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Periodical volume Nr. 150, 06.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

150 Mk. Beleuchtung; fstc Arbeiter. Gesellen, Gehilfe» 
und sonstige Angestellte auf jährlich 200 Mk. Heizung. 100 
Mark Beleuchtung. Für ein-einzelnes Zimmer auf jähr 
lich 120»Py.' Heizung. 60 Mk» Meuchtzing. Einzelne 
Mahlzeiten für Lehren Erzieher. Betriebsbeümts 
(Werkmeister. Techniker.. Kontrolleure), .Handlungsgehilfen, 
häuslich^ Angestellte höherer Art,,Schwestern, somie Schüle 
rinnen jn«Krankenhäusern. Heimstätten, Waisenhäusern und 
ähnliche« Anstalten: Bolle Beköstigung für das Jahr 
2100 Mr., das ist, fü« -dir» Tag g pnd 5M Mk. Dieser Satz 
von 5Z3 Mk. tägiich.^ertellli .sich -die einzelnen Mahl 
zeiten miefolglu,Für Kvffee-ohue..Znbraj. 0,24 Mk.. Zu- 
brot 0.35 Mi. (zusammen 050 Mk.). für-Frühstück 1.20 Mk„ 
für Mittagessen! 1.95-Mk., für NachnrittagSkqfsee.yhye.Zu-. 
brot 0,24 Mk.> Zubrot.0^5 -Mi. (zusammen OchO Mk.). für 
Abendessen 1,50 Mk.,,in Snmnla 5,83 Mk. Einzelne Mahl 
zeiten für Llrbeiter. Gehilfen usw. (Hausdiener, Wagen 
führer. Schaffner usw.): Volle Beköstigung für das Jahr 
1800 Mk., das ist für jden ,Tag 5 Mark. Dieser Satz von 
täglich 5 Mark verteilt sich auf die einzelnen Mahlzeiten 
wie folgt: Morgenkaffee einschließlich Zubrot 0,-50 Mark, 
ohne Zubrot 0.20 Mk., Frühstück 1 Mk., Mittagessen 1,70 
Mark, Nachmittagskaffee mit Zubrot 0,50 Mk., ohne Zu 
brot 0,20 Mk., Abendessen. 1,30 Mk., zusammen 5 Mark. 
Diese Festsetzung tritt rücklvirkettd am 1. April 1020 in 
51 rast. 
o Skk5>:eccvg-Fri:den>auer Terrain-Gesellschaft. Das 
am 3J.- März beendete Geschäftsjahr schließt mit einem 
neuen Verlust-von 102 271: (90 08o) M. ab, der wiederum 
aus dtm Dispositionsfonds gedeckt werden soll. Der Ge 
schäftsbericht erwähnt u. a, daß eine Nachfrage nach 
Baustellen zum wirtschaftlichen Wohnungsbau nicht vor 
handen war. Die Gesellschaft konnte zwar Ende 1919 
ein größeres Gelände an die Gemeinnützige Heimstätten- 
A.-G. Groß-Berlin verkaufen, aber zu einem Preise, der 
den Einstand nicht deckte. Im laufenden Jahr ist bereits 
eine Baustelle verkauft worden und wegen Abstoßung 
von zwei weiteren Baustellen sind die Verhandlungen 
bis zum notariellen Abschluß gediehen. 
o Wer drn „Frishdenauer Lokal-Anzeiger" in der Som 
merfrische oder im Badeort lesen möchte, bestelle ihn 
bitte, beim Postamt sejnes Aufenthaltsortes. Wir 
können eme Nachsendung der Zeitung von unserer Ge- 
schäftsstelle aus nicht übernehmen, sind aber bereit, sie 
einer anderen hiesigen Stelle zuzustellen, falls der 
Bezieher sich von dieser die Zeitung nachschicken lassen 
möchte. 
obh Z«sl,.irpfc>rs-ckgmarftN ausbrrkauft. Die Rcichspost 
und die Rcichsdruüerei stehen, wie manche össentlichc 
Einrichtung, heute nicht mehr auf der Höhe. In letzter 
Zeit ist es der Post wiederholt begegnet, daß sie die 
gangbarsten Markensorten nicht verkaufen konnte.. Und 
auch jetzt ist in ganz Berlin wieder die Tatsache zu 
verzeichnen, daß Zehnpfennigmarken in keinem Postamt 
zu haben sind. Sie sind ausverkauft und die Reichs 
druckerei muß erst neue drucken. Mit dem Notendrücken 
geht cs anscheinend schneller, buntes .Papiergeld ist 
immer da. 
oA Klinse Arxgelkart-n für Ausländer. Ter Regie 
rungspräsident zu Potsdam richtet sich in einer Verfügung 
gegen dqs im Landespolizeibczirk Potsdam, zu dem ein 
großer Teil der Berliner Vororte gehört, eingerissene 
Verfahren, Fischerei-Erlaubnisscheine (Angelkarten) für 
Persönen, die Nicht die Reichsangehörigkeit besitzen, ohne 
Genehmigung des Regierungspräsidenten auszustellen. 
Eine derartige. Handlung ist nach dem Fifchereigejetz ver 
boten und strafbar. 
o Bei der Wirtschqftsgeuossenscha't Berliner Grund 
besitzer (Müllabfuhr) wird wieder einmal g e st r e i k t, 
weil eine Uebereinstimmung über, die Verteilung der den 
Angestellten bewilligten Teuerungszulagen unter den ver 
schiedenen Altersklassen zwischen Aufsichtsrat, Vorstand 
und dem Zentralverband der Angestellten nicht zu er 
zielen war. Den Angestellten waren Teuerungszulagen 
in Höhe von rd. 360 000 M-, rückwirkend vom 15. Mai 
d. Js. ab, bewilligt. 
o Gegen Lj«; KomlmNnlalisierung. In einer vom Wirr- 
fchaftsverband Groß-Berlin in den Kammersälen veran 
stalteten Versammlung wurde nach längeren Berichten der 
Herren Müller-Franken und Holzainmer eine Entschließung 
angenommen, in der Protest erhoben wird gegen die von 
der Stadtverordnetenversammlung auf Antrag der 
U.S.P.D. gefaßten Beschlüsse, de» Magistrat zu ersuchen, 
geeignete Vorkehrungen zu treffen, sämtliche im Interesse 
der Stadtgemeinde auszuführenden Arbeiten in eigene 
Regie zu übernehmen und dem Ausbau des Anschaffungs- 
amtes näherzutreten. Durch die Ausführung dieses Be 
schlusses sehen sich sämtliche Handwerker und Gewerbe 
treibende Berlins in ihrer Existenz auf das äußerste 
bedroht. - 
o Die Preußische LottericeiuNickhime Rhetnstr. 4, macht 
bekciynt, daß die Ziehung der 1. Klasse der 16. (242.) 
Preußisch-Siiddeutschen Klassenlotterie ant 13. und 14. 
Jnli. c^ stattfindet. Zur Ausspielung gelangen in sämt 
lichen^ 5. Klüsen rund 97 Millionen Mark. 
. >o Telepptie — HellsehklN — Wahrtkäumeuj lautet 
der Ti-tcl dK 1. öffentlichen Auskstirungsabends des Or 
dens der Okkultisten. (E. V.) für Steglitz am Freitag, 
9. Juli, abends 8 Uhr, irrt Logensaal Aldrechtstr. 112a. 
Der Orden will breiteren Kreisen in gemeinverständ 
licher Form in Wort, Schrift und Lichtbild Einblicks in 
die Phänomene des Seelenlebens verschaffen und der ge 
werbsmäßigen Ausbeutung Unkundiger auf diesem Ge- 
biete entgegenarbsiten. An den Vortrag schließen sich 
pseudo-okkultistische Experimente an. Karten zu 5, 3 und 
2 Mark sind im Vorverkauf, in der Buchhandlung Teschner, 
Steglitz, Schloßsttaße 93 und an der Abendkasse er- 
hältlich. 
o Sstnultakt-BlinÄvorstcllung. Den Berliner - Schach 
freunden wird konimcnden Mittwoch, den 7. Juli in der 
Schachvcreinigung, Wilmersdorf, Palast-Kassee, Augusta- 
straße 5—6, die seltene Gelegenheit geboten, einem Si 
multanblindspiele heizuwohnen. Der bedeutende Theoreti 
ker C. von Bardelcbcn spielt 5 Partien gegen verschie 
dene Gegner gleichzeitig und zwar sämtliche ohne Ansicht 
des Brettes ,d. h, aus dem Gedächtnis. Eine weitere 
Erschwerung bedeutet die Vereinbarung, daß sämtliche 
Parteien innerhalb von 3 Stunden erledigt sein müssen. 
iDie Vorstellung beginnt um 7 Uhr abends. 
' - - - «- - - -- , - 
Vmins-Dacbrlcbteii 
X Internationaler Bund für Kriegsbeschädigte und Hinter 
bliebene der Ortsgruppe Fricdenau-Lteglitz. - Mittwoch den 7. Juli 
*/» 8 Uhr Mitgliederversammlung bei Schellhase, Steglitz, Ahornstr. 15. 
)( DeutfcherTeutorkatischerJegendverein Groß-Berlin,Arbeits 
gruppe: Friedenau. ^Ani Mittwoch, den 7. Juli abeudS pünktlich 
7'/, llhr findet im Jugendheim, Offenbacherstr. ein Diskussions 
abend statt. Parteifreunde als Gäste willkommen. 
X Gesangverein f. gem. Chor Friedenau. Sommerfcrien bis 
einschließlich 10. August. Erste llebungsstiiude „ach den Ferien 
Dienstag, den 17. August, abends 8 Uhr in der Königin Luisen 
Schule, Goßlcrstraßer 
Lerim und Vororte 
§o CrrickstnnP einer Wöchnerinnenfürsorgestelle in 
Neukölln. Der Neuköllner Magistrat'hat im-Einverneh 
men mit der Leitung der Brandenburgischen Hebammen- 
lehranstalt die Einrichtung einer Fürsorgestelle für Wöch 
nerinnen und werdende Mütter beschlossen. Es soll bis 
auf weiteres an jedem Dienstag nachm, von 5—6*/i« Uhr 
iw der genannten Anstalt, Mariendorscr W§g 28—38, ckine 
Sprechstunde abgehalten lverden, in der neben Erteilung 
ärztlicher Ratschläge durch den Oberarzt der Anstalt auch 
Anskünftc in Versorgungs- und Rechtsangclegcnheiten der 
Mütter gegeben werden. Die erste Sprechstunde der Für- 
sorgkstelle, deren Inanspruchnahme unentgclttich ist, findet 
am Dienstag, den 6. Juli d. Js., von 5—6V- Uhr nach- 
mittags statt. 
ZuTdbriftcn 
£5*3r dirs« Rubrik übernehmen wir kein« Bercmtwvrtnng.) 
, Bermictex- und Höchstmietclnverordnung. 
Die Hausbesitzcrvereine sind jetzt, eifrig an der Ar 
beit, um die Bestimmungen der neuen Höchstmietenverord 
nung „auszulegcq" natürlich nicht im Interesse der Mieter. 
In Friedenau ists von den Vermietern ein Abkommen für 
Verlängerung voy Mietverträgen unter Berücksichtigung 
der Höcbstmietenyerordnung ausgearbeitet worden, in dem 
es zu Anfang etwa folgendermaßen steigt: „Mieter über 
nimmt den in her Verordnung vorgeschriebenen Anteil 
an den Kosten der Heizstoffe, des Abfahrens der Schlacke 
und der Instandhaltung der Heizanlage". Hierzu ist zst 
bemerken, daß in § 3 der Verordnung des Wohnungsvtt- 
bandcs-Groß-Berlin vom 14. April 1920 ausdrücklich ge 
sagt ist: „Unter Kosten für Heizung und Warmwasserver 
sorgung find ,nux die Kosten der Heizstoffe verstanden." 
Man berechne sich einmal, Kelchs Lastsir' einem Mieter 
durch die obige Fassung der Hausbesitzer, die der Ver 
ordnung des Wohnungsverbandes also vollkommen wider 
spricht, unter Umständen aufgebürdet werden, z. B. wenn 
die Kesselanlage ,in seinem Hause alt und reparaturbe 
dürftig ist. An einer andern Stelle des Abkommens der 
Hausbesitzer heißt es dann, daß die Kosten der Warm 
wasserversorgung von' den Mietern anteilig nach der Zahl 
der in ihren Wohnungen befindlichen.Zapfstellen zu tragen 
sind/ Bekanntlich hat im allgemeinen jede Wohnung — 
mit wenigen Ausnahmen — 2 Zapfstellen, in der Bade 
stube und in der Küche. Sonach tvürde der Mieter einer 
Ein- oder Zweizimmerwohnung für Warplstasser genau 
dieselben Kosten zu erstatten haben wie der glückliche' 
Besitzer einer Sechs- oder Achtzimmerwohnung. Das 
würde eine durch nichts gerechtfertigte Härte gegenüber 
dem kleiijen Mieter bedeuten und widerspricht ebenfalls 
der oben genannten Verordnung (vgl. aüch diö von der 
interkommnnalen Konferenz der Grpß-Berlintzr Mjeteini-- 
gungSämter herausgegebenen Bestimmungen für die Hand 
habung her Höchstmretenverordnung); hietnäch gilt'als 
Maßstab für Häuser, dio nur Warmwasserversor 
gung haben, dick.Oluadratmeterzahl der ganzen Wohnung, 
für Häuser mitstzeizung und'' Wabmwasser dis Quadrat- 
meterzahl der mit Heizung-versehenen Räume. — In 
einer kürzlich stattgefündepen Mieterversammlung erllärte 
der anwesende Vermieter, er mach« darauf aufmerksam, 
daß vo»^ 1. Oktober di Js. ab sämtliche Reparaturkosten 
in vollem Umfange von den Mietern zu bezahlen seien; 
auf eine Anfrage aus der Versammlung begründete er 
diese Forderung.mit dem 8 10 der ministeriellen Verord 
nung vor» 9. Dezember 1919. Auch hier ist ein kleiner 
Irrtum untcrlaüfen: der 8 10 besagt nur, daß unter 
bestimmten Voraussetzungen für Jnstandsetzungsarbeiten 
oder wegen Erhöhung der vom Grundstück zu entrichten 
den öffentlich-rechtlichen Abgaben dem Vermieter auf An 
trag vom Einigungsamt für einen fest zu bestimmenden 
Zeitrauch ein über den Höchstsatz der Miete hinaus 
gehender-Zuschlag zur Miete zugebilligt werden kqzin. — 
Die Hausbesitzer haben cs schon vor dem Kriege meister- 
haft verstanden, durch.ihre Verträge den Mietern so 
ziemlich alle Rechte, die ihnen das Bürgerliche Gesetz- 
buch zugesteht, zu nehmen; es war daher zu erwarten, 
daß sie trotz der Höchstmietenverordnung auch jetzt wieder 
versuchen' würden, dem Mieter , neue Lasten aufzubürden. 
Bei cincch solchen Verhalten braucht man sich über die 
ständigen Differenzen zwischen Mieterschaft und Hausbe 
sitzern »wirklich nicht zu wundern. Jedenfalls kann den 
Mietern'nicht dringend genug davon abgeraten werden, 
irgend töelche Vereinbarungen, die von den Bestimmun 
gen der Höchstiirietcilverorduung abweichen, einzugehen. 
X. 
GesckaMckes 
fl Zu'dem im Anzeigen-Teil angebotenen Kontobuch-Steuer 
schutz mit dem Untertitel die Embuchsührung sürjcdermanii wird unö 
von sachverständiger Seite geschrieben: Das Buch ist ein von der 
Deutschen^ Organisations- und Revisions-Treuhand G. m. b. H., 
Charlottenburg I herausgegebenes und in Verlag Ferd. Ashelm 
Kom.-Ges?, Berlin N. 39 erschienenes Buchsührungsbuch, welches 
eine selten einfache infolge der Vorlagen und Anleitungen, von 
jedermann leicht auszuführende und dennoch vollendete Buchführung 
in einem Buch (ohne Nebenbücher) darstellt. Infolge seiner erst 
klassigen sachverständigen Ausarbeitung überragt es als mustergültig 
die vielen sonstigen sogenannten Buchführungen bezw. Buchführungs 
Schemas, »die teils unter vielversprechenden Titeln erscheinen. DaS 
Buch ist besonders für alle diejenigen, die nach den neuen Steuer- 
Gesetzen ob 1. 1. 20 Vuchführungkpflicht haben. Ohne diese Buch- 
ührung kann die Steuerbehörde willkürlich höher einschätzen, daher 
>er Name „Kontobuch-Steuerschutz". Aber weit darüber hinaus 
gehend bietet diese so einfache Buchführung- Uebersicht über alle 
Einnahmen, Ausgaben, Unkosten, Umsah, Reingewinn usw. 
- > > >> — > 
Deranttrr Schriftleiter: Hermann MartiuiuS -in Berlin-Friedenau, 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung oder Nachlieferung des Lokak-AnzetgerS oder «ruf 
Rückzahlung des Bezugspreises. 
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RiiHinui»iiiiiiiiiiiiiiin»iii»iHtiHiHiHiui{iiiiiHiuiim<niniiHHJ|iBiui»i 
i Kammermusik. 
3 
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Menzelstr. 19, Pakt., r. Be-> 
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