Path:
Periodical volume Nr. 157, 14.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Sofa gelegenen Handtasche wurden etwa 1200 Mark, aus 
einem Kommodenkasten mehrere Silbexmijnzen gestahlen. 
-r^ann suchten die Verbrecher den Schankraum heim, wo 
,re den Tageserkös der Ladenkasse im ^Betrage von 600 
Mark erbeuteten. Beim Erbrechen der Kommodenkästen ^ 
erwqchte die allein in der Wohnung ..zurückgeblikPene 
jährige Tocl>ter der Eheleute. Dem. Kinde wurde von 
Den Einbrechern gedroht, so daß cs^sich aus Furcht laut 
los verhielt. Nach seinen Aussagen haben, die Einbrecher 
»ut elektrischen Taschenlaternen gearbeitet. Die Behält 
nisse sind mit Stemmeiseik geöffnet worden. Die Ver 
brecher werden von dem Kinde als junge Leute im Alter 
von 18 bis 20 Jahren beschrieben..—. Lgi Hause Altbojf- 
straße 1 in Steglitz erbrachen zwei Sjiitzbuben 5 Boden 
kammern und inachtew' reiche'»Beute. ' 
Zammttn 
Rubrik übernehme» wir dt« 
Sittlich« Entrüstung". 
ES ist erstaunlich, welches Maß sittlicher Entrüstung 
von gewissen Friedenaner Hausbesitzern aufgebracht wird, 
wenn ihnen einmal in einer öffentlichen Versammlung 
von der Mieterschaft ihre Praktiken vorgehalten werden. 
Die Poleinik des Herrn V. ist allen, welche den „Frie- 
denauer Anzeiger" lesen, sicher bekannt geworden. Ob 
diese sittliche Entrüstung dieses Herrn noch standhalten 
wird, wenn die Oeffentlichkeit z.'B. einen in der Ver 
sammlung unerwähnten Fall erfährt, daß er es mit 
seinem sozialen Empfinden als Verwalter zu vereinbaren 
weiß, ans dem Keller eines von ihm verwalteten Hauses 
in der Kaiserallee die noch voni Vorbesitzer eingelagertcn 
und mitverkansten Koks zu ca. M. 7.— Uebernahmepreis 
abrollen zu lassen und — nachdem im Hause Trennung 
von Miete und Heizung eintritt — den diesjährigen Koks 
zu ca. 25 Mark neu anzurollen. Diese Tatsache wurde 
von einem Inwohner des betr. Hauses aus Anlaß der 
„sittlichen Entrüstung" des Herrn V. mir mitgeteilt, wo 
bei der betr. Herr bedauerte, in der betr. Versammlung 
nicht sosort dem Herrn V. diese „sozialen Maßnahmen" 
vorgehalten zu haben, da er wegen dienstlicher Verhinde 
rung nicht anwesend war. Oder ein anderer Fall von 
„sozialem Empfinden" eines großen Teiles der Friedenaner 
Hausherrenschaft. Um sich und den Mietern den Weg 
zum Einigungsamt zu sparen, wird im Sinne der Ver 
ordnung über die Höchstmiete vielfach der Weg beider 
seitig gütlicher Vereinbarung durch Unterzeichnung eines 
„Nachtragsvertrag" zum Hanptvertrag beschritten. Ein 
Weg, der an sich nicht zu bekritteln wäre, wenn picht 
das dicke Ende bezw. der Pferdefuß, warum man eigent 
lich zum Einigungsamt nicht gehen will, für den Ein 
sichtigen bald heraus käme. Zuerst wird die nackte Miete, 
die Grundmiete, auf dem üblichen Wege berechnet, hier 
aber auch zumeist schon versucht unter der Marke ,Nor 
mal-Miete" eine ganz andere Miete, als wirklich im 
Juli 1914 bezahlt wurde, einzuschmuggeln. Als Punkt 2 
tomnrt dann aber der famose Paragraph: „Mieter zahlt 
zu 9 / 10 die Kosten der Heizstoffe, der Schlackenabfuhr 
und der Instandhaltung der Kesselanlage". Vielfach wird 
das */ 10 der Einfachheit wegen auch unterschlagen, so 
daß her Mieter sicb für n>/,o verpflichten soll. Der Er 
finder dieses — Vertrages" scheint die Grundstück-Ge 
nossenschaft zu sein, welche wenigstens diesbezgl. Vor- 
drucke an ihre Mitglieder abgibts Dieser Punkt 2 ist eine 
krasse Umgehung der klaren Vorschriften der Höchstmiete 
verordnung. Es ist empörend, daß es Personen gibt, 
welche sich getrauen, solche Mittel anzuwenden, um da 
mit dumme Mieter einzufangen und.sich nach der er- 
gatterten ^Unterschrift ungerechtfertigt zu bereichern. Die 
Herren Juristen der betr. Genossenschast sollten eigentlich 
wissen, dqß solche Verträge wegen ungerechtfertigter Be- 
reichern,ig beim bürgerlichen Gericht anfechtbar sind, und, 
die' Erfahsrung.stehrt cs, da es noch, kein eigenes „Haus 
herren Gesetzbuch" gibt auch verloren werden. Die 
Mieterorghnisation empfiehlt selbstredent jedem Diicter, 
der' ein solches Formular vorgelegt bekommt und sich 
..bei.ihr Rat holt, es nie und nimmer zu unterschreiben, 
sondern das Mietseinigungsamt anzurufen zur Feststel 
lung der" Grundmiete und des Kohlenanteils pp. Etliche 
Gimpel fallen schließlich aber immer aus Angst vor 
dem Wege zur Schiedsstelle auf solche Verträge hinein 
und sind am Ende auch so dumm, dieselben gar nicht 
anzufechten, sondern zu bezahlen. Dieselben werden dann 
d/,g einer vom Hauswirt durch Jahre verbummelten 
Kcsselreparatur bezahlen können. Ich empfehle in solchen 
Fällen allen Mieter», derartige Vorschläge unbedingt ab 
zulehnen und wenn absolut der Weg zum Einigungsantt 
vermieden werden soll, als Vertrggsnachtrag nur das 
jenige Muster zu benützen, welches vpin Miekerbund für 
seine Mitglieder ausgearbeitet würde' und welches in 
seiner Fassung der Praxis des'Mixdenauer Einigungs- 
Amtes entspricht. Solange solche'Ppäktiken geübt werden, 
haben die Ausübenden kein Rechts sich sittlich zu ent 
rüsten und kann man es nur begrüßen, wenn die Mieter 
organisation solchen Mißständcn energisch entgegentritt und 
sich nicht scheut, der 5k atze die' Schelle um zu- 
hängen. Wie es sich gcbüh^^.^ L g. 
Curutn, Spiel, .Sport 
S. Männer-Turnvercin c. B. (Obtv). Am Sonntag, den 
!. August, veranstaltet der hiesige Männer-Turnverein !mik 
seinen Mitgliedern vom 14. Lebensjahr an einen Wandertag zum 
Besuche des Männer-Turnvereins Drewitz bei Potsdam, Hier 
sollen mit den dortigen 'Turngenossen Turnspiele und Wettkämpfe 
veranstaltet werden. Alles Nähere rrselzcn die Mitglieder des 
hiesigen Männer-TurnvereinS durch ihre Abteilungsleiter. Am 
Freitag, den 16. d. M., findet auf dem Turnsaale in der Goßler- 
straße eine Besprechung der Wettkämpfe statt. 
Vermischtes 
*o Kampf HindenburgS mit einem Einbrecher. Die „Dcna" 
meldet aus Hannover: Gcncralfeldmarschall v. Hindenburg, der 
sich am Montag Abend mit seinem Diener allein in seiner 
Billa befand, hörte plötzlich in einem Hinterzimmer ein Ge 
räusch. Als ex diesem nachging, sah er vor einem kleinen 
Schrank einen jungen Mann in grauer Litewka stehen, der dessen 
Inhalt betrachtete. Der Generalseldyiarschals. nahm an, daß 
cs sich um einen Handwerker handelte, der im Hause zu tun 
hatte. Dann, fragte er:,„W,aHMgchxß^.AiL,chenn tza?" Woraus 
— " ~' ggag 
der Unbekannte sich umdrehte -und bat: „Lassen Sie mich! 
gehen, ich bin auf Abwege, geraten und werde es nickt wieder 
tun!" Der Feldmarschall hielt jeitoch den Mann am Rock 
kragen fest und versuchte, ihn in sein Arbeitszimmer zu bringen« 
Dabei entspann sich zwischen ihm und den. Unbekannten ein 
heftiges Ringen, Bei dun mehrere Möbelstücks umfielen. Als 
der Verbrecher sah, daß er nicht freikommen konnte, zog er 
aus der Brusttasche einen Revolver und erklärte: „Dann wollen 
wir es so versuchen!" Doch der Fcldmarschall wehrte den Re- 
volver ab, der Verbrecher drückte aber los und schoß dicht an 
der. linken Brustseite des Feldmarschalls vorbei. Hiiidenbura 
hielt den Burschen trotzdem fest, Als er aber die Hand nach, 
der Klingel ausstreckte, um den Diener herbeizuruspn, gelang 
es dem Verbrecher, zu entfliehen, wobei «er noch mehrere Schüsse 
nach rückwärts abgab.. . Man nimmt an daß es sich um einen 
Baydeneinbruch in die Villa Hindenburgs handelte, und daß 
der. Verbrecher dazu die Gelegenheit ausspioniere» wollte. 
*o Die Opfer des Weltkrieges. Laut „Nienwe Rotter- 
damsche Courant" hat die Pariser Kommission für Untersuchung 
der Resultate des Weltkrieges folgende Statistik veröffentlicht: 
Inden zehn Ländern, welche am Kriege beteiligt waren, waren 
im Jahre 1913 400 Millionen Bewohner. Unter gewöhnlichen 
Verhältnissen würde diese Zahl bis 1919 die Ziffer 424,1 Milli 
erreicht haben. Leider erreichte sie aber bis zu dieser Zeit 
yur die Ziffer 389 Millionen. Die Abnahme um 35,tz Mill.. 
Menschen wird folgendermaßen verteilt: 9 829 000 Personen 
sind im Kriege gefallen, 5 300 000 starben infolge von Blockade 
und Infektionskrankheiten, 20 250 000 wurden infolge des Ge- 
burtenrückgangcs während des Krieges nicht geboren. Von 
60 Millionen Deutschen sind 2 000 000 gefallen, 700 060 star 
ben infolge der Blockade und Krankheiten, 3,6 Mitl. kommen 
auf den Geburtenrückgang. Das französische Kriegsmiiiisterinm 
machte-bekannt, daß Frankreich im Kriege 1 358 872 Mann 
verloren habe, unter ihnen sind 361 854 als vermißt .ge 
meldet, die man auch als verloren annehmen kann. 
Briefkasten 
Alter Abonnent. Stimmt. In den Tropen gibt es Heu 
schrecken. die so dünn sind, daß derjenige, der ein solches Tier 
zum ersten Male sieht, glaubt, die Heuschrecke sei nur eine Nach 
ahmung aus Drahtstiften. Es handelt sich hierbei um die soge 
nannte Stab- oder Gespcnstheuschrecke. 
Beate S. Sic haben eine kurze Taille und starke Hüft 
knochen und möchten recht schlank iverden. Ja, verehrtes Fräu 
lein, in dieser Beziehung läßt sich die Natur nicht korrigieren. 
Sie müssen fleißig turnen, Obst und viel Gemüse essen und albe 
Speisen vermeiden, die zur Beleibtheit Herhelfen. Eine schlanke 
Taille können Sie durch das Tragen eines sogen. Frackkorsetts 
vortäuschen. Eine vernünftige Frau unterläßt aber dergleichen. 
L- W. Der letzte Gemcindebericht ist deshalb so lang ge 
worden, weil die Stenographen nur bis zuin 1. Juli verpflichtet 
waren. Für das letzte Vierteljahr des Bestehens 'der Friedenaner 
Gemeindevertretung iverden daher etwa 3000 M. erspart. 
Frau E. W. Kcrzciiflcckc im Kleide Jhrer»Klcinen trotzen 
Sie nicht ab, sondern befeuchten 'Sie diese mit Spiritus, nack 
dessen Verdunstung Stearin zu Staub wird und abgebürstet wech- 
den kann. Wachsflcckcn entfernt inan durch Bügeln bei Auf- und 
Unterlage von Löschpapicr. 
L. L. K. in S. Im Jahre 1900 gab es in den Vereinig 
ten Staaten von Amerika bereits 38 Städte mit mehr als' 
100 OpO Einwohnern. 3 Städte (Newyork, Chicago und Phila 
delphia^ hatten sogar je über eine Million Einwohner. 
Bet Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung Ader Nachlieferung des Lokal-Anzeigers .oder sns 
Rückzahlung des Bezugspreises.- 
Köh» 
Portier 
ges. z. 1. August. L ö b n e r 
Nicdstr. 4. 
Uralt. Tierarzt 
Pfa'zburg 3298. Havdjrrystk. 72. 
Spvechstd.: Wochentag» 10—12 vorm., 3-4 nachm. 
per sofort gesucht. 
«arrfh. Leo Bry Rachf. 
Craiiachstr. 12. 
Sach-erständige Bcrrtunz bei SteueretlläkUNgeN 
für die große Bennöqeneabgabe, das 
— Reichsuotopfer —— 
sowie in allen Steurr-Angelexenheiten (Lohnabzug. Prüfung 
von Steucr-Beranlagui-gerr, Reklamationen, Ermäßigung?, 
annage usw.) erteilt 
'Dr. jnr. Kneßer. Berlin W. 57, 
DotrVameHttaSe 76d. lll Treppen. Zimmers, 
ivockeniagd 3-4 Uhr. autz. Somrad.. iorst »uch prroatim. 
in Friedenau, nurrmch tel-f. Verabredung (Lützw. 8974). 
(Verbindungen: Linie 59, 87 88, b>, 69). 
Platin. | 
Gold- und SUberbnich 
■alte Ocbisse 
einzelne Zähne 
Metalleinkauf Was! 
Berger f* Knaak 
Berlin W. 15, Parlserslr. 49 
an der Usiiandstr., 2 Truppen. 
„ eT t.u Etenoararhie und Schreibmaschine mit gulet 
AÄ siu^s.'°b7 nir snsvrt oder später gesucht- 
oeL mü "Lebenslaus und Zeugnisabchnstea -vbitt t 
« Tliecle, Friedcuan,Echmargendorfrrstr. 11. 
Vo.stcUnng nach Anmeldung durch den S-msprecher 
' u Pfalzburg 2100 erwünscht 
M Untere, sehr schnell-. 
. u. gründl. Im Auol. 
lew. Hedwig Großer. 
üsmarckstr. 6, Gartenh.,1". 
Saubere Aufwürterin 
sucht Steile sür Nachmittag. 
Aug. u. 7251 a. d. Fr.L.-Ä. 
K r a ufsucht Wasckstellrn. 
Aug. u. 729? a. d. Fr. L.-L 
welches kochen kann, filc 
Villen - Haushalt (zweites 
Mädchen Vorhand.) stellt so- 
ort od. 1. Aug. ein. Lohn 
120 M. Fabrikbes. Fischer, 
Berlin-Dahlem, Humboldt 
straße 12. (T.: Stegl.^38'U 
Orden«. Mädchen 
iür ruhigen Haushalt ges 
Ang. u. 7294 a. d. Fr. L.-A 
Aufwartung 
3mal 2 Std. wöchentl. ges 
Ringstr. 15, pari., r. 
Auswürlen!' j| 
ges. Ninnemann, Bennrg 
senstr. 8, Port. 2^ 
c 
M-MdAM 
2 
Sofort Geld 
auf jede Wertsache. Sprech 
zeit: 4—7 uackm. Perne <fc 
Co., Lesevrestr.25,1,_2.äufg 
Kaufe gut erhaltenen 
Photo-Apparat 
9X12. Rheinstr. 59 (im Uh 
rcu-Geschäst). 
Sportjacken 
Wolle und Seide 
in großer Auswahl:'""' 
Rochlitz, 
Joechimsthalerstr. 6. 
Möbelhaus Müller 
Hauptstr.73, vk.bill.: Chai 
selongues, Bett., Schränke, 
Tische, Stühle, Sofas, Di- 
plomaten, Bücher-Schränke, 
Küchen. Gardin., Portieren. 
Dachpappe 
Mauersteine 
kement 
ko» 
Tomohre 
liefert zu billigst.TageSpreiscn 
ob Lagerplatz Steglttz- 
Körnerstraße 26. 
MelirllS AMM 
Lln.-Friedenau, Stier str. 12 
Pfalzburg 3835. 
Flügel 
kreuzsaitrg u. Biedermerer 
Schrank zu lausen gesucht 
Ang. u. 7265 a. d. Fr. L.-A 
Kl. Wage m. Gewicht- taust 
Riecke, Rheingaustraße 33. 
Exotische 
Wafs., Schnitzerei, usw. sucht 
Ang. u. 7263 a. d. Fr. L.-A 
' Laufrad 
sür KütrbeU sucht FuchS 
Südwestkörso 75 
.LenAMkr 
guter, sowie Kilometcrzäh 
ler preisw. verksl. Meyer, 
Bcnnigsenstr. 17, 
für 
zur Lieferung in den 
Sommermonaten. Auf-j 
träge nimmt entgegen] 
Tranige Balte 
Krtiwläfd’er 
Aktiengesellschaft - 
W. 35, Potsdamerstr. 103a. 
WSM-Mlllel 
waschbar, verkauft Muth, 
Wiesbadener -Str. 14a. 
8 Paar Rollschuhe 
darunter 1 Paar System 
Mills, billig zu verkaufen. 
Bornstr. 25, I, links. ■ ' 
Mfd). SöiOferßunt) 
6 Mon., wachsam andressiert 
(600), eine t /' t Jahre alte 
mm Siüöietfjünöifl 
n sowie prima jung e, 
och. alte jilbergraue 
Schäserhunde verksl. Äaß- 
mannstr. 7. Deutschmann. 
perfekte, ges. Paterrtbnreau 
Küster, Bachestrahe 1, 1 
Eckhaus Kaiserallea.i?Y. 
Linkstr.. 13,1 (Kstrs. 
mit eigener Masckrne sucht 
Ansang 'August noch für dre 
Vormittagsstunden Dauer- 
arbeit-". Angeb »nt .249 
.an den Fried. Lok.-Anzcrg 
Achtung 
Schröders Groß-Prod.^dl. 
Zahle..die höchste« 
,^g«»prelse 
!ür Lumpen (Kilo. 60 Pfg.), 
Zeitung., ab! (0.7l)). Bücher 
(40).'Dernllasch'. (Stück.40), 
Settslaschrm (60 M./ Dl t- 
Cisen. Zahle die höch- 
sten Preise sür sämtl. 
Metalle, 8vie: ' Kupfer, 
Messing, Blei, Zink, und 
sämtl. Felle. Auf Wunsch 
freie Abhole Fried», Mo- 
selstr.1L Tel.: Pslzb. 3786. 
Portieren 
zu verlaus. Odenwaldstraße 
Nr. 5, I, rechts. 
Zement 
hat abzugeb. Stegl. 1729. 
Messingtrone 
sür Hängegas, gut erhalt., 
1 groß. Liegestuhl zu verk. 
Gloger, Maybachpl. 16, H., I 
Wagenplan 
wasterdicht, Fricdensw. (3x 
3 s^j-m), 1 groß, fast »euer 
Wäschekorb, getr. Kinderstic- 
sel (36). gebr. Gaskr. (4fl.) 
zu verkauf. 4—7 nachmitt. 
Handjerystr. 77, II, links.^ 
Kokos-Läufer 
Gaze-Speiseschrank, Portio 
ren u. Stangen, Herrenkra 
gen (Nr. 22—35), Manschet 
ten, Chemisettes vksl. Wil- 
mersd., Spessartstr. 3, III, l. 
Jackett-Anzug 
braun, f. jung. Mann, ge- 
streiste Herr.-Hose s. große 
Fig., gut erh. Kind.-Schuhe, 
weiß Glacee (35) neu, Mo- 
torhoot-Plan, neu X 
2Vi) 'Bill. verksl. Wilmersb., 
Detmvlderstr. 48, v., IV, r. 
eiserner Öfen 
dunkelgrün emailliert, fast 
neu, f. all. Brennmaterial, 
suche geg. einen tadellosen 
Cadö-Änthrazit-Osen umzu- 
tausch. Pfalzburg 989l. 
Geige 
prciSw. verkäufst (6—8 Uhr) 
Gößlerstr. 5, Part., r. 
Fahrrad 
f, Gummi) zu verk. 
chönbrodt, Bornstr. 3, Ik. 
Seitens lüget, III, r. - 
Klobseffel 
konkurrenzlos billige Preise. 
Kriesei,' Charlbg., Horstweg 
Nr. 7. Will). 1734. 
Anzog 
gut erhalt., reine Wolle, sür 
schlanke Fig. passend, verksl. 
Ringk, Fregestr. 11, Gt., I. 
Manchesterhose 
dkl., neu, prima Stoss, Gr. 
1.73, spottbill. (170 Mark) 
verksl. L u c a S, Eschenstr. 
Nr. 3, Gartenh., I, 
tzerreuwascharuug 
elegant, säst neu, billig zu 
Verkauf. Mlniersd., Bern^ 
hardstr. 6, II, rechts. 
i Waschfaß 
gebraucht, Zink-Srtzbade 
wanne billig verksl. Witt 
mann, Wllhelmff^izf,. 
1 Herren-, 
1 Damen-Paletot. 
div. Paar Schuhe, 3 gut 
erh. Herr.-Anzüge bill. zu 
verk. (abends 8 Uhr). Wii- 
hcimshöherstr. 23, II. Et., 1., 
vorn, b. E. Müller. ^ 
Schreibmaschine 
Oliver billig zu verkaufen. 
Knaak, Stegl. 2063, Fried- 
richsruhec Str. 55. 
^Röhrplärtenköffer^ 
l/,Xl m, zu verk. Rumpfs, 
Peter-Vischerstr. 7, III (nach, 
mittags ^/zg-^7). 
Regulator 
tadelt., 1 Bremiabor-5rin. 
derwagen, Mädchen-Jackett 
fester Herbst-Wintermantel f. 
jge. Dame, neu, Dr. Tcu-^ 
sels Umstands-Leibbinde, hr.' 
D.-Schuhe (36), schw. Halb.' 
schuhe (37) z. verk. od. geg. 
38 zu tausch. Stubenrauch- 
straße 12, HI, links. 
bürgert. (3 Vereinszimm., 
2 Kegelbahnen, Saal) mit 
anschließender 2-Zim..Wohn. 
vksl. Böckh-Str. 8 (Moritz- 
Platz 10988). 
□ ♦ <► □ ♦ ♦ □ ♦ □ 
Photo-Klappkamera 
9x12, Doppelanastigmat, m. 
Doppelauszug (400 M.) vk. 
Töpfer, Bennigsenstr. 11. 
Piano 
Kostüm, Bette», Spiegel, 
Bestecks, Jackettanzüge bril. 
vksl. Schmargcndorfer Str. 
3t. Kleiderbörse. 
gagdtzund 
3 Monate alt, und ein 
Polizei-Terrier 
zu verkauf. Spandau, Neue 
Bergstr. 5a, b. Runge. 
IHerr... 1 Dam.-Paletol 
3 gut erh. Herr.-Anzüge, di- 
Verse Paar Schuhe billig z 
verk. b. E. Müller, Wil- 
helmöhöhcrstr. 23, II. Et., l. 
gvsauteriestiesel 
1 Paar neue (Gr. 27, W. 
5) zu verk. Schöneb., Spon 
holz str.'8, II. 
GrirnWÄmttt 
©QftCliWlll 
am Borortüys Lichterf ldc- 
Süd noch einige Parzeil. beste 
Sparanlage B. Schmidt, 
Friedennu, Eschenstr. 8,5-6'/,. 
I* LsNAkschteMzelkM 
Hohe Belohnung! 
Dobberniann, schwarz, letzte 
Woche entlaufen. Name 
„Luchs". Abzugeben Otto 
Nehm, Stegl., Sachsenwald- 
straße 22, II. 
Mfopü. Biü'ipiipl 
werd. neu bezog. R c r'ch, 
Wagnerplatz 8, I, r. 
Korsetts 
»ach Maß fertigt ber Stoff 
zugabe Stubenrauchstr. 38 
Ecke Fchlerftr., Erdgesch. 
MoVierstiMmer 
Ofscnbacherstr. 28, 
, längs. Stimmer d< 
Fa. B e ch st e i n. Telcph.: 
salzburg 6623. 
Kerulederdesshlung. 
ZMkllsLhl.U.W.DK. 
Jülllerisühl. u.W.ZgN. 
Annahmestellen: 
W. bchMiöt. A'.bestr. 84. 
' Ssljaeiijiircerel Zsrnstr. 1 
an der S-yloßstc. gegenüber 
dem Markt. ' 
w Lreherei 
FabrilatiM v. Automobil- 
leite« Mb'NeMranttev, 
Mssiitzr. sillätl.Lrebarbelt 
schnell ririd billig. 
Walter Rudolph, 
Srealitz. ZmimermannUr. 17. 
mm Sein ZÄ 
v spez. zur Rrilrrritl 
Gegen. Eiribrrrch schützen 
Sicherheitsschlösser, Liiegel, 
Troljen, Blechbetöge, Borsatz- 
und Scherengitters Schienen 
für Oberlichte, Fenster und 
Türen. 
Spezial-Schroffere! 
8oy. Agett 
Viegiivdrllr. 7. 
Telephon: Pstg. 2176. 
Montage sosorzl
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.