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Full text: Projekte, Zahlen, Events (Rights reserved) Issue2017 (Rights reserved)

2017 Projekte Zahlen Events Inhalt 1 Vorwort 2 Projekte 24 Presse und Newsletter 26 Vermächtnistag 28 Veranstaltungen 31 Fonds und Treuhandstiftung 34 Zahlen und Fakten 36 Gremien 38 Danksagung 42 Partner 44 Impressum ... ist wieder ein Jahr, auf das wir voller Freude, Dankbarkeit und auch Stolz zurückblicken können. Einmal mehr haben wir es geschafft, die Reichweite unserer Projekte kontinuierlich zu vergrößern – sowohl was die Anzahl der teilnehmenden Kinder angeht als auch die der ehrenamtlich Engagierten. Darüber hinaus ist es uns gelungen, die Zielgruppe unserer Arbeit zu erweitern. Mit dem neu konzipierten Projekt Umwelt-Detektive bieten wir nunmehr ein Programm an, das sich nicht nur an Kinder, sondern an ganze Familien richtet. Ziel der Umwelt-Detektive ist es, das Bewusstsein für die drängenden Umweltfragen unserer Zeit zu schärfen. Und wie ginge dies nachhaltiger als im direkten Familienumfeld? Im Zeichen eines zu stärkenden Umweltbewusstseins stand auch unsere enagierte Teilnahme an der IGA Berlin: Dort konnten wir mit der Tomatenparade und der Zauberhaften Physik im Rahmen von 28 Workshops über 600 zusätzliche Kinder erreichen. Vorwort 2017... Doch auch jenseits unserer konkreten Projektarbeit freuen wir uns über wichtigen Zuwachs: Seit 2017 vereinen wir zehn Fonds und Unterstiftungen unter dem Dach der Bürgerstiftung Berlin. Das ist ein großes Geschenk für uns, denn der Beitrag all unserer Stifter ermöglicht, unsere Arbeit in gewohnter Qualität fortzusetzen und auszubauen. Grund genug, an dieser Stelle allen Spendern und Stiftern herzlich zu danken – ganz gleich, ob Sie uns mit Ihrer Zeit, Ihren Talenten oder aber finanziell unterstützen. Ihre Heike Maria von Joest (Vorsitzende des Vorstands) 1 erhalten... beleben ... gestalten ... pflegen... ei n en de n Gemeinsam... km alg e sc utshof ... zen G hüt und nutzen Michael Brüx Civitas-Pate, Lehrer, Bootsbauer, Personalberater Unser Modellprojekt: Die Civitas Werkstatt ist eine von Ehrenamtlichen der Bürgerstiftung Berlin getragene Initiative, die 12- bis 15-jährigen Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Sachsen-Anhalt ein „entschultes“, praktisches Lernen in Kleingruppen ermöglicht. Ort des Geschehens ist das denkmalgeschützte und gleichzeitig renovierungsbedürftige Gutshaus Wittenmoor in der Altmark. Ziel ist es, eine Kooperationsgemeinschaft aufzubauen, die Jugendlichen und unterstützenden Erwachsenen die 2017 renovieren... „Schule muss heute mehr denn je auch Lebenskompetenzen vermitteln. Ich engagiere mich deshalb für den Aufbau eines außerschulischen Lernorts, an dem Schüler nicht nur intellektuell gefordert werden, sondern auch unterschiedliche handwerkliche und praktische Arbeitsweisen kennenlernen.“ Civitas Werkstatt 84 Sekundarschüler 10 Ehrenamtliche 5 Lehrkräfte 1 Gutshof Möglichkeit bietet, gemeinsam an neuen Formen generationsübergreifenden Lernens und neuen Nachbarschaftsformen zu arbeiten und dabei die Ausbildungsreife der Jugendlichen zu fördern. Unter der Anleitung von erfahrenen Handwerkern werden Park und Anlage Schritt für Schritt renoviert. Neben den handwerklichen Arbeiten sind die Jugendlichen gefordert, Verantwortung zu übernehmen, für ihre Gruppe zu sorgen, zu kochen, zu putzen. Sie können sich bewähren und machen die Erfahrung gebraucht zu werden. Nicht nur für ein paar Stunden, sondern über Tage, Wochen, Jahre. • Arbeitswoche mit 84 Schülerinnen und Schülern von vier 9. Klassen (Johanna-Eck-Schule, Berlin) • In 9 Workshops mit 16 Projektleitern wurden Mauer- und Malerarbeiten, Feldsteinmauer-Wieder aufbau, Back- und Kochkurse, Parkpflege, Tafel-Kultur und ein Flirtkurs durchgeführt 3 ö uh sprechen, les ren, steln en ba ... ein elastisch-stabiles Netz knüpfen,... rep ar n iere Menschen stärken Menschen: Unter diesem Motto fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2016 ehrenamtliche Patenschaftsprojekte für geflüchtete Menschen. Dank dieses Programms, das durch die Bürgerstiftungen Deutschlands administriert wird, konnten wir unsere bewährten Integrationsprojekte wie beispielsweise Interaktives Bilderbuchkino, Zauberhafte Physik oder Hausaufgabenbetreuung auch für Geflüchtete ausbauen und die Akquise wie auch die Betreuung der Ehrenamtlichen ... das immmer weiter wächst... ...und alle trägt. Dieses Zeichen verweist auf Integrationsprojekte der Bürgerstiftung Berlin, bei denen wir uns mit Flüchtlingspatenschaften engagieren. intensivieren. Unsere hauptamtlichen Projektverantwortlichen, inklusive der Geschäftsführung, sind die Ansprechpartner für die neu gewonnenen Paten. Im Sinne der Nachhaltigkeit liegt der Fokus auf der Vernetzung aller Akteure und auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Die Integrationsleistung vor Ort soll durch ein nachbarschaftliches Netzwerk um die Flüchtlingsunterkünfte und Schulen gestützt werden. Gleichzeitig ermöglicht dieses Programm die Überführung spontaner Hilfsbereitschaft in dauerhaftes zivilgesellschaftliches Engagement. • Eingliederung der Flüchtlingspatenschaften in laufende Projekte • Aufbau weiterer AGs in Flüchtlingsunterkünften und Schulen, z. B. Fußball, Werken, Fahrradreparatur • Einstellung zweier Honorarkräfte für administrative Abwicklung und Betreuung der Aktivitäten vor Ort • Förderung des ehrenamtlichen Engagements durch die Möglichkeit finanzieller Unterstützung Flüchtlingspatenschaften rt spo fts z ha ln Gemeinsam Schritt für Schritt... 2017 Mannsc zum Beispie l tü fte 5 6 . „Ich engagiere mich ehrenamtlich, weil es getreu dem Zitat von Erich Kästner nichts Gutes gibt, außer man tut es.“ Martha Bockstette Ehrenamtliche Hausaufgabenbetreuerin zen Schüler, die ihnen die Lehrer oder Hortbetreuer in die Hausaufgabenbetreuung schicken, regelmäßig – mindestens einmal pro Woche. In erster Linie geht es darum, den Kindern bei der eigenständigen Bearbeitung der Hausaufgaben zur Seite zu stehen und als Ansprechpartner zu fungieren. Insbesondere Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten profitieren von diesem Angebot. • Kooperation mit dem Bachelor Studiengang Soziale Arbeit der Alice Salomon Hochschule: Im Rahmen eines Praxisseminars engagieren sich Studierende als Hausaufgabenhelfer in der benachbarten Flüchtlingsunterkunft. verlässlich beständig Hausaufgabenbetreuung .. . i h ren usa ufg ... und Ha ich spreche, du sprichst, Sie spricht, wir sprechen, ihr sprecht, sie sprechen, ich sprach, du sprachst und wir werden sprechen .. en b a 4 - 6x 5 + 8 x3 -2 +5 x2 =? Mehr als Buchstaben: Viele Grundschüler in Berlin können kaum Deutsch. Daraus entstehen in allen Fächern enorme schulische Defizite. Gerade deshalb sind die Hausaufgaben für diese Schüler von zentraler Wichtigkeit, aber sie sind bei der Bewältigung ihrer Aufgaben oft überfordert, hilflos und allein gelassen. Diesen Teufelskreis durchbrechen unsere Ehrenamtlichen. Sie unterstüt- 2017 G Wenn die sich ordnen.... ken n a ed Jahre S „Am liebsten rechne ich mit den Fingern.“ m, 7 Ce 50 teilnehmende Kinder 3 Grundschulen, 1 Flüchtlingsunterkunft 45 Paten en verliere n. reck ch Nachhaltig 7 en eß ni en © si Yes ca Regler 8 (Foto: Bundesregierung/Denzel) lac h schauen mit Bildern... und Worten... „Es ist ein toller Ansatz, weil hier nicht nach starren Regeln Sprache gelehrt wird. Die Methode nimmt Kinder gut mit auf dem Weg zur Entwicklung der deutschen und auch ihrer eigenen Sprache.“ Aydan Özoğuz Ehemalige Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration • Bilderbuchkino neu an 10 Kitas und Grundschulen in Neukölln • Ausbildung von Studierenden der FU Berlin • Fortbildungen für Ehrenamtliche • Fortbildungen für Lehrkräfte in Potsdamer Kitas Interaktives Bilderbuchkino ? das Bilderbuchkino, spielerisch mit dieser umzugehen. Die gemeinsame gesprochene Sprache ermöglicht Gemeinschaft und ist die Voraussetzung für Integration und Partizipation. Seit 2015 besuchen Ehrenamtliche der Bürgerstiftung Berlin auch regelmäßig Flüchtlingsheime und verbringen viele Stunden mit den Kindern. Der Erfolg unseres Bilderbuchkinos setzt sich hier fort: Ausgehend von Bildern lernen die Kinder spielerisch die deutschen Wörter. Aus den Wörtern werden Sätze, aus Sätzen entsteht begeisterte Kommunikation. 2017 ! ge 4.100 teilnehmende Kinder 20 Schulen, 20 Kitas, 4 Flüchtlingsunterkünfte 40 ehrenamtliche Paten, 25 durchführende Lehrkräfte, Erzieher und Stadtteilmütter Von Bildern & Worten: Im Interaktiven Bilderbuchkino werden qualitativ hochwertige Bilderbücher in großem Format auf eine Leinwand projiziert und gemeinsam mit den Kindern interaktiv erzählt. Insbesondere in Kitas und Grundschulen mit hohem Migrationsanteil ist das Projekt ein Erfolg. Kinder, die sich bis dahin höchstens für Computerspiele interessierten, wollen nach einer Vorführung des Bilderbuchkinos plötzlich in einen Buchladen. In Schulen und Kindergärten, wo Deutsch überwiegend Zweitsprache ist, lernen Kinder durch ... Brücken bauen Projektpartner: 9 „Basilikum schmeckt wie Sommer!“ ... lädt ein... Rub e n, n cke gu pfl Jeder Garten ... ... und Bleiben. hre ... zum Entdecken... 7 Ja „...und Koriander nach Seife!“ Bärlauch für Berlin: Kolja Kleeberg, Berliner Sternekoch, wollte etwas von seinem Erfolg zurückgeben und Berlin mitgestalten. Mit der Bürgerstiftung Berlin fand er einen kompetenten Partner – sein Spatenstich an der Havelland-Grundschule im April 2010 war der Startschuss des erfolgreichen Projekts. Heute gibt es über 80 Kräutergärten über die ganze Stadt verteilt, die von Schülerinnen und Schülern nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen gestaltet werden. In den Kräutergärten lernen die Kinder, Kräuter anzubauen, zu pflegen und wie man sie nutzt. Sie ernten die Kräuter nicht nur, sondern kochen auch damit. Dabei verstehen die Schülerinnen und Schüler schnell, was eine ausgewogene, gesunde Ernährung von Fast Food unterscheidet. Aber die Kräutergärten können noch mehr: Die unmittelbare Naturerfahrung im Garten schärft den Blick der Kinder für Naturkreisläufe und sensibilisiert sie für einen sorgsamen Umgang mit natürlichen, schützenswerten Ressourcen. en eg „Für mich ist die Entdeckerfreude, die Neugier, die Begeisterung der Kinder das pure Glück – und inzwischen besuchen immer mehr Eltern, durch die Berichte ihrer Kinder angeregt, den Garten.“ • 4 neue Kooperationsstandorte • Verteilt: 150 kg Dünger und 600 Humusziegel = 5.400 l Erde • Sachspender: Humusziegel.de und Berliner Wasserbetriebe Kleebergs Kräutergärten Jahre 2017 Len a 91 Schulen und andere pädagogische Einrichtungen ,8 Ruthild Zaki Kräutergarten-Patin in der Fanny-Hensel-Grundschule 10 11 gemeinsam lesen... erfahren Träumen „Eine Schule ohne unsere Lesepaten können und wollen wir uns gar nicht mehr vorstellen. Mit viel Herz unterstützen sie unsere Kinder, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher. Dabei wird bei Weitem nicht nur gelesen. Unsere Paten helfen beim Lernen, begleiten Ausflüge, kümmern sich um den Schulgarten, verkaufen Leckereien für den guten Zweck und engagieren sich im Förderverein. Sie trösten, stützen, beraten und lachen mit uns. Dafür herzlichen Dank! Die Lesestunden in kleinen Gruppen oder immer häufiger auch nur mit einem Kind sind ein großer Gewinn gleichermaßen für Schulen, Kitas und die Kinder selbst. Die intensive Kommunikation zwischen dem Kind und dem Erwachsenen sowie das hohe Maß an Zuwendung und Ansprache sind in einer Unterrichtssituation mit bis zu 30 Kindern nicht realisierbar. Das Weiterbildungsprogramm für Lesepaten der FU Berlin wird ebenfalls rege in Anspruch genommen. Neben den klassischen Lesepaten, gibt es nach wie vor Teams, die sich in Schulbibliotheken engagieren und dort den Verleih organisieren, mit den Kindern lesen oder Sprachspiele durchführen. LeseLust sprechen Aus Liebe zum Lesen: Unsere Lesepaten unterstützen mit ihrem Engagement die Pädagogen vor Ort darin, Kinder an die Welt des Lesens und der Bücher heranzuführen. Sie engagieren sich regelmäßig, mindestens einmal in der Woche, an den Grundschulen und Kitas und lesen mit „ihren“ Kindern. Viele sind mehrmals pro Woche an den Schulen und begleiten die Klassen über viele Jahre. 2017 rat, 8 Jahre Ish 1.300 teilnehmende Kinder 15 Grundschulen, 10 Kitas 400 Lesepaten „Krokodile können echt mehr, als ich dachte!“ • Kooperation mit der Anna-FreudSchule (Oberstufenzentrum für Sozialwesen): 100 Schüler des Oberstufenzentrums engagieren sich als Lesepaten in der Helmuth-Jamesvon-Moltke-Grundschule. Jana Neubert Rektorin der Fanny-Hensel-Schule 12 13 „Ich heiße Natalia, komme aus Polen und mein Ehemann aus Panama. Unser Sohn, Miguel, ist in Berlin geboren. Als Miguel zwei Monate alt war, haben wir mit der „Spielen Lernen“-Gruppe im Rathaus Charlottenburg angefangen. Die Babys können spielen, neue Spielzeuge entdecken und wir Mamas singen für sie und manchmal „müssen“ auch wir kleine Spielaufgaben erledigen. Ich mag es, mit anderen Mamas zu sprechen und Erfahrungen über Kinder auszutauschen.“ Bewegungs- und Beziehungserfahrungen. In unseren Kursen erleben Kinder erste soziale Beziehungen zu Gleichaltrigen im Beisein ihrer Eltern. Lieder, Fingerspiele und Materialien zum Erforschen und Entdecken regen die Kinder dazu an, die Welt um sich herum und sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen. Gleichzeitig werden die Eltern aus sozial schwierigen Verhältnissen für die Entwicklungsschritte sensibilisiert und entwickeln Vertrauen in die Fähigkeiten des eigenen Kindes. So werden die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz unterstützt und können damit die Entwicklung ihrer Kinder aktiv fördern. Spielen Lernen 7 Kurse pro Woche Mit allen Sinnen: Für die frühkindliche Entwicklung ist eine ausgewogene Mischung der Sinnesreize wie Tastund Bewegungserfahrungen, Geruch, Geschmack, Sehen und Hören sehr wichtig. Die heutige Lebensumwelt bietet Kindern allerdings häufig eine Überlastung mit optischen und akustischen Reizen und einen Mangel an 2017 über 100 Familien mit mehr als 110 Kindern • Mit STE(E)P BY STE(E)P ist eine STEEP™ Gruppe im Projekt gestartet worden. • Erstmals wurden eine reine Vätergruppe und eine Zwillingsgruppe initiiert. Projektpartner: 14 15 ahre 10 J d n Rote Murmel, Sibirisches Birnchen oder Green Zebra? un pflege en ch verg lei © wckiw / Fotolia „Erst ist nix passiert und dann sind sie gewachsen.“ en rteil ve „Kinder sollen ein Gefühl dafür entwickeln, wie wichtig und schwierig, aber auch interessant die Erzeugung von Nahrungsmitteln ist. Dabei sollen sie die Vielfalt wie Farben, Formen und Geschmack von Tomaten durch eigene Anzucht kennenlernen.“ sa m m e ln 16 Saatgut! Inzwischen zieht er pro Saison 2.000 Tomatenpflanzen vor, um sie an alle Beteiligten zu verteilen. Darüber hinaus finden Lehrerfortbildungen rund um die Tomate statt und wir haben für die Kinder ein eigenes Tomatentagebuch entwickelt mit Anregungen, Tipps und Tricks. Unsere Tomatenparade weckt bei allen großen und kleinen Gemüsegärtnern echte Begeisterung. Die Kinder lernen dank der unterschiedlichen Tomatensorten das Thema „Biodiversität“ kennen und beginnen, Verantwortung für Pflanzen zu übernehmen. Tomatenparade Rot, Gelb, Grün: Immer mehr Berliner Schulen nehmen die Themen „Umweltschutz und gesunde Ernährung“ in ihr Schulprogramm auf und sensibilisieren entsprechend ihren Möglichkeiten die Schüler mit den unterschiedlichsten Aktivitäten. Hartmut Buchwald, ehrenamtlicher Pate bei der Bürgerstiftung Berlin und ambitionierter Tomatenzüchter, hat 2011 die Tomatenparade initiiert. Jahr für Jahr stellt er den Schulen und anderen Einrichtungen Saatgut und Setzlinge verschiedener Tomatensorten zur Verfügung – in wachsender Zahl. 2017 sch er en eck / Fotolia iFC Bey z hic c m od a, ©C oD über 1.200 Kinder und 400 Kinder auf der IGA 55 Schulen und andere en nt pädagogische Einrichtungen über 100 Tomatensorten verteilt: 1365 Tomatenpflanzen und 200 Saatgut-Tüten Tomate =// Tomate Hartmut Buchwald Erfinder der Tomatenparade • 18 IGA-Workshops (auspflanzen, pflegen, Samen ziehen, kochen) mit über 400 Kindern • Lehrerfortbildung an der BeuthHochschule für Technik (Verantwortung lernen durch und mit Tomatenpflanzen) am 1. März 2017 • Veröffentlichung unseres Forscherhefts Alles Tomate 17 ko m fo r n iere Von Wasserläufern & Bienen: 2017 ist unser neu konzipiertes Umweltprojekt an den Start gegangen: Im Abstand von wenigen Wochen besuchen Kleingruppen von etwa 15 bis 20 Personen zusammen mit ehrenamtlichen Umweltpaten ausgewählte Veranstaltungsorte der Berliner Umweltbildungslandschaft. Dabei stehen die Ausflüge jeweils unter einem spezifischen Oberthema – für 2017 haben wir das Jahr des Wassers ausgerufen. Das Angebot richtet sich Jahre tu Na r erle b en gemei „Am besten finde ich Mauerbienen. Die sind so schön Flauschig.“ ... und . . Robinie? ... frag . en Ahorn? d e r .. . Linde? ... imme r wie Gro ? Robinie, Ahorn, Linde? n cke . ßes im Kleine ne nt de fragen ... „„Wenn Kinder zu mir kommen und aufgeregt Fundstücke zeigen, auf die sie bei Spielen und kleinen Forscheraufträgen aufmerksam geworden sind, geht mir das Herz auf. Denn ich weiß, hier wird gerade ein Grundstein für das Verständnis und die Anerkennung der Wunder unserer Umwelt gelegt. Dass für die Bildung zu einer nachhaltigen Entwicklung nicht allein Wissen, sondern solche schönen Erlebnisse zählen, ist etwas, was bei den Umwelt-Detektiven die ganze Familie erfährt.“ Anne Kienappel Umwelt-Pädagogin (Fanny-HenselGrundschule und NAJU Brandenburg), Patin bei den Umwelt-Detektiven an Grundschülerinnen und Grundschüler. Das Besondere dabei: Nicht nur die Kinder begeben sich auf eine spannende Umweltreise, sondern auch ihre Eltern und Geschwister. Denn bei den Umwelt-Detektiven handelt es sich um ein Umweltprojekt für die ganze Familie, das jeweils sonntags stattfindet. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Projekt nun Familien erreichen, denn die gemeinsamen Erlebnisse von Eltern und Kindern haben eine nachhaltige Wirkung. 2017 s, 8 nsa m Luk a Pilotgruppe: 7 Familien weitere Ausflugsgruppen: 65 Teilnehmer n he sc bin Umwelt-Detektive 6 Beine, 2 Fühler • Pilotphase: erfolgreiche Etablierung einer Kerngruppe • Ausweitung des Projekts auf Ausflugsgruppen mit geflüchteten Familien • Kooperation mit der NAJU Brandenburg • Vorbereitungsarbeiten für die Skalierung des Projekts in 2018 Projektpartner: 19 ung tw o rt Ve ra n ra ti o n g te In ft dscha F re u n Freundschaft Integration „Mir ist es wichtig, Berührungsängste bereits im Kindesalter abzubauen. Nur wenn man offen aufeinander zugeht, können sich Freundschaften entwickeln. Im Projekt VIF lernen deutsche Kinder und Kinder von Geflüchteten, gemeinsam als Team zusammenzuarbeiten.“ Verantwortung Teamgeist 20 Arne Friedrich ehem. Fußballnationalspieler, Gründer Arne-Friedrich- Stiftung VIF klassen zur schnellen Sprachförderung zusammengefasst und haben wenig Kontakt zu Berliner Kindern. Mit dem Projekt VIF unterstützen wir die Schulen dabei, den Kindern Raum zu geben, um sich ohne Berührungsängste kennenzulernen. Bei den VIF-Aktivitäten stehen Sprachförderung, soziales Lernen, Förderung von Teamgeist, Aufklärung zu Flucht und Fluchtursachen, Achtsamkeits- und Beziehungslernen im Fokus. In den Modulen aus den Bereichen Kunst, Sport, Sprache und Natur lernen die Kinder, gemeinsam als Team zu arbeiten. Ziel ist es, Kinder aus verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten zu einer verantwortungsbewussten Gemeinschaft wachsen zu lassen und so eine Grundlage für den sozialen Frieden zu schaffen. 2017 60 teilnehmende Kinder, 4 AGs 3 Grundschulen Verantwortung – Integration – Freundschaft: Dafür steht VIF, unser Projekt, das 2015 in Kooperation mit der Arne-Friedrich-Stiftung entwickelt und aufgebaut wurde. Viele Schulen stehen vor der Aufgabe, eine große Zahl geflüchteter Kinder mit unterschiedlichen Lebensgeschichten in die bestehende Schulgemeinschaft aufzunehmen. Die Schulen sollen die Vermittlung der neuen Sprache ebenso wie die Integration der neuen Schülerinnen und Schüler fördern. Die meisten geflüchteten Kinder sind aber in sogenannten Willkommens- • Stetige konzeptionelle Erweiterung der Module mit externen Trainern Projektpartner: Förderung durch: 21 r Eierfahrstuhl, Knatterboot, Gewichtheber, Turbo-Heli und, und, und... ? Muhrad, 8 en ier „Wenn‘s blinkt, hat‘s geklappt!“ en tier en exp er i m hre Ja Viel e Weg e ... pro b 1/s = 60 1/min „Die vielen strahlenden, neugierigen und durch die Experimente faszinierten Kinderaugen sind es mir wert, mich im Projekt Zauberhafte Physik dauerhaft zu engagieren.“ * tüfteln * = einfache Materialien Die Zauberkoffer aus dem Haushalt 22 Knatterboot & Flaschenteufel: Die Zauberhafte Physik bietet Kindern in Grundschulen die Möglichkeit, eigenständig zu experimentieren und physikalische Phänomene zu erforschen. Dank der intensiven Betreuung der Klassen durch mindestens fünf mehrheitlich naturwissenschaftlich ausgebildete Paten kann jeder Teilnehmer die Versuche selbst durchführen. Dieser praktische Zugang zu den Naturwissenschaften weckt das Interesse an den erklärten Alltagsphänomenen und den physikalischen Zusammenhängen. In Reinhard Pelekies Physikpate an der Grundschule am Teltowkanal „Zauberstunden“ zu Themen wie Wasser, Luft, Kraft, Strom, Reibung, Hebel oder Magnetismus werden anschauliche, spannende Experimente durchgeführt, und die Kinder können alles selbst erproben. Bereits 2007 startete unser Projekt an einer Charlottenburger Grundschule und wird inzwischen an 28 Schulen regelmäßig durch die Physikpaten-Teams angeboten. Legendär sind die gelben ThemenRollkoffer, die alle benötigten Materialien beinhalten. Zauberhafte Physik ? en e if be gr über 1.600 teilnehmende Kinder 28 Schulen 75 Ehrenamtliche 40 gelbe Zauberkoffer 250 weitere Kinder auf der IGA ode 2017 Wasser, Luft, Strom ... • IGA 2017 in Kooperation mit der BSR, 10 Workshops zum Thema „Experimente basteln aus Müll“ mit 250 Kindern • Kinderfest der Humboldt Universität • Wasserfest der Berliner Wasserbetriebe • Lange Nacht der Wissenschaften • Feier 10 Jahre Zauberhafte Physik im Magnus-Haus Projektpartner: usw. 23 Newslett Amann Berlin / Andreas vom Kunsthaus Lempertz EWIG Foto: Eva Oertwig/SCHRO Joest Heike Maria von Applaus, Applaus: der bei der Begrüßung und Klaus Siegers DINNER 2017 400 Gäste des ART und Angelika Oelmann, SSPIE DER TAGE STADTLEBEN Stifteales Topmodel und Zohre Esmaeli, internation mit dem Unternehmer ung Berlin, rin der Bürgerstift eidt Florian Langensch und Buchautoren E s– Themen – Trend 9 F Termine Wer denkt, das Bandbreite. Lesen da, Magazin mit zin sei nur zum www.face„Zeit“-Maga Livestream auf Mittwochkann sich via itmagazin am en belehbook.com/ze Besser ge Zwecke bei ab 19 Uhr einesin tanzt vielleicht für gemeinnützi zusammenge- abend . Das Magaz n nen Euro lassen ngen Kino Interren im iedene teigeru geht en den versch Förde- Charity-Vers die Bürgerstif- nicht gleich, aber es auf die nicht nur für nach nen Gästen jekt, das zwisch bracht hat, er sitzt. Als Vitteln will und al vor gelade Revue Kulturen vermi Erlös des Art Dinners soll tung, in deren Stiftungsratsverband deut- nation um eine Art magazinige , neben Chefrern sucht. Der en Arbeit von 500 Pa- zepräsident beim Bundesetzt er sich da- Bühne . Mit dabei sinddie Schauaufzuführen der ehrenamtlich ng zugute kommen, scher Kunstversteigerer ingungen für redakteur Christoph Amend rstiftu . JährRahmenbed Mühe und Bidie helfen dem Maria ten der Bürge en dass Anna Außer ein, n. für missar rinnen punkt-Schul -Maria von nalhauptkom verbessert werdeng voran bei spiele die an Brenn Beglau, Krimi der Herr der Fradort, wie Heike r erreicht Sammler lisieru biana Digita die häuund lich werden Kinde er n Kunst treibt er unter etwa 10 000 Wolfgang Metzg . Geladen sind Bildungsweg Lempertz, einem der größte Joest sagte, oft steinigen Moritz von Uslar neuen Leserund „auf ihrem vorne gestupst". eter mit gen, m die Mitglieder des des Landes. er 22 Kilom andere Lorenz ser Im Rahmen ein wenig nach -Chefredakteur Jeden Tag fährtCharlottenburg, wo die clubs „Freunde der Zeit“. den Ausaus n SchulpaTagesspiegel zuts will der Verlag dem Fahrrad, iviertel und mit den aktive r dieses Projek en Redaktion und Lesern Maroldt sprach mann vom Projekt „Zau- Familie lebt, bis ins Nikola Brüde zwei und - tausch zwisch ten vertiefen. ten Wolf Weyer“, Katrin Bringmann, die rück. Zwei Schwestern er, der in Zehlen n und Debat tstag und Berlin förder Gebur iert, ige lleg runde berhafte Physik engag der erste hat der gebürt und das Canisius-Ko buch-Kino gegrünel-Grunds- Anlass ist chs wieder neu sich im Bilder der Fanny-Hens Arbeit in dorf aufwu auch seine Schwee- des vor zehn Jahren erste Magazin erihre der Leiterin te. Bekannt ist ins. Das und Sprech 1999 Neubert, über Unter ande- besuch deten Magaz Buchautorin 1970. Im Jahr schule, Jana ter Lucia, die projekten. Neukölln ist. bit- schien im Oktober zin eingestellt den Brennpunkt , was das Engagement rin des Heimathafens iviertel das „Zeit“-Magaerfunden. Es liegt darum en im Nikola stal- wurde rem ging es rn bewirkt, wie hoch der neu In seinen Räum eigenen Veran im Jahr 2007 nzeitung bei den Kinde und mit welchen Erleb- tet er gelegentlich zu n Rednern. Der und h der Woche am Stadtist ssante nicht nur einfac auch Einsätze sich intere gt Zeitaufwand bank, mit solche Weber rn beteili foErfahrungen Bei- tungen rsitzende der die Organi- bei, sonde Beispiel mit Diskussions Bi nissen und zählen zum Vorstandsvo für zum ihm r. sind. Dazu leben, den Kinde dankte s, der verbun enden a Mode. nden Augen - Klaus Sieger kompakten und aufreg ren zum Them spiel die strahle Seldeneck mag beson nicht klei*** sation einer m. Viele die Aufgaben Art DinKind ist ein Kilian Jay von rzt vom Ku'dam waren Auktion, zumal o-Zitat: „Jedes herr des Promi-Zahna nente nur, wie man ner würden. Als Schirm Auk- Der ders ein Picass andere Promi Problem ist Müller dem l GotKünstler und man größer ners wünschte Michael Künstler. Das Zahnarztes Anato zu tun“. bleibt, wenn Patienten des uch seiner Praxis am Kurng den Kin- tionator „alle Hände voll ein Künstler rstiftu die Bürge beispielsfryd. 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Es faszin prozess im Fokus steht, erungen („Der die Künstler gel 2018 wieder n in Wittenau – was Lebenserinn de, risten der Weihe schlichten Stück LeinMeine Freun am Bankensterbe erlin. +++ nicht beeinem Westb was eines liest Gotfryd ur wie aus kann und Patienten“) durch die Signat bjekt wird. der Bezirk tun Uhr in der und andere wand allein och ab 19.30 lers ein Werto heutigen Mittw„Bücherbogen“ am Charrühmten Künst rarbeit geht es auch um g t Buchhandlun . Der Eintrit letter aus den yplatz “-News In seiner Dokto ng der Sammler-GeneraSavign „Leute Den s-Verlottenburger en gibt’s gratis: die Verantwortu ommen Netzwerke und aus dem Quintu CD Berliner Bezirk frei, das Buch e/leute ist iegel.d tion, den Nachkdie Kunst zu vermitteln, Euro. www.tagessp lag kostet 22 ein Gefühl für msbesuche. etwa durch Museu , dass er in den letzStolz ist er darauf über zwei Milliog, und schon stiftun der Bürger ten fünf Jahren promo Vorsitzende 400 Gäste. 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Rauch und Jorind gab es aber nicht nur An diesem Abend sondern auch sehr igern, Kunst zu verste isse, darunter eine Füher besondere Erlebn Neubau des Berlin den ekten Franco rung durch Archit dem llSchlosses mit Aufstieg auf den Neukö Stella und einen mit Bezirksbürgermeisner Rathausturm Giffey. Taten, guten terin Franziska von Die Kombination -Schnäppchen-Jagd, r Kunst sehr arätige hochk und einem Gesprächen schon zum intelligenten Ambiente zog erte Gästebesonderen eine bemerkensw nsechsten Mal anderem Florian Lange Marx und schar an. 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Wie wir da ne profesSie hier. s angehe n, Kaum r die Kleinsten Großes tun fü 24 Hinter Fotos: Bürgerstiftung ter der Regierende Bürgermeis Paten, Michael Müller, den Einsatz der 500 von Berlin, würdigte ung Berlin engagieren die sich für die Bürgerstift ts der er des Stiftungsra Klaus Siegers, Vorsitzend Isa Gräfin Hardenberg mit Bürgerstiftung Berlin, und Tini Gräfin Rothkirch Schwung: humorvoll in für die Benefizauktion rin Jorinde Voigt Lempertz brachte vom Kunsthaus der Berliner Künstle von Seldeneck eine Zeichnung ng Thierse. – und so kam Auch Kilian Jay lesung mit Wolfga Nachbarn nichts“ eine private Dichter „Gönnen Sie ihrem r 6.500 Euro brachte den Hammer. Berlin an Berline unter tiftung Euro zwischen 12.000 (Kunst-)Gespräche Paten der Bürgers auf dem Spreebo Volles Haus: Angeregte Arbeit von 500 Bolle Festsäle restaurierten ksvollen der ehrenamtlichen ischen eindruc kommt / NR. 23 268den Gästen im sorgsameambiente der alten Bolle-Meierei urberlin Abends boten die zu diesem BER 2017 Der Erlös des Gründerzeit-Industri UndH,passend originellen Rahmen 18. OKTO den sind. WOC ulen zugute. Den . neu entstanMITT Brennpunktsch auf Apfelkompott“ chen Alten Meierei ss „Berliner Luft in der historis gen-Areal, die zum süßen Abschlu und en r Boulett Ort gab es Berline he Berliner Woc “ „VIF-Projekt 2 Aus den Pro jekten er Newsletter lin ftung Ber Bür ger sAtipril 2017 Spenden serlösen und n hat mit Auktion unis, es übersteigt in den Bolle Festsäle tiftung Berlin ert über das Ergebn von Joest, R der Bürgers t. „Ich bin begeist sich Heike Maria as ART DINNE ojekte erbrach die Auktion“, freut für die Patenpr Geber unserer von Berlin, hatte rund 140.000 Euro Bürgermeister alle großzügigen der Regierende Großer Dank an Berlin gar nicht Michael Müller, Bürgerstiftung sere Erwartungen. der Berlin. beit kann die Patenar der Bürgerstiftung Worten „man die Vorsitzende Abends mit den des herr t. animier Gäste als Schirm die Bieter damit n“ begrüßt und genug schätze D Auswahl Presse H olle“: Freude „wie B ER 2017 für ART DINN Großer Erfolg Tagesspiegel „Art Dinner“ „Wunsch se im An -Fische“, in dene schluss mit rie n die Kinder Einige sen Se ifenblas Wünsche fo des Jung Wochen sp rm äter en in de en tatsäc den di n Him ulierten und hlich erh ist es fast so, e Proje mel sch dieals ob ört hätte kt Barbara m . Durch die gute Fe ickten. Grote-A anagerin der e den eine zialwese Le hlatçı, n, über Lehreri seLust Natas glückliche Fü Wunsch spräch das ge gung fin meinsam n der Anna-F cha Salehi-S üb ha reu angehe er die Jobs hnian d-Schu stellt sic e Singen im nd und le, OSZ Ch h herau Bürgers en Sozialassis für So s: Frau or zusammen tiftung tenten Grote-A getan. . Beim gerne Berlin zu D ko Gehl aufgeno ie Lesepatens mmt als Proje Lesepaten au atçı möchte ihre ch m sbilden ktpartn falls da men, zwei Th aft wird ins – er wie zu Curricu gerufen und die eoriestu Für un . „Ich bin so lu . nd sere Au glücklic en und Fo m der Sozia Gesagt – rtbildun szubild lassisten selbst h, dass nochm en gen ge ten wir zu al einen den ist die hö ng, Projek fin sam Heinzerli ren de Maren m n. 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Der finanziel ng de beiten viele Projekte zu förbei gleich- unserer Seite Die gen unterstützt, Altmar r enga Schatten wu Karin mer neue und möglichst muss überschaubar sein samte k gie Br rde kontinuierlich mit zwei Projekte Jahrg selbst als lernende Aufwand Sc den e. le Arbeit 70 bzw. andes im Dor rten Bürgerm unter all dern, sondern darum, sich hoher Qualität der Angebot – 84 Scnichtangstufe 9 der vertiefenhu zeitig Art diese tliwäre sei Ehrenam fge 10 eis mit der Joha ts ersch und 14 die hüler m 5 hung die Ideengeter geback Institution zu verstehen, nna-E öpften rige Ar einschaftshau in tern Das vor 10 Jahren durch ehrenam /innen, 10 ! en ck ebern eine solide ingesam beiter/I un aber glü den Weg ge- möglich die Lehrer/ Blumen und Tisch BOEIN chen, Spendern und Ideen-G nnen Ku s für Karl- d großem Maren Heinzerling, auf t 5 G, tlichen H ckliche innen e m Wir danken der Firma gesteck PersoerAppl Juni m 10 Hein ist ein Brennpunkten, z.B. berin, n Gesic chen nen lie elfer/innen froren en festli it selbst ge Bilderbu Basis-Arbeit in sozialen it chkino Projekt „ Zauberhafte Physik“ hBereitsc z und Rosi aus für das em das Zweisprachige ßen vo also fertigten em m ch ein Denn – länger- brachte Einwoh einafte Ju ha Ehepaa diesen Prozess der 2007 ächtige m 19. gedeck „Schlec Obst und an Schulen, aufbauen kann. die Zauberh nerzahl Physik in Witt ft zu jegliche ng, ohne de und jetztde r exemplarisches Beispiel für hat n t t. vie ke Ziel, 22 möglich ein Au En lfe rm l . neuen Selbsthi de ergiesch s geSchlag r Al enmoo ren ste äuler-N fürin r g, z.B. von das sch fristig ist nur die Hilfe zur sahne ark in tzt,s kle te r einfac Art von Hilf ub die achtisc ständigen Weiterentwicklun en, sti Umwelt-Detektivetmunterstü die m igte und ac Begünst t wu di kann, kh nterrich h h“ estellun llen D e Hbeirde „nix läu W Physik-U afte M ter-Kran öhe sch ährendund für nsvolle das alle zufrieden stellen orfs in g ige vertraue ittagess gezaubert, Themen-Koffern, die den ft“! t langjähr ke ne diese erforder „L de nh Arbeit werlle s an nden der en, vo ! n. au Schulstu alljäh gespen mta Zusamm und Förderer! 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Ein Vermächtnis an eine Stiftung, die Zuwendung in den Kapitalstock einer Stiftung oder die Gründung einer eigenen (Treuhand-)Stiftung bieten die Möglichkeit dazu. Die Bürgerstiftung Berlin verfügt über eine fundierte Expertise im Stiftungswesen und das notwendige Netzwerk dazu. So konnte sie auch dieses Jahr, am 19.04.2017, wieder zu einem Expertenvortrag einladen: Im Gutshaus Steglitz stellte Gabriele Weber (Direktorin und Vermögensberaterin der Weberbank) verschiedene Stiftungsformen vor und informierte das Publikum über gängige Erbschaftsregelungen. 26 FAQ Eine Zustiftung fließt in das Stiftungsvermögen. Sie erhöht den Kapitalstock einer Stiftung und erzielt damit eine langfristige Wirkung. Erste Fragen, erste Antworten : ein (klitzekleiner) Überblick. Erben, Vererben und Sinn stiften April 2017 Zustiftung? Informationen Ideen stiften und spenden Modelle Gestaltung Perspektiven Zum Beispiel ... Spende? Eine Spende wird unmittelbar für die laufende Stiftungsarbeit eingesetzt und eignet sich für die Unterstützung kurzfristiger Stiftungsziele. Steuerliche Regelungen? Erbschaftsplanung Grundsätzlich stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen: Entweder Sie unternehmen nichts – dann greift die gesetzliche Erbfolge. Oder Sie planen innerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen den Nachlass selbst – und gestalten damit die Zukunft Ihres Vermögens. Denn eine zu Lebzeiten vorgenommene Nachlassregelung hilft, Streit und unfreiwillige Erbgemeinschaften zu vermeiden, die Versorgung der Angehörigen zu sichern, Steuern zu sparen und das Vermögen möglichst unzersplittert zu erhalten. Stiftung? Alle Vermögenswerte – nicht nur Geld, sondern auch z. B. Wertpapiere, Unternehmensbeteiligungen, Kunstwerke oder Immobilien. Wann kann ich stiften? Zu Lebzeiten und von Todes wegen. Oder stufenweise: Zu Lebzeiten wird eine Stiftung oder ein Fonds gegründet und im Todesfall aufgestockt. Rechtsfähige Stiftung? Treuhandstiftung? Was kann ich stiften? Verbrauchsstiftung? Vermächtnistag  Stiften Stiftungsfonds? Kann ich einen bestimmten Zweck festlegen? Ja, auch mit einem Stiftungsfonds. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in unserer Broschüre „stiften und spenden“, die Sie in der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Berlin erhalten. 27 Veranstaltungen Neujahrsempfang Januar 2017 Über 100 Spender und Stifter freuten sich in der Galerie Friedmann-Hahn über ein erfolgreiches Jahr 2016. Die Begrüßungsrede von Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, und der Gesang von Marvin Brooks sorgten für einen gelungenen Abend. Factory Lounge 10 Jahre Zauberhafte Physik Mai 2017 Im historischen Magnus-Haus feierten wir mit über 80 Gästen ein wunderbares Projekt-Jubiläum. Das berühmte Zitat Albert Einsteins – „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“ – ist sicherlich das Motto vieler unserer Physikpaten und Physikpatinnen. Danke an Sie alle für Ihre neugierige Begeisterung und Danke auch an unseren Projektpartner Boeing für die langjährige Unterstützung! 28 Auswahl Mai 2017 100 Gäste kamen zur Factory Lounge mit Huberta von VossWittig. Dem RBB-Moderator Jörg Thadeusz gelang es charmant, das vielfältige Leben unseres Gastes vorzustellen: Von ihrer Zeit als Journalistin und Autorin über die Auslandsjahre an der Seite ihres Mannes, Botschafter Peter Wittig, bis hin zu ihrem jetzigen Engagement für die internationale Friedensorganisation „Seeds of Peace“. Sommerfest Juli 2017 Über 100 Ehrenamtliche und Freunde feierten bei strahlender Sonne ein fröhliches Fest im St.-Michaels-Heim. Ein Gast freute sich besonders: Hartmut Buchwald erhielt für sein außergewöhnliches und langjähriges ehrenamtliches Engagement die Ehrennadel der Bürgerstiftung Berlin. 29 Familienfonds Klaus und Lydia Riedel „Ich finde die Bürger­ stiftung gut, weil sie sich um die ­Menschen – jung und alt – in der Stadt kümmert.“ Art Dinner Oktober 2017 Das diesjährige ART DINNER der Bürgerstiftung Berlin in den Bolle Festsälen brachte mit Auktionserlösen und Spenden rund 140.000 Euro für die Patenprojekte. Michael Müller, der Regierende Bürger­meister von Berlin, begrüßte die Gäste als Schirmherr des Abends mit den Worten: „Man kann die Patenarbeit der Bürgerstiftung Berlin gar nicht genug schätzen“ und animierte damit die Bieter zu großzügigen Einsätzen. Der Erlös aus dem Verkauf kommt den Patenprojekten zugute. Unser herzlicher Dank geht an alle, die zum Gelingen dieses außergewöhnlichen Abends beigetragen haben! 30 Bernd Schultz Weihnachtssingen Am 12. Dezember bat die Bürgerstiftung Berlin gemeinsam Dezember 2017 mit der Will Foundation und dem Rotary Club Berlin zum gemeinschaftlichen Weihnachtssingen in die Grunewaldkirche. Unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Günter Brick stimmten über 400 Gäste Weihnachtslieder an. Gesangliche Unterstützung bekamen wir vom Berliner Mädchenchor. Die Erträge werden derzeit genutzt, um die Projekte Hausaufgabenbetreuung und LeseLust an Brennpunktschulen in Berlin durchführen zu können. Stiftungskapital: 130.000 € „Wir schätzen bei der Bürgerstiftung insbesondere die vielseitige Förderung von Kindern und Jugendlichen in Berliner Brennpunktschulen.“ Klaus und Lydia Riedel Die Erträge ermöglichen zurzeit die mehrsprachige Durchführung des Bilderbuchkinos für nach Berlin geflüchtete Kinder. Fonds und Treuhandstiftung Bernd Schultz und Mary-Ellen von Schacky-Schultz Fonds Stiftungskapital: 120.000 € 31 August von Joest Mit den Erträgen werden derzeit gefördert: – Deutschlandstipendium der Freien Universität Berlin – Integrativer Familiensport TSV Gutsmuths e.V. – Gesangsstipendium der Universität der Künste Cornelia und Jan Hasek Fonds „Mit dem Fonds unterstützen wir junge Menschen auf ihrem Weg zur Übernahme von Verantwortung für unsere Gesellschaft.“ „Wir müssen die Ausbildung für industrielle und handwerkliche Berufe wieder attraktiver machen und schon in den Schulen dafür werben, um dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegen zu wirken!“ Peter Kirchhoff, Freund und Lehrerkollege von Hans-Jürgen Hansen Mit den Erträgen werden Projekte gefördert, in denen sich vor allem junge Menschen ehrenamtlich engagieren können. Der Fonds dient der Förderung von Projekten und Institutionen mit dem Ziel, Jugendliche bei dem Erlangen einer Ausbildung (vorzugsweise in den Gewerken der Metall- und Elektrotechnik) zu unterstützen sowie Multiplikatoren in diesem Bereich zu gewinnen und weiterzubilden. Stiftungskapital: 4.000 € Stiftungskapital: 25.000 € Cornelia von Uexkuell-Hasek Stiftungskapital: 31.000 € 32 „Eine Stiftung macht Arbeit, ein Fonds macht Freude.“ Integrationsfonds „Lesevermögen und Sprachkompetenz sind die Eintrittskarten in unsere Wissensgesellschaft.“ Micheline Andreae Bildungsbeitragsfonds I. Krüger Aktive Bürgerschaft Mit den Erträgen erwirbt die Bürgerstiftung Berlin Bücher für Schulen und Kitas im Projekt LeseLust, um die Begeisterung für das Lesen zu wecken. Stiftungskapital: 15.000 € „Es ist mir wichtig, global zu denken aber dabei auch lokal zu handeln.“ I. Krüger Die Erträge werden derzeit genutzt, um Kindern im Projekt Zauberhafte Physik einen praktischen Zugang zum eigenständigen Lernen zu ermöglichen. Stiftungskapital: 10.000 € Mit den Erträgen fördern wir die Instrumentenvergabe an der Landesmusikakademie Berlin. Stiftungskapital: 16.445 € Zohre-Esmaeli-Fonds „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig kultureller Brückenbau ist.“ Fonds und Treuhandstiftung „Ich bin davon überzeugt, dass alle Kinder ein Recht auf Wissen und die Entfaltung ihrer Fähigkeiten haben.“ Musikfonds Hans-JürgenHansen-Fonds August Joest Stiftung Zohre Esmaeli Die Erträge fördern das Projekt Culture Coaches. Stiftungskapital: 5.000 € 33 Projektgebundene Zuwendungen 358.256 EUR davon Zustiftungen 90.227 EUR Bürgerstiftung Berlin Stiftungskapital 639.002 EUR Stand 31.12. 2017 Treuhands tif August Jo es t Stiftungskapital 31.000 EUR Stand 31.12.2017 Geschäftsstelle Personalkosten 19.452 EUR Geschäftsstelle Miete 25.333 EUR Projektbezogene Sachkosten 113.575 EUR davon Familien-/ Themenfonds 325.445 EUR ng iftu St ng tu Sonstige lfd. Kosten 25.062 EUR Kostenverteilung Förderung anderer Projekte: Culture Coaches, Schülerfirma, syn:format 25.000 EUR Gesamteinnahmen 504.256 EUR Stand 31.12.2017 11 Gesamt verwaltetes Stiftungskapital 670.002 EUR Projekte Projektbezogene Personalkosten 191. 426 EUR Projekte, Standorte, Ehrenamtliche & teilnehmende Kinder 146 an Freie Spenden/ Zuwendungen 61.379 EUR Benefizveranstaltungen 74.220 EUR 34 Teilnehmende Kinder über Standorten Erträge aus Stiftungskapital 10.401 EUR Zahlen und Fakten Kostenverteilung 2017 Stiftungskapital & Einnahmen 2017 Buchführung, Jahresabschluss, Prüfung Veranstaltungen, 18.647 EUR Öffentlichkeitsarbeit 29.438 EUR + 500 10.000 56.000 Ehrenamtliche Paten Bildungsstunden 4,5 Mitarbeiterstellen für die Betreuung aller Projekte und der ehrenamtlichen Paten 35 Klaus von der Heyde Kuratorium Nicht abgebildet sind: Wolfgang Thierse (Schirmherr) Marianne Birthler, Albrecht Broemme, Marianne Esser, Alexander FriedmannHahn, Barbara John, Angelika Oelmann, Rolf Rüdiger Olbrisch, Hermann Parzinger, Barbara SchneiderKempf, Axel Smend, André Schmitz, Rupert Graf Strachwitz (Kuratorium) Klaus Siegers, Claus Bacher, Heribert Kentenich, Lorenz Maroldt, Kilian Jay von Seldeneck, Michael W. Stein (Stiftungsrat) Roland Schulz (Vorstand) Sabrina Böhm (Geschäftsstelle) 36 Steffen Schröder Stellvertretender Geschäftsführer Michael Merkel Geschäftsstelle (Büro) Verena Werhahn Vorstand (Presse & Public Relations) Kersten Johannsen Vorstand (Medien) Gremien Ingo Fessmann Stiftungsrat Tanja von Unger Vorstand (Kunst & Projekte) Joachim Braun Vorstand (Stifter & Spender) Mathias Neumann Geschäftsstelle (Projektleiter) Isabelle von Stechow Kuratorium Ursula Raue Stiftungsrat Angelika Schilling Vorstand (Patenbetreuung) Heike Maria von Joest Vorsitzende des Vorstands Natascha Salehi-Shahnian Geschäftsstelle (Projektmanagerin) Helena Stadler Geschäftsführerin 37 Björn-Uwe Abels, Renate Achelis, Renate Adler, Nasiha Ahyoud, Sigrid Ajami, Lilya Akay, Amjad Al Sabbagh, Bashar Alakeed, Dorothea Alber, Paul Albrecht, Manuela Alexejew-Brandl, Janki Ali, Leth Alraad, Helga Altnau, Anna Amberg, Carolina Amodio, Petra Anaeto, Carsten Andoerfer, Hubertus Andreae, Bärbel Arndt, ArneFriedrich-Stiftung, Susanne Atmowihardjo, Heinrich Bach, Claus Bacher, Dagmar Baer, Jutta M. Bagdahn, Forough Bagherpour, Holger Bagienski, Waltraut Bahm, Biljana Balic, Pedro Wolfgang Bamberg, Christopher Bandte, Ia Barbakadze, Franz Bardenhewer, Ute Barthel, Elke Bartsch, Klaus-Peter Bärwaldt, Jana Bastian-Wurzel, Michael Baum, Baustoffhandel Thekla Fuhrmann, BBKS // Bacher, Bender, Kirchhofer, Saifulin Rechtsanwälte PartG, Katrin Becher, Nina Bechtle, Ute Bechtold, Sabine Beckmann, Mary Beer, Paul Beineke, Leonie Beining, Nicole Beltramo, Françoise Béranger, Giselind Berg, Rosemarie Bergel, Birgitta Berglund-Fischer, Berlin Kultour UG, Sarah Bernau, Marlies Berndt, Ivo Bernhardt, Otto Bernhardt, Urs Bertram, Roswitha Beyer, Marianne Birthler, Stefan Blaesen, Helen Blohm, Sybille Blomeyer-Bartenstein, Kristina Blühdorn, Blumenthal & Carstens, Romina Böckmann, Martha Bockstette, Clemens Bodenstein, Juliane Bodo, Jelena Bodrozic, Fabian Boeck, Boeing Operations International Inc., Sabrina Böhm, Constanze Boldt, Christian Böllhoff, Marie Bollweg, Carl Bonde, Catharina Bonnemann, Wolf-Ruthart Born, Katharina Boß, Max Braeuer, Christel Brake, Leonie Brandis, Ruprecht Brandis, Hans-Jochen Brauer, Edith und Jürgen Bräuer, Anna Braun, Joachim Braun, Waldtraut Braun, Braunschweiger Privatbank, Bernd Bräutigam, Gilda Brefeld, Christian Breitkreutz, Monika Breitner, Margret Bren d‘Amour, Annette Bresinsky, Daniel Bresser, Klaus Bresser, Christian Brettschneider, Katrin Bringmann, Annette Brinker, Helga Brinsa, Albrecht Broemme, Nicole Bröhan, Susanne Bronder, Doris Broschinski, Dirk Broßke, Emma Bruhn, Lydia Bruhns, Klaus Brünger, Gabriele Brünjes, Jonathan Bruns, Karin Bruns, Rolf H. Brunswig, Michael Brüx, Alexander Buchwald, Hartmut Buchwald, Gerit-Mareen Bunge, Madita Bürkner, Annelies Busch, Vera Buschmann, Lieselotte Busse, Hildegard Bußmann, Carolin Büttner, Peter Büttner, Alan Cadmus, Sadife Cankaya, Carl und Marisa Hahn-Stiftung, Verena Caspari, CESA INVESTMENT, Martin Checka, Carl A. Claussen, Hans-Jörg Clement, Katja Clos, Christina Cohrs, Peter Conze, Harald Corty, Curax-Treuhand GmbH, Luisa Cybulski, Brigitte Cyjack, Dachstiftung für individuelles Schenken treuhänderische Stiftung in der GLS Treuhand e.V., Ramtin Dastgheib Shirazi, Ingeborg Dauß, Bärbel de Haan, Charlotte de Oliveira Ballejo, Sabine Degebrodt, Marie-Claude DelionBelow, Knut Demke, Maren Denker, Linda Dickhof, Klaus Dierks, Marianne Diesing, Ulrike Dietrich, Heike Doehlert, Merve Dogan, Ute Dollase, Karin Gräfin Dönhoff, Timo Dörries, Sarah Doyaili, Dr. Erich Marx GmbH, Babara Drabinski, Maher Draidi, Cindy Joana Dubrow, Ulrich Dudenbostel, Britta Duvigneau, Nicolle Eccarius, Rudolf Eckrodt, Katharina Ehler, Lisa Eichhorn, Karl Einhäupl, Christina und Bernd Eisenbeis, Sarah El Zatoni, Philip Engelbrecht, Annekatrin Engelhorn, Laura Engels, Gabriele Engert, Sascha Eremitsch, Erich Ergang, Hubertus Erlen, Kerstin Erlenmaier, Mara Erlenmaier, Ernst & Young GmbH, Marianne Esser, F.C. Flick Stiftung, Joachim Faber, Bernd Fahrholz, Susanne Faltinat, Karin Faruki, Anna Feiten, Fertility Center Berlin GbR, Ingo Fessmann, Hatice Fidan, Wolfgang Fiedler, Max Finger, Herwig Fischbeck, Jens-Uwe Fischer, Uwe J. Fischer, 38 Daria Fleige, Arndt Fleischer, Frank Forchert, Franz Forster, Foto Meyer digital imaging GmbH, Beate François, Rosemarie Franke, Kim Franzke, Jutta Freyer, Iris Karen Freys, Jannis Friedag, Alexander Friedmann Hahn, Helmut Frohn, Anton Fuhrmann, Ingeborg Gaebel, Vera Gallasch, Peter Rudolf Gärtner, GASAG AG, Olivier Gaspar, Ilka Gatzemeier, Steffen Gebauer, Dagmar Gefaeller, Gemeinnützige Hertie-Stiftung, Dieter Genoske, Hilke Gerdes, Cerstin Gerecht, Madlen Gericke, Tilo Gerlach, Ute Liv Giesler, Stefan Glampe, Laura Gläser, Birgit Glindemann, Raquel Goncalves-Leinfelder, GORES-PIEPER COACHING & CONSULTING, Wolfgang Göttelmann, Gerd Grabo, Viktoria Graf, Timo Grampes, Aldo Graziani, Heribert Greb, Moritz Greiving, Claudia Griessel, Edite Grinberga, Corinna Grosse, Veronica Grossmann, Klaus Groth, Olaf Grund, Christian Gründler, Monika Grüneis, Karin-Anna Gschwind, Felix Günther, Gut Oehe, Jesko Habert, Helga Haftendorn, Wolfgang Hagemann, Klaus Hahner, Omar Hakim, Mohamad Hallak, Naima Hamouche, Hans-Jakob Haniel, Jürgen Hanschmann, Doris Hansen, Doris Hansmann-Lehmann, Mandy Hantusch, Michael Harmuth, Wolfgang Harth, Karoline Hartkopp, Albert Hartmann, Anita Hartung, Laura Hase, Soheil Hatami, Julius Hauff, Robert Haus, Irmgard Lydia Hauser, Marietta Hausmann, Katharina Hecht, Sylvelin Heger, Andrea Heilrath, Werner Heine, Kirsten Heininger, Kej Heinrich, Alfred Held, Helga Dobbs GmbH, Christine Hennig, Ernst-Georg Hennig, Heike Hercher, Anette Herding, Eva und Klaus Herlitz, Wolf-Rainer Hermel, Birgit Hesse, Gisela Heuts, Simone Hieber, Irina Hiebert-Grun, Sabine HilgendorfSchmidt, Kristina Hillinger, Kay Himberg, Renate Gisela Hingst, Sascha Hingst, Amelie Hipp, Hannelore Hippler, Birgit Hirschfelder, Katharina Hochmuth, Gudrun Hoffmann, Marlen Holtmann, Gregor Hose, Christian Höstermann, Claudia Huboi, Marianne Hunger, Rolf Hürter, Gisela Huwald, Magdalena Innocenti, Alexander Iskin, Sarab Istefo, Arthur Jabs, Ralf Jaeger, Vanja Jankovic, Evelyn Jänsch, Kilian Jay von Seldeneck, Hala Jazmati, JensNydahl-Grundschule, Heike Jenter, Kersten Johannsen, Barbara John, Daniela Jung, Renate Jung, Roswitha und Karl-Heinz Jung, Dorothea Junkermann, Juliane Jürries, Claudia Kaatz-Koch, Vera Kaftan-Namyslowski, Orhan Kahveci, Sevilay Karaduman, Ute Kariger-Schweigert, Edith Karimi, Frigga und Edmund Kaul, Ursula Keil, Hans Keim, Barbara Keller, Merle Kempf, Arved Kendler, Mechthild und Heribert Kentenich, Bardia Khadjavi-Gontard, Jelan Khalil, Cornelia Kienzle, Johanna Kiesewetter, Gabriele Kirste, Klaus Kist, Dana Kixmüller, Ekkehard Klausa, Sabine Klausch, Petra Kleeberg, Ute Kleidt, Sigrid Kleihues, Martin Klein, Andreas Klingen, Christof Klitz, Ulrike Kloepfer, Andrea Kloidt, Gabriela Klostermann, Kurt Klug, Annegret Klünker, Gisela Knakowski, Wolfgang Knepper, Günter Kniess, Werner Knopp, Scarlett Madeline Kobs, Rolf Köhler, Stephan Kohte, Susanne Köllmann, Marianne König, Petra Köpp-Lange, Renate Korb, Ulrike Körk, Helga Korthals, Olaf Koschel, Kösemann, Diemut Köstlin, Ulrich Köstlin, Juliane Köthe, Susanne Kraas, Nadine Kranz, Anna Krause, Ursula Krause-Kuper, Felicitas Krekosch, Babara Krenz-Yesilli, Susanne Kreusch, Ursula Kriete, Hans Kröger, Ursula Kröhnert, Beate und Reinhard Krol, Karl Kronfeld, Anne Krossa-Pfefferkorn, Felix K.-J. Krüger, Inge Krüger, Susanne Krutwig-Boecken, Heino Kubacki, Matthias Kuballa, Jennifer Kuflewski, Nathalie Kuhn, Charlotte Kühne, Gabriele Kühne, Karin KunertObert, Claudia Kunkel, Kunsthaus Lempertz, Viatcheslav Kushkov, Ruth Lambsdorff, Stephanie Landgraf, Katrin Lange, Walter Langlott, Noé Leeker, Reinhard Lefering, Gabriele Leffers, Brigitte Lege, Legerwall Partnerschaftsgesellschaft mbB, Knut Lehmann, Christopher Lehmpfuhl, Jürgen Leibfried, Jaqueline Lekscha, Ulrich Lenze, Annegret Leonhardt-Broo, Alicja Leszczynska, Herbert Leupoldt, Karin Leyerle, Renate Liebisch, Gerold Liere, Vanessa Lin, Adolf Lindner, Janos Liptak, Claudia Löber, Albina Lubchenkova, Dieter Lück, Bianca Lüders, Danksagung Die Bürgerstiftung Berlin bedankt sich bei allen Spendern, Förderern, Stiftern und ehrenamtlich Mitwirkenden für ihre Unterstützung im Jahr 2017 – auch bei denjenigen, die ungenannt bleiben möchten: 39 40 Schubert, Herbert Schultz, Klaus Schultze, Anette Schulz, Manfred Schulz, Roland Schulz, Elke Schulz-Ammann, Karin Schulze, Katharina Viola Schulze, Christian Schulz-Wulkow, Ingrid Schumann, Ingrid Eva Schünke, Vera Schürmann, Gloria B. Schütz, Beatrice Schütze, Lina Schwab, Anne Schwarz, Sabine Schwarze, SCHWARZER Druck & Werbung, Bettina Schwarz-Seibert, Rudolf Schweizer, Christine Sehm, Annemarie Seidel, Marianne Seif, Ruedi Seiler, Beate Selbach, Ilona und Helmut Selle, Semper Grundstücksverwaltung GmbH, Barbara Sheppard, Jutta Sidor, Kurt Siegel, Klaus Siegers, Matthias Siegert, Andrea Siems, Edith Siepmann, Marianne Simon, Hans Slotkowski, Rosemarie Slotkowski, Axel Smend, Société, Monika Sohns, Marlene Soulier, Elisabeth Spanel, Gottfried-Johannes Speicher, Renate Sperduti, Regine und Eckard Sperling, Anja Spindler, Gabriel Springer, Helena Stadler, Michael Stahl, Karl-Ludwig Stark, Julia Starke, Arno Steckenborn, Michael W. Stein, Renate Steinchen, Angelika Steinfeldt, Peter Stenzel, Ursula Stickel, Ingrid Stipper, Beate Stollberg-Wolschendorf, Rupert Strachwitz, Nina Strasser, Margarete Straub, Christina Stresemann, Carl-Hans Strudthoff, Anke StührmannHeinrich, Kathryn Sturge, Guido Stütz, Erika Suhm, Nils Svensson, Verena Tafel, Ulrich Täuber, Julia Teichert, Michael Tetzner, Matthias Teuffel von Birkensee, Angelika Thater-Schmidt, Ingrid Theisinger-Schröder, Nadja Theus, Irmgard Thierbach, Wolfgang Thierse, Cordula Torner, Alejandro Torres Orjuela, Nora Toutaoui, Norbert Trapp, Marianne und Christian Treske, Peter Trubbach, Anja Trudel, Nele Uhlemann, Tony Ulbrich, Christiane Urban, Ursula Vasek, Hedwig Vattes, Gerlinde Vief-Schmidt, Helga Vietze, Knut Viol, Nathalie Vitzthum, Benedikt Vogeler, Janis Vogt, Ursula Vogt, Hedwig Vögtlin, Erik Voigt, Ilona Voigt-Buchholz, Udo Völkel, Anna Volkland, Angelika und Gunnar Völlinger, Maria-Theresia von Alvensleben, Charlotte von Bausznern, Marie-Luise von Bernstorff, Gero von Boehm, Thomas von Brück, Hubertus von Dallwitz, Klaus von der Heyde, Henning von der Osten, Dorothea von der Schulenburg, Jutta von Falkenhausen, Gabriele von Hagen, Hartmut von Hentig, Peter von Jena, August von Joest, Heike Maria von Joest, Franz-Josef von Kempis, Franziska von Kielmansegg, Mariella von Klenck, Dominique von Köller, Iris von Künsberg-Lingenthal, Conrad von Lilien-Waldau, Carl Ferdinand von Lüninck, Renate von Metzler, Gebhardt von Moltke, Carl-August von Oppen, Renata von Oppen, Sybille und Gebhard von Oppen, Armgard von Reden, Hermann von Richthofen, Isabelle von Stechow, Amélie von Stenglin, Tanja von Unger, Josephine von Weber, Marianne von Weizsäcker, Silvia Vormelker, Dörthe Voß, Reinhardt Voss, Anela Vukoja, Ursula Wachtel, Marlene Waese, Sabrina Maria Wahl, Dieter-Jürgen Weber, Weberbank AG, Heinz Weil, Gerome Weiland, Regina Weimbs, Christina Weinandt-Melgarejo, Ekkehard Weise, Gudrun Weise, Mia Florentine Weiss, Rosemarie Wendlandt, Frigga Wendt, Malaika Wenzel, Hans Joachim Werbke, Verena Ellen Werhahn, Ute Werner, Werner Schröder-Stiftung, Christoph Wevell von Krüger, Michael Wewiasinski, Wolf Weyermann, Ingrid Wiedemann, Claudia Wiedmann, Ute Wiese, WILL FOUNDATION, Ingeborg Willnauer, Gabriele Winkeltau, Martin Winter, Julika Witte, Werner Wloka, Grit Wobig, Alexandra Wolf, Ferdinand Wolf, Reinhold Wolf, Marta Wöste, Martin Wuppermann, Sehnaz Yilmaz, Yasemin Yüksel, Zahnartztpraxis Dr. Thomas Luyken, Ruthild Zaki, Viola Zänker, Sibylle Zehle, Ilona Zeise, Margit Ziese, Maria-Theresia Zilling, Dagmar ZimmermannBrockstedt, Ursula Zimny-Arndt, Reinhard Zöckler, Stefan Zollhauser, Maria-Elisabeth zu Stolberg-Wernigerode, Erich zur Nieden, Monika Zwick, Inge Zysk. Danksagung Friedemann Ludwig, Margrit Ludwig, Frank Lühl, Hans-Thomas Luyken, Marina Maass, Wilfried Machens, Hildebrand Machleidt, Sabine Mahling-Hanslmeier, Gabriele Maiwald, Monika Malchow, Shirin Mani, Ingeborg Mantyk-Hoffmann, Anna-Lia Manzaris, Beata Maracz, Christiane Markmann, Lorenz Maroldt, Max Marwede, Eirch Marx, Erik Masing, Vanessa Masing, Julia Mattes, Manuela Matthies, Marion Irene Mauch, Gert Mayer, Horst Meckel, Alan Mee, Jeanine Meerapfel, Liselotte Meier, Lisa Meinicke, Sigrun Meinig, Peter Meissner, Mohamed Kerim Mejri, Ingeborg Gertrud Mencke, Barbara Menzel, Klaus Menzel, Marina Merkel, Petra Meßing, Eva Meßmer, Doris Meuter, Hans-Peter Meyer, Sibylle Meyer-Bretschneider, Klaus Mierzwa, Matthias Mies-Visschers, Klaus Mikat, Jessica Mikula, Nicole Minten-Jung, Sholeh Mirrashed, Elvira Mix-Rosenthal, Christa Moeller, Wolfgang Möller, Vroni Moritz, Julia Mösch, Susanna Moßmann, Niels Müllensiefen, Christiane Müller, Marianne Müller, Mohamad Muzayek, Sailesh Naidu, Christiane Naumann, Dorothea Negwer, Elke Nehne, Gert Neumann, Lüder Neumann, Mathias Neumann, Sonia Andrea Niedhart, Beatrice Niehoff, Horst Niehus, Wiebke Nieland, Beate Niese, Mechthild Noblé, Maria Nooke, Kai Nörthemann, Johanna Nuber, Angelika Oelmann, Arend Oetker, Barbara Oetter, Gabriele Offers, Rolf Rüdiger Olbrisch, ONC - Odewald Networking Communication GmbH, Optiker Wittig GmbH, Inga Oßenbrügge, Thomas Osterwald, Claudia Päffgen, Marianne Pagel-Ziepa, Karla Pari Anagua, Hermann Parzinger, Alessandro Pastore, Karl Pauli, Anna-Maria Paulus, Ramon Antonio Payano Baez, Reinhard Pelekies, Johanna Pelzer, Gabriele Pemper, Lore Maria Peschel-Gutzeit, Anette Peters, Elisabeth Pfaff, Beate Pfeiffer-Popp, Andreas Pfennig, Susanne Piecha, Peter Piramovsky, Angelika Platen, Ingrid Plein, Ulrich Plett, Friedrich Plickert, Anton Plietzsch, Vaneeta Podewils, Jan Pohle, Walter Pohle, Helmut Pollack, Haris Polovina, Heidi Preissinger, Roswitha Priewe, Jutta Przyklenk, Irene Puhlmann, Ingeborg Puttkammer, Manuela Rademacher, Felicia Radünz, Mona Ramadan, Susan Rambow, Walter Rangl, Katharina Rapp, Sandra Rathe, Vera Rathje, Hinrich Rathjen-Britzke, Nadja Rauch, Rebecca Raue, Ursula Raue, Christiane Rauth, Roghaiyeh Ravash, Barbara Rebouillon, Yessica Regler, Sophia Rehhagen, Brigitte Rehr, Diana Reimann, Frank Reimann, Julian Reisch, Jana Remus, Ulrike Repsold, Uschi Resch-Esser, Marion Reuschel, Monika Reuter, Maria Daniela Reyes Garzón, Gregor Martin Richter, Heimo Richter, Marlis Richter, Robert Richter, Neele Ridder, Klaus Riedel, Heilwig Rieke, Ina Ries, Annerike Rietema, Christa Ringkamp, Renate Rischbieter, Cornelia Rist, Regine Rodenberg, Doris Roedig, Friederike Rohde, Elvira Rollnik, Ingrid Röpke, Dieter Rosenkranz, Florian Rosing, Rosin-Stiftung, Inga Rösler, Leonie Rösler, Nicolas Rosty-Forgách, Hanna Roters, Jürgen Rothe, Hermann Rudolph, Gina Ruef, Rainer Ruff, Ellen Runge, Helga Rutschke, Tugba Sahan, Natascha Anahita Salehi-Shahnian, Ingeborg Salmutter, Monika Salomo, Barbara Sandow, Ulrich Sardisong, Ursula Schacht-Dippl, Korinna Schäfer, Alfred Schaller, Renate Scharf, Paul Schärf, Gisela Schaub, Brigitte Schauder, Katja Schepers, Elisabeth Scherer, Helga Schicht, Regina und Roland Schilke, Angelika Schilling, Katrin Schings, Gabriele Schlag, Michael Schlak, Reinhard M. Schlegel, Stefan Schleissing, Bernd Schlickeisen, Bernd Schlösser, Juliane Schlüter, Julia Schmalzl, Hilmar Schmidt, Birgit SchmidtElsner, André Schmitz, Elke Schneider, Maria Schneider, Regina Schneider, Barbara Schneider-Kempf, Gabriele Schnorrenberg, Catherine Schofield, Scholz Umzüge Möbelspedition GmbH, Bernd-Jürgen Schönbier, Hermine Schöneshöfer, Axel Schönfeld, Gerlind Schönherz, Bettina Schrag, Jörg Michael Schreiter, Uwe Schreiter, Luisa Schremmer, Luise Schricker, Dietmar Schröder, Werner Schröder, Klaus Schroeter, Andrea Schruff, Annette 41 floristik - kugel- und ei-dekorationen - präsente - souvenirs Sabine Kallnbach Poststrasse 12 • D-10178 Berlin (Mitte) Telefon: +49 - (0)30 - 24 72 75 75 • Telefax: +49 - (0)30 - 24 72 75 77 eMail: info@kugelei.de • internet: www.kugelei.de 42 Unsere Partner Kuge l ei premium individual decorations 43 Geschäftsführer (ab April 2018) Impressum Steffen Schröder Tel: 030/8322 8113 Hrsg. von der Bürgerstiftung Berlin, 2018 Vorsitzende des Vorstands: Heike Maria von Joest Unsere Adresse Bürgerstiftung Berlin Schillerstraße 59 10627 Berlin www.buergerstiftung-berlin.de Unsere Spendenkonten Weberbank AG IBAN: DE68 1012 0100 6156 9830 05 SWIFT-BIC: WELADED1WBB Deutsche Bank IBAN: DE25 1007 0000 0239 3437 00 SWIFT-BIC: DEUTDEBBXXX 44 Redaktion, Gestaltung, Illustrationen: Claudia Huboi | kreisrund.wortplusbild Wir freuen uns auf Sie.
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