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Periodical volume Nr. 25, 29.01.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

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BerNu-FrieBena». Zonnerstag. Ben 29. Snnttat 1920 
8«hrz. 27 
Sefferttliche Bolksderfammlungen am Montag im Bürgersaal und Homuthsaal. 
Handwerl und Berassberatung. i Sie Selbständigkeit Friedenau» 
Der kürzlich gebildete Reichsverband des deutschen 
Handwerks hat für die weitere Ausgestaltung der Berufs 
beratung folgende beachtenswerten Richtlinien gegeben: 
1. Die Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung ist 
auf gemeinnütziger öffentlicher Grundlage in ganz Deutsch 
land zur Durchführung zu bringen. Es hat dies zu er 
folgen unter Berücksichtigung einer rationellen Wirtschafts 
führung der Allgemeinheit und einer größtmöglichsten 
Entfaltung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten des 
einzelnen. Es ist für Berufsberatung und Lehrstellen 
vermittlung eine gemeinsame Organisation und zwar in 
den Städten in der Form eines selbständigen Be 
rufsamts zu schaffen. Für die ländlichen Bezirke ist von 
der Kreisstadt aus die Aufgabe sachgemäß zu lösen. 
2. Die Berufsämter müssen daher: a) gemeinnützig 
sein, b) umfassend sein, d. h. alle Jugendlichen beraten, 
c) umfassend sein in der Richtung, daß alle beteiligten 
Kreise in der Organisation vertreten sind. Der Anschluß 
an das Wirtsäraftsleben muß möglichst eng sein Das 
Handwerk hat daher eine weitgehende Beteiligung in der 
Gesamtorganisation und in den Unterausschüssen zu for 
dern, d) die Schule muß zu weitgehendster Mitarbeit heran 
gezogen werden, weil sie den Jugendlichen seit Jahren 
kennt. 
I. Die Berufsberatung muß so organisiert sein, daß 
sie mit Schule und Jugendfürsorge einerseits und mit 
dem Arbeitsnachweis andererseits in engster Verbindung 
steht. Die Verbindung mit dem Arbeitsnachweis schafft die 
Möglichkeit, ungelernte jugendliche Arbeiter durch sachge 
mäße Berufsberatung für gelernte Arbeit zu gewinnen. 
Das Tätigkeitsfeld der Schule ist die Vorbereitung der 
Berufswahl in jeder Hinsicht, nicht aber die Durchfül>- 
rung der Berufsberatung selbst. Der Arbeitsnachweis 
darf als solcher nicht unmittelbar Berufsamt sein. 
4. Die Vermittlung der ungelernten Arbeiter sollt« 
tunlichst nicht in die Lehrstellenvermittlung eingegliedert 
werden, sondern sollte den Arbeitsnachweisen für Jugend 
liche verbleiben. Wird das Berufsamt dem Arbeitsnach 
weis aus Zweckmäßigkeitsgründen nicht angegliedert, so 
muß wenigstens eine lokale Verbindung bei der Organi 
sation herbeigeführt werden. 
5. Eine straffe Organisation ist dringend erforderlich. 
Den Anfang bilden die preußischen Provinzialberufs-' 
ämter, deren Aufgabe eS ist, den Anstoß 'ur Errichtung 
von Berufsämtern zu geben, allgen»'" "idftflinien für 
die Berufsberatung abzufassen, und tc: >'.un menarbeit 
innerhalb der Provinz siä)er zu stellen. Landesberufs-» 
ämter hätten dieselben Aufgaben für die einzelnen Bun 
desstaaten. Die Krönung des Ganzen muß ein ReickÄ- 
berufsamt sein, das für einheitliche Gestaltung der Be- 
rufsstatistik, Sammlung und Auswertung berufskundlichcn 
Materials und einheitliche Bearbeitung der ganzen Fra 
gen der Berufsberatung zu sorgen hat. 
Es ick - - begrüßen, daß das Handwerk ein so leb 
haftes Jntc.esie der Berufsberatung entgegenbringt. Mit 
ZMi Cesiatneiüe. 
Roman von F. Stolze. 
40 (Nachdruck verböte».) 
„■j.'i; l V : li -rcr'o,, 're dich? Und das sagst du 
mir? Ja, u»!i,u»aü i. 
mich nicht liebst! Aber 
ich will dir zeigen, wie ich via) liebe. Ich werde d.ch retten 
und mein Leben einsam, ohne dich vertrauern. Du sollst 
bei deiner anderen Frau immer Suleikas gedenken, und 
dann wirst du fühlen, was sie dir gewesen ist. und wirst 
dich nach ihr sehnen, ohne sie erreichen zu können." 
Er wellte eben wieder tröstend auf sie einsprechen, da 
ertönte draußen ein melancholisches Lied. Suleika sprang 
auf. Tatkraft leuchtete aus ihren Augen, als sie Werner 
noch einmal die Hand drückte und mit unterdrückter 
Stimme rief: 
„Lebe wohl, Färängi (Franke). Wir sehen uns zum 
letzten Male. Morgen jagst du auf flüchtigen Rossen der 
Freiheit zu. Meine Amme wird dir alles sagen. Ihr 
kannst du vertrauen wie mir." 
Und ehe er noch ein Wort erwidern konnte, war sie 
tm Hintergründe des Zeltes verschwunden. 
Draußen aber tönte noch immer der Gesang der Alten 
fort, bis er endlich leiser und leiser wurde und in der 
Ferne verstummte. 
Werner, dessen Erregung noch immer hoch flutete, saß 
einsam in seinem Zelte und brütete vor sich hin. 
* _ • 
Die Sonne war bereits im Abstieg begriffen, als 
die Alte vor dem Zelte des Gefangenen erschien, einen 
Teppich über den kahlen Erdboden ausbreitete, über seine 
dem Zelte abgekehrte Seite eine fettige Lederdecke legte, 
der man ansah, daß sie schon bei mancher Mahlzeit Dienste 
geleistet hatte, den brodelnde» Samowar mit der Tee 
kanne daraufstellte, ringsum auf zierlichen Dronzefchalen 
feines, mit Asafötida gewürztes Brat, Irfaha» Manna. 
Kristallzucker, Pistazien, geröstete Kürbiskerne und allerlei 
kann noch gewahrt bleiben, wenn der Regierung der ein-J 
mutige Wille der Friedenauer Bürgerschaft bekannt wird. 
Darum versäume keiner, am Montag, den 2. Februar, 
abends 8 Uhr in einer der vom Bürgcrrat einberufenen 
Versammlungen im Bürgersaal des Rathauses oder im 
Saal des Reform-Realgymnasiums ia der Homuth- 
straße zu erscheinen, wo Redner aller bürgerlicher Parteien j 
sprechen werden. Keiner, Mann oder Frau, deuke, es 
gehe auch ohne fiel Ein jeder muß kommen, um 
in zwölfter Stunde 
zu einer machtvollen Kundgebung beizutragen. 
Unterstützung aller interessierten Kreise wird es gelingen, 
die Berufsberatung zu einem wichtigen Faktor der Jmzend- 
wohlsahrt auszugestalten. F. Sch. 
Onsnachnchieiv 
(Nachdr. unsrer o-Originalartlkel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
' o Der Vcrnrögensstand unserer Gemeinde zeigte in den 
Jahren 1913—1916 nach dem Verwaltungsbericht fol 
gendes Bild: Gesamtvermögen 1913: 13 434 829 
Mark, 1914: 13 573 938 M., 1915: 14 769 833 M-, 1916: 
15 199 323 M., Schulden: 1913: 9 297 863 M.. 1914: 
9 198 341 M., 1915: 10156 382 M-, 1916: 10 797 430 
Mark, darnach Neinvermögen: 1913: 4 136 965 M., 
1914: 4 375 596 M-, 1915: 4 613 451 M-, 1916: 
4 401893 M. Die Zunahme des Vermögens ergibt sich 
aus dem Steigen des Wertes in Grundeigentum und Ge 
bäuden, während das Vermögen in bar und in Werten 
um rund 1 200 000 M. zurückgegangen. ist. Gestiegen 
ist auch der Wert an Inventarien um 240 000 M. und 
des Elektrizitätswerks von 1 132 429 M- auf 1 273 141 
Mark. Im Jahre 1916 waren vorhanden Vermögen in 
bar und in Werten 2 216 550 M., Grundeigentum und 
Gebäude 10 878 310 M-, Straßeuanlagen 35 190 M., 
Park- und Bauanlagen 91 700 M., Inventarien 704 432 
Mark, Elektrizitätswerk 1 273 141 M. Die Bar- und 
Wertpapierbestände betrugen am Schlüsse der Rechnungs 
jahre 1913: Reservefonds 1 149 177 M., (Sammelfonds 
1019 654 M.). 1914: 795655 M. (1 095 903 M.). 1915: 
322 124 (1080 278 M.), 1916: 2 270 267 M. (1078 449 
Mark.) 
o Das Theater für die südwestlichem Vororte. Die Zeh 
lendorfer Gemeindevertretung beschäftigte sich in ihrer 
gestrigen Sitzung mit dem bekannten Plan, in Steglitz 
für die Wannscebahn-Vororte ein Volkstheater .zu er 
richten. Ebenso wie die Steglitzer Gemeindevertretung 
erklärte sich die Zehlendorfer Gemeindevertretung nach 
eincrüÄericht des Geheimen Oberregierungsrats Dr. Rich- 
Süßigkeiteu anordnete und auch das T-eglas im silbernen 
Becher nicht vergaß. Nachdem sie noch einen prüsenoen 
Blick über das Ganze geworfen hatte, schlug sie.die Zelt- 
wand zurück und rief mit lauter.Stimme hinein: 
„Sahib, wollt Ihr denn den ganzen Tag hier drinnen 
im Dunklen verbringen? Kommt heraus, der Samowar 
sieht bereit, und ich bin Euch zu Diensten l" 
Arnold trat ins Helle Licht und ließ sich auf dem 
Teppich nieder. Er sah abgespannt und unlustig aus. 
Während sie ihm Tee eingoß und sich geschäftig um 
ihn herum bewegte, flüsterte sie leise: 
„Paßt wohl auf, denn niemand als Ihr darf meine 
Worte hören. Wenn die Sonne zur Rüste geht, klagt über 
die Hitze der letzten Nacht und verlangt, daß man Euch 
das Lager unter einem Baum bereite. Man wird es an 
der Quelle unter den schönen Platanen aufschlagen und 
wird Euch dorthin auch das Schum (die Hauptmahlzeit 
um 8 Uhr abends) bringen. Ehe Ihr aber dorthin geht, 
schleicht Euch hinter Nur Ali Khans großes Zelt, schneidet 
die Hinterwand mit diesem scharfen Meffer durch und 
nehmt Eure dort aufgehängten Waffen nebst der Muni 
tion fort, verbergt sie unter Euren Kleidern, schlendert zur 
Quelle und steckt sie dort ins Gebüsch." „ . . .. ■ 
Werner yane mtt gekannter Aufmerksamkeit zugehört. 
Jetzt fragte er leise: 
„Ist das nicht sehr bedenklich ? Wenn man es bemerkte 7" 
„Ihr müßt es eben wagen," erwiderte sie ebenso leise. 
„Hättet Ihr meine Suleika nicht verschmäht, so hätte sie 
S, rge dafür getragen,' denn sie wäre mit Euch geflohen. 
Sc, aber müßt Ihr es selbst tun, damit wir auf den 
Koran schwören können, nichts in des Häuptlings Zelt 
angerübrt zu haben. Seid froh, daß Suleika Euch noch 
davonhilft. Ich an ihrer Stelle täte es nicht." 
Der Ton ihrer Stimme war bitter, und Werner mußte 
ihr innerlich recht geben. Sie fuhr fort: 
„Legt Euch nach dem Schum wie zum Schlafen 
»ieder. Nach Mitternacht geht der Mond unter. Dann 
wird es ga-z dunkel und alles im Tale, außer den Wächtern 
i«» de» Ein sän gen, schläft. Iezt ist er Zeit ftir Such. 
ter grundsätzlich für die Errichtung eines solchen Theaters 
und bewilligte 600 M. für die erforderlichen Vorarbeiten, 
ohne irgendeine Verpflichtung für das Theater selbst zu 
übernehmen. 
o Tie Nachfragen nach dem Verbleib von Paketen 
aus Amerika gehen bei der Post, besonders in Hamburg, 
in solcher Zahl ein, daß sie kaum noch regelrecht bearbei 
tet werden können. Dies ist hauptsächlich darauf zurück- 
zuführen, daß die deutschen Empfänger mit einer viel zu 
kurzen Beförderungsdauer rechnen. Von der Einlieferung 
in den Vereinigten Staaten bis zur Ankunft am deut 
schen Bestimmungsort vergehen infolge der verminderte» 
Beförderungsgelegenheiten, der Benutzung von Dampf 
schiffen, die unterwegs noch andere Hafenorte anlaufen und 
dort oft längere Zeit verweilen sowie in Folge von Ver 
zögerungen bei der Bearbeitung der Pakete, die natur 
gemäß durch das gleichzeitige Eintreffen in ungeheuren 
Massen von Auslandspaketen entstehen, nach den gemachten 
Erfahrungen häufig 8 bis 10 Wochen, während die Au- 
fragen sich meistens auf Pakete beziehen, die kaum 4 
Wochen unterwegs sind. Wie lange die Beförderung von 
Paketen aus Amerika unter Umständen dauern kann, da 
für mag als Beispiel dienen, daß der im Oktober von 
Newyork abgegangene Dampfer „Buttonwood" Ansang Ja 
nuar in Hamburg noch nicht eingetroffen war. Er soll 
wegen Maschinenschadens in einem englischen Hafen liegen; 
über seine voraussichtliche Ankunft in Hamburg ist nichts 
bekannt. Unter den 90 000 Paketen, die er für Deutschs- 
land an Bord hat, befinden sich sicher Tausende, deret- 
wegen schon vergeblich Anfragen an die Post gerichtet 
worden sind. Dem Publikum kann daher nur angeraten 
werden, die Ankunft der Pakete mit etwas mehr Geduld 
abzuwarten. 
o Der Botanische Garten in Dahlem ist am Sonn 
tag, den 1. Februar von 11 bis 4 Uhr dem allgemeinen 
Besuch geöffnet. Kinder unter 10 Jahren haben keinen 
Zutritt. 
o Der 13. Januar nnd die Arbeiter. Es mehren sich 
die Anzeichen, daß die von den Unabhängigen verschuldeten 
Ereignisse vor dem Reichstage einen gewaltigen Stim 
mungswechsel in der Arbeiterschaft zur Folge gehabt haben. 
So wurden bei der Firma Stock u. Co. in Marienfelde 
alle radikalen Führer und Betriebsräte laut Beschluß 
einer Betriebsversammlung abgesetzt und auf Forderung 
der Arbeiter entlassen. Von den Radikalen war eine Be 
triebsversammlung einberufen worden, die zu den Ereig 
nissen am 13. Januar Stellung nehmen sollte. Die ein- 
gebrachte Resolution wurde aber abgelehnt und der Antrag 
gestellt, die Hetzer hinauszuweiscn. Der Antrag wurde 
damit begründet, daß diese die Schuld an den Vorgängen 
vor dem Reichstage trügen. Die Entlassenen wandten sich 
an die 15. Kommission mit der Bitte, ihre Wiederein 
stellung durchzudrücken. Die Arbeiter verweigerten jedoch 
die Wiedereinstellung der Hetzer. Auch in der Streitfrage 
macht sich ein Umschwung bemerkbar. Streikstimmung ist 
nicht mehr vorhanden. 
Tretet zur Quelle. Rechts davon wltd an der steilen Fels 
wand ein Knotenstrick herabhängen. An ihm müßt Ihr 
leise mit Euren Waffen hinanklimmen. Oben an dem 
Baun!, an dem der Strick befestigt ist, werdet Ihr zwei 
treffliche Pferde finden, das eine für Euch, das andere 
mit Eurem Gepäck beladen. Auch Geld werdet Ihr in dem 
Quersack finden. Ihr löst den Knotenstrick vom Baume, 
legt ihn dem Lastpferde auf, führt beide Tiere den sanften 
Bergabhang in das Nebental hinab, steigt in den Sattel 
und reitet in nordwestlicher Richtung davon. Nach zwei 
Stunden mündet das Nebental in das Haupttal, in dem 
Ihr hierhergebracht worden seid. Ihr müßt ihm und den 
anderen Tälern Eures früheren Weges nun in entgegen 
gesetzter Richtung folgen, bis Ihr Takht i Djämshid unü 
die Puzäh erreicht, wo Ihr Postpferde bekommt. Den 
Knotenstrick könnt Ihr eine Tagereise von hier in irgend 
eine Schlucht werfen." 
„Wer wird denn aber die Pferde mit dem Gepäck und 
dem Knotenstrick dort oben hinausschaffen, ohne daß 
es bemerkt wird?" 
„Mein Sohn, Suleikas Mllchbruder, der für sie durchs 
Feuer geht. Er ist Oberausseher der Herden. Ohne ihn 
ließe sich nichts anfangen." 
„Wird nicht Verdacht auf ihn fallen?" 
„Nein, denn um Mitternacht macht er mit den Unter- 
ausschern der einzelnen Herden seine Runde und dann 
legen sie sich zusimmen zur Ruhe. Es muß alles vorher 
an Ort und Stelle sein. Aber kümmert Euch nicht weiter 
darum. Das ist unsere Sache." 
Werner hatte sorgsam zugehört. Dann fragte er: 
„Werde ich aber nicht Gefahr laufen, mich unterwegs 
zu verirren?" 
„Das ist Eure Sache," erwiderte die Alte trocken. „Ihr 
habt Suleika verschmäht. Sonst wären wir zu vieren 
geritten, und ein Befehlen des Weges wäre ausgeschlossen 
gewesen." 
Sie goß ihm noch einmal ein Glas Tee ein und trug 
j ien Samowar fort Nachdenklich saß Werner da cu.d 
* blickte in die ungewisse Zukunit (ftwitieguiiQ folgt.)
        
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