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Periodical volume Nr. 116, 27.05.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

^tngangstür, tuetflje mit einem Sicherheitsschloß oersehen 
ist und nalstneu die Schreibmaschine, welche sie in eine 
schwarze Lederhülle wickelten, mit. Dem üjesigen Polizei- 
wachtmeistec Koslowski, der die Einbrecher schon seit dem 
1. Pfingstfeiertag beobachtete, gelang es mit Hilfe des 
Wächters Wilhelm Krebs, Bennigsenstr. 2, einen der Täter 
festzunehmen. Als sich dieser entdeckt sah, warf er die 
Schreibmaschine weg und versuchte zn fliehest, wurde aber 
gestellt und festgenommen. Es ist der etwa 20 jährige 
Optiker Rennebach, in der hiesigen Odenwaldstr. 28 wohn- 
lmfO Seine Komplizen will er angeblich nicht kennen; 
sie sind jedoch inzwischen ebenfalls ermittelt. Die durch 
das Wegwerfen nnr wenig beschädigte Schreibmaschine 
konnte der, Landlrankenkasse inzwischen wieder zurückge 
geben Heroen. 
Scdoneberg, 
—o Un,bedingten Schutz vor Verlust-, Diebstahl- und 
Fruersgejahr bieten die Stahlkammern der Sparkasse der 
Stadt Berlin-Schvneberg im Alten Rathause, Kaiser- 
Wilhem-sPlah 8, und im Neuen Ranthanse, Rudolph',- 
Wilde-Plah. Mit neuesten Sicherheitsvorrichtungen ver 
sehen, bieten sie mit ihren sener- und diebessicheren 
Schrankfächern ein diebessicheres Gewahrsam, in jetziger 
^ Zeit besonders empfehlenswert. Schrankfächer werden in 
verschiedenen Größen zu geringen Mietpreisen abgegeben. 
Für die Aufbewahrung von Silbersachen und größeren 
Wertgegenständen besteht eine besondere Silberkammer mit 
eisernen transportablen -Trcsorküsten 'gegen monatliche, 
vierteljährliche oder halbjährliche Miete. Eine Paketkam- 
mer dient zur 'Verwahrung von Wertgegenständen grvße- 
ren Umfanges, wie Rei'ekvrben, Kisten und Koffern. 
^erems-Qacdricdrer» 
K Friedenaurr Mämier-Gesang-Verein 1875. Uebungsstun« 
sden jeden Donnerstag 8—10 Uhr im „Hohenzollern". Sanges 
kundige Herren als Mitglieder jederzeit willkommen, 
)( Toziaidemokrallscher Wahlverein (SPD), Ortsgruppe 
Friedenau. Heute Abend 7>,2 llhr öffentliche Versaininlniig im 
Helmhoktz-Realghmnasium (Rubensstraße). Redner: Redakteur 
Friedrich Stampfer und Gertrud H amu h. 
)( Ortsgruppe» Friedenau und Schöneoerg der Teutsch- 
demokratischen Partei. H eutc 8 Uhr Gymnasium' am Maybach 
platz: Frau E. H e u ß - K n a p p: „Demokratie oder Bürgerkrieg". 
)( Allgemeiner Teutscher Sprachverein, Ortsgruppe Frie 
denau. Wir verfehlen nicht, unsere Leser nochmals auf den 
nächsten UnterhaltungSabend am Freitag, den 28. Mai, int 
neuen Vereinsheinl, Gasthaus „Brandenburger Hos", Kaiser- 
allee, Ecke Rönnebergstraße, aufmerksam zu machen. Der Ein- 
trilt ist für jedermann frei, und der Borstano hofft, durch die 
vielseitigen Darbietungen recht viele neue Freunde zn gewinnen 
und den Teilnehmern einige frohe Stunde» zu bereiten. 
)( Dcutschnationale Volkspartei Schöncberg. Am 30. Mai, 
vormittags ll Uhr, in der Schloßbranerei Schöneberg, Haupt 
straße, Massenversammlung, verbunden mit Frnhkonzert. Red 
ner sind: Graf Westarp, Fr.l. Lehmann und anderes. 
Thema: „Die bevorstehenden Nehhstagswahlen". 
)( Hausfrauenvrrrin Friedenau. Donnerstag, den 3. Juni, 
7'/a Uhr, im Zeichensaal her Känigin-Lnise-Schule, Goßler- 
straße, Generalversammlung. Vortrag von Frau Charlotte 
M ii h s a m über „Wirtschaftliche Wünsche der Hausfrauen an 
deii kommenden Reichstag". Bestätigung der Satzungsänderungen. 
Ersatzwahlen. Ausstellung von Handarbeiten aus der Arbeits- 
stube. Eingeführte 'Gäste willkommen. 
)( Tie vom Friedcnaucr Lehrer-Verein geplante Besich- 
t i gn n g der Höheren Gärtner-Lehran st aN zu Dahlem 
findet erst am Sonntag, den 13. Juni, vorm,.10 Uhr, statt. 
)( Mieterbund Berlin-Fricdenau. Die Ausknnftsstelle ist 
jeden Dienstag und Freitag von ü—7 Uhr und Sonntags von 
10—12 Uhr vormittags im Restaurant „Kaiserburg", Friedrich- 
Wilhelm-Platz, geöffnet. Dort auch Annahme von Beitritts 
erklärungen oder an Henning, Jsoldestraße 0. Die Mieteraus 
schüsse, die ihre Adressen noch nicht abgegeben haben, werden ge- 
bereu, sie Herrn Ziegler, Fröanistratze 8, ptr., mitzuteilen. 
turnen, Spiel, Sport 
S Männer-Turnverein, E. B. (Sport-Abteilung). Am 
kommenden Sonntag, den 30. Mai, Start beim Staffellauf 
(Zehlendorf—Schöneberg), Atly in Frage kommenden Läufer 
wollen sich zwecks Entgegennahme der näheren Bestimmungen 
£>ii Freitag Abend auf dem Platz einsinden. 
s Ringkämpfe in der SchlohVrauerei Schöncberg. Am 
Mittwoch, dem 4 .Tag der Beransmltung, gab es zuerst einen 
unentschiedeneil Kamps zwischen Löwe (Schlesien) und dem 
brillant sich verteidigenden Bndruß (Ostpreußen). Dann siegte 
Achner (Bayern) über Kiriloff (Rußland) nach 16>/. Min. durch 
Schulterschwnng. Recht interessante Kämpfe bot dann der Ent- 
scbeidnngskampf zwischen Andrien und Meljek. Letzterer ver- 
teidigte sich mit allen ihm zu Gebote stehenden Kräften, unter 
lag aber nach einer Gesamtzeit von öTMinuten einem Schleuder- 
griff Andriens. 
Lulevrikte« 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Unnütze Arbeit beim Mietseinigungsamt. 
Aus Anlaß eines Falles, der mir passiert ist, der aber, 
da er häufiger vorzukommen scheint, von allgemeinem Inter 
esse ist, möchte ich die Oeffentlichkeit aus folgende Tätigkeit 
unseres Wohnungs- und Mietseinigungsamtes aufmerksam machen. 
Ich habe in meinem Hanse am Wagnerplatz eine freigewordene 
3-Ziinmerlvohnnng neu vermietet. Da es sich um eine beson 
ders große Wohnung handelt, die ich im (Jahre 1014 an eine 
einzelne Dame ans persönlichen Gründen sehr billig für 1000 
Mark vermietet hatte, kam ich mit dem mir vom Wohnungs 
amt zugewiesenen neuen Mieter überein, die Miete auf Grund 
eines Friedenspreises vvn 1100 M. zn berechnen. Den Vertrag 
reichte ich dem Wohnungsamt mit einem entsprechenden Hinweise 
ein. Der Mieter machte von seinem Einspruchsrecht keinen Ge 
brauch, aber das Wohnungsamt fühlte sich veranlaßt, das Inter 
esse des Mieters noch über sein eigenes .'Interesse hinaus wahr 
zunehmen und verwies den Vertrag an das Mietseinigungsamt 
zur Prüfung. Zu dem anberaumten Verhandlungstermine be 
auftragte mich der neue Mieter, um nicht üniiütz Zeit zn ver 
lieren, für ihn zn erklären, daß er kein Interesse an der Ver 
handlung habe, er würde die vereinbarte Miete doch bezahlen, 
iveil er sie sür nicht zn teuer hielte. Trotzdem wurde in die 
Verhandlung eingetreten. Ich begründete an Hand der Bau 
zeichnungen laussnhrtich, baß die Wohnung den Vereinbarkeit 
Preis wert sei und legte znm Beweise auch noch einen Miets 
vertrag über eine um 25 Quadratmeter kleinere Wohnung in 
meinem Hause vor, sür die ich 1914 schon 1050 M. erhalten 
hatte. Ich erklärte auch, daß ich für die Wohnung schon vorher 
einen «höheren Preis erhalten hätte, mir aber den Vertrag 
nicht aufbewckhrt hätte, da ich nicht wußte, daß ich ihn nach 
10 Jahren noch einmal brauchen würde. Aber all meine Aus 
führungen schienen ans den Herrn Vorsitzenden keinen Eindruck 
zn machen. Einige Herren schien ich aber doch überzeugt zn 
haben, denn als ich hinausgeschickt wurde, berieten die Herren 
über die Sache noch lange Zeit. Als «Ergebnis teilte mir dann 
der Vorsitzende Herr Dr. Paggenkemper mit, daß das Amt trotz 
meiner Ausführungen beschlossen hätte, den vertraglichen Preis 
van 1914 der Bemessung des Mietspreises zn Grunde zu legen. 
Znm Troste sagte er mir dann noch, wenn der Mieter mir den 
höheren Preis doch bezahlen wolle, könne mir die Entscheidung 
ja egal sein, worauf ich erklärte, daß ich aus prinzipiellen Grün 
den ,nei» Recht verträte. Ich frage nun: Ist das wirklich die 
Aufgabe der Wohnungs- unb Mietseinignngsamtes, Mieter und 
Vermieter wie» unniündige Kinder zn behandeln und Verein 
barungen, die von beiden Parteien in vollster Ueberzeugung 
der Rechtmäßigkeit offen und ehrlich getroffen worden sind, 
und die auch über das im Sinne Des Höchstmietengesetzes zu 
lässige Maß nicht hinausgehen, einfach über faeu Haufen zn 
Wersen und ihnen einen Mietspreis zn diktieren, den sie gar 
nicht wollen? Es scheint säst, als ob der anständige Hauswirt 
sür sein Entgegenkommen 1914 einer Witwe gegenüber, die 
mit ihren Bezügen rechnen mußte, heute bestraft werden soll. 
Durch solche bnchstabenmäßige Auslegung des Gesetzes wird ja 
der Hausbesitzer geradezu dazu gedrängt, sich außer der im 
Vertrage festgesetzten Miese noch nebenbei etwas zahlen zn 
la sen. Angeboten worden ist mir dieses jedenfalls von einem 
andere,» mir eNmfalls durch das Wohnungsamt zugewiesenen 
Mieter aus Berlin, ich habe das aber abgelehnt und habe 
einen Reflektanten ans Friedenau bevorzugt. Und dann, ganz 
abgesehen von der rechtlichen Seite dieses Falles, die praktische? 
ES ist bekannt, daß unser Mietseinigungsamt schon überlastet 
ist, daß inan auf wirklich wichtige und dringende Termine oft 
lange warten muß. Und unser Wohnungsamt hat eben erst 
seine Pforten sür Mittwoch und Sonnabend wegen Ueberbnrdung 
geschlossen. Ist es da wirklich notwendig, sich mit solchen ganz 
nutzlosen Arbeiten und Verhandlungen anszllhalten. 6 Herren 
haben fast eine halbe Stunde lang über eine Frage verhandelt, 
über die sich die Parteien vollkommen einig waren, während 
andere Leute draußen ungeduldig warten mußten. Bei solcher 
Handhabung der Geschäfte braucht" man sich nicht zn wundern, 
wenn das Wohnungs- und MietseinignngSanit seine wahren 
Ausgaben nicht bewältigen kann und die Kosten sür diesen 
Apparat ins Ungemefsene gehen. Otto Heise, Wagnerpl. 3. 
Wetternachrichten. 
Freitag: Ein wenig kühler, zeitweise heiter, aber noch 
überwiegend bewölkt, bei größtenteils schwachen, bor- 
herrschend westlichen Winden. Etwas Regen mit Gewitter 
neigung. __ 
Verantw. Schriftleiter: Hermann MartiniuS in Berlin-Friedenau. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieserung oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers oder aus 
Rückzahlung des Bezugspreises. 
MK »Mi. 
Die liberale Börger« und Arbeiterpartei 
unterhält ihre 
WUsliM in dkl UlMM. 78 
(9-7 Uhr). 
Auskünfte in Wahlanaelegcnheiten. 
Aufnahme neuer Mitglieder. 
W e r I) c m a t c(r i.a l stets erhältlich. 
Siatt Karts«. 
Die Ver'obung unserer 
Tochter Dora mit Herrn 
Hins Wiegest hechten 
sich hierduich bekannt 
zi geben. 
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