Ccffcntlitt)c Lasten und Rechte.
811
Rccurse gegen die Classenstcuer-Veranlagung.
in Stufe
1
2
3
4
i 5
6
7
8
9
10
11
12
1 3uf.
abgewiesen
34
56
86
69
48
67
36
71
36
51
17
56
627
befreit
22
13
4
2
1
1
—
1
—
—
—
—
44
ennäßigt auf
Stufe 1. . .
32
7
3
1
_
1
_
_
44
- 2.
—
—
32
4
2
3
—
—
—
—
—
—
41
- 3. . .
—
—
14
7
—
—
1
—
—
—
1
23
- 4. . .
—
—
—
17
10
1
2
-
—
—
—
30
- 5. . .
—
—
—
—
9
1
2
—
—
—
—
12
- 0 . . .
—
—
—
—
—
—
6
3
—
—
—
1
10
- 7. . .
—
—
5
1
—
—
6
- 8. . .
1
2
- 9. . .
4
1
2j
7
- 10. . .
3
i
4
- 1l. . .
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
3
3
Recurse
56
101
129
92
76
90
44
86
37
56
21
65
853
Pm. b. Eingesch.. .
0.4
0.9
4.7
4.7
6.2
6.1
8.1
11.6
6.8
8.4
7.6
14.6;
2.8
Reclam. u. Recurse -
5170
5930
373512285
1701121021743
1299
654
1054
329
1036Ü26 038
Erlaßantrcige ....
—
—
277
223
172
215
74
115
61
85
34
62:
1318
Pm. b. Eingesch.. .
—
—
10.2
10.7
14.0
14 6
13.7
14.0
11.2
12.8
12.2
14.0 j
3.9
heit der Stufe, gegen welche die Reclamation stattgefunden hat, mit der Zahl der
Stufen, um welche die Herabsetzung erfolgt ist, verbunden, und zugleich die Stufe
angegeben ist, in welche die Herabsetzung stattgefunden hat.
Die finanziellen Erfolge der Reclamationen gegen die Stenerstusen 1 bis
12 ergaben durch Befreiung und Ermäßigung einen Ausfall von 13 602, 17 928,
13 218, 10 974, 12 528, 21 354, 7164, 16 518, 8559, 16 923, 6066, 26 304,
zusammen 171 138 Jt, und zwar durch Befreiung 50 748 Jt, durch Ermäßigung
auf die 2. bis 12. Stufe 17 610, 20 544, 13 212, 19 764, 9642, 13 692, 5022,
8442, 5538, 5616, 1308 (zusammen 171138 Jt). Bei den Recursen waren
diese Erfolge nach den Stufen, gegen welche reclamirt wurde, zusammen 1686 Jt,
im einzelnen 66, 174, 174, 117, 222, 252, 66, 246, 12, 36, 54, 267 Jt und
zwar durch Befreiung 282 Jt, durch Ermäßigung auf die 2. bis 12. Stufe 113,
198, 195, 288, 102, 120, 42, 48, 102, 60, 36 (zusammen 1686 Jt). Hinzu
kommt die Zahl der von den in die einzelnen Stufen Eingeschätzten gestellten
Erlaßanträge. Von den eingegangenen 1318 (1882/83: 2723) Anträgen wurden
595 durch gänzlichen, 568 durch thcilweisen Steuerlaß erledigt, die übrigen 155
abgewiesen. Das Resultat nach Stusen ist nicht bekannt, auch ist der Betrag des
Ausfalls nicht angegeben.
Bei der Staats-Einkommensteuer ist auch für 1883/84 nur angegeben,
wie viel Reclamationen berücksichtigt, nicht wie viele überhaupt erhoben worden
sind: die betreffenden Zahlen und Procentsätze s. S. 308 (rechts).
Die Recurse und Reclamationen bei der Staats-Einkommensteuer hatten iu
912 (933) Fällen die Ueberweisung zur Classenstcuer zur Folge, ferner Herabsetzungen:
um 1 bis 15 Stufen: 790, 606, 347, 192, 99, 44, 31, 16, 10, 11, 3,
2, 1, 2. 2, um 18 Stusen 1.
e) Verbrauchsabgaben.
Die Zusammenstellung der Verbrauchsabgaben für 1883/84 ist nach den Angaben
des Hauptsteueramts zu Berlin erfolgt und weist namentlich eine Verdoppelung
der Stempelabgaben in Folge des neueit Stempelgesetzes nach, während die Branntweinsteuer
um mehr als 450 000 Jt zurückgegangen ist. In den letzten vier
Jahren sind die Abgaben überhaupt aus das Doppelte gestiegen.