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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Parteien zusammensetzende Mieterschaft einen Weg ein 
schlagen wird, welcher unter Wahrung der Selbständig 
keit von Kleinhandel und Kleingewerbe und des Hand 
werks doch durch ihre große Organisation in weitestem 
Mäße preisregnlierend auf den Mgrkt aller Konsum- 
artikel einwirken wird. 
' Wenn man bedenkt, daß gerade unter den jetzigen 
Verhältnissen die Mieterschaft in erheblichem Umfang 
Handwerk und Gewerbe in Brot setzen muß, da von seiten 
des Hausbesitzes in' der Reparaturen- und RenovationA- 
frage der Wohnungen so gut wie gar nichts unternommen 
wird, auch nach Lage der jetzigen Gesetzgebung ein Zwang 
auf den Hausbcsitz beinahe nicht ausgeübt werden kann, 
daß solcher diese 'Arbeiten in eigener Regie machen ließe, 
s,andern daß der Mieter notgedrungen solche Arbeiten aus 
eigenen Mitteln bestreiten muß, so kann man als Schluß 
folgerung auch verlangen, daß von feiten des Handwerks 
und des Gewerbes der Mieterschaft dieselben Vorteile ge 
boten werden, wie solche der Handwerker dem Hausbesitz 
anbietet, wenn er von demselben laufende Arbeiten zuge 
wiesen bekommt. ES ist bekannt, daß der Hausbcsitz 
beim Vergeben seiner Arbeiten schon durch die Heran 
ziehung der gewerblichen Konkurrenz eine Prcisverbilli- 
gung erzielt; cs ist ferner vielfach bekannt, daß daS Hand 
werk feine lebhafte Bewerbung nin Aufträge aus diesen 
Kreisen durch Sonderrabatte und angeblich sogar durch 
Provisionen an die Verwalter der Häuser unterstützt und 
es ist absolut nicht ersichtlich, warum die gleichen preis- 
verbilligenden Momente nichr gegeben sein können, wenn 
seitens der Mieterschaft aus deren eigener Tasche solche, 
Reparaturen,nnd Renovationen bestritten werden müssen. 
Belaufen sich doch z. B- gelegentlich eines Umzuges 
die Kosten des Möbeltransportes,' die Anlegung eines 
Lichtanschlusses 'für 2 Zimmer und die Behandlung eines 
verschmutzten Parkettfußbodens vom Bohnerer heute auf 
gut und gerne 2000 M.; Summen, welche in den letzten 
6 Jahren nie und nimmer vom Hausbesitz für eine ein 
zelne Wohnung aufgewendet wurden und die das aus 
führende Handwerk also jetzt nie vom Hallsbesitz in Auf 
trag bekommen hätte. 
Wenn also heute die Mieterschaft solche Summen 
notgedrungen aus eigener Tasche bezahlen muß, ist sie 
gewiß berechtigt, von seiten der ausführenden Hand 
werker die gleichen Vorteile zugebilligt zu erhalten, wie 
dies früher und jetzt der Hausbesitz erhält. 
Das Gleiche gilt vom Detailhandel mit den üblichen 
täglichen Bedarfsartikeln. 
Wer ist cs, der den Schuhhändler, den Schuhmacher, 
den Schneider oder Kleiderhändler, das Modegefchäft, das 
Wäschegeschäft, die Seisenhandlung und noch so viele andere 
Händler mit täglichen Bedarfsartikeln im Hausgebrauch 
in Brot und Nahrung fetzt? 
Dieselben Personen fiiib es, welche letzten Endes in 
der Mieterbeweanng organisiert sind, eine klassenlose breite 
Masse, die täglich an Umfang gewinnt. 
Wenn wir z. B- im Auge haben, daß innerhalb des 
Ortes Friedenau, welcher an 40 000 Einwohner zählt, 
allein heute schon 2ö00 Haushalisvorstände der Mieter- 
bewegung angeschlossen sind, so ergibt dies (die Familie 
zu Nur 4 Personen, gerechnet) einen Einfluß auf die 
Kaufkraft von etwa 10 0000 Einwohnern von Friedenau. 
Demzufolge kontrolliert die hiesige Mieterorganisation 
fünfundzwanzig Prozent der örtlichen Kaufkraft. 
Es ist unbestreitbar, ^tvenn die Mieterschaft in An 
sehung dieser Zahl ihren Einfluß organisiert verwertet, 
sie unbedingt einen erheblichen Einfluß auf die Preisge 
staltung des Ortshandels ausüben niuß, mit anderen Wor 
ten, daß die Vorteile daraus dem Portemonnaie des Ein 
zelnen zugute kommen werden. 
Es handelt sich also nur darum, daß sich die Mieter 
schaft ihres Wertes für den Handel am Orte bewußt 
wird und sich zwecks Einkaufs von täglichen Gebrauchs, 
gegenständen und der Vornahme der häuslichen Hand- 
werkerarbeiten zusammenschließt mit dem Vorsatz, „Stange 
zu halten" und nur dort den Bedarf zu decken, wo die 
berechtigten Wünsche der Mieterkonsunienten in Bezug auf 
die Qualität, Preis und Sondervergütungen, wie z. B 
Extrarabatt oder jährlicher Umsatzrabatt, im Sinne der 
Organisation erfüllt werden. 
Solchen''Zusammenschluß zu schaffen, ist heilte, bei 
gestiegenen Preisen aller Ge 
brauchsartikel und-bei den unkontrollicrbaren, Gewinnen 
des Zwischenhandels eine unbedingte Pflicht der ^Mieter- 
vereine. ' ' 
Im eigenen ivohlverstandenen Interesse wird sich 
dann die gesamte Mieterschaft der Miete.rorganisation umso 
lieber anschließen, als ihr dann neben den ideellen und 
vielfach nicht sofort ersichtlichen Vorteilen der gesicherten 
Mietsverhältnisse und der angemessenen Miete auch geld 
lich zählbare Vorteile geboten werden. Wenn tvir ibe- 
denkeii, daß z. B. eine ü köpfigL MittelstandsfamMe-cgin 
Minimum an lebensnotwendigen Einkäufen ohne Lebens 
mittel (diese will ich vorderhand aus gewissen Gründen 
ausscheiden) zum mindestens im Jahre 2ü0v M. am Orte, 
verausgabt für den Schuhmacher, rfnr den Schneider, für 
Wäsche und Äleideröeschassung, Breünstosfc, ' Waschmittel 
und für Reparaturen in der Wohnung und wenn es ge 
länge, diese Aufgabe um nur 10- Prozent zil verbilligen, 
so würde dies eine Ersparnis von 250 M., das sind zwei 
Monatsmieten, bedeuten. Man kann also eine-solche Be 
wegung, svelche solche Zwecke anstrebt, nur als eine lvert- 
,-volle Vervollkommnung der^ Mieterbcwcgung bezeichnen» 
es m riß aber'auch gesagt sein, daß sich solche Ziele nicht» 
dürch Resolutionen und Proteste, sondern nur durch prak 
tische, zielbewußte und kaufmännisch gedachte Arbeit er-" 
reichen lassen. 
Ex Occidente Lux! Dem Westen soll solches Licht 
entspringen. Unter Mitwirkung des Schreibers dieser 
Zeilen wird die Friedenauer Mieterschaft es als erste 
versuchen, diesen Weg zur rationellen Konsumentenwirt- 
schast zu betreten, ohne sich erst auf gewagte Experimente, 
wie Begründung von Hilfskasscn, Konsumvereinen, Pro 
duktionsgenossenschaften öd. ähnl. einzulassen, sondern es 
soll versucht werden mit voller Mitwirkung des orts- 
angescssenen Handwerks, der Gewerbetreibenden und der 
Detailhändler, eine Konsumentenorganisation auszubauen, 
tvelche beiden beteiligten Kreisen, dem Käufer und dem 
Lieferer, Vorteile bringen muß und tvird. 
Verwischtes 
* Wie man vor 80 Jahren die Engländer einschätzte. Eine 
sehr interessante Mitteilung findet man in der Wiener „Zeit 
schrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode" Nr .64 vom 
SO. Mai 1837. Es wird hier auf ein Inserat in der Pariser 
Zeitung „Petit AfsicheS" hingewiesen, in dem sich ein junges 
Frauenzimmer, aus der Provinz anlangend und. mit einem 
günstigen/ Aeußere» begabt, zum Dienen bei achtbaren Per 
sonen anbietet, selbst ivenn es Engländer sein sollten. 
* Die Hygiene deS TanzcnS. Es gibt Leute, die kein Freund 
der leichtgeschürzten Muse sind; sie sindew keinen Gefallen am 
Tanzen, dennoch aber verschmähen sie es nicht, gelegentlich ein 
mal den Zuschauer zu spielen und sich an den rhythmischen Be 
wegungen der Tänzer und Tänzerinnen zu erfreuen. O, cs'gibt 
junge Leute, die das Tanzen ganz vortrefflich verstehen. Diesen 
zuzuschauen, ist eine wirkliche Freude. Hier ist der Tanz ein 
entzückendes Schauspiel, dem man cs sogleich anmerkt, dag dir 
Gesundheit des Körpers durch das ruhige, geschmeidige Hin- 
und Hcrwiegen nur gewinnen kann. In der Tat ist das 
Tanzen längst schon als gesunde Körperghmnastik anerkannt, die 
allerdings nicht — wie das Turnen, Ruoern, Schwimmen sport 
mäßig betrieben werden darf. Es gibt sehr wohl auch eine 
Hygiene des Tanzkns, die man nicht unbeachtet lassen sollte. 
Z. B. dürfen schwächliche, herzkranke,'lungenkranke, auch, bleich 
süchtige Personen überhaupt nicht tanzen, oder doch nur ganz 
wenig. Leidet man an lSchwindelanfälleu oder Herzklopfen, 
so sei man besonders vorsichtig und unterbreche nötigenfalls 
das Tanzen sofort, nicht erst, wenn daS Tanzstück zu Ende geht. 
Es ist nicht gut, jeden Tanz bis zum Schluß mitzumachen, lvemi 
mau empfindet, daß die Anstrengung zu groß wird. Ist gar 
noch, wie sehr oft bei jungen Mädchen, die Kleidung zu eng 
oder sonstwie unzweckmäßig, daun werde!: auch die Schweiß 
drüsen zu krankhaft gesteigerter Tätigkeit angeregt. Die Klei 
dung muß möglichst bequem sein und darf niemals die Be- 
lvegüng des Körpers, namentlich des Brustkorbes, hemmen, weil 
dann die Blutzirkulation gehindert würde. Daß auch das Schuh 
werk bequem sein muß, ist selbstverständlich. Nach dem Tanzen 
ist der Körper erwärmt und hat Feuchtigkeit verloren. Es 
wäre daher töricht, wie es da und dort geschieht, nun gar 
nichts- zu trinken; man tue es ruhig, aber nur langsam-und 
schluckweise und vermeide allzu kalte Getränke. Selterswasser 
oder Limonade sind alkoholischen Getränken vorzuziehen. Schäd 
lich ist cs, sich außerhalb des Ballsaales gewaltsam abkühlen 
zu wollen Das hat schon unendlich ost nicht nur zu Schnup 
fen, Husten und Heiserkeit' geführt, sondern auch zu schweren- 
Lungenerkrankungen und sogar znni Tode. 
* ,Lch liebe dich!" so sagen wir Deutschen, wenn tmf 
eine Liebeserklärung auf möglichst kurze Weise zum Ausdruck 
bringen wollen. In Grönland kommen natürlich auch Liebes- 
crkiürungcn vor; aber da die Herzen der Grönländer eben 
sowenig wie die Damen in diesem eisigen Lande die deutsche 
Sprache kennen, so müssen sie sich in ihrer eigenen Sprache 
verständlich zu machen suchen. Das süße Geständnis hat nun 
aber in der Grönlandsprache folgenden Wortlaut: „Univifigs- 
soerntdlninalerfimayunguarsigujak". Es spricht sich ganz gut 
aus, wenn man die Silben trennt. Jedoch man sieht: auch 
so ein Kauderwelsch kann glücklich machen, wenn man's nur 
zu deuten Versteht . 
*' Tischregcln von anno Tobak. Die alten Zeiten werden 
noch von gar vielen übermäßig gelobt, obgleich sie es bisweilen 
gar nicht verdienen; wenigstens Mürbe sich der moderne Mensch 
-mit seinen verwöhnten; AnspruckMounst verfeinerten Sitten ost 
recht Mrnig angenehm berührt fühlen', wenn er Plötzlich um einige 
Jahrbi'nderte zornckt ersetzt würde und gezwungen wäre, „mit 
den Wölfen zu heulen", d. h. sich in die Sitten «Otd Ge 
bräuche jener Zeit zu schicken. Was Ivürde der heutige Ge- 
jcllschastsfex, der während der gegenwärtigen Saison wieder so und 
so viel Dieners und Soupers mitzumachen hat, und den schon 
der bloße Gedanke an irgendeinen Etikettefehler, der von ihm 
oder seiner Umgebung begangen werden „könnte", einen kalten 
Schänder über den Rücken jagt; was würde ein solcher „Ritter 
des guten ToneS" wohl sagen, wenn er sich nach dckn Vor 
schriften richten sollte, die ein alter Edelmann deS 16. Jahr 
hunderts, der viel bei Hofe verkehrte, seinem Sohne erteilte, 
als dieser das erste Mal an einer größeren Gasterei in einem 
vornehmen Hause teilnehmen sollte. Ein Büchlein ans de.m Jahre 
1558 verrät uns nämlich hierüber näheres, und es dürste 
unseren freundlichen Leserinnen und Lesern vielleicht Vergnügen 
bereiten, einmal über diese alten Tischregcln informiert zu 
werden, die ein sorgsamer Ehronist zu Nutz und Frommen der 
Nachwelt niedergeschrieben hat . In erster Linie empfahl der 
alte Nittersmann dem braven Innrer, er möge sich an der Tafel 
nicht die Nägel reinigen, sondern dies hübsch zuvor besorgen;> 
auch solle er die Suppe nicht, wie es manchmal geschehe^direkr 
aus dem Teller trinken, sondern sich des Löffels bebw,nen, 
ohne jedoch unter diesen erschwerten Umständen zu „schlürfsen 
als wie cyn Kalb". Beim Trinken riet der erfahrene Herr 
seinem Filius, den Becher mit beiden Händen emporzuhcbe:Mund 
nicht etwa nur mit einer, „wie ein Fuhrmann, welcher den 
Magen schmiere". Auch solle er nicht tu den Becher husten 
oder daraus mit Geräusch trinken, gleich einem Ochsen, namentlich 
Weint er noch Speise im Munde habe. Ebensowenig aber möge 
er vergessett, nach dem Trünke „Nos' itnd Maul abzuwischen". 
Das Abnagen der Knochen sowie das Heraussaugen des Markes 
aus denselben erklärt der Ritter für nicht geziemend, und be 
züglich der Knöchelchen beim -Geflügel ermahnt er seinen-Sohn, 
diese nicht etwa ans daS Tischtuch oder den Teller des Nachbars 
zu legen. Einen besonders tiefen Blick in die damaligen Sitten 
gewährt jedoch der Ratschlag, den der Biedere noch znm Schluß 
für den Jüngling bereit hält: „Jetm, streych auch niemaleit 
die Butter mit dem Danmcit auss's Brodt". Ja, ja — das 
waren schöne Zeiten! 
Frau L. G. Wenn'Ihr IhZähriger Knabe 42 Pfund wiegt, 
so ist das zweifellos «ein recht abständiges. Oiewicht. Nur wcr- 
bctt Sie sich darüber nicht {reuen, ganz abgesehen davon, daß 
fette Kinder selten gesund sind. Wenden Sie sich an einen 
Arzt; Ihr Knabe entwickelt sich keinesfalls normal! Trösten 
Sie sich vorläufig damit, daß es noch tveit schwerere Kinder 
unter 2 Jahren gegeben hat. Vor mehreren Jahren erreichte 
z. B. das 13,4 Jahre alte Söhnchen eines Geiidarmeriewacht- 
meisters in Malstadt bei Saarbrückeit ein Gewicht von 93 Pfund. 
> O. R. in Stegl. Gewiß! Es erscheint jedem Tierfreund als 
eine arge Quälerei, wenn er sieht, mit welcher Unvernunft 
oft Goldfische bchanidelt werden. Wan sperrt die niedlichst 
Tiere in cnghalsige 'Gläser, wo sie sich kaum bewegen können 
und ängstlich nach Luft schnappen; man gibt ihnen ost eine 
Woche lang kein frstches Wasser, füttert sie unregelmäßig und 
wundert sich schließlich, wenn ein Goldfisch nach dem anderen 
verendet. Goldfische sollen ein Glas mit weitem Rande er 
halten, in dem sie sich genügend bewegen können, und keinen 
Lustmangcl leiden. Sehr gut dürfte sich ein kleines, rechteckiges 
Bassin daztt eignen., in dessen Mitte ein durchlöchertes Felsstück 
steht, tind dessen Grund einige Pflanzen, Kiesel und Vic5- 
lcickt Muscheln bedecken. Man stelle das Gefäß nicht direkt 
in die Sonne. Das Wasser muß während des.' Sommers täg 
lich, während des Winters wöchcictlich zweimal erneuert wer 
den. Die Nahrung, welche im Sommer alle zwei Tage, im 
Winter seltener gereicht wird, darf leine Flcischstückchcn oder 
Oblaten, sondern hur Ameisencier, Semmclk rumc und geflügelte 
Insekten Mücken, .Fliegen und dergl.) ansiveiscn. Sv behan 
delte Goldfische werden auch nicht sobald absterben, sondern 
lange Zeit ihren Besitzer durch munteres, lebhaftes Spiel er 
freuen! 
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