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Periodical volume Nr. 156, 13.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

'nur diese verschafft. Hub so wohnt er trotz Exmission 
kostenlos in „seiner" Wohnung.' Wer versucht's, ihn 
rauszubringeny 
obf) Wol/inrnMn-ot msb Meldepflicht in den Vororten. 
Die für die Groß-Berliner Stadtgeineinden bereits be 
stehende Anordnung, daß die zuständigen Wohnungsämter 
bei Zuziehenden die Beschaffung einer Wohnung bescheini 
gen müsse, ist jetzt vom Regierungspräsidenten in Pots 
dam auch auf die Gemeinden der Kreise Teltow und Niedcr- 
barnim ausgedehnt worden, in denen Wohnungsämter be 
stehen. Dorr hat auf den Potizeiümtcru bei Zuzügen die 
Abstempelung der Anmeldungen solange zu unterbleiben, 
bis die Erklärung des zustündicchn Wohnungsamts der 
Meldestelle vorgelegt wird, ob dieses gegen den Bezug der 
Wohnung, der Zimmer oder der Schlafstelle Einwendungen 
zu machen hat. Die Amtsbezirke mit Wohnungsämtern 
im Kreise Teltow sind: Friedenau, Grunewald, Lichter 
seide, Mariendorf, Marieuselde, Lankwitz, Schmargendorf, 
Steglitz, Tempelhof, Treptow, Britz, Klein-Glienicke, 
Königswusterhausen, Nikolassee, Wannsee. Nowawes, 
Rudow, Zehlendorf, Zeuthen, Lichtcnradc, Gutsbezirk 
Dahlem, Städte Köpenick und Teltow; im Kreise Nieder 
barnim: Biesdorf, Weihensee, Reinickendorf, Friedrichs- 
Hagen, Niederschönhauseu, Birkenwerder, Rüdersdorf, 
Tegel, Wittenau, Hermsdorf, Friedrichsfelde, Pankow, 
Erkner, .Wslittsdorf, Hecnersdorf, HeiuMendorf» ,Herz- 
felde, Hohenschönhausen, Bachcholz, Rosenthal und 'Ober 
schönewerde.,.,. 
o SDÄ Vwi-Iu der Gast- und Dckflnkwirte hielt seine 
MonatKversammlung gestern Abend beim -Kollegen Karl 
Jank.tz, „Kaiser-Eiche", Rheinstr. 54, ab. Sie wurde 
vom KollLgen Karl Gundlach mit Begrüßung der Er 
schienenen «eröffnet. Der Schriftführer, Kolk. Böge, ver 
las darauf die .Niederschrift .der letzten. Versammlung, 
die ohne LUderspruch angenommen wurde... Es folgte die 
Aufnahme des Kollegen Otto Schumacher, Lauterstraße 
Ar. 14—15. Unter „Geschäftliches" empfahl Kolk. Pflug 
Putzwasser (Bendol) der Firma G. O Bender, Berlin- 
Friedenau. Koll. Koblitz machte Mitteilungen über die 
Verhandlungen becr. Bierpreisfrage. Es käm hierbei zu 
scharfen Angriffen gegen die Verbandsleitung, besonders 
legte Koll. Willy Schmidt („Hohenzollern") Protest gegen 
die Verhandlungen der Verbandsleitung mit den 
Brauereien ein. Er ist der Ueberzeugung, daß durch 
einen Streik der Gastwirte die Brauereien gezwungen 
werden müssen, den Gastwirten mehr Entgegenkommen 
zu zeigen. Man sollte lieber ein paar Wochen Bier 
von außerhalb ausschenken, als das man den Berliner 
Brauereien das Geld au den Hals wirst. Im übrigen 
würden die auswärtigen Brauereien einen Streik mit 
Freuden begrüßen, damit endlich die Berliner Schmutz 
konkurrenz aufhört. Kollege Kiewitz empfiehlt den Kolle 
gen, die Geld auf Ringbrauereien haben, dasselbe ab 
zuheben und auf Genossenschastsbrauereien zu geben. Der 
Vorsitzende schloß darnach die Versammlung. — Die nächste 
Vorstandssitzung ist beim Kollegen Böge, Ring- Ecke 
Moselstraße, die nächste Versammlung am 9. August beim 
Kollegen Zcugner, Rönnebergstraße, Ecke Kaiserallee. 
o Sparsamkeit in Schulheften, Zeichcnpapier und 
anderen notwendigen: Dingen zum Unterricht empfehlen 
jetzt die einzelnen Schulverwaltungen. Insbesondere sind 
die Schüler; und Schülerinnen anzuhalten, ihre Hefte 
voll auszunützen, alle Blätter auf beiden Seiten zu be 
schreiben, zwischen den einzelnen Arbeiten nur den für 
die Ucberslchttichkeit unbedingt notwendigen Raum frei 
zulassen. Angefangene Hefte werden in den höheren 
Klassen weiter gebraucht. 
o Der .Zucke« in d>sr KrsegÄin-dustric. Schon in den 
letzten Kriegsjahren wurden wir mit Zucker sehr knapp 
gehalten. Eingeweihte wußten, daß der Zucker in der 
Kriegsindustrie gebraucht wurde, nur konnte man nicht er 
fahren, zu welchen Zwecken. Jetzt erfährt man, daß er 
'zur Herstellung von 'Glyzerin diente, dem unentbehrlichen 
Rohprodukt für Explosivstoffe. Wir haben also während 
des Krieges auch gelernt, Glyzerin aus Zucker herzu-> 
stellen. Anlaß dazu bot der Mangel an Fett, aus dein 
bisher das Glyzerin hergestellt wurde. Es gelang, die 
Gärung des Zuckers derart durchzuführen, daß nur wenig 
Alkohol, i«ber viel Nebenprodukte gewonnen wurden. Von 
diesen betrug die Ausbeute an Glyzerin etwas über 18 
Prozent, und es ivurden so monatlich 20 000 Zentner 
erzeugt, wozu 1400 000 Zentner Zucker jährlich erforder 
lich waren. Diese Menge Zucker mußte also der Bolks- 
ernährung entzogen werden. Im Verhältnis berechnet 
war das Opfer aber nicht allzugroß, denn es betrug 
auf den Kopf der Bevölkerung nur reichlich 2 Pfund im 
ganzen Jahre. 
Ccm», Spiel, Spott 
Z 6in SHadioinituvirscst veranstaltet der über 80 000 
Mitglieder zählende Kreis III b der Deutschen Turnetschast 
am 7. und 8. August im Grunewald-Stadion bei Berlin. 
Aus dem großen Programm erwähnen wir: Zwölf- und 
Ncunkainpf der Männer-, Alters- und Jugendturner und» 
der Turnerinnen, turnsportliche Wettkämpfe und Stafel- 
läufe, Wettschwimmen, Wett- und Schaufechten, Turn- 
spielmeisterschaften, Gipselturnen der Geübtesten, Muster- 
riegcntu'rnen, Volkstänze und als Hauptstück Freiübungen 
von mehreren Tausend Turnern und Turnerinnen. Melde 
schluß ist «ui 25. Juli. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers oder r»| 
Rückzahlung des Bezugspreises. 
1 ♦*♦«»*♦>■<»«■♦ > ♦«>■» 
^ Für die vielen GfücfcwÖnschö und £ 
‘ Blumenspenden anläßlich unserer Hochzeit 
sagen wir au! diesem Wege unseren 
herzlichen Dank. 
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mumm nillSlM»w»i»r!i:il 
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Fritz ßsrgts und Frau 
Olga geh. Wells. 
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in gute Hände zu vergeben. 
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