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Periodical volume Nr. 162, 20.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Sprechen werden die Herren Dr. Lebede und Baumeister 
Müller. 
o Die Einbrüche in Friedenau nehmen kein . Ende. 
Wie wir hören, haben Diebe dem Genrüsegeschäst Schikore 
(früher Gärtner), Kirchstraße 17, einen Besuch abgestattet. 
Es wurde ihnen allerdings sehr leicht gemacht, da sie 
dureb ein offenstehendes nach dem Hofe gelegenes Fenster 
hineinstiegen und die noch gefüllte Sonnabendkasse mrs- 
-gehen hießen. — In der Stubenranch-, Ecke Odenwald- 
straße entwendeten Einbrecher in der Nacht Preßkohlen 
ans dein Keller. des Hausbesitzers Knnth, raubten dann 
ans der Parterrewohnung eine Kassette mit 2 gold. Uhren 
Ketten. Die leere, aufgebrochene Kassette fanden 
Spaziergänger am nächsten Tage auf dem Felde, die dem 
Eigentümer wieder zugestellt ipcrden konnte. 
_ o Gesunden. 1 Porteinoünaie mit Inhalt und ein 
Schlüssel; zugelaufen: 1 Hund. 
)( u. S. P. D. Aul Mittwoch, abends 7>/s Uhr, findet die 
Mitgliederversammlung im Bürgersaale start. Reue Mitglieder 
können ausgenommen werden. 
)( Teutsche Demokratische Partri, Ortsgruppe Schöneberg. 
Diökujswnsabend am Mittwoch, den 21-. Juli, abends 8 Uhr, 
rm 9,'cueii Rathaus zu Schöucberg, Zimmer 144. Alfred 
W o l f, Referent im ReichSministerium für Wiedcrausban, spricht 
über: „Persönliche Eindrücke aus Paris". Im Anschluß daran 
würd die Bedeutung von Spaa besprochen werden. Nur Mit 
glieder,^ auch solche der Ortsgruppe Friedenau, .haben Zutritt 
gegen Borweis der Mitgliedskarte . 
ZuiibnUm 
kW» dt«?» Rubrik übernehmen wir Isüw itwatawiB^ 
Dringende Bitte an alle Musizierenden. 
„Musik wird unangenehm empfunden, dieweil sie mit 
Geräusch verbunden." An die Wahrheit dieses Wortes wird 
wohl mancher während des Sommers erinnert, wenn er, 
Erholung suchend, aus seinem Balkon verweilt, oder auch 
wenn er arbeitend im Zimmer bei offenem Fenster sitzt. 
Tic Musikanten Friedenaus wollen wohl auch gern wäh 
rend ihres Spieles ein wenig frische Luft schnappen und 
offnen dann gar zu gern ihre Fenster, ohne die Folgen 
Zn bedenken: nämlieo Fran Müller spielt ans dem Klavier 
„Puppchen",' Herr Schulze auf. der Violine ^.,Jch' bete an 
die Macht der Liebe" und Fgmilie Lehmann läßt sich von 
ihrem Grammophon die. neuesten Schlager Vorspielen; hin 
inib wieder hört man noch aus einem anderen Fenster 
abgerissen den „Feuerzanber" erklingen. Wenn auch die 
eche oder andere dieser Darbietungen für sich unter Um 
ständen künstlerisch sein kann, so wirkt doch dieses Durch 
einander für einen unmusikalischen nicht gerade angenehm; 
ist aber einer der zum. Zuhören Verurteilen musikalisch. 
so ist diese 
isharmonie eine Höllenqual. Ich .möchte 
also alle Musizierenden bitten, dresc Wirkung zu bedenken 
und mit Rücksicht aus ihre Mitmenschen beim Musizieren 
die Fenster (auch die Balkontüren) zu schließen 
Ein Bewohner der Bachestraße. 
Schloßpark-Theater Steglitz. 
Vor mir liegt ein Prospekt des neuen Unternehmens. 
Ter Plan. ist gut, sogar sehr gut. Welche Aussichten! — 
Klassische Kunst, im Theater und im KiNv?Das Kino 
allein kann das Unternehmen schon stützen. Wirdunsxr. 
großes Publikum — auch alle kleinen Mädchenaber 
mithelfen? Oder wird) es. vbn!,wirklich, guten Filmen, die 
belehrend und- von -künstlerischem Wert sind, abrücken? 
Endlich könnten Eltern, ihre. 14—lüjähstigen .Töchtep.znit- 
trehtsten! chndltck"iein Kind' ohne die"^atch^-französischen 
Schmökern zusammengeflickten unglaublichen Mordsge 
schichten, ohne'Vampyre, ohne üble, unsittlich wirkende, 
zum Verbrechen anreizende Handlungen. An dieser Ge 
sundung undi,sittlichen Ertüchtigung der heranwachsenden- 
Jugend niitzuwirkcn, ist eine befreiende Tat!"Wenn das 
neue Unternehmen .uns. das gute „Deutsche Reform-Kino", 
bringt,' dann heran zur Zeichnung, Ihr Damen und 
Herren! Aber Vertrauen gegen Vertrauen. Vielleicht 
äußert sich der Steglitzer Magistrat auch zur Sache?! 
Carl. Beer. 
Vermischtes 
* Ländliche Arbeiter Pommerns haben an die Anschlagsäulen 
in Berlin folgende Entgegnung auf das Plakat der Pommerscheu 
Landwirte und die Entgegnung des Berliner Magistrats anheften 
lassen: „Der Berliner Magistrat und der „Vorwärts" wenden 
sich gegen die Feststellung des Plakats der. Pommerschen Laud- 
tvirtc :„Wer wuchert die Städte ans'?" und behaupten, die 
Landwirte hielten große Mengen Brotgetreide zurück und ver 
anlaßten hierdurch die Einfuhr des teuren Anslandsgetreides. Wir 
unterzeichneten Arbeiter aus allen Teilen Pommerns stellen 
ohne Auffordcrniig und Wissen unserer Arbeitgeber folgendes 
fest: 1. Auf den Gütern, die wir kennen, sind Getreide und 
Kartoffeln restlos abgeliefert worden. Die Ablieferung ist znm 
Teil so stark erfolgt, daß der Besitzer nicht einmal mehr soviel 
Getreide besitzen, um den Arbeitern das Dcpntatgctreide zu 
verabfolgen. Wohl stehen zum Teil noch ungedroschene Getreide 
schober im Felde; diese sind deswegen nicht ausgedroschen, weil 
uns die Druschkvhle fehlte. 2. Der Magistrat kann nicht leug 
nen, daß zwischen Brot- und.Getreidepreis ein geradezu ent 
setzlicher Unterschied liegt. Wenn er das auf das Auslands- 
getreide zurückführt, so fragen' wir ,wofür die Milliarden ver 
wendet sind, die das Reich zur Verbilligung der Lebensmittel 
verausgabt bat? 3. Der Magistrat gibt für Haferpräparate 
selbst einen Preis von 440 Mark bei einem Einkauf von 20 Mk. 
zu. Wir finden diese Verteuerung um das Siebenfache un 
erhört. Wir, stellen ferner fest, daß die meisten Landwirtes 
ihren Hafer schon im vergangenen Herbst verkauften,. als der 
Zentner noch 40 bis 50 Mark kostete. Die wahnsinnige Höhe 
von 200 Mark und mehr erreichte er erst im Winter, als er 
an der Pariser Börse gehandelt wurde. Warum sagt der Ma 
gistrat kein Wort gegen die Verschiebung ins Ausland? 4. Wir 
sind auch beim besten Willen nicht inistandc, einzusehen, aus 
welchem. Grunde der Großhändler für die Verfrachtung eines 
Zentners Zwiebeln 16 Mark bekommen mußte, während der 
Landmann, der den Acker düngt, bebaut und 'alles Risiko 
trägt, nur 12 Mark erhält. Und warum werden die Höchstpreise 
aufgehoben, nachdem der Landmann keine Zwiebeln mehr hat? 
5. Warum beschlagnahmt man dem Landmann die Kuh mit 
dem Fest, und gibt dann die Häute in den freien Handel, wo 
die Preise jn die Höhe getrieben werden? Wir aber, als Erzeuger 
des. Rohproduktes, müssen die Stiefel teuer wieder kaufen. 
6. Warum müssen wir di- gefallene Kuh samt dem Fell gratis 
dem "Abdecker liefern, der das Fell verkauft und den (Ka 
daver zu Seife, Knochenmehl und anderen teuren Produkten ver 
arbeitet? Und wie kommt es, daß, trotzdem wir das Roh 
produkt liefern müssen, die Berliner Hausfrau 20 Mark und 
mehr für das Pfund, Seise- zahlen muß? Wenn einem Land-, 
arbcjter oder..Landwirt eine Kuh fällt,, so ist das- ein Verlust 
von 4000 bis' 6000 M 
«i in lllllll i 1—3— 
kark, die wir dem Abdecker schenken. . Und 
doch sollen.>wlvi dir «Wacherer seinÄ, .,7>,M«lUi i«. slanfrtrirt 
Pfund Butter zu 10.60 Mark abliefert, so ist er der Wucherer; ' 
aber wenn er 12 Mark, für das Pfund Wagenschmiere zahlt, 
so ist das ganz in der Ordnung. 6. Uns zwingt inan, daß wir 
den Zentner Depulatgetrcide, unseren sauer verdienten Lohn, 
zu 35 Mark abgeben. Bon uns aber verlangt man für eine 
Rolle Nähggrn PL Mark, für einen Meter Kleiderstoff 300 Mk. 
Für ein ganzes Kalb zahlt man uns 150 Mark, für ein Paar 
Stiefeln zahlen wir 400 Mark. ? Trotzdem, wir sind die Wuche 
rer! Gegen, das Land und die Agrarier; wendet sich der Zorn 
der Großstadt. 8. Wir sprechen, dem Berliner Magistrat die 
Kompetenz ab, über die Landwirtschaft ein Urteil zu füllen, 
nachdem wir gesehen haben, daß die Berliner Rieselgüter einen 
Zuschuß von 8 Millionen Mark inr Jahre erfordern. Würden 
die Bcrusslandwirte so wirtschaftcy, dann würden in Jahren 
sämtliche Güter sich in den Händen der Berliner Banken be- 
sindeii, Dagegen wehren wir uns, weil wir dann auch noch 
die Zinsen für das Leihkapital erarbeiten müssen. 10. Ber 
liner! Wenn 'Deutschland bis zum letzten Rest ansgehiliigcrt 
ist, und das mobile Schicberkapital ins glücklichere Ausland 
vcrslüchtct ist, dann steht.auf den Trümmern des Reiches der 
festliegende Besitz und muß, ob er will oder nicht, die Lasten 
tragen, die ihm eine verkehrte Wirtschaftspolitik heute aufer 
legt.' Weil es so ist, weil-wir hoffen, daß auf einer gesunden 
Landwirtschaft -sich unser Wirtschastsgcben wieder aufbauen soll, 
darum künipfcn wir für die Erhaltung und Festigung der Land 
wirtschaft . Sie ist der Nährstand des Volkes. Vernichtet sie, 
und.. Ihr vernichtet Euch." — Es solgen dann viele Namen 
von. Arbeitern aus allen Kreisen der Provinz Pommern. Es 
kann nicht, geleugnet werden, daß diese Erklärung viel Wahres 
enthält. 
Die Maricvburg. 
Dies ist die Burg. Von Mauern rings umgeben 
Nur schüchtfrn lugt das Tannengrün hervor. 
Und Schwalben nisten unter Daches Firsten, 
Wohin der Efeu kletternd ragt empor. 
Dies ist die Burg. In dieser Weihestimmunc^ 
Dringt Menschcnlaut nicht an des Menschendyt; 
Verlassen sind die Räume dieser Hallen, 
Die sich -die tapfre Ritterschar erkor. 
Kerndeutsche Burg!, Erfülle mit dem Geiste, 
Der sich i» deinen. Mauern niederläßt, 
Die Deutschen aller Stämme, aller Gaüe, 
Daß sie das Band der Treu' umschlinge fest. 
Eilelgcorg Kopp. 
Horst L. in Stgl. Das ist noch gar nichts! Auf dem 
Schiffahrtswege, zwischen Indien und England sollen an unter 
gegangenen Wertsachen ca. 18 000 000 000 Mark ans dem Mee 
resboden ruhen... 
Cirrt L.- in Sch. Daß der eine deiner Freunde den Wan 
dervögeln, der andere den Pfadfindern angehört, du aber Lust 
hast, O.uclleiiwaiidcrer zu werden, interessiert uns. Wir können 
dir hier jedoch nicht ausführlich über den neuen, in letzter 
Zeit mit so großem Beifall aufgenommenen Sport berichten. Un 
sere Reise- und Sportzcilschristcn haben längst aussührlich dar 
über geschrieben. Rur soviel sei gesagt, daß es den Quellen- 
wanderern darauf ankommt, den Bächen der Heimat bis zu 
deren Quellen nachzugehen.. 
Bet Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
aus Lieferung ^odcr Nachlieferung des, Lokal-AnzeigerS pdep LUs. 
Rückzahlung des Bezugspreises.:. 
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