Path:
Volume H. 4

Full text: Städtebau (Public Domain) Issue 21.1926 (Public Domain)

59 
Abb. 26 (vgl.Abb.14) 
Der lange Hof der 
neuen Universität 
aus der Vogelschau 
Architekt: 
Sverre Pedersen, 
Drontheim 
Die Formgebung der Universitätsanlage selbst wurde strenger gehalten, besonders hinsichtlich der Umrißlinien. Die Seitengebäude 
bilden eine gerade Flucht. Dadurch entstehen parallel zur Hauptachse zwei Parkstreifen (Abb. 14), die, im Norden schmal, nach 
Süden aber breiter werdend, infolge des Gefälles für die Bauanlage einen grünen, ruhigen Sockel abgeben. Für die größeren Institute 
wurden rechteckige Viertel mit einem Hof in der Mitte vorgesehen (Abb. 14), die kleineren als einzelne, mehr frei stehende Gebäude 
behandelt. An der südlichen Spitze umschließen die biologischen Institute einen Hof (Abb. 22), in dessen Mitte für Versuche ein 
Wasserbecken angelegt ist. An der unbebauten Seite des inselförmigen Ausläufers des Geländes sollen Versuchsfelder liegen. Die 
beiden quadratischen Bauten nördlich der biologischen Institute sind für Verwaltung der Anlage und Klubraume für die Studenten 
bestimmt. Die anschließenden beiden rechteckigen Blöcke, die durch zwei ost-westliche Trakte leicht verbunden sind, sollen je 
ein physikalisches und chemisches Institut beherbergen (Abb, 16), Nördlich folgen urn einen lang gestreckten Platz sechs Blöcke für 
verschiedene Institute, unter denen sich auch die für Geologie und Pharmazie befinden. Den nördlichen Abschluß bildet eine größere 
Anlage für Medizin (Abb. 26). Westlich, außerhalb der Anlage, Hegen schon ausgeführte Bauten mit Studentenwohnungen, dahinter 
Abb. 27 
(vgl. Abb. 28-29) 
Blick längs 
der DiagonalstraBe 
durch den neuen 
Stadtteil Oslos 
Architekt: 
Sverre Pedersen, 
Drontheim
	        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.