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Periodical volume Nr. 149, 05.07.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

-Herz und Hand öffnen. Die kleinste Spende wird dankend 
entgegen genommen. Die OberjMesier-aber' mögen' nicht 
vergessen, die notwendige -Urkundenbeschaffün-g zu' unter 
stützen und die-erforderlichen Fragekqrier» ebenso vorhande 
nen. Urkunden ausgefüllt der zuständigen Geschäftsstelle 
einzusenden. Für--Friedenau ist die Geschäftsstelle Happt«, 
straffe 86 neu errichtet. -Auskunft wird dorr gern er 
teilt. Geschäftszeit von Ä--6 Uhr. - Qi. 4 
o Jugchkßtgruppe der Deutsch:« Dölkspartei Frkeveiiaü. 
Das am 28. Juni Pättgefnndene Stlftungsfeff -'-dev« 
Jugendgruppe- nahm einen sehr erfreulichem Verlauf. «In 
den hübschen Sälen der ,,Loge" in -Steglitz -wiegte .sich- 
die Jugend im Tanz, der von se^r gelungenen Vorträgen 
unterbrochen wurde. Frl. v. Bargen saftg^mit'schöner^ 
Stimme, begleitet von der bekannten -Lehrerin und-Sän-, 
ge rin Frl. Marianne Geyer, einige,Lieder: Frl-rGlor 
und Frl. Bergmann brachten reizende» zweistimmige' 
Lieder zur Laute zu Gehör, für die sie wohlverdienten. 
Beifall ernteten. Der Höhepunkt der Vorträge bildete 
die Aufführung der. Musikalischen Hauswmövie --„Die» 
Wahrsagerin", deren Rolle mit Fftck. Dietrich und Herrn 
Canemann ausgezeichnet besetzt waren. Stimmlich und 
schauspielerisch war die Aufführung tadellos. Herr Dr. 
Wölfsel Hütte in liebenswürdiger Bereitwilligkeit die 
Einstudierung und Begleitung übernommen. Nach der 
Ansprache des 1, Vorsitzenden, Herrn Stud. jur. Zelle, 
«ergriff der 1. Vorsitzende der Ortsgruppe der D. V. P., 
Herr Oberpostinspektor S o l t a u, das Wort, um in 
warmherziger Weise erhebende und mahnende Worte an 
die Jugend zu richten. Reicher Beifall lohnte ihm. Zur 
Polizeistunde endete daS wohlgelungene Fest, und wir 
wünschen, daß wir und recht viele Gäste noch oft Ge 
legenheit haben werden, solche Veranstaltungen besuchen zu 
können. 
v Ms in jede» Beziehung vorzüglich gelungen kann 
der am 28. Juni ds. Js. im „Brandenburger Hof" vor 
einer sehr zahlreichen Zuhörerschaft abgehaltene Unter- 
haltungsabcnd der hiesigen Ortsgruppe des Allge 
meinen Deutschen Sprachvereins bezeichnet 
werden. Besonderer Dank gebührt von vornherein den 
mitwirkenden Künstlern und Künstlerinnen, die ihre Kräfte 
in den Dienst unserer Sache gestellt hatten. Nach eint« 
t en einleitenden Worten des Studienrats Herrn Dr. 
skanermann über die Tätigkeit der Ortsgruppe und 
geschäftlichen Mitteilungen, sang Frau Hilde Ailbout, 
am Klavier von Herrn Karl Schaefser begleitet, einige 
Lieder u. a. die Rosenarie aus Figaros Hochzeit, und ein 
Vogelliedchen. wodurch die Sängerin aus das eigentliche 
Gebiet des Abends überleitete. Hierauf hielt Herr Prof. 
Dr. K ü ck einen ausgezeichneten Vortrag über „Sprach 
liche Bilder ans dem Tierleben". Natürlich konnte der 
Redner bei der Fülle desiStosses nur einen kleinen Aus 
schnitt aus dein Gegenstand des Vortrages geben. Wir 
wurden eingeführt in das Reich der Tiere und ausgeklärt 
über bey Zusammenhang der sprachlichen Bezeichnungen 
und Tiernamen mit den Menschen bezw. den Ursprung 
-er Namen auf Grund^der Beobachtungen, die unsers 
Vorväter, besonders der Landmann, durch das Zusammen 
leben und Verbundensein des Menschen mit der Natur 
von diesem viel schärfer beobachtet wurden, als heutzu 
tage. Hierbei find besonders zu nennen: die Nachtigall,. 
Ltr Sperber, die Bienen: und von den Haustieren das 
Pferd, das Schwein, die; Kuh, der Hund. Auch in den 
vielen Scherzfragen und Rätseln, Sprichwörtern und Fa 
deln finden wir noch heute die Nachklänge vergangener 
Zeiten. Diese jahrhundertealten Ueberlieferungen stellen 
einen sehr wertvollen Besitz unseres Volkes dar, den wir 
uns bewahren müssen und festhalten für alle Zukunft. 
Herr Prof. Kück ließ seine Worte ausklingen, im Ge 
denken an Friedrich von Schiller: „Hier sind die starken' 
Wurzeln Deiner Kraft." Nun las Frau Augspach 
Fabeln von Geliert, Klaus Groth und Grimm u. a d'.e 
allbekannten „Bremer Stadtmusiianten" vor und erntete 
ebenso wie ihr Voiredncr, reichen Beifall. Herr Dr. 
Burkhardt eröffnete sodann die Reihe seiner Darbie 
tungen mit einem Vortrag auf dem Klavier: „Waldwebefi" 
aus der Waguer'schen Oper: „Siegfried". Im Anschluß 
daran gab er mehrere Proben seiner Kunst als Lauten- 
sänger und erfreute durch den Vortrag der „Vogelhochzeit" 
und anderer bekannter Weisen. . Herr Dr. B. gab auch 
zwei Lieder: „Vom Schneiderlein" und „Der Meßmer 
auf St. Scpomuk" eigene Dichtungen und Vertonungen 
m 
zum Besten, welche die beabsichtigte Probe auf ihre Bei- 
fallssähigkeit voll erbrachten. Beide Lieder waren bisher 
' nochtnicht'in devOeffentlichkeiL vorgetragen worden. Brau 
sende Lack)- und Beifallsstürme lohnten dem Sänger seine 
Mühen. Allen Vortragenden sei auch'an dieser Stelle 
herzlichster Dank gesagt. Der anschließende gesellige Teil 
wurde verschönt durch Liedervorträge der Frau Ailbout 
und Darbietungen auf dem Klavier seitens der Herren 
/Dr. Burgyardt und Earl Schaeffer. Mit einem 
.Tknjchen 'wu^e der Abend geschlossen. 10 Neuaufnahmen 
sindezu' verzeichnen. 
o Ein deKchsthN»' RMtver-Bünd. Der so lang ersehnte 
Zusammenschluß aller: deutschen Rentnervereine und Ver-.. 
bände ist'Nnw zur Tat geworden. Am 18. und 19. Juni 
lhaU-in- Wernigerode eine Tagung aller Vorsitzenden der 
bestehenden Lctndesvereine stattgefunden, in der von allen 
Seiten der feste Wille zur Einigkeit betont, und die 
Gründung des-Deutschen Rentnerbundes E. B. Berlin ein 
stimmig beschlossen wurde. Der Deutsche Rentnerbund 
-umfaßt nun- 20 Landesvereine und ist in allen Derlen. 
Deutschlands vortreten. Jede Provinz bezw. jeder Frei 
staat hat seinen Landesvekein bezw. Verband mit voller 
Selbständigkeit und eigenen Satzungen. Forderungen an 
das Reich können jedoch nur durch den Deutschen Rentner- 
bund vertreten werden,'woraus sich ergibt, daß alle neu- 
gebildeten Ortsgruppen sich dem Landesverein anschließen 
müssen, der dem Deutschen Rentnerbund angehört. Den 
Hauptvorstand bilden die Herren: Justizrat Jahns, Ber 
lin-Friedenau, 1. Vorsitzender, Direktor Wolfs, Dresden. 
2. Vorsitzender, Fürstl. Rat Quentin, Hannover, 3. Vor 
sitzender. Die Sckwiftsührung haben übernommen: Frau 
Lyzealdirektor a. D. Knul, 1. Schriftführer, E. Presuhn, 
Oldenburg, 2. Schriftführer, W. Besenbruch, Görlich, 3. 
Schriftführer. Als Schatzmeister wirkt Kaufmann Wetzke, 
Berlin. Die Geschästssührung hat W. Unverzagt, Wernige 
rode, in Händen, >ov sich auch die Geschäftsstelle des 
Bundes befindet. Anmeldungen aus allen Teilen des 
Reichs sind an die Geschäftsstelle des Deutschen Rentner- 
bundes, Wernigerode, Salzbergstraße 3 b erbeten. Von 
dort auS wird ialles weitere erledigt. 
o Als zpgcklackfrN ist der Fundstelle im Rashans ge 
meldet: ein brauner Dackel. 
Vereins-Nack-rickren 
)( Der MiSterÄund BerlnwJriedenau hat zwei For 
mulare: Einladung zu einer Besprechung zwecks Gründung 
einer Mieiergemcinschast, und Gründungsprotokoll nebst 
Satzungen für die Mietergemeinschaft, herstellen lassen. 
Die Formulare sind in der Auskunfts- und Geschästsstelle 
Restaurant „Kaiserburg" Sonntags vormittags von 10 
bis 12 Uhr, Dienstags und Freitags nachmittags von 
5—7 Uhr' zu haben. 
)(Arbeitslosigkeit und EinkommensteuerderSeimarbeiterinnrn 
lautet baS Thema der Versammlung der Heimarbeiterinnen Groß- 
Berlins, die am Donnerstag, den 8. Juli, abends 8 Uhr in der 
Niederwallstr. 12 in der dortigen Aula stattfindet. 
)s Deutsche Völkepartei, Franenauöswuß, Ortsar. Friedenau. 
Der Leseabend des - Frauenausschusses am 6. Juli fällt ans. Dafür 
findet am 8. Juli ein gemütliches Zusammensein von 5 Uhr 
nachmittags an tm z Alten Krug" in Dahlem statt. Alle Mitglieder,' 
besonders die weiblichen, find herzlich eingeladen. Einführung von' 
Gästen erwünscht. 1 
)( Wilhelm Schmidt'scher gemischter Chor. Uebungsstnnbe: 
Montags VrlO Uhr im Restaur. .Lohenzollern". Hand- 
jerystr. 64. Stimmbegabte Damen u. Herren sind willkommen. 
)( Orchester-Vereinigung des Westens (SOMitgk.) UebungSe 
abeude jeden Dienstag ,y 3 8—y 2 10 Uhr im Saal Rheinstrahe 24. 
Musikfreunde willkommen. 
Zuschriften 
(Für dies« Rubrik übernehmen wir kein, Verantwortung.) 
Zur LyzcmnsFriagc. 
Auf der Tagesordnung der nächsten Gcmeindevertreter- 
versammlung steht ein Antrag der demokratischen Partei, 
der .sich mit der Gründung bezw. Uebernahme eines 
2. Lyzeums befaßt. Endlich also, nach langer Zeit des 
Wartens, will man ernstlich an der Lösung dieser hoch 
wichtigen Frage arbeiten. Man bedenke: Bis jetzt steht 
hier (ttm Orte den 4 höheren Lehranstalten für die männ 
liche Jugend nu2 ein städtisches' Lyzeum gegenüber. Die 
Eltern, insbesondere die nach hier verzogenen, wissen nichts: 
woyist -mit ihren Töchtern: alles ist überfüllt! Soll diese 
Angelegenheit nicht katastrophal- enden, so gibt cs nur 
eine einzige Lösung: , die Uebernahme einer 2. Lyzeums. 
Franz Hcrriuanii. 
Ter Wucher mW drn- rrrlren Kartoffeln. 
In der verflossenen Woche.las-ich in -Ihrem Blatt, 
daß der Verkauf von alten Kartoffeln seitens der Ge 
meinde mit dem 30, .Juni eingestellt würde, da alle Klein 
händler genügend'mit' Kartoffeln beliefert seien. Merk 
würdigerweise sind aber im Gegensatz hierzu am Südwest 
korso schon längere Zeit bei den Kleinhändlern keine nl'.en 
Kartoffeln mehr zu" haben, wohl aber ausländische. Der 
Preis der letzteren war schon vor 14 Tagen auf 1 Mark 
gesunken; ich hab? sogar, schon Angebote von 0,85 Mark 
auf den Wochenmärkten gesehen. Damals gab es aber 
auch yoch alte Kartoffeln. Jetzt, nachdciu diese ver 
schwunden und vielleicht, als Viehfutter verschoben sind, 
sind die Preise für die ausländischen wieder ans 1.60 M. 
und mehr für das Pfund emporgeschnellt; einer der Händler 
.füm Südwestkorso verlangt sogar 1,90 M. Eine tressliche 
Illustration zu dem Thema „Aufhebung der Zwangchvirc- 
schaft"! Wenn meine sechsköpfige Familie sich 'einmal 
'satt essen will, muß ich allein für Kartoffeln, mindestens 
8 Mark ausgeben. ' Kann die Gemeinde denn nichts inu. 
um Liesen abscheulichen Wucher einzudämmen? Oder soll 
das Aolk auch hier wie in anderen Städten zur Eiaenytlse 
übergehen? ». o. 
Und ft)leier,mtv Frau Wirth! 
.Die Dame übt sich jetzt im Märchen-Erzählen! Der 
böse Micterbund und seine Mitarbeiter müssen herhalten! 
Es geht vom.Hundertsten ins Tausendste und so kommt 
sie auch auf 1000 Hausbesitzer zu sprechen, die zu Grunde 
gehen. .Welche kühne Fantasie und morgenländischen Ideen 
sie hat,! beweist ' daß sie mich mit' Brillantenvcrläusen be 
schäftigen läßt. Ebenso gut könnte, sie mich'zum Löwen 
bändiger ernennen oder mich als Kunstmäzcn hinstellen, 
der junge Mädchen-als Sängerinnen ausbilden läßt. Leider 
habeich zu all diesen Verusen kein Talent. Aber loniint 
es darauf bei Frau Eohn an? Ihr ist cs nur darum zu 
tun. den Mieterbund, seine Mitarbeiter, das Einigungsanit, 
kurz alles.' was gegen ihre Interessen ist, anzugreifen 
und in den Schmutz zu ziehen; schon im-Vorjahre nun- 
cS beinahe zür Klage gekommen, erst auf einen ivrhmnts- 
vollen Entschuldigungsbrief von Frau Cohn an midi hat»' 
ich davon Abstand genommen. Es kann aber mal anders 
kvmlnenl Wenn.Herr Bergemann,, der Borbesitzer des 
Hauses 'Friedrtch-Wilhelm-Platz 2. mich..bittet, doch endlich 
mal die' Oeffetttlichkeit über Frau Eohn aufzuklären, die 
dem Hausbesitz mehr schade als nütze und nur dabei ver 
sichert. er härte für den Berkünf fernes Hauses an Fra:, 
Eohn 1650 M. gezahlt, und sie verkaufe andauernd Häuser, 
, so hatte' ich es inr Interesse der Allgemeinheit für'nötig', 
die Verdienste einer Frau, die täglich in der Zeinrng 
über die Meter jammert und ihre Not klagt, festzustellen. 
Dies -zur Wahrheit. Hoffentlich verzichtet Frau Cohn rum 
auf weitere Feststellungen. . , ..Carl Beer. 
BerUn und Vororte 
§0 WikvteMwrjf. Die städtischen Hilfskräfte und 'Ar 
beiter versammelten sich am Sonnabend vor den: Wil- 
mersdorser Rathause und gaben durch mehrere Sprecher 
ihre Forderungen bekannt. Ein Teil der Demonstranten 
begab sich dann- in^has Rathaus und drang in die im 
Sitzungssaal gerade stattfindende außerordentliche 
ca 
gistratssrtzung. Ein Sprecher der Demonstranten versuchte 
die Forderungen darzulegen. Oberbürgermeister Haber- 
mann verwies jedoch auf das Unzulässige dieses Ein 
dringens' in eine geheime Sitzung und erklärte die Ma 
gistratssitzung für geschlossen,'worauf ein Teil der Stadl 
rate den Saal verlies. Bürgermeister Peters nahm die 
Forderungen entgegen Und versprach, sie dem Magistrat 
vorzutragen. Daraufhin zerstreuten sich die,Demonstranten 
langsam.., 
Derantw. Schriftleiter: Hermann MarliainS in Berlin-Friedenau. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung oder Ngchlieseruug. des. LokalMnzeigers pder auf 
"Rückzahlung des Bezugspreises. 
Irech. Lolterle-Lvse 
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MK 7,30 »4,60 20,20 58,40 
Ziehung am 13. u. 14. Juli. — 
B 4 Slfjetajit. 4 um ftnttiWi 
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$Il$|cU)r Preußischer Lotterie-Einnehm 
m. m-B 
grOnSÖfiffi änzeümterr. 
richt. Wille. Biquet,Blanken- 
bergstraste 4, I, r. 
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