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Periodical volume Nr. 129, 11.06.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

»« 101 --' - - »-»I?u'LWL7,°''L^ -"LS'LU""VdL 
jchiiittlich eine Oeffnung von 1,80 Meter haben, durch Metail- 
1t ll. T. P- D. Am Mittwoch, abends 7i/7 Uhr, findet eine 
außerordentliche Mitglieder-Versammlung im Bürgersaale des 
Rathauses statt. Wichtige Tagesfragen werden besprochen. Die 
Versammlung wird pünktlich eröffnet. - . • 
)( Einen Stenerbrrat-rngs-Abrnd veranstaltet der Reichsvcr- 
band elektrotechnischer Spezial-Geschäfte aus Anlag der ersten, 
am 16. August fällig werdenden Erklärung für di: Umsatz 
steuer. Nechtsanwalt Dr. Eckstein spricht (am 2. August, 
abends 8 Uhr, im Nollcndorf-Kasino, Berlin, Kleiskstr. 41) über 
die Umsatzsteuer und über andere Steuersragen. 
Zürnen; Spiel, Sport 
s Ant Sonntag, den 25. ds. Mts., veranstaltete der 
Männev-Tnrnverein Erfurt, e. B.. sein Bergturne», an 
dem sich vom hiesigen Mannrr-Tnrnverein eine Anzahl 
Turner beteiligte. Beim Fünf-Kamps der Oberstufe errangen 
die Turngenosscn Ruhnkc und Walter mit 67 Punkten den 
3. Rang 
Punkten 
belegte die hiesige Mannschaft mit 40.1 Sek. den 1. Rang 
Ein schöner Erfolg des hiesigen Männer-TurnvcrcinS. 
Lerlw und Vororte 
§o WohnltNstöschlvSudler in Ehariotteilburg. ES ist 
in letzter Zeit wiederholt vorgekommen, dost Unberechtigte 
sich Hauseigentüiiiern oder deren Stellvertretern gegen 
über als Aicamte beS Charlottenburger Wohnungsamtes 
ausgegeben haben, denen die Vergebung der Wohnungen 
zustehe, und ihnen dann ntitgetcilt haben, das; sie die 
Wohnung einer bestimmten Partei zugewiesen hätten. Ins 
besondere. ist dies seitens eines vom Wohnungsamt wegen 
Unregelmäßigkeiten, entlassenen Architekten Metzer ge 
schehen. ES wird nochmals darauf hingewiesen, das; die 
Zuweisung der Wohnungen lediglich durch den Dezernenten 
geschieht und daß die Zuweisungsscheine zwei Unterschriften 
darunter dessen oder die deS Bürovorstehers des Wohnungs 
amtes tragen müssen. 
öl(eiAgortclirbedarf in Neukölln. Die vom Klein 
gartenamt der Stadt Neukölln gemäß den Vorschriften der 
.Kleingarten- und Kleinpachtlandordnung getroffenen Fest 
stellungen zur Ermittelung deS noch vorhandenen Bedürf 
nisses auf Landzuteilung und Kicingartcnnutzung haben 
ein überraschendes Ergebnis gezeitigt. Trotz der ohnehin 
großen Zahl von Klcingartenpöchtern in Neukölln, von 
denen' rund 0009 städtischen Grundbesitz für eigene Rech 
nung bewirtschaften, meldeten sich weitere 700 Bewerber 
zwecks Berücksichtigung bei Vergebung neuer Schreber- 
gartenparzelleu. Unter Zugrundelegung von etwa 300 
Quadratmetern Bode» für den einzelnen Kolonisten wür 
de» zur Befriedigung des angemeldeten Bedürfnisses vor 
läufig 21 Hektar PnchUcind erforderlich sein, für dessen 
Bereitstellung das Kleingartenamt in Kürze die crforder- 
lickwn Maßnahmen treffen wird. Vom städtischen Grund 
besitz sind bereits 7.7 .Hektar in Pacht vergeben. 
ZttMmUm 
HD» Kuürik übrrnehmsr mk fcte» 
Kr,'cLts»s««rr KartösselirLcrflich. 
In der Notiz .Sartoffenwr — Kartoffelüberfiuß" in 
Nr. 167 tzM Fricdenauer Lokal-Anzeigers fragt der Gin 
seither zunwSÄiuß, weshalb Berlin von dem Kartoffclsegen 
ausgeschlossen wird. Die Antwort ist nicht schwer. Be- 
fannilich. beziehen die Kommunen ihre Kartoffeln aus be 
stimmten Pflichtbezirten, versagen diese, so können sic sich ! 
anderswo eindecken. Daran haperts aber. Die maß 
gebenden Kartoffeiversorgungsstellen in Schöneberg und 
Friedenau, haben kürzlich in einem mir bekanten Falle, 
als ihnen von einem Landwirt „per sofort jede Menge 
frischer Kartoffeln zu 42 M. der Zentner frei Berlin" an 
geboten wurde, das Angebot glart abgelehnt, weil der 
Preis zn hoch bczw. — in Friedenau! — der Bedarf 
überreich gedeckt wäre. Leider hat man von diesem Kar- 
toffelübcrsluß hier noch nichts bemerkt; seit 6 Wochen 
soll man, wenn mans sich leisten kann, „holländische" (?) 
Kartoffeln für 1—1,80 M. das Pfund kaufen, weit es 
angeblich keine deutschen auf Marken gibt! Weshalb ist 
Vermisstes 
Walftschfang im — Ae). 
Von einer seltsamen Art. den Walfischfang zu be. 
treiben, berichtet der „San Francisco Chronicle". Die 
Walfische werden im Netz gefangen! Zunächst klingt das 
nicht gerade wahrscheinlich, aber da San Francisco ein 
Hauptplatz für den Walfischhciudsl ist und das Blajt eine 
genaue Schilderung des Verfahrens bringt, find Zweifel 
kaum angebracht. Das merkwürdige Verfahren wird an 
der Nordwestküste von Neu-Seeland angewandt, in der 
Nähe der kleinen Wangamumu-Bai. Dort pflegen all 
jährlich, gegen Mai und Juni, zahlreiche Walslschscharen 
zu passieren, die ans den arktischen Regionen kommen, 
um wärmere Gewässer auszusuchen. Daoei passieren sie 
gewöhnlich eine Felsgrupps, die ganz nahe.an der Küste 
liegt. Dort legt man nun, quer zur Küstenrichtniig, das 
kich ailerdtngZ nur in.dürftigster Welfe, da wir den notwendige» 
normalen Bedarf, namentlich an Getreide, nicht selbst erzeugen 
konnten. In Zukunft soll und wird das freilich anders werden; 
ja, wir werden sogar in die Lage 'kommen 'können, die ganz: Welt 
mit Getreide zu versorgen. Der Grund dafür liegt in der 
inneren raüouellcu Bewirtschaftung von Grund und Boden dank 
klaininern an dem Nachbarmaschen befestigt. Oben wird 
das schwere Netz durch riesige Fässer getragen. Die Tiers 
verfangen sich von selbst in diesem riepaen Spikknen. 
gewebe von Stahl und Eisen; ihr Instinkt treibt sie dabei 
ins Verderben. Denn sie versuchen nicht, rückwärts ans 
dem unerwarteten Hindernis sich herauszuarbeiten ; find sie 
in eine Masche geraten, so werden sie wütend, wollen 
gewaltsam durchdrängen, streben vorwärts und verstricken 
sich dabei immer mehr in das Netz. 'Manchknrck reißen sie 
das , ganze Netz von seinem Standort los. Aber da ne 
nun das kolossale Gewitzt schleppen, treibt ihr Instinkt sie, 
sich gegen di'eMaschen zuwerfen; sie verfangen sich immer 
mehr und sind schließlich nicht mehr imstande, sich fort- 
zubewegen. Es ist dann sehr leiiljr, sich dem ermatteten 
Tiere zu näher», rnn cs zu harpunieren; ja sogar kann 
man bisweilen von einer Lanze Gebrauch machen. Manch 
mal kommen so große Exemplare an das Netz, daß die 
Maschen zu klein sind und das Tier überhaupt nicht sich 
darin verlangen kaun. 
KxlNtljUtbeu in Ostpreußen. 
Eins der verbreilcsten Einrichtungen war früher dir 
ostpreußisthr Spinustubef Die Leinwand war einst im 
Ermlanü und Natange» der wichtigste Ausfuhrartikel, dir 
Webereien und Stutereien des ott-n Litauen stellten eine 
wertvolle Volkskunst dar, und ungefähr bas gleiche gali 
auch für Sainlaiiü, Masuren usw. Man bejolgte den 
alten ostpreußischen VaKe-ipruch, der lautet: „Selbst ge< 
spönnen, jciüjj gemacht, rein dabei ist Vauerntiacht." Die 
Spinnstuben, die A. Gronau in der „Zeitschrifi 
für die Zlricg-beschädigtensürsorge in Ostpreußen" 
schildert, entstanden duich die Eigenart der ostpreußßchcn 
Landbevölkerung. Man verabredete sich, und am Michaelis 
ging man „in die Spinn". Bei der Hausfrau »eines der 
größten Anwesen im Orte fanden sich daun die Töchter 
und Mägde auch der Nachbarn ein, in einer Ecke der 
Spinilsiude» saßen die Knechte» mit Flickarbeit beschästigi 
oder ihre Feierabendpseijen rauchend. Dieser Spinn- 
ftiibenjitts ist zu-einem nicht geringen Teil die Entwick 
lung des eigenartigen osipreuh ischen Volkslebcns zu ver 
bauten. In diesen Stuben enls.'nnden die viclhuiidert- 
jährigen Spiiinlieocr, man vertrieb sich bi: Zeit mit 
Märchen und Aatfeireimen, und auch die ostpreußische 
. Spruch weis heit wurde auf diese Weise besonders gefördert. 
Zwischen Weihnachten und Heilige Drerkvnigs durfte kein 
eine gewastize Menge Zeit und Arbeitskräfte sowie Zugtiere 
erspart .So eine. Hauenwalze verwandelt den rohesten Lohen 
auf einer einzigen Fahrt in ein gutes, fertiges Saatbcet. , Ueber 
das Saatbcet führt dann sogleich di: Drilhnaschinc und legt-den 
Samen in bi: Erd:. WaS so eine Maschine für den Ernteertrag 
bedeutet, ersieht man darauch daß- sie gegenüber der HandsaPt 
65 Kilogramm Samen auf 4 Hektar erspart und einen Metzr- 
ertrcig von durchschnittlich' 5 Zentner Brotgetreide auf ! Hektar 
erbringt. Versuche haben nun aber ergeben, ,daß auch' diese 
Maschinen noch enorm viel Saatgut verschleudern. Jetzt ge 
brauch!: men mit thuen 60 Kilogramm Saal auf 1 Hekinr und 
erntet 1650 Kilogramm. Die neuesten Maschinen legen die 
Körner aber in gleichmäßigen Abstanden, verbrauchen nur nzM 
60 Kilogramm Seat - und erbringe» eine Ernte von 9000 Kilo 
gramm. Dort ci;t zwanzigsachcr, hier ein drrihundertfacher Er 
trag! Damit ist unsere Volksernährung durchaus sichergestellt, 
f Nun will mau aber noch weiter, gehen und is? dabei, ein 
I Problem zu lösen/ das nichts weniger darstellt, als das Einpflan- 
i L-n von Getreidepflänzchen mittels einer Maschine. Dann würde 
j man, wie ebenfalls Versuche nachgewiesen haben, sogar nur'«och 
> 6.4 Kilogramm Saal, für einen Hektar gebrauchen und dennoch 
i 2400 Kilogramm ernten, das ist das. 3750 fache! An einer-- 
! Losung des Problems kaun nicht gezweifelt werden, und ist cs 
i erst so wett. dann können wie die ganze Welt mit Getreide ver- 
iorgen! 
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preis wirklich noch ^ .... , . . 
werdest? Also entweder heraus mit den Kartoffeln oder 
Heraus mit der Sprache! 
Ein Stehkragenproletarier, der auch mal wieder 
Kartoffeln, zu angemessenem Preise essen möchte. 
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belebt iu- 
t. 
* Deutschland 
als Gctreide-Bersar.ger der 
tS 
CT. 
zcii Welt 
Der Krieg hat uns io manches gelehrt, was n.ameutlich die 
'Bewunderung unserer Feinde erregte. Aach ihren Berechnungen 
hätten wir in längstens zwei Jahren auf den Knieen liegen 
müssen, da man annahm, daß uns zufolge der Absperrung/ j V r einen 
für die man zwangsweise auch die Aeutra cn in Anspruch nahm, i 
die zur Kriegführung notwendigen Rohstoffe fehlen würden, be--- 
sonders die Ehemilalien zur Herstellung von Pulver und Er- 
plosionsmittelii, die verschiedenen Metalle, Gespinstfasern usw. 
Nun, wir haben für alles Ersatz zu beschaffen gewußt, und unsere 
Fach-Gelehrten haben Erstaunliches geleistet. Durch Rationierung 
sind wir auch mit unseren Lebensmitteln durchgekommen, schlief; 
" bsie Inen heute auf ehrliche Weise schnell reich wird. 
In der Flur Mühlberg bei Seevergen. haben'drei Männer seit 
Oktober nicht weniger als 20.000 Hamster gefangen, für jedes 
Feil kinen Erlös tun. durchschnittlich 5 Mark erzielt, und so 
mit in der kurzen Zeit von rund 4 Monaten ein Vermögen von 
145 000 «Mark 'verdient. Das sind für jeden der drei Hamster- 
sänger monatlich ca. 12 000 Mart oder täglich 400 Mart. Das 
schmackhafte Hamstcrslcisch wurde aber auch noch verkauft. 400 
Mark täglich! Höher geht's wähl nimmer! Leider wird nicht 
gesagt, ob die drei Männer, die am Ende noch Erwerbsloscn-- 
iii'.terstützimg erhielten,,sich an d-.n Achtstundentag gehalten haben 
oder nicht.' Sollte, was in Mühlberg möglich war, nicht auch 
anderwärts ’,» schaffen sein? Zugleich zum Nutzen der Land-. 
Wirtschaft! Der gesamte Fellhandel bringt jetzt Reichtümer ein. 
Leipziger Fellhändler zelten z. B. für ein Marderfell 1200 
bis 1300 Mark., ein FÜchofe.'l 500 Mk., Iltis 250 bis 050 Mk., 
einen Mänlivnrf 11 bis 12 Mark usw. < 
Das Gehör der Insekt:». Die Frage, ob die Insekten 
Gehör haben, ist immer noch eine offene. Viele Versuche, die 
angestellt wurden, scheinen zn beweisen, daß manche Gattungen 
und Arten total taub find; andere wieder, Pole z. B. die 
Bienen, scheinen nur Tone von ganz bestimmter Höhe und 
vernehmen zu können. Die Bienen be- 
), das in ihrer Nähe hervorgebracht 
i die Arbeitsbienen ausgezeichnet die 
svn sich gibt. So ergibt sich die Merk- 
len'nur jene Töne hören, die sic selbst 
en Schatl'chwingiingen aber taub sind. 
Annahme für sich, daß die Infekten sehr 
gegenseitig empfinden könne:!, daß 
mpsindung hierfür besitzen.. -- 
'o Verwickelte. Verwandtschaften. Altbekannt ist die Geschichte, 
daß man, wenn man die Mutter seine» Schwiegersohns heiratet, 
so nach und udch feilt eigener Großvater werden kann. Ein ebenso 
verzwicktes VerwandischaftSverhältnis, das tatsächlich in Oxford in 
England besteht, ist uorhnnden, wenn der Vater eines kleinen Kin 
des, dessen Mutter bei der Geburt starb, zum zweiten Male heiratet, 
und zwar die Schwester- des Gatten seiner ältesten Tochter, also 
nicht die Mutter, sondern die Schwester seines Schwiegersohnes. 
Da ist das Babi nicht nur der Onkel seiner viel älteren Vettern, 
sondern auch sein eigener Onkel, ferner der Schivag r.seiner Sties- 
mntter, der Veitcr der Enkel seines Vaters, und wa§ sonst noch 
alles. Das tüftle mann sich einmal ans! Wie abr nun, wenn 
i man fick, von seiner Frau scheiden läßt, und seine Schwiegermutter 
• heiratet?. Auch dieser Fall ist tatsächlich vorgekommen, und zwar 
f in Nirling im Staate Illinois in den Vereinigten Staaten von 
f Amerika. ' Dann ist man sein eigener Schwiegervater, sein eigener 
j Schwiegersohn, der Stiefoater seiner früheren Gattin, dir Vater 
I und zugleich der Großvater seiner eigenen Kinder, der Onkel seines 
! Schwagers usw. Wer rechnet weiter? 
* Verkehrte Welt. Gattin: „Karl, hast du dich beim Tchne:- 
; der nach den Anzugprcise» erinudlgi?" — Gatte: '„Freilich. 
'(Für einen Anzug mach Matz war der Preis maßlos, hingegen 
fertigen Paletot fand ich den Preis angemeisen.". 
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bestimmtem 
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Gerch'.st 
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ille antzei 
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Töne er; 
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aber 
wir Mens 
chen kein 
Beraniw. Schriftleiter: Hermann MartiniuS in Berlin-Friedenau. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
aus Lieferung oder Nachlieferung de? Lokal-Anzeigers Kdrst: ms 
Rückzahlung des Bezugspreises. 
, mnai im— iiinnmiii MBB»ci«MgmMiBt»a<iwi«t>»iiwwcw«)«iwaaiBa«roPsa»w»iia.'i»«aagfgtea5»«i3MtaMBa«8»i^gjato«Bri»i«»wiaB)iiawji»ai»i!tCT»airiii>ii»>R 
□□□□□□□□□□□□□□□□□ 
^ Die Geburt eines gesunden ^ 
Töchterchens ° 
zeigen hocherfreut an 1 p 
Max Roux □ 
Käte Roux geb. Bolzendahl. □ 
Berlin-Friedenau, am 24 Juli 1920. □ 
Altgold wird ln Zahlung genommen) 
8. »eökeo. MeraveeM a. d. 
Bon der Reise znrLÄ 
Dp. H. Zeidler 
Kaiser-Allee 134. 
3— 1 / a 5, außer Sonnabend. 
'Vön'der Reise zurück! 
(Innere u. Magcn-Tarmkr.) 
Friedr. Wilh-Pl. 14. 
Psalzburg 3731. 49—10, 
4—5*/ a Sonniazs 10—11). 
LaüevMavtel 
und Pelerinen, Spvrtanzüge, 
leichte Sportjoppen. 
Rochlitz, 
Ioachimsthalerstv. 6. 
WÄtlge 
jgjsrt tmlümt 
h 
PianM 
Harmoniums. Aus Wünsch 
Ratenzahlung.' Piastohdlg. 
Berlin W. 50, Goebenstr. 10. 
Ltzw. 1425. 
W. Müll 
sucht Nkendbeschästigstng 
Ang. u,.,8L58 ai d.Fr.ÜDA. 
Hansmädchen 
rür . tiudcrl'.'ien Han.-hait, 
«i'.oüs Aasen erw.. sucht 
WWoch.^ichneis.c. 4. I. 
VMr 
4 fe W 43 K -sfe & M rt» ?.fi u»« 4A Vr'bv* Kk 4* fi» »A sft» 
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c. O. m. h. 11. 
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rem Sprecher LUlzow 5645 
v«o 9—1, 40/,- 
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Nr. 135 b 
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5 Uhr. « 
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n Waoftsslriiskarit, Ai> u Vösk*iüf v tffofeten » 
g Lombardierung börssnflämiigfir Wartpcplore g 
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