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Periodical volume Nr. 30, 04.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

den Mitgliedern im neuen Hahre ein flottes Geschäft, 
beste Gesundheit und gab der Hoffnung Ausdruck, daß im 
neuen Jahr nun endlich das Markensystem dNrch dcu freien 
Handel abgelöst werd/. Dfe durch den Schriftführer ver 
lesene Verhandlungsschrift wurde ohne Einwendung an! 
Form und Inhalt genehmigt. Der Aorschrnde erinnerte 
an die Ausfüllung der Umsatzsteuerformulare -nid au die 
neue Verordnung über den Aushang von Preistafeln für 
die in der Verordnung ausgeführten Artikel. Nach Ver 
lesung des Jahresberichts erstattete Herr Drcuholz als 
Mitglied des Aussichtsrats den Kassenbericht. Auf An 
trag der Kassenprüfer wurde dem Schatzmeister Entlastung 
erteilt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Herr Geriete, zuw. 
2. Vors. Herr Habermann, 1. Schriftf. Herr Fehr, 
2. Schristfiihrer Herr Ziemte zum 1. Schatzmeister Herr 
Linke zum 2. Schatzmeister Herr Herzog gewählt. 
Die Umwandlung der Vereinigung in eine Genossenschaft 
wurde- lebhaft besprochen. Durch die Sozialisierung des 
Lebensmittelhandcls wird unsere Gemeinde vor große 
Aufgaben gestellt. Um diesen Aufgaben gerecht zu wer 
den, ist es von großem Vorteil, wenn die Gemeinde mit 
einer schon fertigen - Genossenschaft arbeiten kann. Es 
wurde ein Ausschuß von 7 Mitgliedern gewählt für die 
Vorarbeiten Lur Gründung der Genossenschaft. Nach Be 
sprechung verschiedener Jnteresscnfragen schloß der Vor 
sitzende gegen 11 st- Uhr die Versammlung. 
o In dem Kontursüerfahrcn über das Vermögen der 
Firma „Union" Metallwarcngcscllschast mit beschränkter 
Haftung, Bennigsenstr. 15, und Wilmersdorf, Einser Str. 
1—2, ist zur Prüfung der nachträglich angemeldeten For 
derungen Termin aus den 24. Februar 1920, vormittags 
11 Uhr, anberaumt. 
o Unterricht in Stenographie. Der hiesige Steno- 
graphen-Berein Stolzc-Schrey eröffnet am Dienstag, den 
10. Februar, abends 8 Uhr, in der 2. Gemeindeschule, 
hier, Goßlerstr. 15 (neben dem Lyzeum) neue Unter 
richtskurse für Anfänger, die von geprüften Lehrern 
der Kurzschrift und Praktikern geleitet werden. Anmel 
dungen sind an den crsteit Vorsitzenden, Heinrich Beykirch, 
hier, Lefevrcstraßc 10, zu richten. (S. auch Anzeige.) 
o Der Jäger Runge, der im Prozeß Liebknecht" 
Luxemburg wegen Totschlags und gefährlicher Körper 
verletzung und Mißbrauchs der Waffe zu zwei Jahren Ge 
fängnis, vier Jahren Ehrverlust und Entfernung aus dem 
Heere verurteilt ivurde. ist wegen Geisteskrankheit aus dem 
Gefängnisse entlassen worden. 
o Gefaßter Taschendieb. Auf der Schönebergcr Unter 
grundbahn faßte die Kriminalpolizei einen Taschendieb 
ab, als er das in dem Wagen herrschende Gedränge be 
nutzte, um einem Herrn die Geldbörse aus der Ueber-- 
ziehertasche zu nehmen. Er ivurde als ein zugewanderter 
Pole Mandelkern festgestellt. 
o Irrtümlich, angeschossen! Im Kaufhaus Wilmersdorf, 
Uhland- Ecke Berliner Straße, war ein Einbruch verübt 
worden. Der Postbote Hclmuth I. aus der Laubacher 
Straße 85 wollte dem Polizeiwachtmeister, der die Räume 
durchsuchte, behilflich sein. Dieser hielt ihn für den Ein 
brecher und schoß ihn an. Mit einer Verwundung am 
rechten Fuß ivurde I. in seine Wohnung gebracht. 
TerciftS-Oadbricbter» 
)( Verein für Ratioualstenographie Berliner Westen. Jeden 
Donnerstag 8 Uhr, Uebungsstunde iin Restaurant „Kaiserekche". 
)l Frtedenauer Männer-Gesang-Verein 1878. Uebungsstun- 
den jeden Donnerstag SVr-IOVa im „Hohcnzollern". Sanges 
kundige Herren als Mitglieder jederzeit willkommen. 
)( Männcr-Turnvercin. Die Alters-Abteilung feiert am 
kommenden Donnerstag, den ü. 2., ihr 25. Stiftungsfest, bestehend in 
einem Familienabcnd. Eine recht abwechslungsreiche Vortragsfolge 
wird den Abend zu einer, der Zeit entsprechenden würdigen Feier 
gestalten; n. a. findet auch eine besondere Ehrung von 2 alten 
verdienten Mitgliedern statt. Der Anfang ist auf 7 Uhr festgesetzt, 
ein pünktliches Erscheinen sehr erwünscht. Freunde der AlterS- 
Abteilung sind ebenfalls willkommen. — Das Turnen der AlterS- 
Abteilung findet wieder regelmäßig jeden Dienstag abend von 
l /,8—10 Uhr in den Gymnasial-Turnhallcn statt, wo auch Ncu- 
anmeldungen entgegen genommen werden. 
——b——b——am—cp—n—■ 
)( Deutsche Volkspartai, Zugeudgruppe Berlin. F^edeucm. 
Geselliger Abend am Freitag, den 5. Mürz (statt am 7. FebrO, im 
Logen.estnurar.t Steglitz. Mbrechtstr. 112*. Borträge. Tanz. Be. 
ginn ü“ Uhr. Gäste willkommen! Eintrittskarten zu 2,40 M. ab 
8. Febr. in der GeschäftSstÄle Tgl. Rundschau, Handjerystr. 76 
und an der Abendkasse. Nächste Mitgliederoersamnlung am 12. Febr., 
abends 8 Uhr im Königin Lmse-Lywum: „Deutschlands gegen 
wärtige Lage", Vorttag und ?! -»spräche. 
K Ortövereiu Mn.-Frieder : des Verbandes mittlerer Reichs- 
Post- und Teleqraphenbeamteu. Nächste geschäftliche Sitzung Frei 
tag, den (!. Febr., abends 8 H in der „Kaiserburg", Kaiserallee, 
Ecke Wilhclmstt. Besprechung i.oer den außerordentlichen Bezirks» 
und AerbandStag. Wahl der Vertreter. Vollzähliges Erscheinen 
aller Mitglieder erforderlich. 
)( Der Ev. Volksverein veranstaltet am Sonnabend, den 7. 2., 
abends 6 Uhr im Hohenzollern. Hdndjerystr. 641, ein Tanzkränzchen. 
Einttittskarten 1,48 sind bei Herrn Hugo Richter, Niedstr. 8IU, zu 
haben. Gäste willkommen. 
Luledriftes 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Wie daS MietSernigungsamt Beschlüsse faßt! 
Zur Kennzeichnung der Art und Weise, wie durch das 
Mietseinigungsamt Beschlüsse gefaxt werden, erlaube ich 
mir, nachstehendes zur allgemeinen Kenntnis zu bringen. 
Am 21. d. Mts. hatten wir, d. h. 6 Parteien, aus einem 
mit Zentralheizung versehenem Hause, Verhandlungster 
min. (So stand es in der Vorladung). Die Parteien 
wurden aufgerufen, einzeln nach dem Einkommen befragt, 
hatten aber sonst keine Gelegenheit, ihre besonderen Ein 
Wendungen vorzubringen. Nach dem Befragen schickte man 
die Parteien aus den Flur zum Warten und nach geraumer 
Zeit herein gerufen, wurden ohne weiteres die Beschlüsse 
verlesen. Ein von mir sofort vorgebrachter Protest gegen 
die Ungesetzlichkeit einer derartigen Beschlußfassung vor 
einer Verhandlung, da wir doch zu einem Verhandlungs 
termin geladen waren, wurde von dem Vorsitzenden zu 
rückgewiesen mit dem Bemerken: Der Beschluß ist gefaßt 
und dagegen gibt es keine Berufung. Unter allen Um 
ständen'mußte den Parteien vor der Beschlußfassung die 
Vorbringung ihrer Einwendungen ermöglicht sein, harte 
der Vorsitzende versäumt, den Parteien die Gelegenheit zu 
geben, durften die Beschlüsse nicht Rechtskraft erhalten. 
Was vor jedem ordentlichen Gericht gilt, muß auch vor 
dem Einigungsamt Geltung haben. Ist cs ferner zulässig, 
daß ein Mietcrbeisitzer, der für denselben Eigentümer in 
andern Sachen mit Parteien verhandelte, auch bei diesen 
Beschlüssen mitwirken durfte, ohne sich als befangen zu er 
klären? Die Erklärung des MicrseinigungsamtcS und des 
Beisitzers wäre sehr erwünscht. G. Pr. 
Hascrslocken. 
Auch ich möchte als alte, erfahrene Hausfrau mein 
Wort zur Hafcrflockenfrage geben. Wie kann man Hafer- 
flocken waschen? bei etwas Überlegung. dos ist^doch eine 
Torheit! Das Beste — das Mehl der Frucht geht ja ganz 
und gar verloren durch „waschen" und bleibt ja nur 
die Schale übrig —und noch dazu hat die „klagende 
Dame" die zur jetzigen Zeit so teuren Backpflaumen ver- 
weirdet. was mag das wohl für eine schlechte Suppe ge 
worden .fein! Auch ich möchte — der gewiß noch sehr 
jungen unerfahrenen Hausfrau anraten, sparsamer mir 
ihren Nörgeleien zu sein, da sie doch ihre Unkenntnis 
in der Kochkunst dadurch sehr verrät! In das kochende 
Wässer die Haserflocken mit Salz. danach Zitronenschale, 
etwas Zucker —- gibt eine herrliche, wohlschmeckende, vor 
allen Dingen s ehr nahrhafte Mendsuppc — und billig! 
Frau 'A Lorenz. 
Kohlrüben 
gibt unser Lebeilsittirrcsaiut als Kartossclersatz. Ausgerech 
net Kohlrüben, die überall freihändig zu laufen sind. 
Jede Hausfrau wird noch gcpüg haben von dem Kohlrübcn- 
winter 1910-17, wo diese Frucht in früher ungeahnten 
Mengen auftauchte, daß der Berliner Witz von der großen 
Kruchtbarteil dieser - Erdrübe. meinie, .daß uc.sogar -„au» 
oem Halse herauswachse." Ich glaube, leine Hausfrau 
hat Lust, die damals vielfach angepriesenen -zahlreicheu 
Kohlrübengerichte aufs Nene zu bereiten. Neben diesen 
fürchterlichen Kohlrüben gib: man ferner als Kartofscler,atz 
sogen. Kartofselwalzmchl. mir den: bk Hausfrau auch 
nichts rechtes anzufangen weiß. Wenn ma : schon. Ersatz 
geben muß, so sollte dieser der .'uuUmd >ve::>gstens einiger- 
tnaßen gleichwertig «ein und rurhi K-l>ii icr.uj; genießbares 
Zeuch ^ ff- 
0 e !itsch öfter nicht fteutfch 
Cie Orcnjir.nrten ln Sc'chr! 
Qcinr 
«MMj-Gvenös 
für öle. Volksabstimmungen 
out Postscheckkonto Lulln 7577s 
öfter auf Velne vankk 
Veutschrr -chutzbunö, Berlin NwLr 
Brendöl 
P'sp. 6879 Kaiser-Allee 142» 10—5. 
Plattenloser Zahnersatz 
,-rantw. Schriftleiter: Herm. Martintus in Friedenau. 
Amtliches 
BekiMnturac5rAna. 
Höchstpreise für Gemüse. Zu den von zu- 
ständiger Stelle festgesetzten, nachstehend rnitaufgeführten 
Erzeugerhöchstpreisen sind auf Grund des § 4 ff. der 
Verordnung über Gemüse, Obst und Südfrüchte vom 
3. April 1917 (RGBl. S. 307) mit Zustimmung an 
Reichs stelle für Gemüse und Obst folgende- Groß- und 
Kleinhandelshöchstpreise festgesetzt morden: - 
Erzeuger- Großh.- Kleiuh- 
Hoch 
stpreis; 
Tauerweißlolil bis 15. 2. >920 
7,25 
15,50 
22 
ab 16. 2. 1920 
7,50 
15,50 
22 
Taucrwirsingkohl bis 15. 2. 1920 
10,25 
20|- 
27 
ab 16.2. 1920 
10,50 
20- 
°7 
Dauerrotkohl bis 15. 2. 1920 
ab 16. 2. 1920 
10,75 
20, 
27 
11, - 
20- 
27 
Grünkohl 
12. - 
24,- 
33 
Role Möhren und 5ka-, 
rotten aller Art einschl. der 
« 
kleinen runden Karotten 
8,25 
16, - 
22 
Gelbe Möhren 
6'25 
1 1,— 
16 
Weiße Möhren 
4,25 
7,50 
12 
Zwiebeln 
18,- 
30- 
40 
Die obigen Erzcugerhüchstpreise verstehen 
sich ein- 
schließlich der für einzelne Gcmüscartcn zu gcivührcildcii 
Vergütung fiir die Aufbewahrung (Einpkieten, Einkellern- 
u. dergl.). 
Die Erzeuger- und Großhandelshöchstpreisc verstehen 
sich je Zentner und Mark, die für den Kleinhandel je 
Pfund und Pfennig. 
Sämtliche Preise treten, soweit nichts anderes be-^ 
stimmt ist, mit dem 1. Februar 1920 in Kraft. Ter 
Verkauf aller Gcrnüseartcn darf nur nach Gewicht (nicht 
nach Bund, Stück, Mandel, Schock) erfolgen. Tie Preise 
gelten auch für das nicht durch Lieferungsoerträge ge 
bundene Gemüse. 
Wer die Höchstpreise überschreiet, wird aus Grund 
der Verordnung gegen Preistreiberei vom 8. Mai 1918 
(R. G. Bl. S. 395) mit Gefängnis und mit Geldstrafe bis 
zu 800 000 Mark oder mit einer dieser Ctrajen bestraft. 
Berlin, den 29. Januar 1920. Ter Vorsinende deGKreis- 
ausschusses des Kreises Teltoiv. v. Achenbach. Veröffent 
licht. Berlin-Friedenau, den 31. l, 1920. Der Gemeinde- 
vorstand. I. B.: Friedet. 
Statt Karten. 
Für die vielen herzlichen Beweise inniger Teilnahme 
bei dem Hinscheiden meines geliebten Gatten, unseres lieben 
Vaters sagen wir allen unseren allerherzlichsten Dank. 
Freu Pauliene Dietrich 
Harl, Georg und Richard als Söhne. 
Die Beerdigung meines Gatten, 
des Architekten 
Oscar Haustein 
findet Freitag nachm. 3 Uhr auf dem 
Friedenauer Ortsfriedhof statt. 
Frau H. Haustein. 
MäDier-Iara-Yem r« Fristen e, V. 
Am 29. Januar verstarb unser Mitglied! 
Oscar Haustein. 
Fast 30 Jahre gehörte er dem Verein an, 
und hat besonders ln früheren Jahren treu und 
jederzeit bereit für die Turnsache gewirkt.] 
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken 
| bewahren. 
| Bln.-Friedenau, den 2. Februar 1920. 
Dar Vorstand. 
1. A. R e i c h 1 e, I. Vorsitzender. 
öWW.lIl>lm!W 
sucht. Mo h r, Fregrstr. 15. 
Zu sprechen nach 5 Uhr 
nachmittags. 
SIMW-Wlmii 
«rt. Gesang» a. Maoternnterr. 
Kpiserallee 101, p. IT t. 
Private WmleMle 
Lichterseide 
(Drakestr. 46) bildet erfolgr. 
Damen zu Hilfschewik. aus. 
Bon der Reise zurück 
Sahamt Mesner 
82 Kaiserallee 82 
5trk-FsrpkW-VerÄs Stolze-Schrey 
BerliivFriedtmau 
Dr. med et pML 
H. zeldlrr 
Mt. MM» 134 
0*0* ♦ (Ecke Kundrystr) 
Pfalzburg 4534. 
3—4V», antzer Sonnabend u. 
Sonntag. 
für Anfänger 
Eröffnung am Dienstag, den 10. Feb., «bds. 
8 Uhr, in der 2. Gemeindesch., Goßlerstr >5 
Kosten elnschl. Lehnnittel 30 Mark, für 
Schüler 20 M. Anmeid, nimmt d. Vorsitz. 
Oberzollsekr. Heinrich Beykirch, 
hier, Lefevrestr. 10 I, entgegen. 
Stimmbildung 
Atrmghmnast., Untrer, i. ü. 
Kunst d. Sprich. Nawrocka, 
Stubenrauchstr. 48, Gth., ll 
-Sprechz.: V*3—Vt 4 Uhr. 
LmtteWnger. 
Gebildete Herren mit reiner klarer Stimme, g ® 
f utem Gehör (Notenkonntnts nicht erforderlich), ^ 
ieJr-tereffe für Quartettgesang haben, werden^ g 
l um Angabe ihrer Adresse gebeten unter I. 
[5549 durch Anbots Masse, «erltn SW. W. " 8 
■■■■■■■■Bail ■■■■■■■■■■» ■■■■wh NaaiaBa 
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Me MiMlWrilW-MlIMlt 
mit neuttolem Kapital 
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wl sucht Herren- ^ 
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mit guten Beziehungen als 
stille Vermittler. Diskretion 
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Beschästjg. Lchalt. b. Ka- 
nchl, Taurmsstr. 10.
        
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