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Periodical volume Nr. 122, 03.06.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

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. 1,80 Mark; durch «Mai 1 
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4.— Mark, velegnuinmcr 80 P,g. 
Umnsp«ch«1 Katt Pfal-Lue, 2m. 
Nr. 122 
Berlin-Frieden»«, Sonnerstae, den L. Funl 1920 
8«hrg. 27 
Neueste Nachrichten, f 
Bcr lin. Dem Vorsitzenden der deutschen Friedens 
delegation in Paris ist von dem französischen Minister 
präsidenten Herrn Millerand am 31. Mai 'eine Note, 
betreffend die Grenzziehung in Schleswig und 
den Uebergang der in Frage kommenden nprdschleswig- 
fchen Gebiete, zugestellt worden. Die vorgesehene Grenze 
verläuft ungefähr wie die Clansenlinie, mit einigen Ab 
weichungen zu ungunsteu Deutschlands. Das ganze 
Werk Kupfermühle bleibt zwar bei Deutschland, dafür 
aber sind Abweichungen zu unsern Ungunsten bei Krusau, 
bei Pattburg, dessen ganzer Bahnhof Dänemark zufällt, 
und nördlich Avcntost bis nach Sieltoft vorgenommen. 
München. In der gestern zum ersten Male seit 
zwei Jahren wieder abgehaltenen Sitzung der Baye 
rischen Akademie der Wissenschaften wurde 
mitgeteilt, daß Dr. Anschütz-Kämpfe der Naturwissenschaft 
lichen Anstalt eine Million Mark zur Förderung 
ihrer wissenschaftlichen Arbeiten überwiesen hat. 
Genf. Nach französischen Blättermeldungen soll 
Lloyd George die .Absicht haben, selbst die Vertretung 
Englands im Rat des Völkerbundes zu übernehmen, was 
die allgemeine Auflösung des Obersten Rates zur F-olge 
haben müßte. 
"Paris. Präsident Deschanac wirb Heute nach 
mittag Paris verlaßen, um sich für einige Wochen in 
die Normandie zu begeben, wo er sich von seinem Unfall 
vollständig erholen will. 
Paris. Petit Parisicn meldet aus Konstantinopel, 
daß die türkischen Nationalisten neuerdings große Er 
folge errungen haben, und zwar befinden sic sich -unmittel 
bar in der Nähe von Konstantiuopel. 
Amsterdam. Nach einer Meldung der „Times" 
aus Konstantinopcl, hat die türkische Regierung infolge 
der allgemeinen Einhelligkeit der öffentlichen Meinung 
bezüglich des Friedensvertragcs beschlossen, den Feld 
zug gegen die Nationalisten nicht fortzusetzen. Es ist nicht 
bekannt, ob ein förmliches Abkommen geschlossen wurde; 
jedenfalls ruhen aber auf beiden Seiten die Waffen. 
Washington. Auch das Plenum des Senats hüt 
den Vorschlag .Wilsons, daß Amerika das Mandat für 
Armenien übernehme, verworfen. 
Unser Bemiramt. 
Der Jahresbericht unseres Berufsamtes für 1919/20 
bringt reckst beachtenswerte Mitteilungen über die .rege 
Tätigkeit und die segensreiche Wirkung des Amtes. 
SosioItiemolratiffBec iM 6. P. I. 
Milli. WWerversammlung 
om Freitag, den 4. Jlwi adends 7V» Uhr 
tm Bürge, loal des Rathauses. 
Referent Genosse 
de» wetteren werden sprechen Genosse Eduard BttNstttU und 
Genoss- Lehrer AkNdt. 
mm 
Die Briefe der Prinzessin. 
Don E. Ph. Oppenheim. 
69 (Nachdruck verb 'tcn.) 
„Sie müssen die Petersburger Herren und ihren hiesigen 
Bevollmächtigten nicht für gar so einfältig halten, Ber- 
ehrtester! Für hunderttausend Mark kauft man nicht die 
Katze im Sach auch wenn man über ungezählte Millionen 
verfügt wie Prinz Äpraxin. Da sich Martens aus sehr 
begreiflichen Gründen weigerte, dem Rechtsanwalt Berger 
die Einsichtnahme in die angebotenen Briefe zu gestatten, 
so wurde ihm die Bedingung gestellt, eine Abschrift ijnter 
Weglassung aller in den Schriftstücken genannten Namen 
vorzulegen. Diese Kopien sind dem Prinzen übersandt 
worden, und er hat "aus ihrer Prüfung die Ueberzeugung 
gewonnen, daß die Briefe echt sein müssen. Der charakte 
ristische Stil der Prinzessin war von Anfang bis zu Ende 
ganz unverkennbar, und es sind überdies in den Briefen 
eine Menge Dinge erwähnt, von denen niemand außer ihr 
Kenntnis haben konnte. Außerdem aber gab es doch 
noch etwas anderes, das sehr unzweideutig für den wichtigen 
und kompromittierenden Inhalt der Papiere sprach. 
„Und das wäre?" 
„Das waren die hohen Schweigegelder, mit denen sich 
die Prinzessin durch Vermittlung ihrer Schwester die Dis- 
.kretion des Martens zu erkaufen gesucht hatte. Die Damen 
teben ja in recht guten Verhältnissen, aber ihre flüssigen 
Mittel sind doch nicht unbegrenzt. Und wenn sw bereit, 
wiüig so erhebliche Opfer brachten, wie jener unersättliche 
Herr sie ihnen zumutete, so müssen sie dafür wohl außer 
ordentlich schwerwiegende Gründe gehabt haben. Für die 
Unterdrückung von harmlosen Korrespondenzen pflegt man 
im allgemeinen nicht viele tausende von Mark zu zahlen, 
sondern man zieht es vor, den Erpresser der Staatsanwalt 
schaft zu überliefern, nicht wahr?" 
Hollselden mußte ihm die Antwort darauf schuldig 
dlÄböm uüd ' er driingte. um-leine Verlegenheit zu mas- 
-»»•"-.■.-W'.' ' '-Tt tf' 'S' 1 - _ v ' . V A • - - L.- .iW 
tk! 
amt 
Jas Wahlbüro 
befindet sich bei 
Kaufmann 
Brewla 
Hertelstraße 2, 1 Tr. 
Fernspr. Pfbg. 2102. 
Es ist geöffnet täglich von 9—8 Uhr. 
Dort wird Auskunft über die Wahl erteilt. 
Wahlzettel und Werbeschriften sind dort zu haben. 
Bis zum 20. Mai 1919 war eine grundlegende Aende 
rung in der Organisation, wie sie seit 1912 bestanden 
hat, nicht eingetreten. Erst mit dem Erlaß der vereinigten 
Ministerien für .Handel und Gewerbe, für Wissenschaft, 
Kunst und Volksbildung, für Landwirtschaft, Domänen 
und Forsten und des Inneren vom 18. März 1919 be 
treffend Einrichtung von Berufsämtcrn trat eine um 
fassende Aenderung ein. 
In der Sitzung am 20. Mai 1919 beschloß der Aus 
schuß für Berufsberatung und Lehrstellenvermittelung die 
Uinwandlung und Umgestaltung der Beratungsstelle in 
ein Berufs amt. Dieses übt nunmehr die planmäßige 
Berufsberatung und Lehrstellenvermittelung für schulent 
lassene Volksschüler und -Schülerinnen, die Berufs- und 
Arbeitsberatung für ungelernte Jugendliche und die Bc- 
russ- und Laufvahnberatung für Schüler und Schülerinnen 
der höheren Lehranstalten aus. 
Die Geschästssühruiig des Berufsamtes und die Aus 
übung der Berufsberatung liegt einem Gemeindebeamtcn 
ob. Für die gesamte Verwaltung des Berussamtes ist 
r/n Gemeindeschöffe als Dezernent verantwortlich, der 
zugleich den -Vorsitz in dem gemäß § 6 des Ministerial 
erlasses vom 18. März 1919 gebildeten Berufsbeirat führt. 
In dem Beirat sind z. Zt. folgende Berufe vertreten: 
Arbeitgeber: 2 Handwerksmeister, 1 Kaufmann, 2 Haus 
frauen; Arbeitnehmer: 1 Chemiker, 1 Architekt, 1 In 
genieur, 2 Metallarbeiter, 1 Hausangestellte; Sonstige: 
Oberlehrer, 1 Lehrer, 1 Lehrerin, 1 Oberlehrerin, 1 Fort 
bildungsschullehrer, 1 Pfarrer, 1 Gewerberat, 1 Oekonö- 
mierat, 1 Schularzt. Die Hinzuziehung eines mittleren 
Verwaltnngsbeamten ist in Aussicht genommen. 
Zur Mitarbeit an der Berufsberatung sind vom Be 
rufsamt die Schule, der Arzt, der Arbeitsnachweis und 
die Berufsorganisationen herangezogen worden. Ohne die 
Schule ist in der Frage der Organisation der Berufsbe 
ratung kein Schritt vorwärts zu kommen. Ihre ver 
ständnisvolle Mitarbeit ist dringend notwendig und von 
der größten Bedeutung, denn sie schafft der Berufsbe 
ratung die Grundlagen für ihre Tätigkeit Neben der 
pädagogischen und psychologischen Einwirkung der Schule 
auf die Schüler und Eltern besteht ihre Mitarbeit in der 
Versorgung des Berufsamtes mit dem Material, das es 
zur Kenntnis des Berufsanwärters notwendig braucht. 
Hier sind die von der Schule auszufüllenden Personal 
karten zu erwähnen, die Aufschluß geben über Name, 
Alter, Wohnung, häusliche Verhältnisse, Berufscignung 
und Berussneigung des Jugendlichen 
Sind die Karten von den Schülern, Klassen- und 
'Handsertigkeitslehrern den Fragen entsprechend ausge 
füllt worden,, dann werden die Kurten dem Schularzt 
zugestellt, der die Jugendlichen auf ihre Berufseianimg. 
untersucht. Der Befund wird auf dem Personalbogen 
vermerkt und den.Eltern mitgeteilt. 
Eieren, in ungeouldigem Tone zur Beendigung ver Er 
klärungen. __ 
„Aus dein allen also schöpften Sie die Vermutung, daß 
die Prinzessin und ihre Schwester an der Ermordung des 
Martens beteiligt seien, und daß man sich des Fräuleins 
von Wehringen als eines Werkzeuges für die Ausführung 
der Tat bedient habe?" 
„Wann hätte ich einer solchen Vermutung Ausdruck 
gegeben, Herr Hollselden?" 
„Ah, warum wollen Sie es ableugnen? Alle Ihre 
Andeutungen und Drohungen werden doch erst verständlich, 
wenn man sie in diesem Sinne deutet." 
„Für die Deutung, die Sie oder andere meinen 
Äußerungen geben, kann ich mich unmöglich verantwortlich 
fühlen. Ich vertrete lediglich das, was ich gesagt oder 
geschrieben habe. Und ich habe niemals behauptet, den 
Mörder oder die Mörderin des Otto Martens zu kenrien." 
„Möglich! Aber Sie sind nichtsdestoweniger in Ihren 
Kombinationen weiter gegangen, als Sie es verantworten 
können. Denn dafür, daß, wie Sie vorhin andeuteten, 
Fräulein von Wehringen in jener Nacht die Wobnung 
des Martens betreten habe, besitzen Sie keinen anderen 
Anhalt als die Schlüsse, die Sie aus Ihrer allgemeinen 
Kenntnis der Verhälnisie ziehen." 
„Sie sagten, daß Sie meinen Brief an die Komtesse 
Hermine Waldendorff gelesen haben?" 
„Nun ja, ich habe ihn gelesen. Und was weiter?" 
„In diesem Briefe glaube ich ziemlich deutlich auf eine 
Entdeckung oder Feststellung hingewiesen zu haben, zu der 
mir ein glücklicher Zufall neuerdings verholfen hat. Und 
ich wiederhole Ihnen, daß ich immer vertreten kann, was 
ich schreibe." 
„Eine Entdeckung, die auf Fräulein von Wehringen 
Bezug hat?" fragte Heinz mit rascher klopfendem Herzen. 
„Eine Entdeckung, deren Bekanntgabe dein Staatsan 
walt oder dem Untersuchungsrichter jedenfalls Veranlassung 
sein würde, sich zunächst mit dem Fräulein von Wehringen 
zu beschäftigen." 
Die vom Schularzt zurückgegebenen Karten werden 
einer e ingehenden Prüfung unterzogen. Es wird sest- 
gcstellt, welche Berufe von den zu entlassenden Kindern 
gewählt worden sind, loelche Kinder bereits eine Lehr 
stelle selbst gefunden haben, welche Kinder einer beson 
ders eingehenden Unterweisung bedürfen, sei es infolge der 
vom Schularzt geäußerten Bedenken, sei es infMk der 
geistigen Minderwertigkeit, die vor Jahren zur Ueber- 
Weisung des Kindes in die Hilfsschule für schwachbefähigte 
Kinder geführt hat 
Zur Beschaffung von geeigneten Lehrstellen bedient 
sich das Berussamt einzelner Flugblätter, der Orts- 
zcitungen und der Berufsorganisationen. Eine systematische 
Prüfung der angemeldeten Lehrstellen durch Vertrauens 
leute wird angestrebt. 
Nach Eingang dev Anmeldungen der Bcrufsanwärter 
und der Lchrherren beginnt die eigentliche Berufsberatung, 
bei der die physische Entwickelung des Kindes, seine 
psychische Eigenart, sein moralischer Wert seine persönliche 
Berufsneigung und seine häuslichen Verhältnisse gebüh 
rend beachtet werden. Nach erfolgter Beratung erhält 
der Jugendliche eine Zuweiskarie, mit der er sich zu dem 
vom Berussamt einpfohleneu Lchrherru begibt. Die Karte 
wird nach der Vorstellung mit deut Vermerk „eingestellt" 
oder „nicht eingestellt" der Beratungsstelle zurückge-, 
geben. Wird der Jugendliche nicht eingestellt, dann nimmt 
er das Berussamt so lange in Anspruch, bis er eine Lehr 
stelle gefunden hat. 
Nach erfolgter Einstellung des Jngeiidlichen wird in 
jedem halben Jahr bei Eltern oder Lehrmeistern ange 
fragt, ob der Jugendliche noch in der Lehre ist, oder aus 
welchen Gründen er entlassen wurde. Diese Feststellungen 
sind ungemein wichtig. Aus ihnen kann der Berufsberater 
ersehen, ob unb aus welchem Anlasse der Jugendliche 
seine Lehrstelle gewechselt hat, ob dieser Stellenwechsel 
durch unsachgemäße Beratung verursacht worden ist, 
welchen: Berufe sich der Jugendliche nach dein Aus 
scheiden aus der ersten Stelle zugeivendet hat, ob der 
Lauf der Dinge au Hand des im Berussamt vorhandcnenl 
Materials vorauszusehen >var. 
Neben der Einzelberatukig ist das Berussamt bemüht, 
Elternabende, zu welchen auch die Jugendlichen Zutritt 
haben, zur Förderung der Berufsberatung zu veranstalten. 
Äon September 1919 bis zum Ende des Berichtsjahres 
, haben 8 solcher Elternabende stattgefunden, über die ivir 
' verschiedentlich berichtet haben. 
Neben der Schule und dem Arzt ivirken der Arbeits 
nachweis und die Fortbildungsschule in der Berufsbe 
ratung mit. Der Arbeitsnachweis überweist jeden sich 
Unabhängige Soz. Partei 
Fflcdon»>ii 
Unsere Kandidaten 
nacMSMo nntsni 
sprich.n am Freit lg, den 4. Juni um 7'/, Uhr abends 
im Reai-Symnaflum, hommhstr. llyema: 
Ein ernstes Wort in letzter Stunde. 
Freie Aussprache. 
„IMS Sie waren bereit, die Komtesse über die Natur 
Ihrer vermeintlichen Entdeckung zu unterrichten?" 
„Ja, ich war dazu bereit." 
„So bitte ich Sie auf das Dringendste, mich als den 
bevollmächtigten Vertrauensmann der Gräfin anzuerkennen 
und mir alles zu sagen, was Sie ihr gesagt haben würden. 
Ihre Interessen werden dadurch sicherlich keinen SctzK-en 
erleiden." 
„Dessen bin ich nicht so ganz sicher. Ja, wenn ich 
volle Klarheit über die Natur ährer Beziehungen zu den 
Damen hätt/* — ! Aber woher soll ich wissen, wie weit 
das Vertäuen geht, das man Ihnen auf jener Seite ent 
gegenbringt?" 
„Vielleicht genügt es Ihnen, zu erfahren, daß Fräulein 
von Wehringen meine Braut ist." ' ; 
„Ah, das interessiert mich in der Tat," entgegnete 
Doktor Dombrowski. „Auf meinen Glückwunsch werden Sie 
ja, wie ich vermute, kein Gewicht legen, aber meine Be 
denken werden dadurch allerdings wesentlich abgeschwächt. 
Darf ich fragen, ob es sich um eine öffentliche Verlobung 
handelt?" 
„Sie wird in demseben Augenblick veröffentlicht werden, 
in dem Fräulein von Wehringen nach Berlin zurückkehrt," 
erklärte Heinz, nur von dem Wunsche geleitet, das ge 
wonnene Terrain unter keinen Umständen wieder zu ver 
lieren. Dombrowski aber schien noch immer nicht zu einem 
festen Entschluß gelangt, denn wohl eine Minute lang 
blieb sein Gesicht nachdenklich dem Fenster zugewendet, ehe 
er sagte: f r- ft 
„Von der Aufrichtigkeit Ihres Interesses an dem 
Schicksal des Fräuleins von Wehringen könnte ich mich 
nach solcher Mitteilung wohl hinlänglich überzeugt halten. 
Aber es kommt für mich noch etwas anderes in Betracht, 
nämlich die Frage, ob Ihr Fräulein Braut Einfluß ge^ug 
> auf die , Prinzessin Apraxin besitzen dürfte, um die DamO 
zu einem gewissen Opfer zu bestimmen." 
ühortjetzung folgt./
        
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