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Periodical volume Nr. 143, 28.06.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Sflinutcn Dauer betragen bei einer Entfernung bis zu 25 
Sltsometer . 80 Pf., 50 Km. 1 Nlark,. 100 Km. 2 Mark, 
-c.00 Kml Z Mark, 500 Km. 4 Mark, - 750 Km. 5 Mark. 
4000 Knr. 6 Mark und über 1000 Km. 8 Mark. 
o ifüt das! Volkskonzert des Friede neu er Mämrer» 
<^rsattg»Vererirs 1675, das am Mittwoch, den 30. Juni, 
abends ((>9 Uhr auf dem Maybach-Platz stattfindet, 
auch der Friedenauer Männer-Turnverein in der 
Aeiie feine Mithilfe angeboten, als die Damenabteilnng 
oie Sammlung zum Besten der Friedenauer Kriegshinter 
bliebenen übernommen hat und die Männer-Abteitung die 
Ordner stellt. Die Besucher werden dringend gebeten, 
den Anweisungen der 'Ordner zu folgen und vor allem 
nicht auf den Rasen^zu treten. 
o Neue Flugposten. Am 4. Juli wird.zwischen Heun- 
birrg und Westerland, am 15. ^uli zwischen Berlin und 
Vwinemünde, wie wir schon berichtet haben, eine täglich 
einmalige Flugpostverbindnng eingerichtet, Die Flugzeuge 
'verlassen Hochburg um 9 Uhr vorm, und Bester land um 
3 Uhr nachm-, Berlin um 6 Ubr. vorm, .und Swinemünde 
um 5 Uhr nachm. Fahrzeit Hamburg-Westerland 2 Stun 
den, Berlin-Swincmttnde 1% Stunden. Zugelassen sind 
-gewöhnliche und eingeschriebene Postkarten, Briefe und 
Drucksachen, ferner Päckchen, dringende Pakete und Zcj- 
tungen. Die Sendungen müssen die deutliche Aufschrift 
„Durch Flugpost" tragen und sind, möglichst unter Per- 
Wendung von Flugpostmarken, freizumachen. Außer der 
-gewöhnichlcn Gebühr unterliegen die Sendungen folgen-- 
den Flugzuschlägen: Postkarten und Briefe bis 20 Gr. 
20 Pfg., Briefe über 20 bis 50 Gr. und Drucksachen bis 
50 Gr. 80 Pfg., Briefe und Drucksachen über 50 bis 
100 Gr. 1 M. 60 Pfg., über 100 bis 250 Gr. 2 M. 40 Pf., 
Drucksachen über 250 bis 500 Gr. 4 M. 80 Pfg., über 
500 Gr. bis 1 Kg. und Päckchen bis 1 Kg. 9 M. 60 Pfg., 
dringende Pakete, die in keiner Ausdehnung 60 Zentimeter 
überschreiten dürfen, für jedes angefangene Kg. 10 M. 
Für Einschreibung und Eilbestellung außerdem die ge 
wöhnlichen Gebühren. Zeitungsbezieher können die Flug. 
Leförderung ihrer Zeitungen gegen eine bei den Poftanstal- 
teu zu erfragende Gebühr für einen Mo,nat beantragen, 
Zeitungsverleger können ihre Zeitungen auch für. eine 
oder mehrere Wochen an die von ihnen gewonnenen Be- 
ziehen durch Flugpost befördern lassen. 
o Verwertung der Feldpostfarten. Es steht nichts ent. 
Legen, die aus dem Feldpostverkehr übriggebliebenen Feld- 
Postkarten und Feldpostkartenbriefe im gewöhnlichen innc- 
ren deutschen Postverkchr zu verwenden, jedoch müssen der 
Aufdruck „Feldpost'" und die sonstigen nicht mehr zu 
treffenden, vorgedrucktcn Angaben für die Feldanfchrift 
vor der Einlieferung gestrichen werden. Die bei dev 
Postanstalten vorhandenen Rcstbestände an einfachen und 
doppelten Feldpostkarten werden nur noch kurze Zeit zum 
Verkauf bcreitgcyalten, Diese Vordrucke sind wesentlich 
billiger als die sonstigen amtlichen Postkartenformulare 
und außer zu Mitteilungen auch zu Büro- und ähnlichen 
Zwecken geeignet. Nähere Einzelheiten sind bei den Post-- 
an stalten zu erfragen. 
o Auf der Straßenbahn bestohlen wurde der Gc- 
ncratoberarzt a. D. Dr. M. ans Steglitz. Als er auf 
dem Wege von der Schloßstraße zur Güntzelstrnße die 
L.-Linie benutzte, wurde ihm die silberne Uhr mit golde 
ner Kette geraubt. 
o Treppenläufer, die sie in Friedeinall gestohlen hatten, 
wollten Diebe in Steglitz auf der Straße verkaufen. Sie 
wurden dabei von einem Polizeiwachtmeister beobachtet, 
der sie festnahm. Nach anfänglichem Leugnen gestanden sie 
schließlich den Diebstahl ein. 
o. Ein Spielklub ist am Freitag Nachmittag bei einer 
größeren Nazzia der Kriminalpolizei in der Motzstraße 
ausgehobcn worden. Die Besucher von der Nacht her 
waren .noch mittags 1 Uhr vollzählig versammelt. Die 
Spieler hatten Geld und Geräte beiseite schaffen können, 
sodaß die Beamten nichts beschlagnahmen konnten. 
Venüi5-nacbrlcbteii 
H Männer-Tnrnverein e. B. lObtw.p Diejenigen Mitglieder-, 
die stch Ä U6 Verfügung gestellt haben, am Mittwoch ob end beim 
Konzert des Mannergesangvereins für Ordnung zu sorgen, ver- 
Himmeln sich zu einer Besprechung am Dienstag abend auf dem 
Turnsaale der Damenabteilnng. 
)( Wilhelm Schmidt'scher gemischter Chor. UebungSstnnde: 
, Montags V-8—>Pl0 Uhr im Restaur. „Hohenzollern", Hand- 
jerystr. 64. Stimmbegabte Damen u. Herren sind willkommen. 
)( Vaterländischer Fraucnverein. TicnStog, den 29. Junik 
3iusflug nach „Schloß Waimsee". Abf. 2 5i Wannsecbahn bis 
lüikolarsce. Gemeinsame Kaffeetafel in „Schloß Wannsee." Zahl 
reiches Erscheinen erwünscht. J 
)( Deutschoölkischcr Schutz- und Truybund . Ortsgruppe 
Wilmersdorf-Friedenau-Schmargendorf. Am Mittwoch, den 
30. Juli 1930 um 0,8 Uhr abends findet in dem Parkrestaurant. 
„Rheingau", Bingerstraße 1—3 (am Heidelberger Platz und Bahn 
hof Schmargendorf) eine Mitgliederversammlung der Ortsgruppe 
statt, Un'welcher der Hauptgeschäfisführer des Bundes, Herr Alfred 
Both. aus Hamburg, einen Bortrog über „Tie geheimen Fäden deS 
Weltkrieges" halten wird. Einfühnmg von Gästen zugelassen. 
)( OrtSvcrein Dlir.-Friedenau des Verbandes delitfcher Post» 
nnd Telegraphenbeamtcn. Am Sonnabend, 3. Juli, Ausflug nach 
Dahlem. Bon 0 Uhr ab Tanzlränzcheü im Schillings-Garten, nahe 
dem Untergrundbahnhof Dahlem Dorf. (Eintritt frei.) Gastgeber 
O.-V. Steglitz. Sonntag, 4 Juli, Dampferausflug mit den Schöne» 
berger Kollegen nach Nedlitz (Römerschanze). Abfahrt pünktlich. 
Tarn«», Spiel, J>pert 
s Der Havelländische Gau des Kreises IN b der deutschen 
Turnerschaft veranstaltete gestern in Gr.-Lichterfellde, »uf dem Platze 
hinter derEhemaligen Haüptkadeltenanstalt, ein Gauturnfest, das 
von einer ungeheuren Menschenmenge besucht war. Zu den Wett 
kämpfen hatten sich etwa 700 Turnerinnen und Turner gemeldet. 
Auch von dem hiesigen Männerturnvereül beteiligte sich eine größere 
Mitgliederzahl. Beim Siebenkampf der Frauen errangen die 
Turnerinnen Frl. Frieda Fischer mit 19'/, Punkten den 6., Frl. 
Elly Saupe mit 63'/, Punkten den 7., Frl. Marg, Ritschko mit 
54 Punkten den 13. und Frl. Luise Fischer mit 53 Punkten den 
14. Rang. Beim Drei'ampf der Frauen errangen Frl. Elly Saupe, 
mit 40 Punkten den 12., Frl.. Frieda Fischer mit 47 Punkten' 
den 14. Rang. Beim 5X80 m Staffellauf für Frauen belegte die 
Friedenauer Mannschaft mit 63,3 Sekunden dm 2. Platz. — Beim 
10-Kampf der Männer, für Turner im Alter von 17—40 Jahren, 
die schon auf. Turnfesten einen Preis errungen haben, errangen die 
Turner Erich Schmidt mit 80*/ 3 , Hermann Pnhlchen mit 80'/, und 
G. Pählchen mit 73?/, Punkten einen Preis. Beim Fünfkampf 
für Turner im Alter von 17—40 Jahren errang Rudolf Walter 
mit 73 Punkten den 11. Rang. Beim Fünfkampf der Turner im 
Alter von übr 4-3 Jahren Hermann Knckert mit 80 Punkten den 
8. Rang. Beim Stabhochsprung errang Paul Rnhnke mit 
3,10 m dm 3. Rang. Im 1500 m Mallaufen ging Paul 
Ullrich als vierter durchs Ziel und im 4X100 m Staffcilanf 
belegte die Friedenauer Mannschaft, auch hier . dm. 3. .Platz in 
59,3 Sek. Das Fest war vom schönsten Wetter begünstigt .und 
wünschen wir dm turnem auch fernerhin gute Erfolge bei ihren 
Veranstaltungen. Dm noch dem Turnen Fernstehenden rufen wir 
zu, geht in die Turnvereine, tumt und treibt Sport .arm Euren 
Körper zu stählen, sorgt vor allen Tiygm dafür, daß die Jugend 
sich diesen Vereinen anschließe, denn, da durch dm Friedensvertrag 
die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft wurde, ist cs mehr denn je 
nötig, sich körperlich zu betätigen, um unser so schwer geprüftes 
Vaterland wieder aufzubauen. 
Bmm tmd Vorom 
go Beteiligung, der Stadt Chachottlchb'.lrg an der 
„Ballgesellschaft Berlin-Heerstraße". Der Magistrat schlägt 
der Stadtverordnctenverfamrulung, vor, die Anteile des 
Kreises Teltow an der, „Gemeinnützigen Ballgesellschaft 
Berlin-Heerstraße m. b. H " irp Betrage von 400 000 M. 
zu erwerben, den Anschluß des Geländes an die städtische 
Kanalisation-auf 'städtische Kosten zu übernehmen und für 
jedes einem städtischen Beamten oder Lehrer zuzuweisende 
Eigenheim zu dem Baukostenzuschuß des Wohnungsverban- 
deS Groß-Berlin einen weiteren Zuschuß von 30 000 M. 
ans städtischen Mitteln zy leisten. 
go Die Errichtung einer Charlottenburger Akademie 
für soziale und praktische Medizin. Bereits im Früh- 
sommer 1914 wurde gewissermaßen der Grundstein zur 
Charlottenburger Akademie der sozialen und praktischen 
Medizin gelegt durch sozial-medizinische Vortragsreihen. 
Der lange Krieg hemmte den weiteren Ausbau dieses An 
satzes.. .-.Da nun . das Miyisterium für Volkswohlsahrt 
Unterrichtsstätten für solche Aerzte, ins Leben rußen will, 
(die.sich in den Dienst'der staatlichen, kommunalen, syzialew 
Fürsorge stellen wollen, und Ende 1919 Richtlinien für 
die besondere Ausüjldcing der Kommünasärzte und die 
Beziehungen zwischen Kreisarzt-und Kommnnalarzt auf 
gestellt hat, , beabsichtigt die-Charlottenburger Stadtver 
waltung, eine soziale Akademie zu errichten, die die ge 
samte staatliche und kommunale Fürsorge für körperlich, 
geistig und wirtschaftlich Schwache umfassen sols, In 
diesem Sinne tritt der Magistrat an die Charlottenburger 
. Stadtverordnetcnv^rsanunlung heran und....beantragt die 
! Zustimmung zur Errichtung der,Akademieitmttt.Besatzung 
. der vorhandenen Anstalten und die Bewilligung von 
(Mitteln. Die Verbindung von.sozialer .und praktischer 
, Medizin in klinischen zmd wissenschaftlichen Instituten ist 
dem werdenden Sozralarzt unentbehrlich, weil letzten 
Endes auch die Sozialmcdizin in den Erfahrungen am 
Krankenbett wurzelt. Die räumliche Konzentration der 
Charlottenburger /Krankenanstalten uvd Fürsorgeeinrich- 
tiingen läßt gerade Charlottcuburg als Ort einer solchen 
Unterrichtsstätte geeigneter erscheinen, als z. B.- Berlin 
mit. seinen weit zerstreut, liegenden Anstalten. 
— fU-i Z- - 
Gerichtliche^ 
- (:) Der Ämnestieerlast der ,Volksbea»ftragtcn". Mit 
einem „revolutionären" Fall, -hatte - sich das -Reichsversicherungs 
amt.zu beschäftigen. Eine Berüfsgenossenschast hatte gegen eir.un 
Unternehmer wegen Berstoßes gegen die Unfalltprhütungsvor- 
schristen eine Geldstrafe festgesetzt. Auf feine Beschwerde hat 
bnS Oberversicherungsaryt die Strafe auf Grund der Verordnung 
der AolkSbeaustragten über die Gewährung von Straffreiheit 
und Strafmilderung vom 3. Dezember 1918 niedergeschlagen. 
Die von der Berüfsgenossenschast dagegen eingehegte weitern 
Beschwerde hat der zweite Beschlußsenat des Rmchsversicherungs- 
amtes: zurückgewiesen. Nach dieser Entscheidung findet die Tp» 
ordnung des Rates der Bolk-beaustragten auch auf das Ordnungs- 
strasrecht der Berufsgenossenschaften Anwendung. 
Vermischtes 
*a ..Und sie bewegt sich doch!" Dieses geflügelte Wort wird 
bekanntlich dem Galileo Galilei zugeschrieben. Cr soll gesprochen 
Habens als er 1633 abschwören sollte. In Wirklichkeit hat der Greis 
das Wort abcr niemals gesprochen, sondern die Nachwelt hat es 
ihm in den Mund gelegt, uni ihre Gefühle und damit den Sieg 
der wissenschaftlichen Forschung auszudrücken. Schon 1611 hat 
Galilei entdeckt, daß Venus, Mars und Erde sich um die Sonne 
drehen, und bald darauf folgte die Lehre bon der Achsendrehung 
der Sonne. Interessant ist nun, daß der französische Gelehrte Duheu 
in der National-Bibliothek in Pari« in einem vom Bischof Presme 
herrührenden Manuskript aus dem Jahre 1377 einen Satz auffand, 
welcher bereits eine Drehung der Erde um die Sonne behauptet. 
- Die längsten Frauenhaare. In Deutschland sieht man 
kaum noch Frauen, die über einen „echten" Haarschmuck verfügen. 
In Schweden scheint das anders zu fein. Letzthin veranstaltete 
eine schwedische Zeitschrift einen Wettbewerb -für haarschöne 
Frauen. Es liefen eine ganze Menge beglaubigte Photographien 
ein, auf denen das aufgelöste Haar deutlich erkennbar war. Eine 
Haarlänge von 1 .Meter und mehr erkannte man auf allen Bil 
dern. ‘ Den ersten Preis erzielte eine Frau Hanna Schwarz- 
Johanßen aus Falnn, deren Haar sogar auf der Erde schleppte; 
cs hatte die außerordentliche Lange von 2.1 Meter. 
- Ein merkwürdiger Hund. Autler: „So ein verflixter Hund! 
Der Kerl bellt, als ob ich ihn totgefahren hätt.'!" 
dem 
Deutschen Schutzbund 
Annahmeflrllir 
F:::drnauec Lokal-Anzeiger, Rjeinstr. 15. 
Kerantw..Schriftleiter: Hermann Martini»» in Berlin-Friedenau, 
Im Wege der Zwangs- 
Vollstreckung soll 
am 3. Depttmbrr 1839, 
vormittags 19 Uhr 
— an der Gerichtsstelle Bln,- 
Schöneöerg, Grunewaid- 
stratze 68-67 — Z cm. Re. 74, 
2 Treppen versteigert werden 
das im Grundbuche von 
Berlin - Friedenau, Band 6 
Blatt Ne. 633 verzeichnete 
Grundstück. 
Eingetragener Eigentümer 
am 5 Juni 1918, dem Tage 
der Eintragung des Ber- 
steigerungsvermerksr . der 
Architekt Gustav Haase zu 
Berlin-Friedenau, Niedstr. 16. 
DaS Grundstück, Geureinde- 
bezirk Berlin-Friedenau, Ge 
markung Berlin - Wilmers 
dorf, Kartenbiatt.7, Parzelle 
-—- ein Wohnhaus mit zwei 
Seitenflügeln und Hofraum 
in Bcrlju-Fricdenau, Nied- 
stcaße 14, ist 9 ar 81 qm 
groß, GrundsteuermUtterralle' 
Art. 163, NutzungSwcrt 
19 000 Mark. Gebäudestcucr- 
rcllp Nr. 126. 
10. K. 33.18. 
Berlin « Schöneberg, den 
14. Juni 1920. 
AmtSaertÄt Abteilung 10. 
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