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Periodical volume Nr. 122, 03.06.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Bete. ZrttelaLrcißer., 
Auf Grund deS 8 11 des Preßgefetzes bitte ich um 
wörtliche Wiedergabe nachstehenden Wartlautes zu Ihrem 
„Die Zettelabreißer wieder an der Arbeit." Herr Un- 
genannt beschäftigte sich in der letzten Dienstägnummer 
mit meiner Wenigkeit unter dem Stichwort „Die Zettel- 
abreißer wieder an der Arbeit"., Zu seinen Ausführungen 
'ist einiges zu sagen. Am vergangenen Sonniagnachmittag 
(erfreute ich mich mit Bekannten am Friedrich-Wilhelm-' 
platz' der Pracht der dort blühenden Pfingstrosen und 
der' schmückenden Anlagen, Hierbei beobachteten wir, daß 
am hellen lichten Tage Zettelankleoer trotz der ArbeitsruhE 
ihr Werk trieben und mit allerhand Drucksachen öffent 
liche Gegenstände, wie Straßenbahnmasten usw. krumm 
und schief beklebten, auf digse Weise das saubere Bild 
unseres Wohnorts verhunzend. Oft genug • haben sich 
Stiinmen aus der ,Bevölkerung gegen diesen Mißbrauch 
erhoben und unsere Ortsbehörden. haben nicht verfehlt, 
zur Abkehr von solchem Treiben zu ermahnen. Zufällig 
fielen- uns einige besonders unordentlich frisch angeklebte 
Zettel an einem Straßenbahnmast gegenüber dem Prin- 
zeß-Kafsee ins Auge, Im Vorbeigehen entfernte ich sie. 
Herr Ungenannt findet cs ausfällig, daß ich nur demo 
kratische Wahlzcttel abkratzte. Zufällig waren es Zettel 
der demokratischen Partei. Da ich aber bei keiner Partei 
eingeschrieben bin, weil bisher noch keine vorhanden ist, 
deren Leitsätze mir als Nationalsocialem völlig zusagen, 
verurteile ich die wilde Zettelanklcberei bei asten Parteien. 
Für Aufrufe usw. sind Anschlagesäulen errichtet, die das 
Straßenbild nicht beeinträchtigen! Aus dem Vorggrten des 
Kaffees- ries mir ein sehr elegant gekleideter Heer, der 
dort in Gesellschaft einer sehr gut angezogenen Dame faß, 
einige Worte ,zu, hie ich meiner im Felde erworbenen 
Schwerhörigkeit wegen nicht ganz verstand, MeM» Be 
gleiter gab mir im Weitergehen an, daß der nns un 
bekannte Herr die Aeußerungen über die Straße gerufen 
härte „echt Hauptmann Hering" und „ich werde Sie 
anzeigen". Daraufhin .ging ich in den Borgarten und 
stellte den Herrn zur Rede, wie er dazu käme, meinen 
Namen über die Straße zu rufen und sich als meinen 
Vorgesetzten mit Strafdrohung aufzuspielen. Ungenannt 
erklärte, er sei der Schöffe Friedet und kenne mich. Ich 
verbat mir energisch jede laute Hineinmischung in meine 
Angelegenheiten. Auch heute stehe ich auf dem Stand 
punkt, daß ein Schöffe durchaus nicht berechtigt ist, sich 
als Zar von Friedenau, dessen Einwohnern gegenüber 
aufzuführen. Da ich annahni, daß er die Zettel vielleicht 
selbst angeklebt haben könne, fragte ich ihn, ob er etwa 
der demokratischen Partei angehöre und sich in dieser 
Eigenschaft errege.^ Er entgegnete, daß er in einer der 
demokratischen sehr nahe stehenden Partei sei. Später hörte 
ich; daß Herr Schöffe Friedet Sozialist sei.. Umsomehr 
ist es verwunderlich, daß er in seiner Zuschrift mich 
— im Zusammenhange muß cs als Tadel klingen — 
als den „Begründer der 'Deutschwehr".bezeichnet, die vom 
Kriegsbeginn bis heute unter meinem Einfluß ununter 
brochen praktische soziale Arbeit verrichtet, wovon sich 
jeder überzeugen kann, der sich die Mühe macht, die alle 
Tage Hunderte von Bedürftigen kostenlos speisende, von 
mir im August 1914 begründete Wohlfahrtsküche in Ml- 
mersdorf, Wilhelmaue, aufzusuchen. 
Rud. Hering, Dcutschwchr. 
(Wer unsern Ort säubern will, soll es gründlich und 
ohne Ansehen der Partei tun, er soll nicht nur die ge 
hässigen Zettel von Läden, Häusern und Pfählen, sondern 
auch die Hakenkreuze von den Bürgersteigen abkratzen, 
die so niancher auch im Knopfloch trägt.) 
Herr Hering, der Aroeiterrat und der DeutschlTÄttvrrrrk: 
Jugendbund. 
Laut „Fr. L.-A." vom Dienstag und „B. T." vom 
Mittwoch kämpft Herr Hauptmann Hering mit einigen 
Gesinnungsgenossen und Löwenstärke gegen Litfaßsäulen 
und Wahlzettel der deutschen Demokraten. Wo ist der 
demokratische Geist. geblieben, der Herrn Hering beseelte, 
als er sich am 9. November 1918 als einer her ersten 
Friedenauer dem neugegründeten Arbciterrat zur Ver 
fügung stellte, „zur Aufrechterhaltung der Ordnung", wie 
er heute sagt, zum Vergessenmachen seiner kriegsverlän 
gernden vaterlandsparteilichen Rolle, wie damals jeder 
den Eindruck haben mußte? Dabei noch eins: Mit Grauen 
denkt inan an die Zukunft unserer Jugend, der Trägerin 
unseres Vaterlandes, wenn man sicht, wie die mit Haken 
kreuz und .schwarz-weiß-roten Schleifen .behafteten Mit 
glieder des Deutschnationalen Jugendbnndes in .starken 
Trupps mit judenhetzerischen Plakaten unser schönes Frie 
denau verunzieren. Wo bleiben da Amtsvorsteher und 
Polizei? 
Einer, der die Verhetzung unseres Volkes und seiner 
Jugend nicht für ein nationales Glück hält. 
GesckaMickes 
fl Konscrvcnglasverschluß. Der Ersatzgummi für KoikA^ 
'vcnglascr hat der Hausfrau viele Beschwerden gemacht und manch 
sauber Eingewecktes wieder verdorben. Wer daher gute Kon» 
scrvcngleisringe aus la rotem Gummi wünscht, der wende sich 
air die Märkische Gummi-Jndurstrie Sponholzstraße 27 . 
Verantw. Schriftleiter: Hermann MartiniuS in Berlin-Friedenau, 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher reinen Athpra.7. 
aus Lieferung oder Nachlieferung des Lolal-Änzeigers wer mh 
Rückzahlung des Bezugspreises. * 
Per üen Aufstieg will und nicht den Niedergang, stimmt für DernNrg-HufcfeHe! 
Beflmutmachmlg. 
Durch Entscheidung des Oberoersicherungsamtes vom 
29.5. ds. Js. 1. B. K. 426/20 wird unsere Kasse ermächtigt, 
von heute ab anstelle der ärztlichen Behandlung und der 
Versorgung mit Arzneien eine bare Leistung treten zu lassen. 
Diese beträgt täglich 8,65 Mk. mit der Einschränkung, daß 
sie die von den Mitgliedern tatsächlich aufgewendeten Arzt- 
und Arzneikosten nicht, übersteigen darf. 
Gleichzeitig wird bestimmt: 
1. daß die Krankenscheine auch von anderen Personen, 
als von Aerzten bescheinigt werden können, 
2. daß die Kasse ihre Leistungen solange einstellen oder 
zurückhalten darf, bis ein ausreichender Nachweis 
gebracht ist, 
3. daß die Kasse jeden, dem sie ärztliche Behandlung zu 
gewähren hat, auch ohne seine Zustimmung in ein 
Krankenhaus einweisen darf. 
Da die von uns zu erstattenden Barleistungen vielfach 
nicht die Höhe der von den Ärzten verlangten außerordent 
lich hohen Honorare erreichen, so bitten ivir die Mitglieder 
Mn in ihrem eigenen Interesse dringend, die ärztliche 
Hilfe nur in unbedingt dringenden Fällen m Anspruch zu 
nehmen oder sich in schweren Fällen ohne erst den Arzt 
aufzusuchen, sofort ins Krankenhaus zu begeben. 
Nur um. den Krankenschein zu unterschreiben, braucht 
kein Mitglied den Arzt auszusuchen, da Kosten hierfür nicht 
erstattxt weiden. Es genügt vollkommen, wenn vom Arbeit- 
f ^ber, .Krankenbesucher, Amts- oder Gemeindevorstand oder 
onstigen Vcrtrauenspersoncn auf dem Krankenschein durch 
Unterschrift bescheinigt wird, daß der Kranke wegen seines 
Leidens nicht gearbeitet hat. 
Ueber die vorschußweise Bezahlung der Aerzte, sowie 
her Arzneien lasse sich jedes Mitglied eine Quittung geben, 
aus der auch die Art der ärztlichen Hilfeleistung hervorgeht. 
Die für Arzt und Arzneien aufgewendeten Kosten werden 
gegen 'Vorlegung dieser Quittungen in der oben an 
gegebenen Höhe erstattet. Soweit dadurch die Aufwen 
dungen nicht in voller Höhe gedeckt werden, steht cs den 
Mitgliedern'frei, unö dcn ungedeckten Betrag zu zedieren, 
damit wir die einzelnen Beträge in einer Summe von der 
Vertragsbrüchigen Acrzteorganisation einklagen können, so- 
daß das Mitglied noch nachträglich zu seinem Gelde kommt. 
In dem uns von der Aerztcschast ausgezwungencn 
Kampf bitten wir uns zu unterstützen. 
Zer Vsrstarrd 
der Lüvdlrantenkvsse Arrl-Hrledeyau. 
Dr. W. L o h m a n n. 
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oder Boten 
bei hohem Loh» sosort verlasst. 
.Friedenauer Lak.-Auzeig/ 
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vater, Großvater und vaietlicher Freund 
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Hermann Borde 
sanft entschlafen, 
Die Beerd gung findet am Montag, den 
7 Juni nachmttiaaa 2'/, Uhr auf dem QUter- 
gotzer Waldfiledbof statt. Abfahit vom 
Wanpseebahnnof Friedenau l 24 Uhr. 
Wir bitten höflichst, von Beileids 
besuchen absehen zu wollen. 
Bin'-Friedenau, den 1. Juni 1920. 
Fritz Borck, Obersekretär 
Charlotte Borde 
Elfriede Borck, geb. Griescher 
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cign. 2 Plnnirankvp.listen 
zu' vcrk.' Le>eprcs:r. zi 1, i. 
Alaska-Füchse 
(100), Kreuzstich'?. 
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(von 25 M), Leidenröcke,'' 
Seidenblusen (von 5» Mi) 
verk. F r-i e d r 1 ch, Mar 
tin Luthrrftc.-^ä, 1 MKS» 
M'. )1.
        
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