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Full text: Städtebau (Public Domain) Issue 6.1909 (Public Domain)

DER STÄDTEBAU 
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oder vergrößert. Kurze Lieferfrist. Referenzen von 
Behörden, Industriellen, Ingenieuren, Künstlern u.s. w. 
F. Ullmann, Graphische Kunstanstalt, 
Gegründet 1847. Zwickau Sa. Talstrasse 16. 
Rollen oder Pappen zur Einsendung der Originale werden auf Wunsch zngessr.dt. 
Städtische Gewerbe-Akademie Frledbcrg In Hessen. Der ungeheure Aufschwung, 
welchen Industrie und Technik in den letzten Jahrzehnten genommen haben und fortwährend 
nehmen, steigert naturgemäß auch den Bedarf an Arbeitskräften. Zahlreich sind die Anstalten, 
in welchen junge Leute für den technischen Beruf hcrangebildet werden, und daher wollen 
wir die Eltern, welche jetzt der frage nach der Wahl eines solchen näher treten, auf die 
Städtische Gewerbe-Akademie Friedberg in Hessen aufmerksam machen. Dieselbe ist eine 
höhere technische Lehranstalt (Polytechnisches Institut) mit den vier Abteilungen: Maschinen 
bau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen und Architektur, welche sich die Aufgabe stellt, vor 
allem tüchtige Praktiker heranzubilden. Für Absolventen der Baugcwerkschulen bestehen 
zur Aufnahme in die beiden letztgenannten Abteilungen besonders günstige Eintrittsbedingungen. 
Es wird denselben vor allem in der Architektur-Abteilung günstige Gelegenheit gegeben, sich 
im künstlerischen Entwerfen auszubilden. Die Aufnahme findet jährlich zwei Mal, im April 
und Oktober statt. Das Studium erstreckt sich auf sechs Semester. Alles Nähere über Studien- 
plane, Vorlesungen usw. ist aus dem Programm zu entnehmen, welches Interessenten auf 
Wunsch von der Direktion der städtischen Gewerbe-Akademie Friedberg in Hessen gern und 
kostenlos zugesandt wird. 
Ein neues Obertragungsverfahren, Manul-Druck. D. R.-P. 204462. Die 
Firma F. Uilmami in Zwickau, die sich seit einigen Jahren speziell die Vervielfältigung von 
Plänen für das Vermessungswesen und Hochbau, von Zeichnungen, Holzschnitten, Stahlstichen 
usw., kurz, von allen in Strich- und Punktmanier hergestellten Arbeiten angelegen sein läßt, hat 
sich unter vorstehender Bezeichnung ein Verfahren patentieren lassen, das es ermöglicht, alle 
Originale in direkter Weise wiederzugeben. Dieselben werden in Originalgröße, sowie vergrößert 
oder verkleinert, direkt übertragen und ist es vollständig gleich, ob die Zeichnungen schwarz 
oder farbig angelegt sind. Das neue Verfahren weicht von den bisher bekannten wesentlich 
dadurch ab, daß auch das zu verkleinernde Original direkt ohne Glasplatte übertragen 
wird und dasselbe bedeutend schärfer wiedergibl, vor allem aber eine weit schnellere Her 
stellung ermöglicht. Die Firma ist heute in der Lage, vermittelst ihres neuen Verfahrens und 
infolge bedeutender Betricbserweiterung, sowie Aufstellung der neuesten Spezialmaschinen, 
Pläne in der Größe von 1700x2000 mm drucken zu können. Die tägliche Produktion beträgt 
bis zu 200 Sorten in den verschiedensten Formalen. Originale und unfertige Drucke werden 
in eigenen Tresors aufbewahrt und wird für Geheimhaltung und sichere Aufbewahrung volle 
Garantie übernommen. Wir verweisen auf das Inserat in der heutigen Nummer unserer 
Zeitschrift. 
Auf dem Gebiete des Bau- und Wohnungswesens macht sich seit mehr als 10 Jahren ein 
bedeutender künstlerischer Aufschwung bemerkbar, während der Gärtner sich diesem Fortschritt 
gegenüber recht reserviert verhalten, resp. es nicht verstanden hat, sich den neuen Verhältnissen 
anzupassen, vielmehr mit seinen Anschauungen zurückgeblieben ist, Daß der Qartenbaukünstlet 
mit den neuzeitlichen Bestrebungen nicht gleichen Schritt gehalten, ist im wesentlichen auf den 
Mangel an Gelegenheit zur Ausbildung der Gärtner in gartenbaukünstlerischer Hinsicht zurftck- 
zuführen. Die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst hatte sich, um diesem Übelstande abzu 
helfen, im Einvernehmen mit der Direktion der Kmistgewerbeschule in Düsseldorf, unter aus 
führlicher Darlegung aller in Betracht kommenden Verhältnisse mit einer Eingabe an den Herrn 
Minister für Handel und Gewerbe gewandt, die den Zweck verfolgte, die Wichtigkeit der 
Schaffung von weiteren Aushildungsinöglichkeiten für Oartenbaukünsller zu betonen' und zu 
befürworten, einen entsprechenden Unterricht möglichst an einer Kunst- oder Kunstgewerbe 
schule zur Einführung zu bringen. Der Herr Minister für Handel und Gewerbe Tat mm 
verfügt, daß ein solcher Unterricht_ mit Beginn des kommenden Wintersemesters in den Lehrplan 
der Kunstgewerbeschule zu Düsseldorf aufgenommen werden soll. Alles Nähere besagt 
das in diesem Heft befindliche Inserat. 
Der heutigen Nummer unserer Zeitschrift liegt ein Prospekt der Firma 
Anton Schroll & Co,, Kunstverlag, Wien V, Hegelgasse 17 hei, ivorauf 
wir wnsere werten Leser besonders aufmerksam machen. 
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