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Periodical volume Nr. 158, 15.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

selbst auSreckncn, ob ein Wucherverdienst dabei heraus 
kommt. Otto Marks. 
(Von einem hiesigen Beamten wurde Berichterstatter 
gleichfalls mitgeteilt, daß Marks die Kartoffeln für 1,60 
Mark verkaufen wollte. D. R. 
Äartofselkrieg. 
Unter dieser Bezeichnung brachte der Friedenaucr 
Lokal-Anzeiger voin 11. d. M. einen Artikel, ivelcher ver 
dient, etwas mehr ausaemalt zu werden, um die Ver 
hältnisse auf dem hiesigst Friedenaucr Wochenmarkt klar 
zulegen. Schon feit einigen Wochen hatte ich Gelegen 
heit. mich durch Rundgäuge auf dem hiesigen Dochenmarkt 
von dc/l hohen Preisen der Lebensmittel zu überzeugen. 
Von Markttag zu Markttag hörte man die Klagen unserer 
Hausfrauen über die unerschwinglichen Preise. Von Stand 
zu Stand ging die sparsame Hausfrau, um zu sehen, ob 
nicht hier oder da an einem Pfund Obst oder Gemüse 
fünf oder zehn Pfennige gespart werden konnten, um 
dann notgedrungen doch in' den sauren Apfel zu beigen 
und die geforderten Preise zu bezahlen. Auch haute war 
ich Zeuge derartiger Unterredungen und da ich 'als Ar 
beitsloser in erster Linie mit unter diesen Wucherpreisen 
zu leiden habe, so schloß ich mich den Ausführungen der 
Marktbesucher an. Namentlich war cs der Kartoffelstand 
des Großhändlers Herrn Marks, dessen hoher Kartoffel- 
preis von 1,80 M. pro Pfund den Unwillen der Allgemein 
heit erregte. Ein anwesender Pokizeibeamtcr empfahl 
nns, unsere Wünsche auf dem Rathause vorzubringen. 
Eine größere Menschenmenge, zogen wir nun beschwerde- 
führend nach dem Lebensmittelamt. Tort wurden wir an 
den Vertreter des Lebensmittelamtcs Herrn Pasche ver 
wiesen, welcher augenblicklich auf dem Marktplatz weilte. 
Nach hier wieder zurückgekehrt, wurde Herr Pasche inter 
pelliert. Terselbe zuckte die Achseln, sagte, „Sie haben 
wohl reckt, aber wir können nichts dagegen machen!" Es 
wurden nun Stimmen laut, einfach den. Knrtosfelstand zu 
stürmen. Ich sagte, für derartige radikale Mittel schwärme 
ich nicht, wir verlangen aber, daß die Kartoffeln zum 
Höchstpreis von 50 Pfennig verkauft werden, oder emp 
fehlen Herrn Marks, so schnell wie möglich von hier mit 
seinen Kartoffeln zu vcrsckwinden. Der gercrde antvesende 
Polizcikommissar verbot dann auch, da sich die Menge 
nicht beruhigen wollte, den Weiterverkauf der Kartoffeln, 
sagte, daß Herr Marks hier gleich erscheinen werde und 
ließ sich Von'mir und noch einem .Herrn die Adresse geben, 
um evtl, strafrechtlich wegen Wuchern- gegen Herrn Marks 
vorzugehen. Nachdem Herr Maris erschienen/ verhandelte 
der Herr Polizerkmninissar mit Herrn Marks hinter dem 
Kartosselstand unter vier Augen. Da alle Käufer ein 
Interesse daran hatten, wie und was hier verl)andelt wurde, 
erbot ich mich mit allseitiger Zustimmung der anwesenden 
Menge an dein Gespräch mit teilzunehmen, was aber 
vonl Herrn Polizeikommissar abgelehnt wurde. Als' ich 
dennoch darauf bestand, die Ausführungen des Herrn 
Marks mit anzuhören, ließ mich der Herr Polizeikommissar 
kurzerhand abführen. Eiiie Aufforderung der Volks 
menge, mich wieder freizulassen, lehnte ich selbst ab mit 
dem Bemerken, ich werde unsere Sache schon vertreten) 
Nichtsdestoweniger zog die große Masse mit vor das Rat 
haus und verlangte meine Herausgabe, da ich nichts Böses 
getan und mich nur für das allgemeine Interesse verwendet 
statte und gab sich auch erst wieder beruhigt, als ich in 
ihre Mitte zurückkehrte. Für ihre tatkräftige Unterstützung 
sage ich hiermit allen öffentlich meinen Dank. Auf dem 
Polizeibüro hatte ich mit dem .Herrn Polizeikommissar 
eine längere Aussprache, in welcher mir wvhl Recht ge 
geben wurde, im Interesse der Ordnung es aber die höhe 
Obrigkeit für richtig befunden habe, mich als augenblick 
lichen Sprecher der Marktbesucher in .Hast zu nehmen. 
Ich will nicht verfehlen, hier anzuerkennen, daß der Herr 
Polizeikommissar wohl nur seine Pflicht gctcnt hat und 
lvährend meiner kurzen .Haft höchst sachlich und zweckmäßig 
mit mir verhandelte. Inzwischen erschien auch der Ver 
treter des Lebcnsmittelamtes. Herr Gemeindeschösse Pasche, 
auf dem Polizeibüro, von welchem ich leider düs Gegen 
teil behaupten muh. Auf meine Ausführungen sagte er 
kurzerhand, davon hätte ich keine Ahnung,-da sei ich zu 
dumm dazu. Ich gab ihm selbstverständlich die gebührende 
Antwort zurück. Paul Franke. 
Die bisfchrrpprn Wiesbadetrerftraße warnen! 
Zum .Antrag der „Demokratischen Partei" in der 
Gemeindeversammlung für ähnliche Zwecke 8 Millionen 
Mark hinauszuwerfen, giebt Unterzeichneter zu bedenken 
anheim. Durch die mit den Kriegswirren eingetretenen 
unsicheren Verhältnisse haben die Bodenräume der Häuser 
einen nur noch ganz .nebensächlichen Wert, wenn nun 
die Gemeinde noch Gelder hat, um solche für Experimente 
zu verwenden, so möge sie damit von notleidenden Haus 
besitzern, deren cs hier genug gibt, zu deren nachweis 
lichen derzeitigen Einstandspreis, Häuser erwerben und 
davon die Dachgeschosse zu Wohnungen ausbauen; über 
die Bedenken hinsichtlich der Beschränkungen des Ban 
gesetzes wird unsere nie verlegene Gclegcnhc'its-Gesetz- 
Mach-Maschine leicht hinweghelfe», manches Haus hat viel 
leicht auch genügend Mauerstärke, um die Aussetzung eines 
ganzen Obergeschosses zu tragen und auch betreffs der 
Klempnerarbeiten• gibt es Rat, die Aesthetik spielt ja 
keine Rolle mehr, es geht doch Alles drüber und drunter! 
Zweierlei wäre durch diesen Vorschlag zu erzielen, Mit 
hilfe zur Eindämmung der Wohnungsnot, ohne das ganze 
Geld der Steuerzahler ganz zu vertun, denn der Grund 
stock bleibt solide und ferner, den Anhängern der So 
zialisierung deS Grundeigentums, Gelegenheit zur Aus 
führung ihrer Pläne zu geben. Adolf Kirsten. 
Vermischtes 
*0 Ter Glaube an Vampyre ist in der Walachei allgemein 
verbreitet. Mcur erblickt dort, entgegen der sonst üblichen Vor 
stellung, in einem derartigen Ungeheuer nicht einen Toten, 
der nächtlicherweile dem Grabe entsteigt, um Schlafentun das 
Blut auszusairgerr, sondern hat zumeist lebende Personen im 
Verdacht, Priccolitsche (Vampyre) zu sein, die bei Dollmond 
schein beutegierig umherwandeln. Schon das Vorbeistreiseir 
eines solchen Wesens cm Menschen ober Tiemn soll jenen da-s 
Blut aus den Adern nehmen, dafür aber den Vampyr in seiner 
Lebenskraft stärken. Frisch aussehende, vollblütige Menschen 
werden deshalb von den Dörflern' in der Walachei stets mit 
einem gewissen Mißtrauen betrachtet und zwar ist es ganz 
gleich, welchem Geschlecht diese „Verdächtigen" angehören, da 
der Aberglaube auch weibliche Vampyre (Priccolitschones) kennt. 
*o Tunnelbaoten im Altertum. Der griechische Geickuchts- 
schreiber Diodor erzählt hierüber folgendes: „SemiramiS er 
baute zwei Paläste an den beiden entgegengesetzten Usern des 
Euphrats und ließ dann, um ungesehen aus einem Palast in 
den andere:! gehen zu können, beide durch eilten gewölbten, 
unter dem Flusse hindurchsührenden Gang miteinander verbinden. 
Zu diesem Zwecke wurde ein Kanal, der 35 Fuß Tiefe hat.«,', 
gegraben und durch denselben das Wasser deS Euphrats abge 
leitet. So blieb der Fluß, während des unterirdischen Baues 
in der erforderlichen Länge trocken. Die gewölbte Docke des 
Ganges wmde vott langen Backsteinen, die mit Asphalt vermin- 
den wurden, sieben Fuß stark ausgeführt, und die beiden Sei on- 
inanern, welche das Gewölbe trugen und ebenfalls aus Back- 
steinen bestanden, hatten eine Stärke von zwanzig Fuß. Der 
Gang selbst war zwölf Fuß hoch und 15 Fuß breit, die beiden 
Zugänge aber wurden mit Türen von Bronze verschlossen^ 
Der ganze Ban wurde in 260 Tagen vollendet." 
* Die Arbeitsleistung der Eingeweide. Daß das Herz, der 
Magen, die Lungen usw. bei ihrer Tätigkeit Kräfte verbrauchen, ist 
allgemein bekannt. Die Gelehrten haben sich vielfach damit be 
schäftigt, den Kräfteverbrauch genau festzustellen und in ein 
deutliches Bild umzurechnen. Als Einheit wendet man das 
Kilogramm-Meter an, d. h. eine Kraft, welche erforderlich ist, 
um 1 Kilogramm einen Meter hoch zu heben. Ueber die Ar 
beitsleistung des Herzens existieren viele Berechnungen. Ueber 
diejenige des Magens hat der französische Gelehrt« Durand 
Versuche angestellt und ermittelt, daß der Magen binnen vivr- 
undzwanzig Stunden eine Kraft verbraucht, die hinreichend wäre, 
um einen normalen Menschen bis zu 300 Meter hoch zu heben, 
oder IV’a Liter Wasser znm Kochen zu bringe^. Auch die Ar- 
beitsleislung der Lungen ist experimentell untersucht.wordpn. 
Manage hat u. a .festgestellt, daß der Mann beim iöprechen 
viermal soviel Lust Verbraucht wie dir Frau. Ein Bassist ver 
braucht beim Singen siebenmal soviel Luft wie ein Tenor. 
Pantoffelheld, stolz: „Ja, wir Deutschen fürchten Gott, 
sonst nichts in der Welt!" — c^eine Frau: „Sooooo'? Und >vo 
bleibe ich?" 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung oder Nachlieferung des Lokal-AnzeigerS oder gas 
Rückzahlung des Bezugspreises. 
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