fullscreen : Spreeluft / Baluschek, Hans (Public Domain)

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Teller bis zum Rand mit heißer, dicker
Erbsensuppe, und fischten für jeden eine dicke
Scheibe gekochten Specks hinzu.
Die Augen der Gäste glotzten feucht zu
dem Serviertisch, und die Nüstern blähten
sich. Der Duft der Kraftsuppe quoll durch
den ganzen Raum.
Die Mägde trugen auf. —
Nun wurde hinter und neben den strah⸗
lenden Bäumchen gegessen. Das schmatzte
und schlapperte, schlürfte und gluckste. Die
Gesichter der Verkommenen röteten sich, die
Mäuler lachten und zeigten die Zähne. Ein
verwirrendes Gebrummel der vielen häß—⸗
lichen Männerstimmen füllte den heißen,
durchdunsteten Raum.
Der Geier stopfte unendliche Wassen in
sich hinein, seine spitze Nase glühte. Er
sprach kein Wort.
Von Zeit zu Zeit streifte sein Blick
lauernd den Schwindsüchtigen.
Der arme Kerl hüstelte immerfort. Er
wagte nicht, laut zu husten. Die Luft mußte
ihm fürchterlich sein. Er aß nicht viel. Der
            
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