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Periodical volume Nr. 170, 29.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

tionalbewußtseiit und deutscher Treue und Anhänglichkeit an 
wieder unter 
Ankunft der 
... v. 3 .. ....», dorthin, um 
den nötigen Reisepaß usw. zwecks Teilnahme an der Abstim 
mung abgestellt zu bekommen. Nach wochenlangem Warten 
wurde mir mitgeteilt, daß es aus „gewissen osfiziellen Grün 
den" unmöglich wäre, mir einen Reisepaß auszustellen, und 
man verwies mich an das deutsche Konsulat in Rotterdam. Aus 
mein Gesuch dorthin wurde mir, wieder nach Wochen erst, 
mitgcteM, daß „Reisepässe nur von den in dem Wohnbezirke 
des, Applikanten zuständigen deutschen Konsulatsbehörden ausge 
stellt würden", und man verwies mich an das nächste Konsulat 
inDänemark (!). Mir wurde die Geschichte zuwider — ohne 
Paß konnte ich keine Fahrkarte erhalten — und ich begab mich 
stracks aufs dänische Konsulat und ersuchte um einen Paß, 
und — so unglaublich es auch klingen mag, denn ich kann 
kein Wort dänisch sprechen — in 10 Minuten verließ ich die 
dänische Gesandtschaft mit einein Paß in der Tasche. Doch 
meine Schwierigkeiten sollten jetzt erst anfangen. Ich begab 
mich auf die deutsche Gesandtschaft, um einen Sichtvermerk für 
die Einreise in Deutschland einzuholen. ES wurde mir glatt 
verweigert. Inzwischen war es der 10. März geworden, und 
es waren nur noch fünf Tage bis zur Abstimmung. Ich nahm 
also „den Stier bei den Hörnern" und ging auf die Reise nach 
meiner Heimat, .deren politisches Schicksal in der Wage hing, 
und zwar über Holland (Ellen, Emmerich, Duisburg, Hanno 
ver, Hamburg). In Rotterdam gab es weitere Schwierigkeiten, 
wie vorauszusehen war, seitens der deutschen Behörden, deren 
Aufgabe es hätte sein müssen, mich zu unterstützen. Nach zwei 
tägigem Aufenthalt in Rotterdam gelang es mir, beim deutschen , 
Konsulat vorstellig zu werden — das dortige Konsulat ist nur I 
von 9—12 Uhr geöffnet, und es gibt nur einen Zug täg 
lich , nach Deutschland — und nach stundenlanger Debatte ge 
lang eö mir, den deutschen Konsul davon -u überzeugen, baß 
ich ein in die deutsche Wählerliste eingetragener Stimmberech 
tigter war, der soweit ungefähr 9000 Mark ausgegeben hatte, 
um seine Heimat vor einem fremden Joche zu bewahren. Wenn 
es mir schließlich gelang, meine Vaterstadt rechtzeitig zu er 
reichen, so verdanke ich dies am allerwenigsten den deutschen 
Auslandsbehörden, die — dgs muß ihnen der Neid lassen — 
ihr möglichstes taten, um mich meiner Stimme zu berauben! 
*o Reue Bodenschätze in Rordrußland. Nach der „Prawda" 
vom 24. Funi (Nr .137) sind im Kreise Pinega des Gou 
vernements Archangelsk reiche Lager von Uranerzen und Stein 
kohlen entdeckt worden, ferner im Kreise Cholmogory das Vor 
handensein von Schwefel festgestellt worden. In der Nähe des 
Klosters Peischenga ist man auf bedeutende Vorkommen von 
Bleisilbererzen gestoßen. Der bei Penoksa gewonnene Schwefel 
hat einen starken Zusatz von Bromsalzen, so daß £te Sowjet- 
Regierung beschloß, in Penolsa einen Kurort zu eröffnen. 
Geschäftliches 
r] Das einheitliche Berlin. An den großen Geschäften von 
der Tauentzien-—Leipziger Straße bis zum Aleranderplatz prangt 
das gleiche Plakat: „Saison-Ausverkauf". (Ein Inserat gibt 
den Kunden Kenntnis von der besonders „billigen Kaufgelegen 
heit", und nur in den Fenstern zeigt jedes Haus, was gerade 
es dem Publikum zu bieten in der Lage ist. -Neu ist .bie 
Einheitlichkeit des Vorgehens und der Ausverkauf eine Er 
innerung an das alte, billige Berlin. Schade, daß es nur eine 
Woche währt. Aber länger läßt es das Gesetz nicht zu, das 
dies sowieso lange Jahre überhaupt verboten hatte. Die'Ber 
linerin hat wieder einmal den Genuß, denn' hier^gilt nicht 
das Wort: „Wer die Wahl hat, hat die Qual!" von Geschäft 
"^"sch vergleichend zu wandern und dem besten 
und billigsten bie Palme ihres Kaufe» zuzuteilen. 
U Handlesekunst. Wie wir hören, ist die Chirologin Frl. 
Lucie Wagner, Steglitz, Peschkestraße 9, wieder von ihrer 
Re,se zurückgekehrt. Frl. Wagner hat in Bad Käsen, wo sie zur 
Kur weilte einen Vortrag über die von ihr betriebene Handlese 
kunst gehalten. Wir geben hier einen Auszug aus der „Kösener 
Allgem. Ztg." wieder: „Die Handlesekunst besteht darin, auS 
der Bildung der Hand (Handrücken, Handfläche, Nägeln und 
der Gestaltung der Daumen) den Charakter eines Menschen 
serne Schicksale, Veranlagung, sowie alle möglichen ausgebildeten 
und unausgebildeten Kräfte zu entziffern. Eine besondere Rolle 
spielt dabei der Daumen, der von den Chirologen als der Re 
präsentant des Willens angesehen wird. So bedeutet ein weicher 
Daumen Willensschwäche, ein harter Daumen Willenskraft; läusk 
er oben dünn auS, so bedeutet das Ueberlegenheit. Aus der Hand- 
fläche will der Chirologe die Befähigung eines Menschen und 
den Gesundheitszustand desselben herauslesen können. Die Ge- 
staltung der Nägel deutet auf Charaktereigenschaften, wie: Jdea- 
lismus klonischer Nagel), Realismus (fächerartiger Nagel), Ei 
fersucht (runder Nagel), Pedanterie (eckiger Nagel). Frl. Wag 
ner erläuterte ihren Vortrag an der Hand einiger Abbildun 
gen. Zum Schluß führte die Vortragende einige praktische Bei- 
'viele vor, auch mit verbundenen Augen. Das Publikum klatschte 
.eifall, auch wurde der Vortragenden eine Blumenspende 
überreicht." 
Verantw. Schriftleiter: Hermann MartiniuS in Berlin-Friedenam 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
i aus Lieferung oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers oder auf 
v . . . Rückzahlung des Bezugspreises. 
...... ----- — 
Bekanntmachung. 
Die Annahnebescheinigungen über Wertvaplere, die 
zur Entrichtung deS ReichLnotopfers eingeliefert woiden 
sind, müssen von den Steuerpflichtigen den Kreiskassen über 
geben werden, die einstweilen als Zinanzkassen gctten und 
-war für 
Lichterfeldr und Zehlendorf der Kreiskaffe Teltow I 
in Berlin. SÄ. 19, vnterwosserstr. 6. 
für Steglitz der KreiSkasse Teltow II ebendort, 
für Friedenau der Kreiskasse Teltow III in Berlin 
C. 2, Jüdenstr. 59. 
Berlin-Steglitz, den 28. Juli 1920. 
Finanzamt. 
S e t tz , OberregierungSrat. 
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■ (stn geehrten Einwohnern von Friedenau J 
S 21 zur geil. Kenutvisnahme, vaB iS das ■ 
Friför-Geschait von Herrn Smil , 
Senecke tSuililh erworben habe uvd bemerke £ 
(0 hierzu folgendes: Der Herrensalon steht ■ 
unter meiner persönlichen Leitung, der 5 
Zamensaion unter Leitung meiner Frau. £ 
Gkllilgenbe Hilfskräfte stehen uns zur Ber- ° 
Illgrnrg. fovatz Vas geehrte Publikum aas , 
eine sachgemäße, Melle unv saubere Se- £ 
dlenung rechnen kaun. Sch bitte um ge-- ■ 
neigten Zuspruch. Hochachtungsvoll l 
SohaunÄllvld.Mesbadruerstr.k. » 
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Altgold wird in Zahlung genommen). 
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i utmn mriimi!«rmiWiii»iii»iliii!iliiiiiiuli!!iu! 
KommermualK. 
Ptlsengr Urquell — Eisgetränk o — Anerkannt beste KQche 
CiubrKume — — — — — — Spezlolhaus ftlr Hochzeiten 
VeJn-Reafauronf ,'Wegnerploö' 
IrJv: OodlK« — — — Tot: pttr. OftCM 
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Uebungsstunden: Dienstag u. Freitag v. 8—10 Uhr 
in der II. Gemeinde-Mädchenschule, Goßlerstr. 15. 
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Auskunft erteilt der Vorsitzende 
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