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Periodical volume Nr. 160, 18.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

bisheriges forstsislalisches, Von der Gemeinde erworbenes 
Gelände) mit Kleinhaussiedlungen hat unter den ein«.' 
gegangenen 87 Entwürfen folgerldc-Preise zuerkannt: Drei' 
zweite Preise von je 2500 M. den Architekten Heinrich 
L. Dietz in Potsdam, Prof. Heinrich Straumcr-Äerlin. / 
Karl Derleder-Staaken und Eduard Deute in Britz; fltti, 
dritte Preise von je 1500 M. den Architekten Albert . 
Rieder-Wilmersdors, Bürgen Bachmann-Lichterfelde, Willi 
Welz-Wilmcrsdorf. Zum Ankauf wurden empfohlen die. 
Entwürfe der Architekten Gregor Rosenbauer-Potsdam und' 
Adolf Rading-Breslau. Die Entwürfe sind in etwa 
8 Tagen in der Aula de^ Realgymnasiums in RowaweS' 
öffentlich ausgestellt. 
§obh Bexhck/eppmvg der Steglitzer Besoldnngsresorm. 
In der gestrigen Sitzung der Steglitzer. Gemeindever-- 
tretung sollte erneut die Neuregelung der Besoldung der 
Beamten, ständigen Angestellten und Lehrpersonen der 
Gemeinde beraten werden, die in einer früheren Sitzung 
an die Kommission zurückverwiesen worden war. Auch 
diesmal kam cs zu keiner Entscheidung. Die Gemeinde 
vertretung war aus Gründen der sommerlichen Ferien 
reisen beschlußunfähig, sodaß die. Angelegenheit voraus 
sichtlich erst nach den Ferien zur Erledigung kommen, 
wird. Während alle anderen Gemeinden des Verwaltungs-,' 
brzirks 12, Lichterfelde, Lankwitz, und auch die meisten- 
anderen Groß-Berliner Gemeinden die Bcsoldungsreform 
schon längst verabschiedet haben, hinkt die größte Land- l 
gemeinde hinten nach. 
Vermisstes 
Abgelehnte Richter. Vor t>cm Schöffengericht in Bi-' 
fchostwerda bei Bautzen sollte dieser Tage wegen Uijbertrctung 
von Lebensmittelvorschrifte» verhandelt werden. Angeklagt waren 
etwa hundert Einwohner des Dorfes Frankenthal, die' demon 
strativ die vorgeschriebene Abgabe deS Echwcinevieriels verwei 
gerte:!. Bei Beginn der Verhandlung lehnte der Verteidiger, 
Rechtsanwalt HeinemaNn-Dresden, den Vorsitzenden Gerichtsrat 
als befangen ckb, weil er — Schriftführer der Deutschen Demo- 
kratiscyen Barte ' und als-solcher anderer politischer ! Ueber 
zeugung sei als die Angeklagten, die meist Landwirte seien. 
Bei den zurückgehaltenen Schweinevicrteln handle es sich, nach 
Ansicht des Verteidigers, um ein politisches Vergehen, und die, 
entgegengesetzte politische Ansicht des Gerichts könne unter diesen 
Umständen von Einfluß auf das Strafmatz sein. Die Ver 
handlung mutzte vertagt werden, um die Entscheidung des 
Landgerichts einzuholen. 
* Freiwilliger Schulaussatz des Quartaners Fritz Tinten- 
Nexer. Die Medizihn. Die^Medizihn oder 'Häülknnde is eine 
Wissenschaft, wo aus dir Unisersitetcn geleert wirh.^ Wenn sie 
dabei an einem toten Laichnam rumschneiden, is eS Anato- 
I mih un gehört dazu, wenn erlebt, iS es Fijiseckzion, dann sin 
cs ahbcr nur Bihcher, wo auch Fersuchskarnickel heißen. .Wenn' 
einer in der Medizihn alles macht, iS er pracktischcr Arzt; Ivcr 
»ich pracktisch is wird Spctzjalist' un verfangt scr Viel Ho-, 
'flvrahr. Wer Medizihn studihrt hat,,den, fleugt man Dockter'. 
un wenn er ne Brülle auf hat un surchbar zersträut is, heißt' 
er Prohsessor. Medizihn lvird auch mannigmal von Frauen 
zimmern studihrt, ivo dann egaal Sprechstunde abhalten, wie 
mein großer Bruhtzer sagt, der das. doch'wissen mutz, weil, 
indehm daß er schon ins. nchtntg SPiffirbster mehizinihrt. Djef 
Medizihn zcrsellt in vier Teile, nehmlich ins Stnsdieren, die 
Diaknose, die Behandlung ^'uu Kuhr,'uu Heilimgk. mannigtiialz 
iahber auch n.ich, daß.hcißv die Heflungs das. andere .hast 
nichts damit zu tun. Das Stuhdmm dauert offt ser lange' 
un kostet Moos, weshalb man von bemoosten Häuptern spricht.! 
Wer krank , is heißt. Patziengr,. un wenn ec nichts hat js,.es' 
'ne Pollikltnik, das heißt wo er hineinkommt, damit daß sie; 
dran lärncn, nehmlich die Ätuhdenten. Diaknose is, wenn - 
man die Zunge ransstreckt un der Dockter sagt, was man 
'hat, wenns qhber kein Dockter is, kricht niai^ eitle Ohrfeige, 
wie ich, wo ich dem alten Brcetselinann näulich die Zunge 
rausstecktc. Die Behandlung oder Kuhr is, was der- Dockter 
vor- und ausschreibt. Wenn .man iinmerwehrend ins Wasser 
getitscht wird, is es Naturhäulkuiidc, niiiß ntan ahber eegal' 
Medizihn schlucken, sins richtige Aertzte. Mannigmal Hilsts, 
aber mannign'.cn auch sticht pann is ayher der Patzikunt dran^ 
schuld un kann sich begrakchcn lassen, lvas auch gewöhnlich'ge-' 
schieht un womit das ich schlihsc. 
Ein Inserat. „Ein armer Teufel sucht einen reichen - 
Engel ' ' ' ■ ’ i ! 
Protest. „WaS, sagen Sie, ich hätte keine Bildung? Da 
fragen Sie mal meine Frau; die hat mich überhaupt nur wegen 
meiner Bildung geheiratet!" 
Frau Krlrgsgewinnlrr: „Ja, ja, Minna, die Neste von 
gestern haben Sie gewiß Ihrem Soldaten gegeben — das kenn' ich 
aus Erfahrung!" Minna: „Ach, gnädige Frau waren wohl 
früher auch einmal Dienstmädchen?" 
Kkrin fängt man an! Junge Gattin eines Astronomen: 
>,Mein Mann hat gestern einen Stern fünfter Größe entif.'ckt. - 
Ich bin ganz glücklich!" — Frau Kriegsgewinnler: „Gott, inan 
muß zufrieden sein! Mein Mann hat ja auch klein augc- - 
fangen!" - 
i - V ~N 
r.T- 
Briefkasten ; 
, , BacksischchfN,.Hier,.,Die, hochdeutschiz.Sprache kennt,nur den'. 
„Kuß" und das „Küßchxu", Der „Schmatz" ist.zu. vulgär/ um in 
der Schriftsprache ausgeführt zii 'werben;, das ' „Busserl" .da 
gegen, fo hübsch es klingt, ist doch nur'ein Provinzialismus. 
Der.PökE.hgtie drei,sHne Bezefchnupgr«.: McplilM.,hlgSitz,n.: 
‘ 
haben beso, der Portugiese besitzt äußer bejo aber noch den 
ulScuto. Von dem baiser der Franzosen ist gar nicht zu reden. 
Die Engländer haben das sächsische liß und sinack, letzteres ebenso 
unschön wie „Schmatz". 
r , Emil F. Das ist lioch gar nichts! Die merkwürdigste Ge--' 
wohnheit, Bühnenkünstlern ihre Anerkennung auszudrücken, haben 
entschieden die Japaner. Sie werfen nämlich als Beisallszeichen 
-einzelne ihrer Kleidungsstücke auf die Bühne und kaufen die 
selben nach Schluß der Vorstellung zu anständigen Preisen 
türück, während der Erlös den Schauspielern und Schauspiele 
rinnen. die ihr Entzücken erregten, als „klingender" Beifall 
zufließt. . ^ , j 
L W. Man pflegte m früheren. Jahrhunderten viel reich- 
sicher zu essen wie heute. Nehmen Sie einmal Karl V. an. 
Derselbe aß früh um 5. Uhr in Milch gekochtes und niit Zucker 
und Gewürzen angemachtes Geflügel. Zum Mittagessen um 
12 (Uhr wurden mindestens 20 Gerichte aufgetragen. Danach 
aß er noch Vesperbrot und speiste dann zu Abend. Außer 
'hem Fleisch nahm er 'große Mengen Kuchen und verschiedene 
Zwischengcrichte zu sich und befeuchtete alles mit reichlichen 
Genüssen von Rheinwein oder Bier. Er schwärmte besonders 
für Omelette mit Sardinen, Würste mit Estramadura, Aal 
pasteten, eingemachte Rebhühner, fette Kapaune, Quittengelee 
und kaltes Bier; er bekam dadurch regelmäßig fürchterliche Ma- 
tzenschmerzen, aber mit Todesverachtung begann er das schwere 
Wczk.am anderen Tage von neuem. 
Rqtlose Abonnentin. Kupfer und Messing blank zu hal 
sten. ohne zeitraubendes öfteres Putzen, ist nicht ganz leicht. 
'Mit bestem Erfolge gelingt dies doch, wenn man kochend heißes 
Kartoffelmehl mit Zitronensaft oder etwas Essig säuert, dann 
tine abgeriehene Zitrone mitten durchschneidet, sie in daS Wasser 
und darauf in Sand taucht und hiermit die Kupfer- und Messing- 
Gegenstände, die mau kurze Zeit in das heiße Wasser gelegt 
hatte, abreibt. Man spült dann in reinem, heißem Wasser 
nach und trocknet rasch ab, worauf man mit heißem, trockenem 
Sand noch einmal uachreibt. i 
Kirchliche Nachrichten. 
Sonntag, den 18. Juli 1920. 
Kirche zum guten Hirten: Borm. 10 Uhr: Pfarrer 
Marquardt, Abends 6 Uhr: Vikar Lukas (Schöncberg). 
Alt-Schönebekger Paul-Gerhardt-Kirche: 10 Uhrr P. 
Heist.« 6 Uhr: Kand. Tombers. 
Rathanaelkirche: 8.30 Uhr: P. Stäglich. 10 Uhr: P. 
Tagner. 
Kath. Marienkirche, Friedenau. An Sonn- und Feier- 
tatzen um 7 Uhr hl. M«'sse. um -10 Uhr Hochamt und 
Predigt. An den Wochentagen hl. Messe um 7 Uhr. 
,Bet Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
aus Lieferung .oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers oder ru| 
4 Rückzahlung des Bezugspreises. 
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«rtgrltt, ucil. «ir ich von 
mein. tUugfäh. Frauen- j 
. UHcrbe. R2ch,. rrbeten. 
i Fk. wst&r Aus-Lteu» 
' SerU n W. SL, PaNt- . 
' damerstratzs 104.^
        
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