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Periodical volume Nr. 24, 28.01.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Professor Lohn, Professor Hildebrandt, Oberlehrer Krause, 
Oberlehrer Dr. Th. Meyer, Tr. Anna Sien,sei,. Die 
Leitung der Versammlung liegt in den Händen von Dr. 
Kawerau. An der Aussprache werden sich Anhänger aller 
Richtungen beteiligen. 
o Ter 3. Beruftiöeratungsaticnd findet am Montag, 
den 2. Februar, abends 7 1 /* Uhr, in der Aula des Ghin- 
nasiums am Mahbachplah statt. Das Thema laruer: .,Der 
Beruf des Kaufmanns". Berichterstarter ist Dr. Tage, 
volkswirtschaftlicher Beirat des Vereins junger Kaufleute. 
Ferner spricht Frl. Schulze, Vorsitzende des Verbandes der 
weiblichen Handels- und Büroangcstellrcn über ,,Die kauf 
männische Angestellte". 
o Literarisch: Vorträge im Lorcnz-Lyzrnm. Die seiner 
zeit von der Leiterin des Lorenz-Lpzeums, Fräulein 
Rost. angekündigte Vortragsreihe („die Frau im deutschen 
Drama des 18. und 19. Jahrhunderts") beginnt am Don 
nerstag, den 39. d. Mts., abends 8,19 Uhr im Schul 
hause. Hörerkartcn, nur für weibliche Teilnehmer, (4 Dop 
pelstunden '10 M.) sind noch am Abend selbst vor dem 
Vortrag erhältlich. 
o Ter Verein „heimaistreuer Oberschlcsier", Groß- 
Berlin", Ortsgruppe Friedenau hielt am Mittwoch, den 
21. 1. eine außerordentlich stark besuchte Mitglicder-Ver- 
sammlung ab, in welcher wieder über 90 Renanmeldungen 
abgegeben ivnrdcn. Rach einem sehr guten Vortrag des 
Herrn Sraatsanwaltschaftsrat Dr. Schacffcr wurden auch 
in der anschließenden freien Aussprache viele Anregungen 
gegeben, um das Abstimmungsergebnis in Oberschlesien 
recht günstig für uns zu gestalten. Auf vielseitigen 
Wunsch findet die nächste Versammlung obigen Vereins 
Anfang des Februar statt. Der Vorstand wird für einen 
größeren Raum Sorge tragen und bittet alle Oberschlc- 
sier auch zu dieser Versammlung erscheinen zu wollen. 
o 1. Ttistnngsfcst der Einwohnerwehr. Am Montag, 
dem 9. Februar feiert unsere Einwohnerwehr in 
Schramms Festsälcn (Wilmersdorf, Hildegardstr.l, vünlt- 
lich um 0 >11 hr abends, das erste Stiftungsfest. Minvir- 
kendc sind u. a. Kammersänger Gicswein, Pianist Hans 
Böhm und die Hauskapelle des 9. Bezirks. Die Mit 
glieder und ihre Angehörigen sind hierzu eingeladen. Kar 
ten zum Preise von 2 M. sind durch die Mitglieder auf 
der Wache im Rathause zu jeder Tageszeit zu beziehen. 
v Reich: Beute haben in dieser Rächt Einbrecher ge 
macht, die in den Laden des Kaufhauses „Elite", Rhein- 
straße 92—99, eindrangen. Wie bei einem früheren Ein 
bruch in der Rhcinstraße, gelangten sie durch ein Klosett 
im Hose in die Geschäftsräume. Sie stahlen mehrere hun 
dert Blusen, Daincnkvstüme, Scidcnröckc, Damcnmüntcl 
und Damen-Pelze 'im Werte von 90- bis 10 000 M. 
Ilnbeachtct sind sie entkommen. 
o Immer wiadcr Boöenrinbrüche. In letzter Feie 
haben die Bodcncinbrüche wieder stark zugenommen. .Keine 
Woche vergeht, in der nicht 2—9 Böden ausgeräumt wcr- 
den. In der vorigen Woche lvurdcn so die Hausbödcn 
Ringsir. 9, Ringstr. 44, Mahbachplatz, Lefcvrcstr. 16, 
Fehlerstr. 9, bestohlen. In einzelnen Fällen wurden die 
Diebe gesehen, wie sie mit ihrer Beme sich entfernten.. 
Aber keinem Menschen siel es ein, sic anzuhalten. Wir 
möchten wiederholt gemahnen, auf jede verdächtige Per 
son im Hause Acht zu geben. 
o Als gefunden ist der Fundstelle im Rathanse 
bin Kindcrpclzkragcn, eine Geldrasche, und als zugelaufen 
ein Hund gemeldet. 
V emris-Oadmd>tcn 
)( Handel- und Gewcrbc-Lercin. Im Auftrage des Hansa- 
bundeö spricht Staatssekretär a. D. Dr. Ternburg am Donners 
tag, den 26. Januar, abends -8 Uhr im Herrenhaus«: über: „Künftige 
Wirtschasts- und Finanzpolitik". Eintrittskarten durch Tr. Full, 
Lefevrestr. 28. 
)( A h. K. B. Gruppe: Friedenau. Unser Mitbürger, der 
Maler Hock wird am Donnerstag, den 26. 1. 20. abends 7>/, Uhr 
im Lehrer-BereinShausc Berlin,' einen Vortrag halten. Thcnra: 
„Hört das Streben im ZukunfiS-Staale aus?" Gäste erbeten (Teller- 
sammlung zur Deckung der Unkosten:) 
)(Deutschnationote Volkspartei,OrtögruppeBerliu-Fricdeiiau, 
am Donnerstag, 26. Januar 8 Uhr abends pünktlich Slrcitabend. 
„Das Programm der anderen Parteien" im Gasthaus zum Hohcn- 
zollcrn Handjerystr. nahe der Kirchstr. Gäste die' auf dem Boden 
der deutschnalionalen Partei stehen, sind herzlich willkommen. Im 
Februar sind am 6. 16. und 20. Streitabende vorgesehen. 
)( Der Parochialverein wird am nächsten Freitag, um 8 Uhr 
im kirchlichen Geniciudesnal seine diesjährige Hauplversammkung 
abhalten. ES liegt der Antrag cor, den Borstand durch Zuwahl 
von Frauen zu ergänzen. Nach dem kurzen geschäftlichen Teil wird 
Herr Dipl. Ing Franz bleck eilten Lichtbilder Vortrag übte di« 
Insel Bornholiu bringen. Eiulrilt für Mitglieder frei, Mchtllckt- 
glicder 75 Pfg. 
)( Lport-Abteilung F. W. d. Männer-Turn-Vereins E. V. 
Im HockeyverüandSspiel siegte die 2. Mannschaft obigen Verein? 
gegen den Sport-ClubCharlottcnburg ll mit8:4 Toren (Halbzeit 3:1 
und gewinnt mit diesem Siege die Meisterschaft der Liga-Klasse Ll. 
Abteilung ll. Mannschaften. Die 1. Mannschaft unterlag in der 
AuSschcidungsstunde gegen den „Tennis- und Hockcrz-Club 66 
Friedenau" I mit 2:4 Toren (Halbzeit 0:1). Am kommenden 
Sonntag hat die I. Mannschaft auf dem B. B. C. Platz in Marieu- 
dorf 11 Ühr Bonn, die Charlottenburger Turngemeinde zuni Gegner. 
ZAoneberg 
—A Tie Stadt StkLireüerg halte nach einer vom 
Magistrat aufgestellten Uebersicht am 1. Roveinbrr 1919 
insgesamt 11 947 Volksschüler, nämlich 9610 Knaben und 
9737 Mädchen. Tic durchschnittliche Schülerzahl aller 
„Klassen der Volksschulen ohne Hilfsklassen betrug 40,5. 
Obwohl Klassen mit 60 und mehr Schülern nicht 
tnchr vorhanden ivaren, waren doch verschiedene Klassen 
mit einer Besuchszahl von 90 bis 99 zu verzeichnen. 
Fliegende Klassen bestanden noch 22. In letzter Zeit 
hat sich ein Rückgang in dem Besuch der Gemeindcschulcn 
bemerkbar gemacht. Ein großer Teil von Schülern früher 
weniger bemittelier Eltern ist an die höheren Schulen ab 
gewandert " 
Berlin und Vororte 
ijo Eine Kriegsgeschichte der Stadt Berlin. Der Ber 
liner Magistrat lüßr über die vielfälligc kriegswirtschaft 
liche und Fürsorgctärigkeit der Stadt während der Kriegs- 
jahre eine Kriegsgeschichte erscheinen, mir deren Heraus 
gabe Schulinspektor Dr. Dickhosf beauftragt ist. Die Kriegs 
geschichte wird wahrscheinlich schon in diesem Frühjahr 
erscheinen. 
Zur Techmk der Brlesmarke. 
Von F. Helmbergcr, Direktor der RcichSdruckerei. . 
Am 1. Dezember 1919 erließ der Reichspostministcr 
ein Preisausschreiben für Briefmarken, die die Germania- 
tnarren ersetzen sollen. Der Wettbewerb, dessen Be 
dingungen durch das Reichspostinuseum in Berlin W. 66 
kostenlos zu beziehen sind, läuft Ende Januar ab. Er 
ist öffentlich. Jeder Deutsche kann sich daran beteiligen 
und so sein Bestes zur Hebung unserer vielgerügtcn Brics- 
markenlünsr beitragen. Aus diesem Anlaß erscheinen wohl 
einige Worte über die rein technischen Erfordernisse der 
Postwertzeichen und ihrer Herstellung am Platze. 
Was ist die Marke? In erster Linie gckdlvcrtcs Ver 
kehrsmittel,- sodann Symbol staatlicher Oberhoheit, drit 
tens kunstgewerbliches Erzeugnis, nach dessen Güte man, 
nicht zum lehren, die ethischen Werte unseres Botztz-ck 
beurteilen kann. Jede dieser Eigenschaften stellt besondere 
und hohe Ansordernngcn. Ihre Erfüllung ist unter den 
gegebenen Umständen schwieriger, als mancher denken mag. 
Obenan steht der (Geldwert. Er verlangt den größt 
möglichen Schutz vor Fälschung. Die sicherste Gewähr hier- 
jür dielet neben einer genauen Kontrolle der Herstellung 
und Verausgabung die Anwendung einer Technik, die 
die Nachahmung erschwert und auch den Laien Fälschun 
gen leicht erkennen läßt. Bei Schaffung des Markcn- 
oildcs muß also die Möglichkeit reicher technischer Eni 
saltnng berücksichtigt und den Eigenheiten des anzuwciideu- 
dcn Druckverfahrens in die Hände gcarbcitei werden. 
Es ist kein Zufall, daß der weitaus größte Teil aller 
uinlaufcndcu Briefmarken Allegorien, Figuren oder Bild 
nisse darstellt. Denn das Porträt gilt von jeher als das 
am schwierigsten zu fälschende Urbild. Selbst die ge 
ringste Veränderung in der Zeichnung hat einen völlig 
anderen Gesichtsausdruck zur Folge und machr sich dadurch 
dem ungeübten Auge am ehesten bemerkbar. Andere bild 
liche Darstellungen bereiten dem Fälscher minder Schwie 
rigkeiten, da hier weniger einprägsame Zufallsivirlungen 
auftreten, denen sich mit mancherlei Mitteln nahekommen 
läßt. Sehr viel besser ist dagegen reiches, gut durch 
gearbeitetes Flüchenornanicnt, möglichst in Verbi "düng 
mit Gouillocheumusteru. Außer der Zeichnung gewähren 
auch Papier und Farbe einen gewissen Schutz, doch dies 
erst in zweiter Linie. 
Der symbolischen Bedeutung der Marte die 
entsprechende Beachtung zu schenken, wird niemandem 
schwer fallen, der sich mit ihrem Zwecke eingehender be 
schäftigt hat. Werden Symbole irgendwelcher Art als 
Vorwurf benutzt, so ist es wohl selbstverständlich, daß sie 
mit dem Eharallcr der Briesmarkc als „Staawpapicr" 
in näherem Zusammenhange stehen. Gerade unsere Zeit 
bietet genug des Markanten, um neuen Gedanken schöne 
und vallstümliche Gestalt verleihen zu tonnen. 
So bliebe noch die Marke als Knnstwcri. Daß es ein 
solches und zwar ein gutes sein soll, sicht sest, nicht aber 
die Arb-'seiner Auffassung, obwohl sich diese aus der 
Zweckbestimmung der Marke von selbst ergeben mnß^Dcr 
Geldwert der Briefmarken und der dadurch bedingte Schutz 
vor Nachahmung gebieten von vornherein einen gewissen 
Reichtum in der Ausstattung und schalten den sogenannten 
Plakatstil aus. Reichtum ist freilich etwas anderes als 
Ueberladcnheit. Mit Geschick und Kunst muß cs in den 
Rahmen des Ganzen gefügt werden. Wenn Schönheit und 
Zweckmäßigkeit im rechten Maße vereint sind, geben sie 
erst jenes Bild, das die Bezeichnung „Kunstwerk" in 
Ehren trägt, Meisterwerke in diesem Sinne waren die 
österreichischen Briefmarken des verflossenen Jahrzehnts. 
Stets wird sich empfehlen, einen einzigen Hauptvorwurf 
— sei cs Ziffer, sei cs bildliche Darstellung — im ge 
gebenen Format großzügig Zu verarbeiten und nichts 
sagendes Beiwerk zu vermeiden. Der rechte Künstler 
wird trotzdem die nötige Abwechslung zu schaffen wissen 
und selbst die nüchternen Anforderungen des offiziellen, 
Textes in Schönheit lösen. Undankbar und häßlich ist 
die Wiedergabe bildlicher Darstellungen von großen Aus 
messungen. Die übertriebene Verkleinerung zerstört jede 
Bildwirkung, während die unnatürlichen Anforderungen 
! an die Driicktcchnik noch das weitere znm Mißerfolge 
beitrügen. 
Die Gcrinaniamarke wurde viel gelästert. Der Grund 
hierfür lag nicht nur in ihrer künstlerischen Fragwür 
digkeit; wir waren des Bildes auch sonst längst über 
drüssig geworden und verlangten nach Neuem. Darum 
muß die Lebensdauer der künftigen Marken beschränkt 
und öfter mit der Ausgabe gewechselt werden. 
vas vaterlonü über ölt Parkett 
stilf SklltfchtS laaä erholten l 
<?ib Orine 
für Lre Valksabstimmungen Dt 
cuf Postscheckkonto Verlin 7y77c- .A 
o£t: auf Seine Cap.f! s 
deulschcr Schutzbund, verlin NM;- \ 
Z^hnpmts Berte Brenftei 
Pfzp. 6879 KaSser-st!»ne 14*?. 10—5. 
P la U e n 1 os c f Zahnersatz 
Berantw. Schriftleiter: Herrn Martiniu§ in Friedenau. 
MW W Lkü MkWlkiiS 
wallen umgehend ihre 
und Zeugntsttbschrific!! dem . . 
I Treppe, Zimmer Nr 39 Unre chen. 
Berlin-Friedenau, den 27. Juiuar 1620. 
SamwimiKiajc Brisatschnle 
von Hsnr Fungck, Rheinslraße St 
etencgrcvöin, Söireiainfifün?. ScöifiUiEnne, 
WkNlchNst llß'S in Privatrlrkeür. 
Amtliches 
Bekanntmachung. 
Aus Grund des 8 der Verordnung zur Freii- 
machiiug von Arbeitsstellen vom 28. März 1919 (R. G- 
Bl. 999 wird für den Bereich des LcbcnSmittelvEr- 
bandes Groß-Berlin hiermit verordnet: Jeder Arbeitgeber 
und Arbeitnehmer ist verpflichtet, den mit der Nachprüfung 
der Durchführung der Verordnung des Demobil- 
machinigsausschusies Groß-Berlin vom 9. April 1919 und 
9. Juli 1919 aber weitere aus Grund der Verordnung 
vom '28. März 1919 nom zu erlassenden AnordnunWN 
beaustraglen. mit Ausweisen der Demovilniaryungsaus- 
schnsses versehenen Prüfern jede erforderliche Auslunst 
wahrheitsgemäß zu erreilcn. Insbesondere sind den Prü 
fern die von den Arbeitnehmern beigebrachten Rach- 
wcisungen im Sinne der §§ 9 und 6 der Verordnung vom 
9. Avril 1919 vorzulegen, auch ist ihnen die Einsicht in 
di? Gehalt- vder Lohnlisten und in die Pcrsonallistcn zu 
gestatten. Zuividerhandlnngen werden nach 8 90 der Ver 
ordnung vom 28. März 1919 mir Gefängnis bis zu 
9000 M. oder mit einer dieser Strafen bestraft. Die: 
88 24 bis 26 der Verordnung vom 9. April 1919 finden 
Anwendung. Berlin, den 16. Dezember 1919. Dcmobil- 
machungsausschuß Groß-Berlin. Der Vorsitzende. Wermuth. 
Veröffentlicht. Berlin-Friedenau, den 19. Januar 1920. 
Der Gemciudevorstand. gcz. Walger. 
Raiha.s, 
Ser Grmeinöedorstoud. 
M 17 (amen Weil 
Silbe»«! 
zum Tagespreis 
für Sie öilöermarl) 
kaust jeden Posten 
I dte Annahmestelle der Metallschmelze 
S. Koch Nächst. Berlin 8. 14. 
SfltBmonn, Stieöenaii. SfoEüeftr.fi, jit. I 
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~; 1 .greit: 12—1 Uhr. 
itnslt Öntcrr, [du schnellst 
vJllyj. u. gründl. Im Ausl, 
gew. Hedwig G r o ß e r, 
Bismarckstratze 6, Gth., III. 
Zur G r ü n d u n g eincS 
Lllienknrsus 
für 
HaMerLigkeiLen 
werden lehrende sind ler. 
»ende Teilnehmer.zcs. An« 
frag. n. „Praktisch" an die 
Nebenstelle des Fried. Lv- 
lal-Anzejg., Bornstr. 16.
        
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