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Periodical volume Nr. 137, 21.06.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Bezugspreis 
M Abholung aus t>«, NebnOekk«« 
««matlich 2,80 Mark^ durch Z 
i»Z Hau! gebracht 8,— Mark. 
(Friedenauer 
Mark^ durch Boten WrtteWe LLkWh-MM^HUevlNr Süd 
* — ' ™ A i ■’r V W 
erscheint täglich abends. 
»,e«K>,,ch«, ««t Pf-k»»«, m». - Druck und Verlag von Leo Schultz, 
Nr. 137 
Berliv-Srirdeum», Montag, de» ri. Fuai IM 
ZeltUrrg) Anzeige» 
tea Arlkökaaiikr ft8td tum SiSßnsBECi. ? rfi8 b “jvtpaiunln a,u, 
fOhoittU* II * Raum 1 Mk. Die Reklamereile kostet 
«^qaftrvese. Rheisstr. 18. 4 - Mark. Belegnummer iQ Bf a 
Berlin-Friede««», Rhetustrah« 1*. — Kernsprecher: Amt Pfalztzurg MM. 
8ahrg. 27 
DeueTte nacbridrten 
Berlin. In der Nacht zum Sonntag ist nach 
längerem Leiden der langjährige nationalliberale Reichs 
lagsabgeordnete Prinz Heinrich zit Schönaich-Caro sattz^Äk 
seiner Berliner Wohnung im Alter von 68 Jahren ge 
storben. * 
3jLe rlin. Der Vorsitzende der demokratifHni Frak 
tion m der Preußischen Landesversammlung, Slaatsm5- 
riister a. D. Dr. Robert Friedberg ist heute nacht U12 
Uhr infolge eines Herzschlages sanft verschieden. 
, Berlin. Heute nacht wurden mehrere Einbrecher 
von ^Beamten der Sickierheitspolizei bei einem Einbruch 
tn das Delikatessengeschäft von Lcuschner, Goltzstr. 1, über 
rascht. Sic ergriffen die Flucht und wurden verfolgt. 
Einer von ihnen wurde im Kleistpark, als er auf wieder 
holten Anruf nicht stand, erschossen. 
Paris. Die vor kurzem unterbrochenen WirischasM- 
verhandlungen zwischen Vertretern der deutschen und da» 
französischen Industrie werden ant 28. Juni in Paris 
wieder aufgenommen. 
Malta. Ein Bataillon Infanterie wird in größter 
Eile nach Konstantinopel abbefördert. Ein Kreuzer und 
alle verfügbaren Zerstörer fahren ebensalks .in östlicher 
Richtung ab. 
Ae Gemeiuüewahle». 
Schlechte Wajhlöetejligung; nur 62 v. H. — Stimmer» 
verlast« bei allen Parteien. 
Ueber das Schicksal der künftigen Verwaltung Groß- 
Berlins ist gestern entschieden worden. Leider sind sich 
darüber nur recht wenige Mitbürger klar gewesen, sonst 
halte die Wahlbeteiligung eine weit größere sein müssen. 
In allen Bezirken ist eine sehr schlechte Wahlbeteili 
gung festzustellen gewesen. In Friedenau betrug sie 
nur 62,46 v. H. Es haben hier von 9 3 699 Wahlberech 
tigten nur 21 049 ihr Wahlrecht ausgeübt. So ist denn 
auch gegenüber der Reichstagswahl bei allen Par 
teien ein Stimmenrückgang zu verzeichnen. Wenn 
man nun auch bei den sogenannten bürgerlichen 
Wählern, die in solchen Dingen ja immer lässig sind, 
die Wahlmüdigkeit verstehen kann, so ist es doch recht auf 
fällig, daß auch die Unabhängigen einen Stimmenverlust 
von 1300 Stimmen zu verzeichnen haben. Im einzelnen 
ist das Ergebnis der gestrigen Wahl für Friedenau 
folgendes: 
vemeindkwaht Reichstags». 
4427 ' 3512 
7141 8925 
692 816 
1767 2945 
1186 71 
2276 3131 
2476 4764 
Deuts chinationale 
Deutsche Bottspartei 
Zentrum 
Demokraten 
Wirtschaftliche BrrcHrignug 
Mehrheitssozialdemolraten 
Unabhängige 
Parteilose Fraruemvereiniguni 2 
Die Stimmenzahl in den einzelnen Bezirk«! ist «us 
der nebenstehenden Tabelle zu ersetzen. 
Die Briefe der Mimtn. 
Bon E. PH. Opptnheim. 
88 (Nachdruck verdaten.) 
Cr hielt den Blick starr auf Holifelden gerichtet, und 
es schien beinahe, als fei er gesonnen, ihn anzureden. 
Denn er machte einen oder zwei Schritte auf ihn zu und 
hob unwillkürlich ein wenig die Rechte, den Oberkörper 
gegen Heinz vorgeneigt. Dann aber schien er sich eines 
anderen zu besinnen. Sein Mund verzerrte sich zu einem 
Lächeln, er machte Heinz eine halbe Verbeugung, und 
ohne sich weiter um die drei zu bekümmern, stürzte er 
davon. 
Hollfelden und die Gräfin sahen sich in faflungslosem 
Staunen an, während sich das Gesicht des Kellners zu 
einem breiten Grinsen verzog, das zu besagen schien: 
-Seht ihr? Habe ich nicht recht gehabt?" Ich nächsten 
Moment aber ertönte drinnen eine erregte Stimme: 
„Wer ist draußen? Ich kann jetzt niemanden sehen." 
Wieder tauschten die Gräfin und Heinz einen ver 
ständnisvollen Blick. Dann trat die Komtesie rasch über 
die Schwelle, und zum Erstaunen des Kellners zog Heinz 
die Tür hinter ihr zu, ohne selbst das Zimmer zu 
betreten. , . _ 
Dann wandte er sich an den Gar?on. 
„Haben Sie hier in der Nähe ei« Zimmer, wo ich 
ungestört wäre?" .. . ~ „ 
„Jawohl. Gleich da drüben wäre ein Salon fr«." 
„Gut, bringen Sie mir dahin eine Flasche Wein. Und 
wenn die Dame, die eben da hineingegangen ist, sich etwa 
nach mir erkundigen sollte, so weisen Sie sie zurecht. Bor 
allem aber sorgen Sie dafür, daß niemand zu Frau 
Longtree gelassen wird, solange die Dame bei ihr tst^ ^ 
Welcher Mittel sich die Gräfin Hermine Waldendorff 
bediente, das Vertrauen der unglücklichen Frau Longtree 
zu erringen, sie selbst hätte es später sicherlich nicht mehr 
zu sagen gewußt, wenn man sie darum befragt hatte. IN 
der Hauptsache war es wohl der Zauber ihrer ^erlünlichkeit, 
" i Herzensgute, die in allen Aeußerungen ihrrs Wesens 
trat, bie einen io starken Eindruck aus Frau 
v 
I 
Teutsche 
DsIkLpartei 
1 
2 
5 
4 
6 
6 
7 
5 
9 
10 
11 
12 
13 
14 
lü 
IC 
17 
15 
2uj. 
225 
307 
414 
381 
842 
482 
834 
441 
412 
426 
427 
470 
417 
406 
434 
43) 
812 
426 
Sozial- 
demokratische 
MrhiheitS- 
partet 
Deutsche 
demokratische 
Partei 
Deutsch- 
nationale 
Bolkspartei 
Christliche 
Bolkspartei 
7 141 
14 t 
189 
101 
133 
99 
US 
C4 
106 
93 
146 
140 
109 
HO 
168 
164 
170 
170 
120 
92 
«3 
97 
35 
114 
76 
94 
130 
121 
120 
33 
119 
117 
108 
64 
31 
116 
114 
2 279 
1 767 
828 
228 
261 
279 
318 
229 
293 
219 
261 
230 
192 
200 
817 
236 
193 
200 
165 
20 
Unabhängige 
Sozial- 
demokratische 
Partei 
4 42? 
40 
87 
2t 
48 
27 
61 
3t 
86 
33 
84 
82 
42 
86 
69 
89 
38 
84 
62 
692 
101 
306 
179 
201 
188 
274 
174 
132 
128 
123 
205 
136 
169 
175 
234 
287 
257 
210 
Wirtschaftl. 
Vereinigung 
färben ges. 
Mittelstand 
Parteilose 
Frauen- 
Bereinigung 
3 479 
s'lgl 
En Gchönebkrg stellt« sich das Ergebnis wie 
Deutschnattonale 
Deutsche VoMpartei 
Zentrum 
Demokraten 
Wirtschaftliche Bereinigung 
Mehrhertssozstrldimokraten 
Unabhängige 
Parteilose Frausnvercinigunß 
Nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis haben im 
Bezirk XI, .Schöneberg und Friedenau zusammen, Stinr-- 
Vemeindewahl 
13 507 
13 892 - 
2 894 
8 708 
■ 4 760 
11 576 
15 529 
13 
Reichstagsw. 
18 047 
22 917 
, 4002 
13 923 
1 240 
17 383 
23 794 
men erhalten: 
Derrtfchmrtionale 
Deutsche Bolkspartei 
Zentrum 
Demokraten 
Wirtschaftlich!« BeZessuiMU, 
Mehrheit»,' ozi«ldemLk«aten 
U rückgängig« 
Unpol. Frauerckist» 
Stabtverordnrtenliste 
16934 
21033 
3 586 
19475 
5055 
13855 
10008 
16 
Bezirksliste 
16931 
21031 
3578 
10471 
6071 
13854 
19 008 
Für die Bezirksversammluna find darnach gewählt 
8 Deutschnationale, 11 Deutsche Bolkspartei, 2 Zentrum, 
5 Demokraten, 3 Wirtschaftl. Vereinigung, 7 Mehrheits 
sozialdemokraten und 9 Unabhängige. Für die Berliner 
Stadtverordnetenversammlung kommen vielleicht in Be 
tracht: 2—3 Wolksparteiler, 2 Deutschnationale, 1 Demo 
krat, 1—2 Mehrheitssozialdemokraten, 2 Unabhängige. 
Fraglich bleibt, ob die Wirtsch. Vereingg. einen Sitz be 
kommt. Das Zentrum bekommt keinen Stadtverordnetensitz. 
Bon Friedenauern können als gewählt gelten für die 
Berliner Stadtverordnetenversammlung: Ly- 
Die Komiesse hatte die Frau völlig angekleidet in 
halbsitzender Stellung auf einer Ottomane vorgefunden, 
und sie war voll ängstlichen Mißtrauens empfangen worden. 
Freilich war es ihr nicht in wenigen Minuten gelungen, 
dies furchterfüllte Mißtrauen der erbarmungswürdig krank 
und elend aussehenden Frau zu überwinden; aber die 
Unglückliche mußte fühlen, daß man ihr hier voll warmer 
Teilnahme entgegenkam, und die Gräfin war der erste 
Mensch, bei dem sie hier in Berlin wirkliche Anteilnahme 
and. Durch zarte, nichts überhastende Fragen brachte es 
>ie Komtesse endlich dahin, daß die Frau aus ihrer an- 
änglichen Verschlossenheit herausging, und dann vermochte 
ich die Bedauernswerte die Wohltat offener Mitteilung 
elbst nicht mehr zu versagen. 
„Ja, ich bin Mayrings Frau gewesen, oder ich glaubte 
es wenigstens zu sein," sagte sie, und ein Krampf schüttelte 
Ihren mageren Körper. „In London lernte ich ihn kennen. 
Ich weiß nicht, was ihm solche Macht gab über mich, aber 
er konnte mit mir machen, was er wollte. Ich liebte ihn 
bis zum Wahnsinn. Auch er gab vor, mich zu lieben; 
aber es war ihm wohl von Anfang an.nur um mein 
Geld zu tun gewesen. Denn damals besaß ich noch ein 
kleines Vermögen, wenig, sehr wenig, aber doch genug, daß 
es mir eine gewisse Selbständigkeit gab und mir mein Leben 
erleichterte. Mayring wußte mich zu veranlassen, ihm fort 
während zu geben, er war unersättlich. Aber es fehlte 
mir nicht an Warnern. Ein treuer Freund, dem ich leider 
viel zu wenig Glauben schenkte, suchte mir die Augen zu 
öffnen. Und wenn ich auch nicht sehen wollte, als May 
ring eines Tages kam, eine Summe von mir zu verlangen, 
die beinahe die Hälfte meines Besitzes darstellte, wurde ich 
doch stutzig. Und ich erklärte ihm, daß ich ihm das Geld 
nicht eher geben würde, als ich nicht sein angetrautes Weib 
sei. Und er ließ sich mit mir trauen l Oh, wie glücklich war 
ich damals, und wie teuflisch, wahrhaft teuflisch wußte er 
mich zu hintergehen I" . . ^ 
\ Sie hielt erschöpft inne. Die Gräfin sagte kein Wort; 
aber sie nahm die Rechte der Armen in ihre beiden Hände 
und streichelte sie sanft. Dankbar sah die Frau sie an. 
„Wenige Monate noch hielt es. Mayring in London 
«us, und ich hatte i» dieser Zeit ausschließlich für seinen 
Unterhalt zu sorgen. Dann aber kam eine Zeit, wo ich — 
«o tch körperlich nicht meKr fähig war» genug für ihn zu 
94 
96 
115 
69 
72 
89 
79 
45 
68 
44 
66 
49 
48 
62 
67 
61 
90 
(jj 
Ungültig 
Insgesamt 
12 
9 
2 
3 
1 
3 
3 
6 
6 
7 
10 
2 
I 
>- 
1 
6 
1193 
1585 
1193 
1109 
1161 
1221 
1072 
IUI 
1120 
1127 
1167 
1135 
1205 
1225 
1227 
1202 
1147 
1259 
1 189 
72 
21040 
zealdirektor H a n nemann (D. Vp.), Oberlehrer Dr. 
Anders (Dnat.) und Stukkateur Dettmer (Unabh.), 
für die Be z ir ks ver sam m l un g Schöneberg-Frie 
denau: Chemiker von Wrochem, Frau Margarete Las- 
k u s, Baurat A l t m a n n und Gemeindefekretär H u b r i ch 
(D. Vp.), Gewerkschaftsbeamter K a in r o w s k i und Kassen- 
beamter B u t h (Svz.), Wiss. Lehrer L c o n h a r d t (Dein.), 
ssrail K o r s ch und Bäckermeister Müller (Dnat.), Dipl.- 
Ingenieur Schueidratus und Kassenbeamter Blank 
(Unabh.), Banrat und Negierungsrat Sarrazin (Zentr.), 
sowie Kaufmann Lange (Wirtsch. Vereinigung). 
Die Wahlhandlung nahm, wie allgemein in Groß- 
Berlin, auch in Friedenau einen ruhigen Verlauf. Am 
Sonnabend Abend fand noch eine von den Demokraten 
einberufene. össentliü)e Versammlung im Bürgersaal des 
Rathauses statt, zu der sich verschiedene hervorragende 
Kommunalpolitiker aus unserem künftig gemeinsamen Be 
zirk eingefunden hatten, wie Oberbürgermeister Dominicuö, 
Prof. Nordmann, Prof. Lassen, Bürgermeister Machowicz, 
Bürgermeister Walger u. a. Oberbürgermeister Do- 
minicus wies insbesondere darauf hin, ivclches Gemein 
same die Friedenauer Einivohner künftig mit Schöneberg 
haben werden. Er nannte die Kindererholungsheime in 
Äoldixum, das Tuberkuloseheim bei Sternberg, den Spiel 
platz im Südgelände, die Kleingärten in der gleichen 
Gegend, wo bereits 3800 Lauben vorhanden wären. Herr 
Prof. Nordmann ging besonders auf die politischen 
Verhältnisse näher ein und empfahl denen, die nicht demo 
kratisch wählen wollen, dann rechts zu wählen, obgleich 
von dieser Seite die Demokraten arg mit Schmutz be 
worfen worden sind. Aber nach Lage der Verhältnisse 
in Groß-Berlin dürfe man nicht anders handeln. Herr 
Professor Lassen trat dafür ein, tüchtige Leute in die 
Verwaltung zu schicken, sprach über die Wohnungsnot 
verdienen. Und da verließ er mich! Eines Tages war er 
spurlos verschwunden, und es gelang mir nicht, ausfindig 
zu machen, wohin er sich gewandt hatte. Was ich damals 
getan haben würde, wenn sich jener treue Freund meiner 
nicht angenommen hätte, ich weiß es nicht. Jedenfalls 
war ich der Verzweiflung nahe. Und nur der Gedanke 
an das unschuldige kleine Wesen, dem ich bald das Leben 
schenken sollte, hielt mich immer wieder vor dem äußersten 
zurück. Für das Kind blieb ich am Leben, und als es dann 
zur Welt kam, hätte mich der Gedanke, daß es auch sein 
Kind war, beinahe etwas Furchtbares begehen lassen! 
Aber jene Zeit der Prüfung ging vorüber. Wenige 
Monate erst war das Kind alt, als Mayring wiederkam. 
Und da zeigte sich's, daß meine Liebe zu ihm, sein Einfluß 
auf mich nicht geringer geworden waren. Er erzählte mir, 
daß er am Burenkrieg teilgenommen hätte, daß ihn nur die 
Sehnsucht nach großen Taten in die Ferne getrieben hätte 
und daß er mich nun nicht wieder verlassen würde. Er sei 
mittellos, aber er könne sich in Deutschland eine Existenz 
gründen, wenn ich ihm dbn Rest des mir noch verbliebenen 
Geldes aushändigte, daß er die Reisekosten bezahlen könnte 
und für den Anfang zu leben hätte. Ich wollte nicht, wollte 
nicht aus England fortgehen. Aber er ließ nicht nach 
mit seinen Bitten. Da willigte ich schließlich ein, und mit 
mir und dem Kinde, für das er eine beinahe abgötttsche 
Liebe empfand oder wenigstens heuchelte, fuhr er nach 
dem Städtchen Neustadt. Für uns mietete er eine kleine 
Wohnung, die dürftig genug möbliert wurde; er selbst 
aber reiste, wie er sagte, in Geschäften nach Berlin. 
Das mag vor etwa zehn Monaten gewesen sein. Und 
in diesen ganzen zehn Monaten blieb es immer das gleiche: 
die sechs Wochentage verlebte er in Berlin, und an den 
Sonntagen fuhr er zu uns hinaus. Dabei gab er mir 
gerade so viel, daß ich nicht leben und nicht sterben konnte. 
Ich ertrug diesen Zustand lange Zeit geduldig, weil er mich 
immer wieder auf beffere Zeiten vertröstete. Endlich aber 
hielt ich es nicht mehr aus; ich verlangte von ihm eine 
Erklärung, welcher Art seine Geschäfte eigentlich seien, ver 
langte auch, daß er uns mitnehmen sollte nach Berlin, 
wo ich selbst irgendeine lohnende Beschäftigung zu finden 
hoffte. Er machte Ausflüchte, wußte mich durch Geschenke 
zu betören, reichlichere GeldmiMl gab er mir auch jetzt nicht» 
t in' “ " " 
denn ich durste ja doch nicht in der LageM!"' "W J
        
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