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Periodical volume Nr. 29, 03.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

(Friedenauer 
Bezugspreis 
bki Al»holuna aik-r den Ncbenstekten . .... „ ., . . 
tieriestäsjvfid) 4.05 Mark: du ch 8. ien Ü8ff»tte!Wk ZkiWstls fÜf SlH.»»?riEl5ßllßü UflÖ 
lH * *>au4 ü-b-ach' 4 50 Mark. Erscheint Egssch |rfw»Ö». 
fvernfpr-iJ-i.: Amt Pfalzburg 212». Druck uns Lerlaq von «co Schultz, 
Nr. 20 
ZoilUNg) «nsclara 
. ^ — nur für uiibestiminte Tone - 
de» Friedenavrr Srtsfeil non CS8»eber». b» ^-spalt-n«. »d« d-.r 
-Ä. * Ütaum /o Psg. Die RekkamezeUe tvstc 
Gkschnskösikük. 1^. 4.— Mark. Bele^nuinniec 10 P g. 
Berliu.^riedena». «Hheiuftnvve 15. — irernfvircher: Slmt Pfalzburg 2129. 
BerlimFriedeuau, Zieustag, den 3. Febrmr 1828 
Frrhrg. 27 . 
Jas ZelbstbeftiMMungsrecht auch für Friedenau verlangt! 
Gestern Abend haben die vom Fricdenauer Bürgerrat 
einberufenen beiden öffentlichen Versammlungen in den ! 
Fcsifälen des Rathauses und des Reformrealgymnasiums ! 
stattgefunden. Einige Tausend Friedenauer Bürger und 
Bürgerinnen hatten fick' hierzu eingefunden, um dem 
einmütigen Willen Ausdruck zu geben, daß Friedenau 
ein selbständiger Bezirk von Groß-Berlin bleibe, 
und um ferner zu bekunden, haß sie von dem vorliegenden? 
Gesetzentwurf Groß-Berlin in keiner Weife befriedigt seien. 
Redner aller bürgerlichen Parteien traten auf und bilde- 
ten daS Sprachrohr der Bürgerschaft für ihre Wünsche 
und berechtigten Forderungen. Im Reformrealgymnasium 
sprach als erster Redner der demokratische Gemeindever- 
ordnete Leonhardt, ihm folgten Vertreter der Deutsch 
nationalen und der Christlichen Volkspartei. Im Rathaus 
eröffnete der deutschnationale Gemeindeverordnete Dr. 
Anders den Reigen der Redner, die sich auch hier 
aus allen Parteien zusammensetzten. Bevor wir einen 
kurzen Bericht über die einzelnen Versammlungen selbst 
geben, sei hier die Entschließung vorweg wieder 
gegeben, die von beiden Versammlungen einstimmig 
und mit lautem Beifall angenommen wurde: 
Zwei große, von Tausenden Friedenauer Bürger 
besuchte Kerfummlungeu erheben CmsjZlUch 
gegen die serschlagung Ler Teldlrver- 
WültLvg Friedenaus durch Zuteilung zu einem 
größere» Verwaltungsbezirk. Sie Volksabstimmung 
im Oktober I3i9 stand unter dem Zwange, daß 
Friedenau bei der Mdung von Bezirken von über 
lüg 889 Slawohnern keinesfaLs felüMMg bleiben 
könne. Nachdem nunmehr in den Gemeinden 
Pankow und Weitzensee zwei selvftäubige 
Bezirke von Friedenaus Größe geschaffen 
worden sind, fördert Friedenau bas gleiche 
Hecht auch für sich «ud verlangt, daß 
es einen selbständigen Bezirk von Groß- 
Berlin bilde, wie diese« auch ausfallen möge. 
Lke Bärger und Bürgerinnen Friedenaus cr- 
klaren sich von dem vorliegendenGesetz- 
entwurf Groß- Berlins in keiner 
Weise befriedigt und erwarten, daß dem 
Widerspruch dagegen Rechnung getragen werde. 
* 
Fm NcformrealgyuMasiurn leitete der 1. Vorsitzende 
des Friedenauer Bürgerrates, Herr Prof. Rath gen, die 
Bersammlunn. Infolge der Kohlennot, unter der auch 
unsere Sch., eu "! spitzen haben, war der Saal unge 
heizt, sodaß der Aufentyair iu dem kalten Raum für. die 
Besucher wenig angenehm war. Der Vorsitzende bemerkte 
Lwsj Leslsmente. 
Roman von F. Stolze. 
49 (Nachdruck verböte«) 
" Wir waren noch keine Viertelstunde bergab gestiegen, 
da flammte es vor uns im Walde hell auf. Im Augenblick 
waren wir nüchtern. Mich packte banges Entsetzen. Bon 
den anderen gefolgt, stürmte ich den Weg hinunter. Zu 
spät, zu spar, rief ich mir angstvoll zu. Da kamen wir 
auf den freien Platz, von dem aus man das ganze Vun- 
galow übersehen konnte. Ein einziges Feuermeer, so lag 
es vor uns. aber — gottlob I Sie alle waren gerettet, um 
versehet. Es fehlten noch einige Minuten an der Zeit, wo 
der Brand hatte ausbrechen sollen. Ich schlug mich vor den 
Kopf. Natürlich, der Kerl besaß ja keine Uhr und hatte 
lieber etwas zu früh als zu spät angefangen. Für mich 
aber war der richtige Augenblick unwiderbringlich vorbei, 
und ich hätte beinahe das Liebste, was ich auf Erden 
besitze, in den qualvollen Tod gejagt." 
Werner blickte starr vor sich hin. Ihm graute vor 
dem Manne, dem er doch eine Art von Mitleid nicht ver 
sagen konnte. Iennings begann von neuem: 
Das Weitere können Sie sich lercht denken. Jetzt, wo 
mir die Möglichkeit entgangen war, mir Ihren Dank und 
Ihr Bertranen zu erwerben, blieb mir nur noch ^ems 
übrig, das Testament in meine Hände zu bekommen. 
Natürlich," erwiderte Werner in verächtlichem Zfone, 
„ich "verstehe Sie ganz gut. um es an Hauptmann von 
Born zu verkaufen." 
SlL irren." 
"Oder wollen Sie es vielleicht zwischen ihm und mir 
meistbietend verauktionieren? Sie können sicher sein, daß 
ich für solch einen Handel nicht zu haben bin." 
„Das weiß ich ganz genau." , ... 
„Null zum Henker, was wollen Sie denn sonst damit i 
„Ich will die Möglichkeit gewinnen, es Ihnen als 
unbestrittenes Eigentum zu übergeben." 
dies denn auch in seiner Begrüßungsansprache, meinte 
aber, daß ja über die zur Verhandlung stehende Frage 
nur eine Meinung herrsche; daher könne nian sich kurz 
fassen und den Aufenthalt in dem ungeheizten Saal ab 
kürzen. Er erwähnte die kürzlich vom Friedenauer Bür 
gerbund gefaßte Entschließung in dieser Sache, die an 
den Bürgerrat Groß-Berlin gerichtet war und in der 
dieser ersucht wurde, für die berechtigten Interessen der 
Groß-Berliner Bürgerschaft gegenüber dem Gesetzentwurf 
Groß-Berlin einzutreten und vor allen Dingen dahin zu 
wirken, daß die Selbstverwaltung in den historisch geworde 
nen Orten gewahrt bleibe. Der Bürgerrat Groß-Berlin 
hat seinerseits dann eine Entschließung an den Ausschuß 
der Landesversammlung gelangen lassen, in der er die 
Frage der Regelung Groß-Berlins für verfrüht bezeichnet 
mit Rücksicht auf die noch in der Schwebe befindliche Re 
gelung der Reichsfinanzreform und der anderweitigen Ge 
staltung der Städteordnung. Erst wenn über alte diese 
Fragen Klarheit geschaffen wäre, könnte die Beratung 
über Groß-Berlin wieder ausgenommen werden. Diesel 
Entschließungen wären aber zustande gekommen, ohne daß 
man Kenntnis hatte von den doch schon recht bedeutungs 
vollen Abänderungen, die der Groß-Berliner Ausschuß 
der Landesversammlung bereits an dem ursprünglichen Ge 
setzentwurf vorgenommen hatte. So habe man insbesondere 
Pankow und Weißensee die Selbstverwaltung zugestanden. 
Und darum wollen auch wir Friedenauer in dasselbe 
Hvrn blasen und für Friedenau das gleiche Recht fordern. 
Er bemerkt ferner, daß zu den heutigen Versammlungen 
vom Bürgerrat alle bürgerlichen Parteien eingeladen wor 
den seien, um öffentlich zu der angeregten Frage Stellung 
zu nehmen. 
Hierauf erhielt Herr Gemeindeverordneter Leon 
hardt (Dem.) das Wort. Er betonte, daß zur gleichen 
Zeit im Bürgersaal Herr Dr. Anders spreche. Das be 
weise, das; die hier zur Erörterung stehende Frage für 
die Friedenauer Bevölkerung keine Parteifrage sei, son- 
dern nur eine Zweckmäßigkeitsfrage (Sehr rich 
tig.) Das künftige Groß-Berlin werde eine Einwohnerzahl 
ausweisen, wie sie das. ehemalige. Königreich Sachsen habe. 
Eine solche große Gemeinde könne nicht nach den Grund 
sätzen einer Stadtgemeinde verwaltet werden. Wenn man 
die Frage auswerfe: Muß Groß-Berlin kommen?, so muß 
man sagen: Ja! Aber wenn man fragt: Muß es „jetzt" 
kommen, so lautet die Antwort: Rein! ES sei hierfür 
jetzt der allerungeeignetste Augenblick. Jetzt, wo die Rcichs- 
sinanzresorm noch nicht erledigt sei. wo die Frage der 
Kriegsentschädigungen schwebe, wo die Provinzial-, Kreis- 
und Städteordnungen usw. erst noch ausgearbeitet werden 
sollen und wo noch nicht einmal feststehe, wie künftig 
gewählt werden soll. Er wies es dann entschieden zurück, 
daß mit Friedenau-F a n g b a l l gespielt werde, daß 
nian es bald dieser, bald jener Gemeinde zuteilen wolle. 
Dagegen wollen wir einmütig unsere Stimme erhellen 
(Zustimmung.) Er besprach ferner die künftige Gliede 
rung Groß-Berlins in einzelne Bezirke-und die Vertval- 
tung der Bezirke durch Ortsvorsteher. Von einer Selbstver 
waltung könne da keine Rede niehr sein. Er wies ans 
! die Grafschaft London und das aus 5 Städten bestehende 
j Rew-Iork hin. Dann erwähnte er die Genehmigung der 
l Selbstverwaltung für Pankow und Weißensce, kam ans 
j die Reichsfinanzreform zu sprechen, die gerade den sogen, 
ärmeren Gemeinden besondere Vorteile bringe und wandte 
sich gegen die Gründe, die im Ausschuß für die Zertrümme 
rung Friedenaus ins Feld geführt wurden, namentlich 
die Frage der Verhältniswahl und die Spielplatzfrage, 
s Diese letztere Frage sei überhaupt künftig keine örtlicke 
Frage mehr, sondern werde von Groß-Berlin aus ein 
heitlich geregelt. Wir besitzen hier eine gut ausgebaute 
Verwaltung. Alles das werde zerschlagen, wenn Friedenau 
zu einem größeren Verwaltungsbezirk komme, der dann 
doch selbst erst an seinen eigenen Ausbau denken müs>?. 
Darum müssen wir einmütig dafür eintreten, 
daß Friedenau zunächst als selbständiger Bezirk erhalten 
bleibe. Sollte es sich später herausstellen, daß es besser 
sei und sich ohne Schwierigkeiten ermöglichen lasse, un- 
fern Ort in einen größeren Verwaltungsbezirk hinein 
zu bringen, so könne immer noch darüber verhandelt und 
Beschluß gefaßt werden. Vorläufig aber wollen wir un 
sere Selbständigkeit behalten und so bat er, einer Ent 
schließung, die das fordert, einmütig zuzustimmen. (Stür 
mischer Beifall). 
Herr Major Schl.ieper (Dnat.) stimmte im allge 
meinen dem Vorredner zu, meinte aber, daß mvn sich 
in allererster Linie dagegen wenden müsse, daß der Ge 
setzentwurf überhaupt Annahme finde und in zweiter Linie 
erst zu fordern sei, daß wenn der GesHentwurf nicht zu 
verhindern wäre, dann Friedenaus Selbständigkeit ge 
wahrt werden müsse. Er wies auf die Mängel des Ent 
wurfes hin, meinte, daß man durch Angabe von Män 
geln, die in Groß-Berlin bestehen sollen, den Entwurf 
erst schmackhaft gemacht hätte. Vor Tisch las man das 
alles anders. Da lobte man mit Recht den Berliner 
Verkehr, die Berliner Schulen usw. Die Denkschriften der 
Kreise Teltow und Niederbarnim sagen es klar, wie ver 
hängnisvoll für die Restkreisc und die Provinz Branden 
burg das große Berlin sein müsse. So wäre es über 
haupt das Beste, wenn der Entwurf von der Bildfläche 
verschwinde. Aber vielleicht ließe sich später über irgend 
welche Vereinheitlichung sprechen. Jetzt aber, wo wir 
noch nicht einmal wissen, loas uns das Morgen bringt, 
sei nicht der Zeitpunkt dafür. Er erwähnte dann auch 
die gute Fricdenauer Verwaltung, die wir uns erhalten 
müßten. (Lebhafte Zustimmung.) 
Oberbaurat H e n z e (Christl. Bpt.) trat ebenfalls 
dafür ein, daß Friedenau selbständig bleibe. Wenn die 
eigene Verwaltung verschwindet, müssen wir auf viele 
Vorteile verzichten. Darum müssen wir selbständig bleiben, 
um nicht selbstlos zu werden. Wir hatten bisher eine gute 
Verwaltung und konnten durch die zahlreichen Gemeinde- 
vertreter aus allen Bevölkerungskreisen alle Wünsche zur 
Geltung bringen. Kommen wir zu einem Groß-Wilmerö- 
dorf oder einem Groß-Schöneberg, so werden wir Rufer 
in der Wüste werden. Unsere Wünsche können wir 
dann nicht mehr durchdrücken. Die Abgeordneten der 
Bürgerschaft haben dann durch weite Wege noch mehr 
mmmimmmaammmmmmmmmHmmmmmmmmmKmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmu 
„Ich y-rslehe Sie nicht. Warm,, haben Sie sich denn 
ann bemüht und tun es offenbar noch, es mir zunächst 
bzuuehmen?" ^ „ 
„Weil ich Ihnen und den Ihrigen den Beweis dafür 
iefern will, daß ich besser bin, als Sie denken." 
„Sie sind ein sonderbarer Heiliger I Deshalb rauben 
5ie mir die Freiheit, setzen meine Familie so in Angst 
nd Schrecken, daß es meine Frau das Leben kostet, und 
nehmen mich, nachdem ich soeben entkommen war, abermals 
efangen?" »' v , 
„Sie können Ihre volle Freiheit und zudem noch meine 
rüstige Unterstützung gegen Herrn von Vorn jeden Augen- 
lick erhalten, wenn Sie mir nur ein einziges Versprechen 
rachen wollen." m 
„Kommt der Pferdefuß doch endlich zum Vorschein? 
Lieviel verlangen Sie? Ein Viertel oder ein Drittel 
er Erbschaft?" 
„Nicht einen roten Heller. Ich bin zufrieden, wenn 
-ie mir die Hand Ihrer Tochter zusagen!" 
„Wahrhaftig, das nenne ich bescheiden!. Also meine 
Tochter und, da ich nur zwei Erben habe, die Hälfte der 
Erbschaft! Und Sie glauben wirklich, daß Sie das be- 
ommen werden?" 
„Ich bin ganz fest davon überzeugt." 
„So werde ich Ihnen sagen, was Sie von mir zu er. 
oarten haben. Zunächst keinen roten Heller, den Sie ja 
luch nicht wünschen, dann aber auch nicht meine Tochter, 
äe Sie wünschen. Lieber würde ich mein Kind tot im 
-arge, als i» den Händen eines Schurken wie Sie 
ehen l" 
Beide Männer sprangen auf und sahen sich mit sprühen 
den Augen an. Dann verzog sich Iennings' Gesicht höh- 
nsch und er sagte: 
„Ich denke, Sie werden sich's doch wohl noch uber 
egen. Haben Sie vergessen, was Nur Ali Khan zu Ihnen 
agte, als er mit Ihnen von Persepolis aufbrach? Sie 
vissen's nicht mehr? Ich meine, von dem eisernen Käfig, 
n den er Sie stecken würde, wenn Sie einen Fluchtversuch 
nachten. Sie wissen also, was Ihrer jetzt charrt."^^- 
'„Das also sind die Beweise Ihrer Zuneigung zu 
uns, mit denen Sie prahlten? Aber ich trotze Ihnen. 
Und es wird nicht allzulange dauern, bis Oberst von 
Leppel mit meinen Rettern herbeikommt und mich befreit. 
Dann wehe Ihnen I" 
„Denken Sie, daß das so schnell geht in einem Lande, 
das viermal größer als Deutschland ist? Und wie lange 
glauben Sie wohl, daß Sie's aushalten in diesem schönen 
Käfig ? Er ist fünf Fuß lang, vier Fuß hoch und drei Fuß 
breit. Vielleicht überlegen Sie sich's doch noch!" 
„Kein Wort weiter," rief Werner in stolzem Tone. 
„Brechen wir auf!" 
Wenige Minuten später saß er wieder gefesselt auf 
seinem Pferde und der Zug setzte seinen Weg am Salzsee 
jort, ^ 
24. Kapitel. 
Auf der Plattform von Persepoils war seit Mittag 
nordwestlich vom Palaste des Darms ein großes Lager 
aufgeschlagen, das sich in drei Teile aliederte. Ilnmitwl. 
oar am Fuße des pracyngen vaues eryob sich über 
ein Dutzend leichter Zelte, von denen die meisten sich 
schon durch ihre Form als Schlafzelte kennzeichneten, 
während zwei größere mit ringsum laufender Veranda und 
doppeltem Dach zweifellos dem Tagesgebrauch, also den 
Mahlzeiten und Zusammenkünften und dem Schutz gegen 
die Sonne dienten. 
Weiter nordöstlich von dieser Gruppe befand sich 
zwischen zahlreichen Kisten und Gepäckstücken eine Anzahl 
kleinerer, halboffener Zelte, in denen zum Teil Feuer 
brannte, während sich ringsherum Männer in persischer 
Tracht, offenbar die Dienerschaft, bewegte. 
Ganz dicht an der.herrlichen Treppe, die von der 
großen Halle des Xerxes zu den Propyläen hinabführt, 
hatte sichdie dritte Gruppe, aus etwa zwanzig Mann irre 
gulärer persischer Kavallerie bestehend, gelagert. In ihrer 
Mitte stand ein größeres Zelt, vor dessen, Oeffnung eiM 
Shärtib (Oberst) auf einem Teppich lich behaglich vom 
der Sonne belchMMWA , ißforttetuma folgt.)
        
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