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Periodical volume Nr. 140, 24.06.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

statt: Acht Rosenphramiden und Kletterrosen usw. — Acht 
Rosenpyramide», mit Kletterrosen bepflanzt usw, 
V erems-Qackr icktrn 
)( Friedenauer MSuner-Gesang-Verein 1878. Uebungsstun- 
Pen jeden Donnerstag 8—10 Uhr im „Hohenzollern". Sanges« 
tnndige Herren als Mitglieder jederzeit willkommen. 
X Grotzdcntsche Freiheitspartei. Ueber „Sozialisierung und 
die Wahrheit" spricht Herr E. Grosse am Freitag Abend 8 Uhr 
im Btirgersaalc des Rathauses. Jedermann hat Zutritt. 
)( Die Ortsgruppe Friedenau des D. H. V. veranstaltet 
am kommenden Sonnabend, nachm, -t Uhr, im Logen-Restauraut 
Steglitz, Albrechtstr. ^112a, ihr diesjähriges Sommersest. Die 
Einzelheiten sind aus der Anzeige in der heutigen Nummer 
unseres Blattes ersichtlich. Die Verbandsmitglieder sowie alle 
Freunde der deutschnati^naleii Haudlungsgchilsenbewegung werden 
zu dieser Veranstaltung hierdurch nochmals eingeladen. 
)( Theater-Klub „Friedenau 1820". Klublokal: Restaurant 
„Kaiserburg", begeht sein diesjähriges iLommersest am Sonntag, 
den 27. Juni 1020, in den Räumen des Logen-Rcstaurauts in 
Steglitz, Albrechtstraße 112a. Freunde und Gönner willkommen. 
(Bergs, die Anzeige in inorgiger Nummer.) 
)( Spanische Abenteuer. Am Sonntag, den 27. Juni, 
abends 8 Uhr, wird Herr Missionar Frocse über seine Erleb 
nisse während der Internierung in Spanien als Zivilgcfangencr 
im Evangelischen Verein junger Männer, Kaiser 
allee 76a, sprechen. Alle Vereinsmitglieder sind dazu ein 
geladen: auch sind junge Männer als Gäste herzlich willkommen. 
Im Anschlug daran: Besprechung des am 4. Juli stattfindenden 
Tagesanssluges. 
■ )( Tcutschnationalc Volkspartei, Ortsgruppe Friedenau. 
Montag, den 28. Jnni: Ausslug nach Schlost Schlachtensee für 
Mitglieder und deren Angehörige. Einführung von Gesinnungs 
genossen sehr erwünscht. 
)( Vaterländischer Frauenverein. Am Dienstag, den 29. Juni: 
Ausflug nach Waniisee. Abfahrt 2.54 Uhr Wannseebahn bis 
Nikolassee . Gemeinsame Kaffeetafel in Schloss Wannsee. Zahl 
reiches Erscheinen gewünscht. 
Ctmicn, Spiel, Sporr 
s DaS Gauturnen der Männer und Frauen des Havel- 
ländischen Gaues findet in diesem Jahre am kommenden Sonntag 
in Berlin-Lichterfelde statt. Die Bedeutung des Turnens und 
Spielens sür die Gesundung und Kräftigung unseres Volkes, ins 
besondere für die heranwachsende Jugend beider Geschlechter, 
ist jetzt so bedingungslos anerkannt, daß das Ganturnfcst sicher 
auch auf weitckKreise der Bevölkerung eine starke Anziehung aus 
üben wird. Es haben bereits über 800 Turner und Turnerinnen 
ihre Mitwirkung zugesagt, die in Gerätübungen und in sport 
lichen Einzel- und Masscnkämvsen ihr Können zeigen werde». 
Ilm 2 Uhr finden Masscnfreiübungen statt, die voraussichtlich 
einen prächtigen Anblick gewähren werden. Das Fest findet 
auf dem herrlichen, baumumstandcnen Wiesenplan hinter der 
ehemaligen Haupt-Kadettenanstalt (jetzt staatliche Bildungs-An 
stalt) statt. Hoffentlich beweist die rege Teilnahme der Ber 
liner Bevölkerung ihr Verständnis sür die dringend notwendige 
Arbeit unserer Turnvereine. 
S Mänuer-Turnvcrcin, G. V. (Obtw ). Die Teilnehmer 
am Gauturnfcst versammeln sich a:n Sonntag früh 6.45 Uhr 
an der Kaiscreiche und nicht am Wannseebahnhof. 
Vor-m und Vororte 
§A »WrOereriZsfmmg der. Steglitzer Schwimmhalle'. 
Zum Nutzen der Volksgesundheit und im Interesse des 
Volkssports hat der. Steglitzer Gemeindevorstand bin 
Wiedereröffnung der seit Jahren geschlossenen Schwimm 
halle des Steglitzer Stadtbades beschlossen und zwar soll. 
der Betrieb mit dem Beginn der ersten Woche der großen 
Ferien, am Montag, 5. Juli, begonnen werden. Din 
Anstalt, wird vorläufig ans 3 Monate eröffnet werden, 
bei die KohlenwirtschaftMelle i'n den Marken die Geneh 
migung zur Inbetriebnahme der Schwimmhalle sür länger 
als drei Monate bindend nicht zugesagt hat. 
ziunowitzer Briest. 
Bon Johannes Lüders. 
Auf einer Besuchsreise durch die Wohlfahrtsanstalten 
an der Ostsee führte mich auch der Weg nach Swine-- 
mvnde—Ahlbeck—Koserow thnd Zinnowitz. 
Swinemünde erhält heute die Quittung für das 
frühere Jahr. Fast ganz leer. Aber klug geworden sind 
die Besitzer noch nicht; zahlte ick) doch im „Deutschen Haus" 
am Markt für eine Nacht ein kleines Zimmer im Dach 
geschoß 15 Mark und & M. für Morgenkaffee. 
Unter der mütterlichen Pflege der-Tochter des frühe 
ren Herrn Oberbürgermeister Kürschner gedeihen in der 
' „Kaiser-Wilhelml-Stiftung" die Kinder prachtvoll. Die 
leitenden Damen kümmern sich um die Kinder aller Stünde; 
'nur freudige Kindergesichter strahlten uns entgegen. Das 
selbe fand ich im „Antonie-Siemensheim". 
Da ich von den Preisen in Heringsdorf gehört, hatte 
ich von diesem Badeort „die Nase voll^ und fuhr direkt 
nach dem so reizend gelegenen Zinnowitz. 
Unter der Leitung des Herrn Schöffen Grubbert, 
welcher als Badekommissar gewählt ist, gedeiht dchser 
Ort. Wohl keiner der frühern Badedirektoren hat mit 
solchem Erfolg gewirkschafket wie dieser Herr und man 
merkt, daß hier ein Kaufmann seines Amt.es waltet. 
Eine gute Kurkapelle kommt, zum 1. ' Juli. Schon 
jetzt ist Zinnowitz, besonders in den Villen mit Koch- 
gelegenheit, gut. besetzt, mehr als im Vorjahr. In den 
hi.elen neuen Pensionaten fehlen die Gäste noch sehr. Die 
hohen Preise, besonders in den Häusern am Strande 
schrecken viele zurück. Anfragen viel, aber wenig Zu-> 
sagen. Ich glaube, viele der neuen Pensionsinhaber wer 
den eine große Enttäuschung erleben. Hotels wie z. B. 
Großmann in der Wilhelmstraße, bekannt als altes so 
lides Haus nimmt jetzt 30 M. und im Juli 35 Mark, für 
die hohen Preise der Nahrungsmittel angemessen. Aber 
50—00 M. pro Tag werden wohl viele Pensionen in 
den Nanch schreiben müssen. Leider haben sich hier auch 
zuviel vorübergehende Geschäfte aufgemacht und verlangen 
zu. hohe Preise, z. B. für Kirschen, die ein hiesiger Händ 
ler eben sür 2,50 M. einkauft, gleich im Verkauf 5 M., 
Erdbeeren 8—10 M. Auch „Mutter Fink" aus Tresscn- 
heide bietet wieder Räuchcrflundern an nnd ist mit der 
Zeit im Preise mitgegangen; die Gäste werden sich wun 
dern über die Flundern, denn 7—8 Mark ist ein zu hoher 
Preis. Uebr?gens würde es sehr angebracht sein, wenn 
die kommenden Badegäste einen „Kurgüsterat" bildeten,, 
um solchen Machinationen entgegen zu arbeiten. Butter 
z. B. 35 Mark, Milch 2 Mark, Wurst 33 M. usw,, aber 
cs gibt eben Leute, die nicht alle werden. Jeden Berliner 
hält man für einen Kriegsgewinnler. 
Am Abend ist „Kaffee Richter" überfüllt, eine wirk- 
licb gute Kapelle sorgt für Unterhaltung; hier sind die 
Preise solide und die Ware gut. Doch eines möchte , ich 
erwähnen: das hiesige Brot ist miserabel, die Schuld liegt 
an der Mehllieferungsstelle. 
Im Familienbad sind um 10 Uhr schon alle Zellen 
besetzt und keiner kümmert sich um des Bademeisters 
bittende Ruse, andern Platz zu machen. Neu ist: „Fußball 
inc Seebad". Es ist ein Vergnügen zuzuschauen, noch 
mehr mitzuspielen. Und wer den Ball durch eine wahre 
Seeschlacht erwischt, beglückt irgend einen durch direkten 
Wurf, und der merkt, wo ihn der Ball trifft. Da so 
Männlein und Weiblciin i.m Wasser zu Massen dem Ball 
nachstürzen und schwimmen, kommen immer neue Mit^ 
spicler hinzu. 
Am Nachmittag besuchte ich mit mehreren Damen, 
die im politischen Leben stehen, unser „Ferienkinderheim". 
Fröhliche Kinderschar umjubelt uns. Schwester Käthe 
Griesbach ist den Knaben und Mädchen eine wahre Mutter. 
Na, ich kann nur eines' verraten: Unsere Kleinen 
leiden seine Not,. .es wird . treu, für sie gesorgt 
und alles getan. Eine Freude war es uns allen, die 
sauberen Betten im luftigen Raum, den netten Speise- 
saal zu sehen. Mitbürger, wenn ihr. die Kinderschar beim 
Abendbrod gesehen hättet, wie jedes' soviel bekommt, als 
es Lust hat, der hätte mit mir das eine ausgesprochen: 
Es ist bedauerlich, daß es noch Leute ist Friedenau gibt, 
welche über diese segensreiche Einrichtung falsche Gerüchte 
verbreiten. Das Komitee, an dessen Spitze Frau Wetzell 
steht, verdient den Dank aller Kreise. Uebrigens muß 
ich hier eine Pflicht erfüllen; als ich die Kinder fragte, 
soll ich die Friedenauer grüßen, besäten dies alle, und 
so will ich hiermit das Uebernommene auch ausgesprochen 
haben. Morgen 'geht es» nach Koserow, wo die frühere 
Dr. P. Anstalt ebenfalls zur Kindererholungsstätte um-* 
gewandelt ist. 
t Wer einen Blick in diese Anstalten tun darf, der 
muß .immer wieder seinen Mitbürgern, besonders den 
Wohlhabenden zurufen: „Vergeht der Liebe nicht nnd 
' tut eure Pflicht euren ärmeren Klassen gegenüber." 
Schönes Wetter begleitet uns alle. Da regt sich 
in mir der Wunsch: Möge nach den Stürmen unseres! 
politischen Lebens sich ebenfalls alles so glätten, wsie 
die See da drüben, die euch alle grüßt. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir kein» Verantwortung.) 
Um St. DürosvalinK ein Schnippchen zu schlugest, 
wußte ich mich als „Gratulant auf folgende Weise in 
Düsseldorf zu Helsen. Ich telegraphierte: .Hochzeit 
Beuthen (Oberschlesien) Erfahre soeben Post befördert keine 
Glückwunschtelegramme, sonst hätte ich eins geschickt. N. N." 
Dieses Telegramm, das formell kein Glückwunschtelegramm 
darstellt, mußte befördert werden und kam auch an. Die 
obige Bestimmung ist übrigens wieder aufgehoben worden. 
G. O. Benda. 
« 
Vermischtes 
* Allerlei Weisheit. Einige Berge auf dem Monde sind fast 
11 000 Metex hoch, also noch rund 200 Meter höher als der höchste 
Berg auf der Erde. — Sonncnblumenstengel sind im getrockneten 
Zustand ebenso wertvoll wie Kohlen. — Für dos Fangen und 
Töten von Schlangen und Raubtieren in Britisch-Jndien zahlt die 
Regierung jährlich mehr als eine halbe Million Mark an Prämien. 
— Aegypten hat rund 11 Millionen Einwohner, aber nur 600000 
können lesen und schreiben. — In New Aork erscheinen 13 jüdische 
Zeitungen, davon 3 täglich. — In ganz Großbritanien sind Lotterien 
schon seil 1926 verboten. — Das haltbarste Holz ist das der Cypresse. 
— Die Tore des Petcrsdomcs in Rom sind aus solchen Holze hcr- 
gestellt, und schon ca. 600 Jahre alt ohne sich verändert zu haben. 
— Bei den Chinesen gibt >s keine Aerzte für „innen und außen", 
d. h. sür innere Medizin und Chirurgie, sondern nur solche für 
„oben und unten", d. h. sür den Oberkörper und den Unterkörper. 
— Metalle sind Feinde der Bakterien, voran Kupfer, dann Messing, 
Nickel, Silber. Gold.- Sie hemmen ihre Vermehrung und Lebens- 
kraft außerordentlich. Wäre das nicht der Fall, so würden unsere 
schmutzigen Geldmünzen sehr viel mehr zur Verbreitung von Krank 
heiten beitragen. 
Wetter Nachrichten. 
Freitag: Ziemlich kühl, zeitweise heiter, jedoch un 
beständig mit wiederholten lxichten Regenschauern und 
frischen nordwestlichen Windkn. 
Verantw. Schriftleiter: Hermann MartlninS in Berlin-Friedenau^ 
Bei Betriebsstörung,- Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers oder aus 
Rückzahlung des Bezugspreises. ^ 
Bekanntmachung. 
Wer irrtümlich KapilolerNäge ohne Abzug von 10 n H. 
Kaoitalertcngsteuer erhält, bat se bst die Steuer an seine 
li) memdcsteuerkcff- z > zahlen. D-e umeiblleüene Zahlung 
s w die N'.ch dem 30. März erhaltenen Erträge ist vom 
Gmadiger ichlrunchst nawzuholen. 
Berlin-Steglitz, den 21. Juni 1920. 
Finanzamt 
S e i tz, Negierungsrat- 
Statt Karten. 
Die glückliche Geburt 
eines prächtigen Stamm 
halters zeigen hocherfreut 
aa 
Edwin HepBF 
ii. Frau Else 
geb. Qrolhc, 
Steglitz, den 23JunjJ920. 
Damen-Schneidere» 
Kleider, Kostüme, Mantel, 
Aenderung übern. Höhne, 
Rheinstr. 50, I, Seitenfl. 
Wer gibt Arbeits- und 
Nachhilse-Ltunven 
einem Gymnasiasten, (Ter 
tianer) ? PreieaiK,e& unter 
5888b an den Fried. Lok.-A. 
KürreöetitULÄmö^ 
an den Aried. Lol.-Anz. 
Verlangt 
für leichtes Geschästssuhr- 
werk, evtl! m. Kost u. Logis. 
Schristl. Augeü. unt. 5848 
an den Fried. Lok.-Anz. 
AUcinmödchen 
junges, sür klein. Prlvat- 
haushait ges. Gras, Deides- 
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Mädchen für alles 
in kinderlos. Haush. sucht 
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