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Periodical volume Nr. 161, 19.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

sondern gleichzeitig, tim ein Ausdruck der Liebe Und des 
anten Willens zu sein, die die Quäker dem deutschen 
Bolle selbst während der schweren Kriegszeit zu bezeigen 
versucht haben. .Wir sind überzeugt,' 'daß ^ die "Müschen, 
die den Versuch eines Diebstahls an den Lebensmitteln 
für die Kinder gemacht haben, in Unkenntnis oder in 
-einer verirrten Ausfassung der Sachlage gehaicdelt haben. 
Wir haben ein Zn starkes Vertrauen in die deutsche Liebe 
zu kleinen Kindern, als daß wir glauben könnten, daß 
irgerld jemand absichtlich Nahrungsmittel stehlen könnte, 
.die'aus derU Auslande mit der ausdrücklichen Bestimmung 
gesandt worden sind, den am meisten Not leidenden Kin 
dern neue .Kraft zu geben. Wir Quäker .glauben'selbst 
nicht an den Gebrauch von Waffen zur Verteidigung 
unserer selbst- oder unseres Eigentums; wir. .haben den 
Wunsch, daß in Verbindung mit unserer Arbsik -keine 
Waffengewalt angewandt ivird, denn wir haben das Voile. 
Zutrauen, daß, sdbäld diese beiden Tatsachen bekannt sind, 
in Zukunft .nietckaW'mehr unseren Liebeödieiist stören Mer. 
■ ceinträchtigen wird". ' Gesellschaft der.Freunde. 
o Sedanfeier. Uni das närionale' Interesse zu be 
leben. die s^riüüerung an die' vakerländsschen 'Gedenktage ^ 
lebendig #t" Malten und besonders 'der Jugend unseres ' 
deutschen VakeklandeS dis Heldenzsit stärldkg vor AugM 'zu 
halten beabsichtigt der.Frauenausschuß der Deutschnatiopalen 
VolkLp.grtei ani Donnerstag, den 2. Septem&^r. lüZO, ^ent. 
Gedenktags der..SchIatht von Sehan,. Mne. FqtriojMe.tzfe-.- 
denkfeicr zu veranstaltn. , ... . .. ' , 
.0 Der Kohlenstelle Groß-Berlin wird aus Händler-, 
kreisen ..berichtet, daß .Verbraucher. won KakS für Zentral-. 
Heizungsanlagen vielfach auf Lieferungen bestimmter Koks- 
sorten ausdrücklich'dsstchert'/ HierduM wird''die rechtzeitige 
Knhleuversorgung der betreffenden Grundstücke in Frage 
gestellt, da die gesamten zur Verfügung stehenden, ohne sehr 
beschränkten Koksmengen ungefähr je zur Hälfte aus Äas- 
kvks und Schmelzkoks bestehen. Infolgedessen kann. den 
Kohlenhändlern eine Verpflichtung zur Lieferung bestimmter 
KokSsorten nicht auferlegt werden, weil dadurch eine gleich 
mäßige Versorgung aller Verbraucher mit Koks undurchführ 
bar würde. Im Interesse der Mieter in Grundstücken mit 
Zentralheizungsanlagen wird daher erneut dringend empfohlen, 
die jeweils freigegebenen Koksmengen ohne grundsätzliche 
Liefernngsbeschränküngen auf die eilte oder andere Kokssorte 
möglichst frühzeitig einzulagern, damit zrr Vegign der 
Heizperiode allenthaiben Vorräte vorhanden sind. 
o Beim Baden ertrunken. Der elf Jahre alte Schüler 
Willi Wutschak ans der Hauptstraße 53 badete an verbotener 
Stelle am Plötzensee. .Dabei ging er tmter und ertrank, 
che Hilfe zur Stelle war. Die Leiche wurde beim Schützen- 
hause gelandet. — Ein noch unbekanntes Mädchen van 
etwa 20 Jahren halte in Tegel ein Boot"gemietet uttd war 
auf den See hinausgefahren. Beim Baden dort fand sie 
den Tod. Die Unbekannte deren Leiche noch nicht geborgen 
werden konnte, ist 1,05 bis 1,70 Meter groß, hat dunkles 
Haar und ein schmales Gesicht und trug kill helles Kleid 
mit dunklen Punkten. Beim Mieten des-Nurterbnotes hatte 
sie als Pfund eine Elsenbeinkelte mit einer Rose aus Elfen 
bein als Anhänger zuriickgelasseik. 
o Von der Wannfeebahn überfahren. Ans der 
Bahnstrecke der Wannseebaha wurde am 14. Juli gegen 
Mitternacht zwischen Bahnhof Wanusce und Nikolassee eine 
weibliche Leiche gefunden, der d'er Kopf vom Körper ge- 
treypt/.war,, .so daß. ohne werteres erkenntlich ist, daß der 
Tod durch Jrtzersahren eingetreten ist. Ob ein Unglücksfall 
ober Selbstmord vorliegt, lazt sich noch nicht ermitteln. 
Die etwa 35—37 Jahre alte Tote wird als 1,58 bis 1,60 
Meter groß beschrieben. Sie trug ein blaues Kittelkleid, 
dessen oberer,Mil.ptit iveitzxn.KMstn besetzt ist,..schwarze 
Halbschpistschuhe und schwarze (Strümpfe., Das Hemd ist 
mit B. gezeichnet.. % Z, . 
o Einbrecher. Auf seinem Nedisionsgange beobachtete 
ein Beamter,des Haus- und Hohnpngsschutzes Gr.-Berlin 
gestern in der vierten Morgenstunde, wie drei, Herxetx. in,' 
Lackstiefeln und mit Monokel.mehrere Koffer aus dem 
Hause Kaiserallee 202 trugen und in eine, vor der ^Haus-- 
tür haltende Droschke verluden. Dem Beamten kam die- 
Sache verdächtig vor; er hielt die drei Herren an pnd 
verlangte von ihnen Auskunft über die Herkunft dev Koffer. 
Entrüstet wies -der eine dieses Ansinnen . znrück und be 
hauptete, er wäre ein Herr aus dem Hause Kaiserallee 202 
und wolle verreisen. Er hatte jedoch nicht dapnt ge 
rechnet, daß sämtliche Hausbewohner den Beamten mit 
- Nennest bekannt seist müssen. Da der Name nicht stimmte, 
nahm der Beamte.die drei Verdächtigen borläüfig fest und 
brachte sie in'der ,Droschke..mitsamt dem Gepäck nach der 
Nächsten Polizeiwache. Ein Koffer enthielt' für' etwa. 
100 000 Mt Silber- und sonstige gestohlene Wertsachen. 
Eitze Untersuchung der Wohnung, bereu Inhaber verreist 
'war, ergab, daß die Einbrecher-Kavaliere bereits Jstt die 
nächste Fuhre in ehre oe kostbare Teppiche .verpackt hatteti. 
Mrems ^Le§)r46)1en 
)( MüntnrrLnrnversin e. B. .<Obtn».> -Mm^. Donnerstag, den 
2t. Juli findet im WirtShause Hohenzollcrn die nächste Aorturne:- 
»ersam'mlung tstvtt. Aus der Tagesordnung ist besonders dies Ei- 
kfst'isttug einer Schülerabteilmig sim Alter von über '14 Jahren) 
hervorzuhedcNi Alle Turmvarte und Vorturner sind verpflichtet 
hieran teilzunehmen. 
Ztiltbrititn 
@S» XtU K-rbrik üSttnc^tM« *»b Um E am 
Zum! SLpqik..ßer; J«snstckrprchnr. 
Motto: „Fceihest, di: ich meine". 
Die in G/roß-Berlin wohlbekannte Gilde derFcnskcr- 
putzec streikt, obioohl ihnen vom selbst angernfetten Schlich 
tungsausschuß als erste Instanz und von dem Demöbil- 
machungskommifsär als zwkite Instanz ein Mehrlohn von 
15 M. pro Woche zugesprochen loorden ist, verlangen sie 
die Kleinigkeit von 00 M. pro Woche mehr pnd nretcn 
deshalb in den Streik. Wie überall bei deratigen Ge 
legenheiten, ist ein größerer Teil der Arbeiter, und zwar 
die vernünftigeren bereit, weiter zu arbeiten und ^labcw 
auch weiter gearbeitet, was nun in_ den letzten Tagen 
ein'recht eigenartiges Straßenbild zeitigte. Ungesehen und 
ungehindert von grüner uttd blauer Polizei dürchstreiften, 
Stoßtrupps Streuender die.Straßen bis hinaus in die 
Vororte. Jeder arbeitende Putzer wurde mit Geivalt intbj 
unter Androhung der Knochenzerschlagung wie der Leiter- 
zertrümmerung an der Weiterarbeit gehindert,' kam in 
folgedessen zu seinem Arbeitgeber, dem Ncinlgüngs-J In 
stitut zurück und erklärte, er müßte in den Streik tretend 
weil er beim Weiterarbeiten seines Lebens nicht sicher 
wäre und um auch für sich wenigstens das Streikgeld 
bei der Streikleitung zu retten. Die betreffenden Putzer, 
die für sich selber arbeiten, also Arbeitgeber und Ar 
beitnehmer in einer Person sind, wurden ebenfalls an 
der Arbeit gehindert, Leiter wie Leder wurde ihnen 
stellenweise vorgenommen, jedoch zu .gleicher Zeit er-- 
klärt, sie bekämen beides wieder, sobald durch ihre Unter 
schrift' bei der. StreikleitmiL, der von derselben ausge 
arbeitete Tarif anerkannt wird. Der betreffende Mann 
unterschreibt unbesehen, was ja schließlich auch nicht nötig 
ist, ec'beschäftigt ja auch keine' Arbeiter und kann in 
folgedessen auch eine Mindestlohnforderung von.225 Ml 
pro Woche und schließlich mehr anerkennen. Der Manul 
bckomtstt nun einen Schein, .worin ihm, bestätigt/wird, 
daß er den neuen Tarif anerkannt hat und wird darauf-, 
Jfyht dost den Stoßtrupps an der Weiterarbeit nicht mehu 
gehindert Jetzt kommt nun die Groteske. Die Streik 
leitung erklärt ihren Leuten, nur durchhalten, 50 odev 
100 Firmen haben den Tarif schon bewilligt, wir müssen! 
lind werden siegen! Nachträglich scheint den Leuten etwas! 
zu dämmern, wegen gewaltsamer Arbeitsbehinderung, Uw! 
terschrtstck'pr.essung usw., die Sache wird nun anders! 
.gemimti '.Jetzt müssen die kleinen für sich arbeitenden 
Putzer den erst erhaltenen Schein abgeben und erst einem 
gegründeten Merein der selbständigen Putzer beitrcten/ 
Die Streikleitung' bat mit diesem Verein verhandelt undi 
Anerkennung ihres Tarifes erhalten. Jedes Mitglied 
dieses Vereines hat-.nunmehr nur nötig, seine Mitl 
gliedskarte den Stoßtrupps vorzuzeigen und er darf 
weiterarbektrn. Wohlbeisterkt handelt es sich hier in allen! 
Fällen um keine wirklichen Institute, welche allein daÄ 
Gros der Arbeiter in dieser Branche beschäftigen, sonderns 
nur um für sich allein arbeitende Leute, die wie schon- 
gesagt, Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einer Person! 
sind. Daß dieses hier geübte System des Straßen^ 
terrors auf das allerschärsste zu verdammen ist, bedarf, 
wohl keiner Erläuterung, ebenso zweifelhaft dürfte esj 
sein, 'daß die Sympathieen der in Frage FomuteirbenJ 
Gesthgftsleute wohl nicht den Streikenden, sondern den, 
Instituten voll und ganz gehört. 
R. Hannuß.' . 
MI« Bflt Mmskk- iii MM 
■ Prei^ 10 Pfennig — 
zu haben in der Geschäslsstelle des 
'Anzeigers", Nhcinstrcchc 13. 
,Friedenaucr Lokal» 
Vmn lichtes 
*Sia3G. Höchstpreise. für. Pferde in Petersburg. Wie die 
Petersburger „Praivda" in der Nr. 110 berichtet, hat der Peters 
burger Sowjet in der Absicht! die im Pferdehandcl blllbende 
Spekulation einzuschränken, Höchstpreise für Pferde festgesetzt, die 
soivohl für Behörden wie auch für Privatpersonen verbindlich sind. 
Der geforderte Preis darf nicht übersteigen 
sür fehlerlose Pferde (1. Kategorie/ 285 000 Rbl. 
für gute Pferde (2. Kategorie) 260 000 Rbl. 
sür mittlere Pferde (3. Kategorie) 235 000 Rbl. 
für Kaoallcrierenioitten (4. Kategorie) 225 000 Rbl. 
Beim Einkauf einer größeren Anzahl von Pferden darf der 
DurschNlttsprcis 200 000 Sibl. nicht übersteigen. Vom Tage der 
Betanittmachung dieser Höchstpreise an darf in der Stadt Peters 
burg kein Pferd ohne Genehmigung der Transportabteilung des 
PeierSburgcr Sowjets der Volkswirtschaft und der. betreffenden 
Abteilung des Kriegskommissariats, in der das betreffende Pferd 
registriert ist, verkauft oder umgetauscht werden. 
• ABC. Ein bolschewistischer Bündnisplan. Wie die Pariser 
russische Zeitung „Obschtscheje Dclo" vom 0. Juli berichtet, hat 
Sinowjcv. der Ansitzende der Nordkommune aus einer. Sitzung des 
Petersburger Sowjets injscincr Rede über den Krieg mit Polen 
n. a. gesagt. „Tie geografische Lage Polens trennt btußland von 
Deutschland. Deutschland nähert sich nach der kürzlich überstandenen 
Kornilowaffäre mit schnellen Schritten der Rnteregicrung. Ein 
-Bündniszwischen den beiden Räterc-publikeii 8kutzlend und 
Deutschland bedeutet eine gewaltige, von niemand zu bcsicacnde 
AtachtentfaltlMg." 
Bet Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher feinen Anspruch 
stuf Lieferung oder Nachlieferung des Lolal-Anzeigers oder »tl 
Rückzahlung des Bezugspreises. 
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Hildegard Grabe 
Walter Sehoening §. 
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Verlobte. 
Juü 1920. 
SlubeviLucbsli'. 2. 
□ 
§ 
> ° 
Lauieistf. 16. v 
□ 
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