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Periodical volume Nr. 119, 31.05.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

)( Theater-Klub,„Friet»knau 1920, s. B." .Berelnsabend 
leben Mittwhch, abetzds von « Uhr.an,- im R«staurant „Kaiser-,., 
bürg", Kaiserallee 75. Spiel-- und sangeskundige Herren und 
Damen als Mitglieder jederzeit willkommen. 
)( Deruburg spricht am Donnerstag, den 3. «Juni, 8 Uhr. 
im Bürgersaale.des hiesigen Rathauses. 
)( Deutschuationaler Jugendbund. Donnerstag, den 3. Juni, 
41/4 Uhr, findet in der 9Inltr des Reform-Realgymnasiums, Ho- 
muthstraße, eine große Mitglieocrvers rmmlung statt. Nachdem 
in aller Kürze der geschäftliche Teil erledigt wird, werden nette 
musikalische und Sprech-Vorträge dazu beitragen, die Mitglieder 
recht Angenehm zu unterhalten. Zum Schluß wird 'ein Theater 
stück «lusgesuhrt werden. Gäste sind herzlich willkommen. Ein 
tritt, frei.' ' ' 
)( Bund der technischen Angestellten und Beamten, Orts- 
verwaltung Berlin-Friedenau. Monatsversammlung 
mit Damen am Freitag, den 4. Juni, pünktlich 7i/ 2 Uhr, jnt 
Märkerzimmer des „Hohenzollern". Der kommende Bundestag. 
(Wohnungswesen. Die Angestellten (Siedlung, Eigenherd, Hei 
zung). ' , . 
. Turnen, Spiel, Sport 
's Tanrenhockey beim Fraucn-Turn- und Mortfest. In 
Pas Programm des diesjährigen Frauen.Turn- und Sportfestes, 
taä am Sonntag/ den 13. Juni, im'Berliner Stadion stattfindet, 
ist ein Damen-Hockeyspiel eingefügt, bei dem sich die Mann 
schaften des Sport-Klub Charlottenburg und des Vereins Teu- 
tonia-Tib treffen werden. ' 
BerUn und Vororte 
§o Dcr MgaLctarif für die Vcäruhllng der Lösche und 
Ladestellen d«r öffentlichen Krane an den Berliner und 
Charlottenburger Wasserstraßen vom 27. Februar 1914 
ist wiederum erhöht worden. Die Handelskammer zn Ber 
lin weist die beteiligten Kreise darauf hin, daß zu den 
Gebührensätzen Zn Zuschlag von 200 Prozent erhoben 
wird. 
LuliDrikteB 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Mieter und Vermieter. 
Der" Anfang Ihres Artikels „Mieter und Vermietet/' 
im Fried. Lok,-Anz. ließ, bei mir und wohl auch bei jedem 
„Vernünftigen" den Gedanken aufkommen, baß das „gegen- 
fettige" Verstehen der Lage beider Parteien, — trotz 
aller „Wohlfahrts.Verordnungen" unseres berühmten Herrn 
Wohlfahrtsministers — dasjenige "Moment sein müßte, 
welches ein ausgleichendes und annehmbares Verhältnis 
zwischen Mieter und Vermieter wieder zu Wege bringen 
dürfte. Ihre weiteren Ausführungen, werter Herr L, 
sind jedoch nicht geeignet, die Parteien diesem Ziele näher 
zu bringen. Dem angeführten Vortrag in der letzten 
Mieter-Versammlung folgend, weise ich darauf hin, daß, 
in allen organisierten „vernünftigen" Häusbesitzerkreisen 
stets der Wille vorhanden war, mit dewMieter^Organisch- 
tionen einen gerechten und erträglichen Ausgleich zu finden. 
Leider sind derartige Anknüpfungen stets durch Hetz-Ägi- 
tatoren hintertrieben und jede sachliche Vereinbarmrgem 
vereitelt worden, sodaß sich der so bedauerliche. Zustand 
von heute hat entwickeln können. An diesem Hetz-liebels 
krankt auch Ihr Artikel, werter Herr L., wenn Sie auch' 
versuchen, nach jedem Hieb eine Einschränkung zu machen, 
nicht alle Hausbesitzer^ aber ein Teil sind Hyänen. Sie 
sagen, Sie find ebenfalls Mit-Hausbesitzer. Nun wohl, 
Herr L, so zeigen Sie uns denjenigen Hausbesitzer,, der 
heute von lleberschüssen seines Hauses leben will. Wir 
alle, wären herzlichst froh, wenn wir allen an uns heran 
tretenden Verpflichtungen des Hauses auch aus den Ein 
nahmen aus dem Hause decken könnten. Die angeregten 
Reparaturen und Kalamitäten sind doch zum über 
wiegendsten Teile nur aus.dieser Mindereinnahme einer 
seits, durch zunächst mangelnde gute Raparaturstoffe und 
durch die nunmehr ins Unendliche gestiegenen Preissteige 
rungen'riüde^erseits entstanden? Trotzdem wird jeder „ver 
nünftige" Hauswirt sein oft nur unter größeren Opfers 
erworbenes HauS (ich bemerke hierbei/- gut 00 Prozent 
der- heutigen Hausbesitzer haben das Grundstück erwerben 
müssen, um nicht ihre mühsam zusammengesparten kleinen 
Vermögen zu verlieren), nicht derartig verludern lassen, 
daß er unbedingt ■ notwendige Reparaturen nicht ausfüh-. 
r?n läßt. So. deicht der „anständige" Hauswipt und auch., 
der „anständige" Mieter. Und Won 'den „unanständigen" 
Hauswirten und atzch Mietern rücken wir weit ab und 
hoffen sicher,-daß ein ruhiges und sachliches Verhalten 
beider Parteien auch heute noch der beste Weg ist, sich, 
'in der Not dcr Zeiten zu beiderseitigen! Besten zu vcr- 
ständigen. C. Bierberg, Wiesbadcncrstr. 11. 
fa 
Gerichtliches 
(:) Ist «in BerlobnngSrinK Hükdvar? Beklagter war ver 
lobt und hatte als Verlobungsring sogleich zwei Anfache Gold 
reife gelaust, wie sie sonst als Trauringe dienen. Er wollte 
dadurch die spätere Ausgabe für die Trauringe erspüren. Dennoch 
jvurde sein Ring von einem Gläubiger gepfändet. Ein milden. 
Amtsrichter erklärte die- Psändung für unzulässig. Landgericht 
und Amtsgericht ließen jedoch die Pfändung gelten, da es 
nicht auf die Form des Ringes ankomme. Als Trauring sei der 
Ring zwar unpfändbar, da aber die Ehe noch nicht geschlossen 
war, so sei er eben nur Verlobungsring und als solcher pfändbar. 
—Vermischtes. , 
Vermischtes 
* Die verdammten Diplomaten. Vor der Tätigkeit der 
Diplomaten nach einem Kriege hat gar mancher ein gelindes 
Grauen gehabt. Schon Vater Btücher bestätigte einmal ärger 
lich, daß „die verdammten Diplomaten, diese elenden Feder 
fuchser, ,alles verdorben haben, was wir mit dem Schwerte- 
gut gemacht". Der alte Haudegen hatte triftige Gründe zu dieser 
Ansicht. Es handelte sich nämlich um die Verhandlungen des 
Wiener Kongresses und. di: Ergebnisse des Friedensschlusses, mit 
denen er d urchaus nicht einverstanden war. Er reichte deshalb 
auch am 17. Februar 1815 sein Entlassungsgesuch ein, das er 
dem König durch Gneisenau überreichen ließ. Das Schriftstück 
lautete in der urkomischen Schreibweise Blüchers: „Ehre und 
Freude macht es mich an den vollendeten Krieg antheill z>> 
haben, die größte- zu Friedenhcit aber besteht darin, au den 
abgeschlossenen Frieden nicht Theil! zu haben. Da nun mcr' 
der Frieden füllig abgeschlossen ist, so hoffe und wünsche ich, 
daß E. K.- M. keine Fernere Fehde zu bestehen HÄbe meiM 
Jahre sin so angewachsen, das ich mich zu einer Campagne nich 
mcr tauglich halte Jo mus ich den Entschlus nur so lange zu 
dienen/als mein Bewußtsein mier sagt das ich alle meine Ob 
liegenheiten erfüllen kann ausführen, auch bitte djeser halb, 
aller 'untertänigst um meine cntlassung." Der König gab seinen 
Marschall allerdings nicht frei. Blücher mußte sogar noch die 
„Campagne von Waterloo" mitmachen, Aber nun kam es wieder 
so wie da-s erste Mal: lvas das Schwert gewann, verdarben die 
Federfuchser. Und wer hat diesmal verdorben, was das Schwert 
vier Jahre lang gut gemacht? . ' 
Berantw. Schriftleiter: Hermann MartlniuS in Berlin^friedcnau. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers pde? auf 
Rückzahlung des Bezugspreises.- 
Mr deutsch denkt und demokratisch suhlt, wählt Berubure-nufchReijl 
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Ir. md. Murr 
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Sprechstunden: 9—1l, 4—8. 
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verk. Friedrich, Mar 
tin Lutberstr. -4L, I (Si
        
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