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Periodical volume Nr. 99, 05.05.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Ser Ausscheiden! TBE i 1 2* 7 
Nie neuen Baftgebühre«. 
Mb C. ffltoi. 1920. v ; 
Drtsüricsc und Crtifoftlartert fallen west. 
Briefe: bis 20 Gramm 40 Pf g./über 20—250'Gsr. 60 Pf,^ 
Postkarten: 60 Pfg. 
Rohrpostirief: 1,20 M., Nohrpostlarte: l M. 
Drucksachen: Bis zu 50 Gr. 4 0 Pfcp, über 50 bis 102 
Gramm 20 Pfg., über lOO bis 250 Gr. 40 Pfg.f 
über 250 bis 500 Gr. 60 Pfg , über 500 bis 1000 
Gramm 80 Pfg, • 
Warenproben: Vis,250 Gr. 40 Pfg., über 250—500 Gr. 
60 Pfg. 
Gefck lftspapicrr und Mischfrnduirgen (Drucksachen, Warcn- 
. proben, Ge'chäftspapiere zusammen) wie Warenproben 
" und ferner von .500—1000 Gr, 80 Pfg. 
1 Kilo-Päcksteu (nur im deutschen Postgebiet): 1 Mark. 
Postailftragcbricfe: l,50 M. ' 
Aertirriese: Bis 20 Gr. 90 Pfg., über 20 250 Gr. 1,10 
Mark. 
Pakete: N ahzonc lbis 75 5!ilomctcr): Ais 5 Kg. l,L5 
Mark,' von 5 10 Kg. 2,50 M., über lO—15 Kg. 
5 M., über 15 20 Kg. 8 M.: Kernzone: Ais 
5 Kg. 2 M., von 5 10 Kg. 4 M-, Über 10—15 Kg. 
8 M-, über 15 20 Kg. 12 M. 
Dringende Pakete dreifache Gebühr. Sperriges ßut 
WO v. H. Zu'chlaz. Für Pakete besteht Freimachungs 
zwang. , 
Einschreibegebühr: 50 Pfg. 
Wertpatcte: Die Pakeigebühr, 50 Pfg. Einschreibegebühr 
und Bersicherungsgcbühr. die betrügt bis 500 M. 
I M-. über 500—1000 M. 2 M. mnd für je weitere 
angefangene 1000 M. 2 M. 
Postrnnrijnüecn: Bis 50 Pc. 50 Pfg., von 50 250 M. 
1 M., von 250 500 M. 1,50-M'., von 500—1000 M.' 
2 M. 
Eilgebühr: 1. nach dem Prtsbestcllbeziri: für Briefe I M,, 
für Paieie 1,50 M-, 2. nach dem Landbestellbezirk: 
für Briefe 2 M., für Pakete 6 M. 
dciiburgifche» Prooinziallandtags fn Berlin, W. 10, Matthäi, 
iirchstraße 20-21, ab. Auf der Tagesordnung stehen neben den 
erforderlichen Wahlen und Berichten zwei Vorträge: „Soziale 
Arbeit in heutiger Zeit" von Frau H e u st -Knapp und „Die 
Bedeutung der neuen Rcichssteuergesepe für de» Vaterländischen 
Franenvceciii" von Landrichter B r e n » h a » s e n. 
' ! Ueber „Das Hellsehen als Segen „nd Gefahr" veranstaltet 
der Orden der Okkultisten E. V4 am Freitag, den 7. Mai, 
abends 7'Vi Uhr, einen aufklärenden Vortrag im Festsaal von? 
Hospiz des Westens. Gastkärtcn auf Antrag bei der Geschäfts 
stelle: Berlin W. 15, Joachimstalprstraße 27. 
7 Viedfinder-Vlock „Friedenau" (Abteilungen 1, st, Ulf. 
SoAntaa, den 0 .d. M. Geländespiel mit Potsdam im Mach- 
noivcr Forst. Sammeln: 7.50 Waniiseebahnhof. Rückkehr: 
l Uhr. Durch Psadfindcr eingeführte Gäste willkommen, 
)i „Jleichsvercinigung rhem. Kriegsgefangener, Ortsgruppe 
Friedenau". Sitzung am! Dienstag, bcn 11. Mai, abds. 8 Uhr, 
im Restaurant „Hohenzollern", Handjcrnstraste 0t. Tageo- 
vrdiiung: Vorstaiidsmahl, Neuwahl zum Bcihitfeiiausschust, Ver 
schiedenes, Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten. 
Zmmn t Spiel, Sport 
i- Der nächste Renntag auf der Olhiiipiabahn» der an, Sonn 
tag, den 0. Mai, nachmittags 3'., Uhr, ausgetrageii wird, hat 
durch- die Tei.nahmc Saldvivs einen be onseren sportlichen Reir. 
Seine Gegner sind Bauer, Wütig, Sawall und Weif;, mit denen 
er im Berolina-Preis über 40 Kilometer und im Gr. Rekord 
über l>0 Kilometer zusammentrifft.' Die Fliegerrmnen stehen 
im Zeichen der Blumen. Der Rosen-PreiS — ein Hauptfahren 
über 1200 Meter —, Tnlpcn-PreiS — Tandem-Hauptsähren 
über 4000 Meter —, bei dem ein Führungspreis für gutes Tempo 
sorgen wird, sowie ein Vorgabefahren über 1600-Meter und ein 
Entichädigungsfahren, welches das reichhaltige Programm 
beschließt. . ' 
Belcurntmackuna- 
Verkn und Vororte 
kso bharlottensturg. Dem um die Entwicklung tinfercr 
'Stadt hochverdienten ehemaligen Stadirat und Atad:'- 
ältesten Dr- Jaff6 ist kürzlich die Urkunde über das 
ihm von den städtischen Körperschaften verliehene Ehrcn- 
bürgcrrecht durch den Oberbürgermeister Dr. Scholz n'.id 
den Sradtverordnctenvorstehcr Dr. Borchardt überreicht 
worden. 
Ter anno. Schriftleiter: Hermann Martintu» in Berltu'-grredenai. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
ans Lieferung »der Nachlieferung des Lokal-ÄnzrigerS pdn üuf 
Rückzahlung des Bezugspreises, 
Bekanntmachung. 
Zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Hausange 
stellten und deren Arbeitgebern besteht bei der Gemeinde 
eine Schlichtnngskommi.sion sür Hausangestellte, deren Sitzungen 
am ersten Freitag jeden Monats von 5—0 Uhr nachmittags in 
den Geschäftsräumen des öffentlichen Arbeitsnachweises, hier, 
Niedstraße 41, stattfinden. Zu den Sitzungen können die Par 
teien ohne Ladung erscheinen und Anträge stellen. Anträge 
einer Partei können aber auch außerhalb der Sitzungen werk 
täglich von 0—1 Uhr vormittags beim Vorsitzenden der Kom 
mission im öffentliche» Arbeitsnachweis schriftlich öder mündlich 
angebracht werden. Es erfolgt dann die Ladung der Parteien 
zu einem Verhandlungstermin. Die Parteien haben auf ord 
nungsgemäße Ladung vor der Schlichtungskommiffion z» er 
scheine!!. Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldstrafe bis 
zu 50 M. bestraft. Kommt eine Einigung nicht zustande, so 
kann die SchüchtungSkominission mit Einverständnis der Par 
teien einen Schiedsspruch fällen, der die Wirkungen eines rechts 
kräftigen Urteils erlangen kann. Berlin-Friedenau, den 3. Mai 
1920. Der Gemeiildevorstand. Walger. 
V 
Bekanntmachung. 
In der nächsten Woche 10. bis 16. Mail gibt es ans den 
Abschnitt 20 a—g der Kartofselkürte 5 Pfund Kartoffeln, 
Die mit diesem Abschnitt beginnenden neuen Kartosiclkarten ge 
langen im Lause dieser Woche zur Ausgabe. Sobald die Karten 
den 'kpaushaltcn zugegangen sind, sönnen daraus, also bereits 
in dieser Woche, die'Kartoffeln für di: nächste Woche entnommen 
werden. Bcrlin-Friedeua», den 4. Mai 1920. Der Gemeinde- 
vorstand. I, V,: Friede!, 
Zuweisungen von Ko ks oder Briketts 
Bekanntmachung. 
ander 
an Schwerkriegsbeschädigte. Der Kohienverband Gr- 
Bcrlin hat in seiner Sitzung am 29. 3, 20 beschlossen, daß au 
Kriegsbeschädigte, die ü b e r 50 P r o z e n t erwerbsunfähig fiiib, 
Sonderkarten zum Bezüge von Koks oder Briketts ausge 
geben werden dürfen, wenn eine besondere Notlage als vor 
liegend erachtet >vird. Bisher war nur Kols zugelassen.) Die 
Sonderkarleu 
sollen 
halbiährlich am l. 4. und 1. 10. ausge 
geben »erden. Die Bestimmung der aus Sonderkarte zu be 
willigenden Kohlenmengc bleibt der Gemeinde — Kohlcnkom- 
missioii — nach L- ,e des einzelnen Falles überlassen. Grund 
sätzlich sollen, die halbjährlichen Zuweisungen 2—5 Zentner be 
tragen. Bei Stellung des Antrages muß der Grad .der Erwcrbs- 
be'chrän :ng durch Vorlegung des Militärpaffcs oder des Rentcn- 
bnches u bgciv-e'en werden. Berlin-Friedenau, den 3. Mai 1920. 
Der Gemeindevorsland. Fürforgestelle für 5kriegsbcschädigte inrd 
Kricgshi cierbliebeue. 
beiläge,- 1 - Pfund kostet 12 10 M und 50 Gramm Wurst 
(aüsl. Innereien i, 1 Pfund kostet 8.20 P., o d e r-200 Gramm 
~=- be;w/ 
in» 
fertigte Blut- oder Lebe r iv n r st , l Pfund kostet 4,60 
Mark. Der Verkauf findet in dieser Woche am Freitag und 
Sonnabend von 9—12 und von 4—7 Uhr statt. Berlin« 
Friedenau, den 5. Mai 1920. Der Gemeindevorstand. I, V.: 
Friede!. 
Bektmirkmachunii. 
Verordnung betreffend Z u ck c r h ö ch st p r e i s e im Klein 
handel. Auf Grund der .Verordnung der Reichsrcgiernng 
vom 31. März 1929 (RGBl. S. 391) uno der dazu crgangepctt 
Aussührungsbestimmungen wird hiermit sür den Gxmeindebezirk 
Berlin-Friedenau folgendes bestimm.:: 8 S ni Kleinhandel 
darf der Preis sür MchiiS für 1 Pfund oder gern. Kristallzucker 
1,90 Mark, sür gcm. Rassinade, Würfelzucker, Brotzncker 2 M. 
nicht übersteigen. Hiernach darf höchstens gefordert und ge 
zahlt werden: bei einem Pfundpreis von 1,90 M. Zur 375 Gr. 
1,45 M., für 750 Gramm 2,85 M.; bei einem Pfimdprcis von 
2 Mark für 375 Gramm 1,50 Mark, für 750 Gramm 3 M. Ein 
Zuschlag für Verpackung darf nicht berechnet werden. § T 
Als Kleinhandel im Sinne dieser Verordnung gilt der Verkauf 
unmittelbar an den Verbraucher in der in offenen Läden üblichen 
Art. 8 3. Wer dieser Verordnung zuwiderhandelt, wird gemäß 
8 6 des Gesetzes betreffend Höchstpreise von: 4. August 1914 
in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Dezember 1914 
(RGBl. S. 516) in Verbindung mit den Vetannttnachmigen 
vom 21. Januar und 23. September 1915 (RGBl, freite 25, 
603) vom 23. März 1916 (RGBl. 2.'183) und vom 22. März 
1917 (RGBl. 'S. 253) mit Gefängnis bis zu einem Jahre 
und mit Geldstrase bis zu 10 000 M. oder mit einer dieser 
Strafen bestraft, auch iann die Schließung solcher Betriebe an 
geordnet werden, deren Unternehmer oder Leirer sich in der 
Befolgung der ihnen durch diese Verordnung aufertcgtcn Pflichten 
unzuverlässig erweisen. Bei Zuwiderhandlungen gegxn Nr. 1 
und 2 des § 6 des Gesetzes kann neben der strafe angeordnet 
werden, daß die Verurteilung auf Kosten des Schuldigen öffent 
lich bekannt zu machen ist. Auch kann neben Gefängnis strafe 
auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. 8 4. 
Diese Verordnung tritt mit dem 1. Mai 1920 in Kraft. Zn 
gleicher Zcit verliert die Verordnung vom 30. Januar 1920. 
ihre Gültigkeit. Berlin-Friedenau, den 1. Mac 1920. Der Gr- 
nieindevorstand. I. V.: Friedet. 
Bckanuunnchu.ts-. 
Nach § 3 pes Reichswahlgefetzes vom 27. April lst20 kann 
nur derjenige zum 'Reichstag wählen, der in eine Wählerliste 
oder Wahtkartci eingetragen ist oder einen Wahlschein b-esirck. 
Der Wahlschein berechtigt zur Reichstagsmahl an jedem be 
liebigen Orte in Deutschland. Wahlberechtigte, die am 6. Juni 
1920, dein Tage der Reichstagswahl hier nicht anwesend sind 
und daher ihr Wahlrecht hier nicht ausüben können, wollen 
sich unter Zurückgabe ihrer Wahlansweiskarte ün Rathaus, Ziui. 
Nr. 10, einen Wahlschein ausstellen lassen, dam« sie ibreS 
Wahlrechtes nicht verlustig gehen. Personen, die sich hier nur 
vorübergehend zum Besuch aushalten oder hier ihren zweiten. 
Wohnsitz haben, wollen sich zwecks Ausübung ihres Wahlrechtes' 
rechtzeitig vor der Wahl min ihrer Wohnfitzgenieinde einen Waht- 
schei'n ausstcUen lassen. Berlin-Friedenau, den 5. Mai 1920. 
Der Geineiudcvorstand. Walgcr 
r'ekavntmschutrg. 
Die Räude unter den Pferden der Firma Kwilecki L Eo. 
aus dem Grundstücke Johann Sigismundstraßc 20 zu Bbrt:ü- 
Wriinersdorf, der Firma Paul Kur; aus dem Gruudnücke Wex- 
straße 16-18 zu Verlin-Wilmersdori, des Herrn Emil Binger 
auf denr Grundstücke Wegenerstraße 4 zu Berün-Wilmersdorj' 
und des Herrn Bruno Gotz auf dem (örui. >stücke Güterbahnhof, 
Platz 13, zu Halensee pst erloschen. Veröffentlicht: 'Berlin-Frie-- 
denan, den 29. April 1920. Der Amts vorstehet. 
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