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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Trachtenpuppen und vieles, vieles andere, alles wurde« 
bestaunt, zuletzt auch noch das Skelett eines mächtigen 
Mammut. Darauf ging's zurück zum Bahnhof und der 
Zug führte uns an diesem ersten Reisetage noch bzs.Hof 
in Bayern, wo wir abends um 10 Uhr reichlich müde, 
aber wohlbehalten anlangten. Am Bahnhof wurden wir 
in liebenswürdigster Weise von einer Dame des dortigen 
in der Gründung befindlichen Jugendamtes in Empfang' 
genommen. Nachdem der Wagen eines Gasthauses.zur Ge- 
päckbeförderung gemietet war, marschierten wir durch die 
dunklen, ansteigenden Straßen nach der in der Nähe des 
schönen Domes, der allerdings nur in den Umrissen er 
kennbar war, gelegenen „Herberge zur Heimat". Im Gast- 
zimmer erhielten wir eine gute Haserflockensuppe, eine 
Schnitte mit Marmelade und eine Tasse Tee. Dann be 
gaben sich die Kinder in den Waschraum, um aus kleinen 
Mohren wieder Berliner Jungen und Mädel zu machen/ 
Letztere kämmten sich tüchtig die Haare und gegen 1 Uhr 
lag alles in den Federn. So lag der erste Reisetag dann 
glücklich hinter uns. 
Am Morgen des zweiten wurde früh um -1 Uhr ge 
weckt, um Vaö Uhr standen wir marschbereit vor unserer 
Herberge. Der hochbeladene Gepäckkarren rumpelte durch 
die menschenleeren Straßen, und die kleine, zum Teil 
noch halbverichlasene Gesellschaft trottete hinterdrein. Auf 
dem Bahnhof sagte uns unsere freundliche Empfangsdame 
noch Lebewohl, und um 5,10 Uhr verließen nnr das gast 
liche Hof. Einzelnen sielen in der Bahn die Augen ■ 
zu kurzem Schlummer zu; aber bald waren alle tvieder 
kreuzfidel und freuten sich über alles, was sie vom Fenster 
des dahineilenden Zuges aus sehen konnten; besonderen 
Spaß machten ihnen die in Bayern üblichen, einem um 
gekehrten Radi gleichenden Kirchturmspitzen. Gegen 3/ 4 9 
kamen wir nach Weiden. Hier hatten nur einen ungefähr 
5'/,. stündigen Aufenthalt: doch die Zeit verging mit Essen 
und Trinken, mit allerlei spielen, wie „Städteratech 
Einmaleinsspiel, Namenschreiben, Ballspiel" usw. gar 
schnell, und wir freuten uns schoß auf München, daß 
wir um 7,30 Uhr abends erreichen sollten und wo Wirt 
tüchtig auszuschlafen hofften. Aber wir hatten die Rech 
nung ohne das bayrische Kursbuch gemacht, denn o Schreck!! 
Wir erfuhren, daß wir nicht 7,30 Uhr, sondern ’crjt 
1,38 nachts Bayerns Hauptstadt betreten sollten. Da-i. 
war also ein rveniger Ausruhen von 6 Stunden! Und 
da wir in München mit dem 7,30 Uhr Zuge angemeldet 
waren, konnten wir nicht ertvarten, 1,38 Uhr aboeholr 
zu werden. „Bleiben wir auf dem Bahnhof im'Warten- 
saal!" rieten die einen, und ..aushängen tun wir uns 
darum nicht!" meinte ein Ruppiger. Da, ein Hofsnungs- 
strahl — das Telefon! Zunächst nun aber 1,27 ab nach 
Regensburg. Lustiges Lachen und Schwatzen, Spielen, 
Raten und Lesen verkürzt wiederum die Zeit, und aber 
mals ist es das 1 mal 1-Spiel, das hellen Jubel her 
vorruft. Brot und Ei, Salate und Backobst und was sonst 
Schönes im Paket ist, wird verzehrt, „damit's leichter 
wird!", und ehe tvir's denken, braust der Zug über die 
„schöne, blaue Donau" und hält in Regensburg. Fix 
raus und in den Wartesaal! Ein langer Tisch wird be 
legt, der Kaffee bestellt, und ich eile auf's Postamt, 
um nach München zu telefonieren. Der Beamte gibt 
mir das Telefonverzeichnes, ich suche die Magistratsnum 
mer, es ist die mir unvergeßliche 6020, und er mel 
dete mein Ferngespräch an. „In einer halben Stunde 
wiederkommen!" meinte er. Diese Zeit benutze ich, um 
auf dem Bahnhof.mit den Kindern den sehr gut schmecken 
den Käffc-e und den von Muttern noch zur Reise Ge 
backenen Kuchen zu genießen; unter ull den verschiedenen 
Sorten ist sogar der Pfannkuchen vertreten. Um s/,5 
eile ich wieder zum Postamt. „München hat sich noch 
nicht gemeldet!" sagt der freundliche Beamte. Also warten! 
Ich stehe und warte; es vergeht eine Viertelstunde nach 
der andern — München meldet sich nicht. Ich stehe wie 
auf Kohlen und schimpfe innerlich (denn zum lauten 
Schimpfen habe ich ja niemand bei mir) tüchtig auf die 
amtliche Auskunftsstelle auf dem Potsdamer Bahnhof, 
die mich durch ihre falich-e Auskunfterteilung jn diese 
Lage gebracht hat. — Noch immer nichts! „Werde ich 
übcrhauvt noch Anschluß bekommen, che ich zum Zuge 
muß? Was tun, wenn ich keinen Bescheid nach München 
geben kann?" So frage ich mich selber unaufhörliche 
j/ 2 6, und noch immer meldet sich niemand! Da — end 
lich, kurz vor «46 meldet sich Amt München. Erlöst auf- 
atmend haste ich in die Telefonzelle, glücklich, endlich 
meine Bitte, uns um 1,38 Uhr abholen zu wollen, an- 
bringen zu können. Ta — neue Aufregung! Falsch ver 
bunden! — Doch nach ein paar Sekunden schon meldet 
sich Magistrat München,tzgugendamt! Wir sind geborgen; 
denn bereitwilligst wird inir die Abholung zugesichert. 
Herzlich dankend hänge ich den Hörer an, eile Zn den 
Kindern zurück und teile ihnen die Freudenbotschaft mit, 
die mit lautem Jubel aufgenommen wird. Ihnen ist unter 
dessen die Zeit nicht lang geworden, hatten sie doch im 
Wartesaal viel zu schauen;'die grauen Maßkrttge, die 
Kinder, die mit großen, weißen Radis, an denen noch! 
das frische Grün saß, handelten; (auch uns wurden; sie 
zum Kauf angeboten, was den Kindern äußerst spaßig 
vorkam,) die Männer und Frauen, die sie zu ihrem Bier 
aßen, alles war ihnen neu und höchst interessant. Da 
in Regensburg gerade Firmung gewesen war, sahen wir 
auch viele Mädchen in Weiß mit Blumenkränzen auf 
dem Kopf, (eine unter ihnen wurde einstimmig als die 
Hübscheste erklärt), was. den -Kindern natürlich wredex 
sehr interessant war und zu regem Gedankenaustausch 
führte. 
6,20 Uhr setzte sich der Zug in Bewegung, der uns 
nach München bringen sollte. Ich erbat mir von dem 
netten Schaffner 3 Abteile, damit sich die Kinder nieder 
legen und schlafen konnten. Es gelang mir auch, diese 
3 Abteile bis München zu behalten, trotzdem der Zug 
sehr stark besetzt war und auf jeder Haltestelle neue 
Scharen herbeiströmten. Der freundliche Schaffner hatte 
außen an den Wagen „Kindertransport" mit Kreide an 
geschrieben; dies und meine Cerberuswachsamkeit ver 
scheuchten jeden, der Lust hatte, in unsere Abteile einzu 
dringen. Manch einer schaute trotz alledem gierigen Blickes 
hinein; jeder aber war vernünftig genug, weiterzugehen, 
wenn er hörte, daß die Kinder schon 2 Tage unterwegs 
waren. So langten sie also ruhig schlafend nach 
Uhr nachts in München an. Auch hier wurden wir wie 
in Hof auf dem Bahnhof freundlich empfangen. Das Ge 
päck blieb dort. Wir wurden in die Privatwohnung einer 
-Medizinstudierenden Dame geführt, die uns mit Mus 
schnitten und Kaffee bewirtete, und wo wir uns nach 
dem anstrengenden Tage ausruhen konnten. Der dritte 
Reisetag beggnn erst um 1 Uhr. Wir hatten also ge 
nügend Zeit und standen deshalb erst um 2,8 auf, früh 
stückten, gemütlich und gingen um 11 Uhr zum Mittag 
essen in der Volksküche im Matheser-Brän. Wir erhielten 
'jeder 2 Schüsseln mit Suppe, eine Mehl- und eine mit 
^ Lorbeerblättern und Nelken gewürzte Nudelsuppe. Drollig 
Ivar's, daß der kleinste der Buben beide bezwang und 
auch zuerst- fertig war. Auf dem Bahnhof wurde daun 
das Gepäck besorgt und eine verloren gegangene Geld 
tasche aus dem Fundbüro geholt. Punkt 1 Uhr winkten 
wir den Frauentürmen, dem Wahrzeichen Münchens, den 
Abschiedsgruß zu in der Hoffnung, abends 10,8 in 
Scheidegg einzutreffen. Aber auch diese vom Amtl. Reise 
büro aus dem Potsdamer Bahnhof in Berlin gegebene 
Auskunft stimmte nicht. Unser Schaffner. sggte mir, daß 
von Röthenbach, der Haltestelle, wo wir die Hauptstrecke 
verlassen mußten, kein Zug mehr stach Scheidegg ginge. 
„Na, na, heut' kommen 'S nimmer nach Scheidegg 'nauf", 
sagte er. Gott sei's geklagt. Segenswünsch für' das Amtl. 
Reisebüro waren's nicht, die mir bei dieser neuen Hiobs 
botschaft durch den Kopf schossen! Jn Kempten,' wo 
V-2 Stunde Aufenthalt sein sollte, versuchte ich, an die 
Prinzregent Luitpold-Kinderheilstätte zu telefonieren, 
konnte aber die- Telefonnummer der Anstalt auf dem 
Postamt nicht erfahren. Und als ich noch mit dem 
Beamten verhandle, meint er: ,Otn machen 'S aber bloß, 
daß 'S nach dem Bahnhof kommen, der Zug muß jeden 
Augenblick abfahren!" „I wo", sagte ich, „er hat ja 
eine halbe Stünde Aufenthalt." „Nein, nein", erwidert 
er, ..laufen 'S^nur zu, sonst ist er weg!" Ich, durch diese 
Worte aus meiner Rühe aufgescheucht, rase nach dem 
Bahnhof und denke, mich rührt der Schlag, denn 
vor stiir die gähnende Leere der Bahnhofshalle kein 
Zug weit und breit — nirgends — „Ja, wo ist denn der 
Zug?"' frage ich entsetzt den Beamten, der niich durch 
die Speere läßt. „Welcher Zug?" „Na, der nach Röthen 
bach! Da sind doch meine Kinder drin!" Schmuttzelird 
sieht mich der -Beamte an und meint dann gemütlich: 
„Nu, ängstigen 'S sich man nicht, er rangiert nur halt 
ein bisserl!" Ein Stein, ein zentnerschwerer, fällt mir 
vom Herzen. Also er rangiert bloß — Gott sei Dank! — 
und froh, so mit dem Schreck davongekommen zu sein, er 
zähle ich dem fragenden Beamten von meinen 12 Kin 
dern. Da faucht auch der Zug schon wieder in die Halle, 
und Winken und Tücherschwenken und Rufen zeigt mir, 
wo ich einzusteigen habe. Glücklich, mich wiederzuhaben. 
macht den Kindern meine Nachricht, dag «S mit bm 
Telefonieren nichts war, keine große Sorge. Kaum bk« 
ich im Zuge, geht's auch schon 'lo8, und wir fahren 
aufs Ungewisse nach Röthenbach. Doch der Himmü war 
uns , gnädig, wir wurden von Röthenbach mit einem 
Leiterwagen abgeholt. Nach 3stündiger Fahrt langten wir 
endlich gegen V22 Uhr nachts in der in herrlichster Ge 
gend gelegenen Anstalt an. Und was für eine Anstalt! 
Helle, freundliche, lustige sonnendurchwärmte Zimmer, ein. 
Schul-, ein- Arbeitszimmer, der Eßsaal, die Schlafräum« 
usw., alles blendend sauber. Und die Schwestern! Wieviel 
unendliche selbstlose Liebe und Güte strahlt aus ihren 
Augen! Ebenso - sind die Frau Oberm, der Ober 
arzt und. die Äerztin alle . gleich, gut und freundlich. 
Bei unserer Ankunft wurden wir von der Frau Oberin 
und mehreren Schwestern empfangen und mit köstlicher 
.Milch und mit schneeweißen Semmeln, die dick mit Butter, 
mit richtiger, duftender Butter, bestrichen waren, er 
quickt. Unser .erster Eindruck war: Hier ist's gut fein! 
Und dieser .erste Eindruck hat uns nicht getäuscht. S» 
schön das Haus im Innern mit seinen weißen Wänden, 
den Blumen und grünen Pflanzen aller Art, di« in de» 
Vorhalle und auf den Treppen stehen, so schön ist, wi« 
schon erwähnt, ,auch seine Hgge,.die ich am nächsten Morgen 
bewundertes Die .von den Kindern bewohnten Räume, 
. wie auch die Liegehalle gehen nach Süden und gestatten 
der Sonne mstt ihrer Heilkraft ungehinderten EintAtt. Ein 
großer, Platz mit " Bänken und Bäumen zum Spielen im 
Freien, schließt sich an das Haus an, und überall hal 
man einen prächtigen Blick auf die dicht an der Anstalt 
beginnenden Nadelwälder und die dahinter im blendenden 
Schmuck ihres . Schneemantels aufsteigenden Allgüue» 
Alpen. — Mir war es vergönnt, 2 Ngchte und 1& 
Tag auf diesem von Gott gesegneten, schönen Fleckchen 
Erde und .unter diesen liebenswürdigen Menschen zu weilen. 
Dann führte .mich der Zng über Lindau wieder de» 
Heimat zu. In Lindau wollte es ein merkwürdiger Zu 
fall, daß ich mit. .einem Ehepaar aus München ins Ge 
spräch kam, welches auch eine Tochter in der Kinderheil- 
stätte hat, und das nicht genug die gute Pflege und bi» 
treue Fürsorge deS Aerztes und der.Schwestern» rülMort 
konnte. 
Mögen also auch unsere Kinder sich dort in der kräf- 
tigen Lust gut erholen und gestärkt an Leib und Seel» 
gesund' und glücklich heimkehren. . 
H. H a n ck, Geineindeschulleyrerin. 
Vermintes 
*0 Bcrkchr nach Afrika. Wie der Berlinpr HariLMkamm« 
mitgeteilt, tvird, werden die Asrika-Vkeedereipn in Hamburg a» 
erste Dampfer nach dem Kriege am IS. Juli d. Is. t>«n Dampfer 
'„Pallas" mit Fracht nach Las Palmas, den spanischen und Port»« 
gicsischcn Plätzen an der Westküste Afrikas und an» <81, Juli 
d. IS. den Dampfer „Baltica" mit Passagieren und Fracht' 
nach LaS Palmas, Walsischbat, Lüderitzbucht und Kapstadt «v 
pcdiereii. 
' Der Honig als Mittel gegen Zahnweh. Was gibt'» 
doch alles an Mitteln, die gegen Zahnschmerzen Helsen sollen! 
Das einfachste und billigste aber, den Honig, läßt man unbe» 
achtet, teils, weil man'S noch gar nicht kennt, teils, weil unm 
sich sagt: Honig? Der macht'S doch noch schlimmer! Abe, 
man versuche nur einmal das treffliche Mittel in gegebenen 
Fällen und wird Wunder erleben! Das Zeug „schießt" aller 
dings in die Zähne, wie man sagt; der Schmerz steigert sich, 
aber nur ans kurze Zeit; bei jedem ^weiteren Lüffelchen Honig, 
den man anwendet, wird der Ausfluß der Speicheldrüsen gerin 
ger, und in ein paar Minuten ist der Schmerz vollständig ge» 
stillt - Wie hat man sich diese überraschende Wirkung zu er» 
klären?' Leute, die alles gehörig kauen, haben selten schlecht» 
Zähne und also auch selten Zahnschmerzen; bei solchen aber, 
die viel von Suppen und Kaffee leben und alle festen Speisen 
in großen Bissen herunterwürgen, haben.die Speicheldrüsen nicht« 
die viel von Suppen und Kaffee leben und alle festen Speisen 
zu tun; infolgedessen setzt sich der Speichel, das Wasser, an» 
Zahnsleisch an und bringt Rheuma, Fisteln und tIeschwürde zu 
wege, die wieder die Nerven schädigen und so den Schmerz 
hervorrufen. Honig aber reizt die Drüsen gewaltig zur Ab 
gabe des schlechten, alten Speichels; es wässern einem ordent 
lich die Zähne, und-der Speichel wird immer neu ersetzt. Die 
Anstrengung aller Organe ist ja eine Hauptbedingung für unsere 
Gesundheit, denn sie bewirkt den notwendigen Stoffwechsel. Zu 
dem reinigt der.Hyyig das Blut, wodurch ebenfalls besonder» 
dem Zähnleidcn vorgebeugt wird. Daß dieses angenehme und 
einfache Mittel aber nicht bloß vorbeugend, sondern auch heilend 
wirkt, liegt in der fäusniswidrigen, antiseptischen Eigenschaft 
des Honigs. Ein Arzt sagte einmal: Wenn alle Menschen 
reichlich Honig äßen, müßten Tausende von Aerzten brotlos 
werde»! ■' 
Muds die Füße, geh zu Bo0scheü 
„ Rilgant" 
Füßkorseit, gef. gesch., örztl. empföhle». 
Setzen Ae schlecht? 
stabt» Sie Schmerzen? 
Bast «»knoten. Schwielen. Senk. 
Schwach., »laülnd. lo tragen Sie das 
Sor|«U, Sie gegen lolort »richt und 
Max Bonfcheü 
Masseur & Heligehltfe 
Spezialität für FuHPflege 
Aerlia W. 58, Pragerftr. 21. 
Gsrtevh. r. i. Telephon Uhl. 4i29 
Keine Plattsußeinlagen mehr. 
Vreuh. Lotterie-Lofe 
Vs .v« V, ‘A 
Mk 7,30 14,60 20,20 58,40 
_ Ziehung am 13. fu. 14. Juli. 
14 Rheinstr. 4 am Laute« 
HfinSfeni, Preußischer Lotterie-Einnehmer. 
FkMI Mit... . 
850 Personen sässend, für Fest 
l'chkeiten, Sonuabestds noch; 
stet Paul Schnavel, Lichters 
kelbe, Hindeiidurtzdamn» 104.. 
l 
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Maarä-, Dfiii-Äa 
*■ jede» Art und OröGe werden prompt, reell, su 
«rosigen Preises ausgeführt. 
Cteorg ds’öintog« 
Architekt u. Maurermeister, Bin.-Friv‘cnau.SchOne- 
SRubensslraSc 50. Telephon: StegUt«
        
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