter den Kaisern Wilhelm J. und Friedri
amten sind durch das Kolonialbeamtengesetz vom war die Standarte der Kaiserin elwas rich n
. Juni 19010 veregeit. Innerhats des Eisrnen arenes quders
.A. N, 65. Die Standarte der deut- dote Genfer, das Slaggeniuch war u ——
schen Kaiferin ist von goldgelber Seide, zemustert. — die Etandarte der —
das Flaggtuch ist mit 16 schwärzen Adlern ge- Freußen geigt auf purpurroten geh
nuftert. In der Mitte steht der kaiserliche Eniglich preußische Wappen mit der 6 da
Bappenschild, umschlungen von der Kette des Kone, umgeben von der' Kette des —
schwarzen Adlerordens und gekrönt mit der Adlerordens. Das Wappen ist beseitet Diew
drone der Kaiserin. Im Obereckk (an der ereußischen Königskronen.8wölf preuß rie
zlaggenstange) ist in einem Neuntel der Größe Adler stehen am Rande des Flaggtuches 8
es Fahnentuches das Eiserne Kreug angebracht —
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gesungen und gespielt, welche durch ihre unerreichten vorzüge:
keĩn Nadelwechsel, keĩne Plattenabnutzung
eine Umwalzung auf dem ganzen Gebiete der Sprechmaschine bedeuten.
er Gipfel der Vollxommenheit ist erreicht! Es
gibt Keinen Nadelwechsel und kKeine Platten-
abnutzung menhr! Das sind die eminenten Vorteile
der Pathé-Platten, deren Siegeszug durch die ganze
Welt durch nichts aufgehalten werden kann! Pathé-Platten
werden mit einem unzerstörbaren Saphirstift gespielt, ver-
meiden mithin den kostspieligen und lästigen Nadelwechsel
und nützen sich im Gegensatz zu Nadelplatten niemals ab.
Die Uberlegenheit des niemals auszuwechselnden Saphir-
ztiftes gegenüber der ständig zu erneuernden und trotzdem
ede Schallplatte dauernd angreifenden Stahlnadel ist in die
Augen springend. Die Pathé-Platte aber ist das Ideal eine:
Platte, denn sie vereinigt mit der gröbten Tonfülle, Tonschön-
heit und Tonreinheit der Wiedergabe eine nahezu völlige
Inzerstõrbarleãt der kostbaren Oberflãche. Eine
Pathé-Platte wird noch nach Jahren und nach dem strapa.
ziösesten Gebrauch genau so rein und schön erklingen, wie
bheim ersten Male. Diese beiden epochemachenden Ver—
besserungen werden mit noch nie dagewesenem Enthu-
siasmus begrübt werden, sie sichern der Sprechmaschine nun-
mehr den ihr längst gebührenden Platz in jedem Hause,
in jeder Familie. Hand in Hand mit diesen wunderbaren
kigenschaften gehen die Bedingungen, unter denen wir
sedermann den Genub eines vollständigen Theaters,
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pflientung — zuzusenden. ich verpilichte mich, diese Sendung, falls
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mpfanees an gerechnet, franko zurũckzusenden, andernfalls behalte
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vom Ablaut der Probezeit beginnend. Ertuuungsort ist Breslau.
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vom Tage des Empfanges an gerechnet, zu ühberlassen, ohne
Kaufverpflichtung, ohne jede Entschãdigung, lediglich geger
Tragung der minimalen Spesen für die Iin- unꝗ ev. Rück
sendung. Irgendwelche Nachberechnung für Emballage ete
findet nicht statt. Es ist also jeoe Ristito gus.
geschlossen, das immer vorhanden ist, wem
der Kaufer sich lediglich auf die schönklingenden Anprei-
sungen eines Inserates oder Kataloges verlassen mubs.
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