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Periodical volume Bevölkerung

Full text: Berliner statistisches Jahrbuch Issue 1854

Einschliesslich der Todtgebornen, deren Zahl bei den nengebornen ehe 
lichen Kindern 3,77 pCt., unter den unehelichen 6,20 pCt. betrug, befanden 
sich unter 100 aller bis zum 15. Lebensjahre verstorbenen Kinder 
bei den unehelichen Kindern bei den ehelichen Kindern 
im 1. Lebensjahre 78 58 
- 2. - 10 16 
- 3. - 4 7 
- 4. - 2 5 
- 5. - 1 3 
zwischen dem 5. u. 10. Lebensj. 2 6 
- 10. u. 15. - 0,3 1,8 
Als Todesursachen kamen bei den unehelichen Kindern am häufigsten, 
ausschliesslich der Todtgeburt, vor: Abzehrungen, Krämpfe und Lebens 
schwäche; sie veranlassten 56 pCt. aller Todesfälle der bis zum 15. Lebens 
jahre verstorbenen unehelichen Kinder, ausschliesslich der Todtgebornen. 
Um die Unterschiede der Sterblichkeit in den verschiedenen Stadtge 
genden zu ermitteln, ist nachstehend die Sterblichkeit der einzelnen Polizei- 
Reviere in den Jahren 1853 und 1854 mit der Zahl der Bevölkerung pro 
1852 (letzte Zählung) verglichen, und zugleich das Yerhältniss der Geburten 
zur Bevölkerung hinzugefügt. Es kommen auf 1000 Einwohner:
        
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