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Periodical volume Nr. 124, 06.06.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

i berMeichS'minister unV Mitkelstandsmann Sieger- 
Watt»/ der-w!eiH, wo dem Mieter der Schuh drückt,: und? 
der allzugroße Mietssteigerungcn hindert. - Bei einem 
Rechtssieg 'tritt an seine Stelle ein' BolKpaÄeiler und - 
bringt'Euch die den Hausbesitzer von seiner Partei ver 
sprochenen starken Mietserhöhungcn. Mieter, seid Ihr da 
mit einverstanden? Der Aührer her Friedenaüer Haus 
besitzer, .Ddeger^ preist die Deutsche', Volkspartei als Engel 
des HausbesitzeS (wofiir hätte dieser Tausendsassa von' 
politischer'"Partei kein Heilmittel); Frau Wirth früher 
Cohn, die Stammtuudin unseres Einigungsq'mtes und 
wackere Kämpin gegen alle. Mieterinteressen, sagt den 
Hausbesitzern:' Wählt die/Deutsche Volkspartei! Mieter, 
merkt Ihr noch nichts? Seid Ihr noch nicht schlpu? Wenn 
ihr morgen zur Wahl geht, dann denkt an Euren Geld 
beutel und an die^Tatsachr: Wulle und Strescmann steigern 
die Mieten! Dernburg und Bernstein schützen die Mieter! 
W. Keller. 
’s ;— ■ 
Komische NcchLtLegrisfc! 
Gestern beobachtete ich einen älteren Schüler, Haken 
nase, gelbe Wickelgamaschen und krumme Beine, schmutzige 
blaurote Schülermütze, wie er in einer hiesigen Straße 
die' Wahlaufrufe der nationalen Partei zerriß. Mit zieni- 
licher Fingerfertigkeit entfernte er das wohlgelungene Bild 
unseres Altreichskanzlers aus seiner Umrahmung und warf 
dann die Fetzen in den Straßenkot! — Auf meine Frage, 
wer er sei und wer ihn dazu veranlasse, sagte er, er 
„sei Demokrat —, und das üvrige ginge mich nichts an! 
- — Ich habe ihm darauf „begreiflich" gemacht, daß er 
mit seiner Gesinnung nach allen Ländcru der Welt ge 
höre, nur nicht nach Deutschland, und daß er sich sein 
Schmerzensgeld bei seinen Auftraggebern holen solle. — 
Hoffentlich klopft er bei Herrn Rudbeck, Mktgl. d. S. P. D-, 
Ödenwaldstraße 26, nicht vergebens an! — — 
H. von Jagcmann. 
_ Erwiderung. 
Zu meinem Bedauern bin ich noch einmal genötigt, auf 
Grmw des tz 11 des Paßgesetzes Ihren Papierraum in Anspruch 
nehmen zu müssen und zwar zu' dem (Eingesandt „Herr Hering, 
der Arbeiterrat und der Deutzchnationaie Jugendbund". Wieder 
ist es ein Herr Ungenannt, der sich mit meiner Wenigkeit zu be 
schäftige» sür gut hält und zwar , in vollkommen irreführender 
Weise. Ich erkläre an dieser Stelle, daß ich fortan ans An 
zapfungen überhaupt nicht mehr eingehen werde, deren Ver 
sager ihre Anwürfe mit ihrem Namen nicht zu decken in der 
Lage sind, und glaube mich in dieser Behairdlungswcise anonymer 
.Angriffe 'mit den anständig denkenden Elementen aller Parteien 
einig. 1. Ist es unwahr, daß ich am 0. November 1918 mich 
dem Arbeiterrat „zur Verfügung stellte". Wahr ist bielmehr,, 
patz ich am 10. November auf Veranlassung vieler Mitbewohner 
Friedenaus, die in Besorgnis, daß es bei den gänzlich unüber- 
hichtlichen Verhältnissen zu Plünderungen, Mord und Totschlag 
'kommen könne, mich baten, einen örtlichen Schutz zu organisieren, 
ziuss Rathaus ging, uni dieserhalb mit dem Herrn Bürgermeister 
in sprechen. Auf der militärisch besetzten Polizeiwache erklärte 
mir der Wachhabende, daß er in der Angelegenheit nicht Bescheid 
wisse, mir aber Herr Gemeindevectretcr Richter Auskunst geben 
könne, den die Absicht interessieren mürbe. Ihm sowohl wie 
später Herrn Richter erklärte ich, daß ich nicht aus freien Slückcn 
käme, sondern im Auftrage einer Menge Fricdcnauer, deren 
Ansuchen ich mich weder entziehen könne noch wolle. Zwei 
Herren, die auf der Polizeiwache anwesend waren, begleiteten 
mich zuvorkommeiiderwrise in die Wohmnig des Herrn Richter. 
Diesem me den Herren auf der Wache erklärte ich ausdrücklich, 
daß ein Gesinnungswechsel mich nicht veranlasse, mich ber ihnen 
einzüsiuden, betonend, niemand könne verlangen, daß ein grader 
Mann seine Gesinnung wie cin Paar Handschuhe lvechsele. Viel 
mehr veranlasse mich ein Auftrag, dessen Erledigung ich mich 
unterzöge zum Nutz und Frommen der Gesamtheit. Herr Richter 
bat mich im Anschluß an unsere llnterredung um Angabe meiner 
Fernsprechnummer, um mir Nachricht sür den Fall zu geben, 
daß seine Wachtmannschaft wider Erwarten nicht ausreichen 
würden Anonymus fragt an, wo der demokratische Geist ge 
blieben, der mich damals beseelte. Seitdem das Wort Demo 
kratie zum ersten Male von menschlichen Lippen ausgesprochen 
wurde, also feit Jahrtansendcii, sind sich die Menschen in seiner 
Auslegung und Auffassung so uneinig ivie heute. Daß die der 
demokratischen Partei, die damals überhaupt noch nicht vor 
handen war, die Patentlösung bedeute, habe ich nie behauptet. 
Wahr ist vielmehr, daß ich sür das Volk, zu dem ich gehöre, 
das deutsche Volk, nach meinem besten Wissen und Verstehen 
nicht mjt Worten, sondern mit Taten >-gearbeitet habe und 
arbeite) so west es in -.meinen Kräften steht, unter Hintansetzung 
persönlicher Interessen,, nicht- um klingenden Lohnes willen, nicht 
nm EWhäfte.vzu. machen und nicht um. parteipolitische Rollen 
zu-spielest. Art und-«Form-ist mir 'gleich, -wie. unte/ anderem 
mein LmonatticheslDicnsttun im Grenzschutz -Ost- nicht in Haupt 
mannsstellung,, sondernd freiwillig als einfacher 'Soldat, beweist. 
-2. Mit den nationalen Jugcndverbäiidcn,. deren-Bestrebungen ich 
im.Gegensatz zu dem Herrn Anonymus durchaus, gutheiße, habe, 
ich nichts.'zu-tun. Wenn , diese auf.dem Standpunkte stehen, 
daß es sich.mit 'der Forderung an die . Freiheit nicht.vereinbaren 
laste, daß das deutsche Volk von einer nur einen, verschwindend 
Noinen Prozentsatz ausmachenden Zahl zwischen Ahm lebender 
PPy' ' , ...... 
Angehöriger des jüdischen Volkes vollkommen beherrscht werbe, 
/sto teiken sie tiefe Auffassung heute schon nicht nur mit imr. 
sonderst mit.Wielen vielen Millionen deutscher Volksgenossen aller 
Partelricht'iülgen, -soßar-'nüt nicht wenigen in Deutschland leben 
den Angehörigen'des jüdischen Volkes selbst, die das Anstreben 
dieser Vorherrschaft verurteilen, aber selbst gegen den Macht 
willen ihrer eigenen jüdischen Volksgenossen nichts ausrichten 
können. Für mich ist diese Frage'ikeiue Religionssrage,. da es 
mir gleich -ist, ob jemand an eine zerbrochene Gießkanne, Mo- 
hamed oder sonst jemand glaubt, sondern' eine Frage von Volk 
zu Volk als dem aus Nalnrgesetzen entstandenen Sammelbegriff 
von Artgcnossen. Rnd, Hering, Deutschwchr. 
Herrn lüders erwidert der Fricdcnauer Männrr-Gcsang- 
Verein 1875 
auf das „Eingesandt" folgendes: „Wir haben von der An- 
erlcnnuug, die'Siö und alle, Besucher unseres Frühkonzeries unse 
ren Vorträgen gezollt haben, dankend Kenntnis genommen. Es 
ist absolut nicht unsere Absicht, wie Sie sich auszudrücken be 
liebten, unser Licht unter den Scheffel zu stellen. Der Verein 
hat sich während der langen Zeit seines Bestehens oft genug be 
müht, das Publikum Friedenaus zu gewinnen,; es ist ihm aber 
nur sehr schwer und leider nur zum Teil gelungen. In früherer 
Zeit, wo der Ort noch nicht bevölkert und die Verbindung mit 
der Großstadt noch nicht so ausgebaut war, mag manch Ein 
wohner Friedenaus gern die Konzerte und Veranstaltungen des 
Vereins besucht haben. Heute aber zieht Berlin mit seinen 
Theatern und Konzerten, obwohl der Friedenauer Manner-Ge- 
sangverein weiß, daß er sich durch regen Fleiß unter Leitung 
feines Chormeisters bemüht, seinen Mitbürgern daS Beste zcc 
bieten. Selbst unser Wunsch, auch fördernd» Mitglieder im 
Verein aufzunehmen, um dadurch unserer Sache zu dienen, ist 
uns nur sehr schwach erfüllt worden. In anderen Orten findet 
man Spitzen der Behörden usw. als hörende Mitglieder im 
Verein vertreten. Warum kommt hier niemand? Ist es nicht 
eine schöne Sache, zumal in dieser an sich schweren Zeit, das 
herrliche deutsche Lied zu hegen und zu pflegen und durch 
Verbreitung desselben Trost so manchen wunden Seelen zu 
spenden? Das Lied erfreut und erhebt die Herzen. Es wäre 
schon deshalb wünschenswert, wenn die Einwohner Friedenaus 
ihrem ältesten Männerchor mehr Interesse entgegenbrächten. 
Dann würde auch bei den Sängern noch mehr Luft und Liebe 
zu Veranstaltungen in der Gemeinde erweckt werden. Auch ans 
anderem Grunde werden die hiesigen Vereine der Heimat ont- 
zogcn. Wo ist ein Saal, in welchem ei» hiesiger Verein ein 
Vergnügen abhalten kann? Kinos an allen Ecken, 'aber kein 
Saal sür gesellige Veranstaltungen der hier beheimateten Ver 
eine, so daß diese im gegebenen Falle in die Nachbarorte gehen 
müssen. Was nun ein Wohltätigkeitskonzert anbelangt, so waren 
wir nie abgeneigt. Im März ds. Js. war der Saal schon bestellt, 
jedoch behinderten die politischen Verhältnisse die Aussühryng. 
Wir sind gern bereit, in nächster Zeit zwar nicht auf den von 
Ihnen benannten Plätzen (wegen des störenden Geräusches der 
elektrischen Bahnen), sondern im Birkenwäldchen. cin Frei-Kon- 
zcrt zu geben, um dem Friedenaucr Publikum, welches uns 
bis jetzt noch nicht gehört hat, Gelegenheit zur Kritik zu geben. 
Der Ertrag einer cventl. Tellersammlung soll alsdann voll 
ständig der Wohltätigkeit zufließen. Eine Wiederholung dieser 
Veranstaltung hängt von der Aufnahme derselben ab, ist somit 
ganz in die Hände unserer Friedenauer Mitbürger gelegt. Es 
würde uns freuen, wenn Sie sich, verehrter Herr Luders, zwecks 
Besprechung der Angelegenheit mit unserem ersten Vorsitzenden, 
Herrn Fernand, Varzinerstraße 2, einmal in Verbindung setzten. 
Ferner wären wir, erfreut, zu hören, daß unser verehrt. Gemeinde- 
vorstand ebenfalls hinter uns steht. Der Erfolg dürfte, wenn 
sich alle Teile Mühe geben, nicht zweifelhaft sein. Wir hoffen 
als Entgelt sjir uns, daß sich unsere lieben Mitbürger im Oktober 
ds. Js. bei dem nächsten Konzert im Homuth-Gymnasium ,bei 
welchem namhafte Künstler mitwirken werden, unserer erinnern 
und uns mit ihrer Gegenwart beehren werden. 
Friedenauer Männcr-Gesangvercin 1875. Der Vorstand. 
•s 
*o Englsickic Sprichwörter. Im Jahre 1889 erschien ein „Sitten 
buch der englischen Gesellschaft", in dem sich auch eine ganze Reihe 
von Warheitssprüchen vorfindet, die ein grelles Licht werfen auf 
den Nationalcharaktcr der Baralong-Gcntlemans. Es ist wirklich 
notivcndig, sich diese Sprüche vor Augen zuhalten, die in Fleisch 
und Blut des Engländers übergegangen sind, wenn man den Krieg, 
soweit er von England geführt wurde und noch geführt wird, recht 
verstehen will. Nur einige der Sprüche seien hier wiedergegeben: 
Stelle dich unwissend, wenn du dich aus einer andern Tasche be 
reichern willst. Es ist eine Klughcitsmaßregel, dich für den Freund 
deines Feindes auszugeben. Wenn du Geld ausleihst, so sich auf 
die Güte der Bürgschaft, borgst bit aber selbst, so vermeide jede 
Bürschaft. Der Egoismus ist ein Beweis von gesundem Menschen- 
verstand. Gehe nie ziveimal in eine Gesellschaft die dir nichts ein 
bringt. Gibst du jemand cin Versprechen, so lasse dich nur von 
deinem Vorteile leite». Sehe vor alleic Dingen eist auf den Ge 
winn, dann auf die Ehre, zuletzt auf die Freundschaft. — Wahr 
lich, das Sitlcnbuch von vor 80 Jahren har heute noch seine volles 
Geltung, die Engländer haben sich diese Ermahnungen trefflich zu' 
eigen gemacht. 
Humoristisches 
Ein Einsichtiger. „Der Bürgerkrieg ist doch der schönste! 
Wenn er einem nicht mehr, gefällt, geht man hübsch nach Hause 
und legt sich ins Bett!" ! 
Eine Werivdllc. „Sie werden mit jedem Tsrg schönes» 
Fräulein Lucie. Wcmi das so loeitef geht, kommt die Br.' 
Hörde und erhebt noch Wcrtznwachssteuer von Ihnen!" 
Darm» eigentlich. Unsere Damen sind eigentlich recht 
seltsam. Erst wollen sie immer in die „Zwanzig" hinein, und 
wenn sic drinnen sind, wollen sie gar nimmer wieder hinaus, 
MrchLiche Nachrichten. 
Sonntag, den 6. Juni 1020. 
Kirche zum guten Hirten: Vorm. 10 Uhr: Pfarre« 
Focrisch. Vorm. 11»/« Uhr: Pfarrer Foertsch (Kdgk). 
Abcnds 6 Uhr: Pfarrer Marquardt. 
Alt-Schvneberger Paul-Gerhardt-Kirche: 10 Uhr: P. 
Heist. 12 Uhr (Kd'g.): P. Delbrück. 6 Uhr: P. Delbrück. 
Rathanael-Kirche: 8.30 Uhr: P. Buchholz. 10-Uhr: 
P. Becker. 11.30 Uhr (Kdg.): P. Becker. ' 
Kalh. Marienkirche, Friedenau. An Sonn- und Feier 
tagen um 7 Uhr hl. Messe, nur 10 Uhr Hochamt und 
Predigt. An den Wochenlagen hl. Messe um 7 Uhr. 
Fahrplan der Wannsoebahn 
vorn 1. Juni 11)20. 
Aü Brrlri:-Wa-nnsecbirhnf,cf- (Von Friedenau 9 Mi 
nuten später). L ° Lichterselde, Z - Zehlendorf-Mitte, 
Schl. - Schlachtensec, W - Wannsee, P - Potsdam. — Von 
8 W. 9.10 L, 9.20 W, 9.50 W, 10.20 W, 10.50 W 
20 W, 1150 W, 12.15 W, 12.30 Schl, 12.45 W, 
Sonntags (ohne Angabe bis Wannsee): 4.55 P, 
>.45, 6.20, 6.50, 7.20, 7.50, 8.20, 8.50, 9.20, 9,50, 
10.30 P, 11.00 Z, 11.30 P„ 12.00, 12.30 P. 
* Frielsjuan—Wcrntt-seesiahnhof-Brrlin. 
6.19, 7.06, 
7.54, 8.00, 
6.24, 
7.54. 
6,34, 
8,04, 
Sonntags: 6.04, 6.34, 7.04, 7.34, 8.14, 8 44. 
9.14 9.44, 10.14, 10.44, 11.14. 11.44, 12.1-4, 124-4 
1.16, 1.46, 2.01, 2.31, 2.36, 3.01, 3.16, 3.31, 346 
4.01, 4.16, 4.31, 5.01, 5.31, 5.46, 6.01, 6.16, 6,31, 6,46, 
7.01, 7.16, 7.31, 7.46, 8.01, 8.16, 8.31, 8.46, 9,01, 
0.16, 9,31, 9.46, 10.01, 10.16, 10.31, 10.46, 11.01, 
11.16, 11.31, 11.54, 12.13, 12.31. 
(Ter Fnhrplnn Der Ringbahn folgt später). 
r?och «Ichk genug de, Elends? 
Auch t)o<p AätebiFtatur und 
P 6 t 1 i g c c Unrergaog? 
Betnnao. Schriftleiter: 
Hermann MartiniuS in Berlin-Friedenau, 
-4»»- ' 
Hierzu eine Beilage. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen 
ans Lieferung oder Nachlieferung des Lotal-AnzeigerS «der 
Rückzahlung des Bezugspreises 
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ne» geheilt werden ohne 
eratlon u. Verufsstörung. 
reckstaüde jeden Sonn- 
itb und Sonntag - von 
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Dr. rned. Staate, 
ezialarzt stir -Bcuchl-iden 
avL»bergegHshne 
ioff.gegen Törnoft 
2vosa-siegen Lowe 
WgßegÄsrgiMzUN 
inM Sörzens 4'/» Uhr 
Öarfftfc.7 Uhr. 
inderMmAa-npfr 8V* 
ag4sparmPlngrSmpfe. 
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LEO SCHULTZ pkL'LMo 
Bln.-Friedenau Rlneinslraße 13 
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