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Periodical volume Nr. 83, 15.04.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Gemeindevertretung nicht vertraut zu sein sein. Tort.gibt 
cs eine geschlossene Rechte und eine weniger geschlossene 
Linke, aber „Mittelparteien" in dem üblichen Sinne gibt 
es hier nicht. Wenn der Herr Einsender glaubt, dent 
Vorgehen der Rechten eine Zensur erteilen zu müssen und 
von „verlegenem Gestammel" redet, so lassen wir ihm 
das harmlose Privatvergnügen, ebenso wie es uns Vcr- 
güügen macht, die vestigia lconis bei der ganzen Sache 
zu verfolgen.' 
o Das Vcrdicknstkreuz stzr Kriegshilfe ist Fräulein 
Ellinor Prager, Hähnelstr. 1, verliehen worden. 
o Das Fest der silbernen Hochzeit feiern heute der 
Maurerpolier Franz Kühn und dessen Ehefrau, Pauline 
geb. Jaenchen, Hierselbst, Lauterstr. 37, wohnhaft. Wir 
beglückwünschen das Silberpaar und wünschen ihnen auch 
fernerhin alles' Gute. 
o Roch keine Sonntagsruhe im Friseurgewcrbe. Won 
der Zwangsinnung der Friseure für Steglitz-Friedenau 
und Umgeg. wird uns geschrieben: Zu der in ihrem Blatt: 
Friedcnauer Lokal-Anzeiger, Nr. 82, Ausgabe vom Mitt 
woch, den 14. 4. 192V, gebrachten Notiz erklärt die In 
nung als unzutreffend, daß. in Zukunft die Friseurgeschüfte 
an allen Sonntagen geschlossen haben werden. Zutreffend 
ist, daß dies von der Gehilfenschaft angestrebt, aber von 
sämtlichen selbständigen Friseuren verworfen wird. Eine 
cndgiiltige Regelung wird erst der Jnteressenverband des 
gesamten Friseurgewerbes von Groß-Berlin in seiner am 
16. d. Mts. abzuhaltenden Versammlung vornehmen. Zur 
Wahrung unserer wirtschaftlichen Berufsinteressen erklären 
swir alle anderen Informationen für unwahr. 
o Diel Abstimmungsgebiete. W. T. B. veröffent 
licht nochmals die Kreise, in denen abgestimmt 
werden soll. Ostpreußen: Osterode, Ncidcnburg, Al- 
lenstcin, Rössel, Ortelsbnrg, Sensburg, Johannis 
burg, Lötzen, Lyck und Oletzko; Westvrcußcn: Marien 
burg (nur östlich der Nogat), Stuhm, Marienwerder (nur 
östlich der Weichsel) und Roscnburg; Oberschlesien: Kreuz- 
burg, Rosenberg, Oppeln-Land, Groß-Strehlitz, Lublinitz, 
Gleiwitz-Stadt, Tost-Gleiwitz, Beuthen-Stadt, Beuthen- 
Land, Königshütte-Land, Pleß, Rybnik, Ratibov-Stadt, 
Kosel Leobschütz, Teile von Neustadt, Teile von Ratibor- 
Land, Teile von Namslau. — Stimmberechtigt ist jede 
Person, die bei Inkrafttreten des Friedensvertrages das 
20. Lebensjahr vollendet hat und in der Abstimmungs 
zone geboren ist. Alles Nähere erfährt man von der 
Zweigstelle Berlin des Deutschen Schutzbundes für die 
Grenz- und Ausländsdeutschen, Schloß Bellevue. 
o Ter Funkverkehr Deutschland—Italien ist seit kur 
zem aufgenommen worden. Leider steht die Einrichtung 
vorläufig nur stundenweise zur Verfügung, da San Paolo 
bei Nom, die italienische Gegenstation für die deutsche 
Hauptfunkstelle Königs-Wusterhausen, durch anderen Ver 
kehr stark in Anspruch genommen ist. 
o Kriegsgesangenen-Begrüßungsabend. Der große Bc- 
grüßungsabend für unsere heimgekehrten Friedenauev 
Kriegsgefangenen ist von der „Kricgsgefangenen-Heimkehr 
Berlin-Friedenau" auf Freitag, den 7. Mai im Festsaal 
des Refornirealgymnasiums (Homuthstraße) festgesetzt. Her 
vorragende Künstler sind bereits für diesen Abend verpflich 
tet worden, z. B. der Cello-Virtuose Prof. G r ü n f c l d t, 
die Sängerin Frl. Maria E k e b l a d, das S o r b e y - Vo 
kal-Q ua r tc t t, Fräulein Maria Schipfmann (Re 
zitation) u. a. 
o Im Kaiser-Friedriih-Museum beginnt Privatdozent 
Dr. B. Daun am Sonntag, den 18. April, vorin. 
10—11 Vs Uhr eine Vortragsreihe von 5 Doppelstunden 
über die dortigen Meisterwerke der Malerei und Plastik. 
o Tie Simultanvorstellung des Wcltschjachmeisters Dr. 
Emcknuel Lasier in der „Wilmersdorfer Schachvercini- 
gung" erfreute sich eines zahlreichen Besuches. Das In 
teresse an der Persönlichkeit des Weltmeisters hat sicher 
lich nicht wenig zu dem Erfolg der jungen Vereinigung 
beigetragen. Von den zahlreichen Anmeldungen mußten 
leider eine Anzahl unberücksichtigt bleiben. 16 Bretter 
besetzte die Wilmersdorfer Schachvereinigung mit ihren 
stärksten Kräften, vier Bretter wurden bekannten und 
starken Berliner Hauptturnierspielern zur Verfügung ge 
stellt. Die Gegner des Weltmeisters spielten fast durchweg 
äußerst^zähe, so daß nach vierstündigem Kampfe die meisten 
Partien abgeschätzt werden mußten. Dr. Laskcr gewann 
13 Partien, verlor 3, während 4 Partien tnit Remis 
endigten. Es gewannen die Herren Fr. Sentel (Wilindf. 
S.-V.), Kipke (S.-E. Springer) und Fränkel (Berl. Schach 
gesellschaft). Remis erzielten die Herren Direktor Dr. 
Heinitz, Waldemar Horn, Werner Pieper sowie Berthold 
Walther, sämtlich der Wilmersdorfer Schachvereinigung 
angehörend. — An: Mittwoch, den 21. April, findet ein 
Wettkampf zwischen dem Schachvercin Schallopp (Steglitz) 
-und der Wilmersdorfer Schachvcreinigung iin Lokale der 
letzteren (Palast-Cafee, Augustastraße 5-6) statt. Beginn 
8 Uhr, Eintritt frei. Das Winterturnicr der Schach 
vereinigung Wilmersdorf hatte folgendes Ergebnis: Sieger 
der 1. Masse (16 Teilnehmer): 1. W. Horn mit 10'/», 
2. R. Lützr mit 10, 3. P. Kleinseldt mit 9, 4. E. Grasmeir 
mit 7, 5. E. Hartmann mit 7 Punkten. Sieger der 
2. Klasse (21 Teilnehmers 1. Droesc mit 10. 2. Loog mit 
10. 3. Kolbe mit 9>/z, 4. Schelansky mit 8, 5. Müller nnt 
7Vs, 6. Ribbe m,it 7, 7. Reschke mit 6-/» Punkten. Die 
Preise im Werte von zusammen 400 M. (Original-Oel- 
gcmälde usw.) erregten in ihrer Gediegenheit bei der 
am 31. 3. erfolgten Prcisverteilung die allgemeine Zu 
friedenheit der glücklichen Gewinner. 
o Einer Betrügerin ist ein Beamter des.Wannseebahn 
hofs Friedenau zum Opfer gefallen. Eine Dame trat 
an ihn heran Und übergab ihm zwei 2 Psd.-Büchsen, 
die angeblich Schweinefleisch enthalten sollten- und die 
sein Kollege, der gerade nicht Dienst hatte, bestellt haben 
sollte. Den Betrag für die Ware, 52 M-, legte der Beamte 
denn auch im guten Glauben aus. Als dann der angeb 
liche Besteller der Ware zum Dienst kam, war er sehr 
erstaunt über die für ihn gekauften Büchsen Schweinefleisch. 
Er erklärte sofort, keine Bestellung gemacht zu haben 
und lehnte auch die Annahme der Büchsen ab. Es wurde 
nun gleich ein Schwindel vermutet, der sich denn auch 
beim Oeffncn der Büchsen herausstellte. Ter Inhalt be 
stand nicht aus Schweinefleisch, sondern aus — Rotkohl. 
Wir warnen auch hiermit wieder por der Annahme von 
solchen verdeckten Waren, die angeblich andere bestellt 
haben sollen. 
Unter 18 Jahren. 200 Mark für Ledige über 18 Jahre, 
J 215 Mark für Verheiratete und 30 Mark für jedes zu 
(versorgende Kind bis züm 16. Lebensjahre. 
§o TaS Arbeitsamt der Arndt-Hochschule ist jetzt nach 
W. 9, Schellingstraße 1 III verlegt worden. (Fernsprecher 
Kurf. 6884-85, Rollend. 8175.). 
Vereins-L2acdriebten 
)( Volkshochschul-Frauenchor. Ucbungsstunde Freitag, abends 
8 Uhr, im Gesangsaal des Luise-Lyzeums. Pünktliches Erscheinen 
scheinen der Mitglieder dringend erwünscht. 
)( Bezirk Westliche Vororte im Kaufmännischen .Hilfsverein 
zu Berlin, E. V., Freitag, den 16. April, 7Hz Uhr, Monatsver-' 
sammlung im Restaurant Schloßpark, Steglitz, Schloßstraße 48. 
Tagesordnung: 1. Protokollverlesuilg. 2. Aussprache über den 
Jahresbericht. 3. Stellungnahme zu den Wahlen zum Haupt- 
vorstand am 28. April 'im Bürgcrsaal des Berliner Rathauses. 
4. Verschiedenes. 
)( Berliner Arbeitcr-Schachklub, Abtl. Friedenau-Steglitz. 
Spielabcnd jeden Freitag 8 Uhr im Restaurant Liebste, Steglitz, 
Schloßstraße 123. Daselbst auch jeden Sonntag vormittag von 
.10—1 Uhr freier Schachverkehr. Gäste gern gesehen. Für An 
fänger Lehrkurse. 
s Die Tcnnisabtcilung des Berk. Schlittschuh-Clubs hat 
in aller Stille ihre diesjährige Spiclsaison am 1. April er 
öffnet. Den Mitgliedern steht jetzt am Reichskanzlerplap eine 
eigene Sportanlage zur Verfügung. Von den 13 Tournierplätzen 
sind die ersten 2 Hauptkampfplätze bereits seit 10 Tagen spicl- 
scrtig, während 3 weitere Plätze bis zum fl2. April, die restlichen 
Plätze in weiteren zwei Wochen fertiggestellt sein werden. Paul 
Freudemann, 1. Vorsitzender. Dr. Hootz, 2. Vors., Th. Us- 
nainsky, Schriftführer, Erich Cchmid-Kayscr, Kassierer, Alex. 
Riel, Spielleiter,- Willi Paege, Spielleiter. Anfragen sind zu 
richten an die 'Geschäftsstelle des Berl. Schlittschuh-Clubs H. 
Klecbcrg, Berlin-Friedenau, Laubacher Straße 10. 
6erUn tind Vororte 
8A Schul- und Lehn fragen in Wilmersdorf. Die 
gestrige Sitzung der Wilmersdorfer Stadtverordnetenver 
sammlung nahm einen außerordentlich ruhigen Verlauf. 
Die fünf Punkte der Tagesordnung wurden in einer 
Stunde erledigt, auch die Vorlage wegen Gewährung 
einer Teuerungszulage an die städtischen Arbeiter fand 
nach kurzer Aussprache ihre Erledigung. Zu Beginn be 
schäftigte sich die Versammlung mit einer Magistratsvor 
lage auf Errichtung einer neuen Realschule. Nach kurzer 
Erörterung, an der sich nur Schulmänner beteiligten, 
beschloß die Versammlung, die von der Oberrealschule am 
Hindenburgdamm bestehenden Parallelklassen sofort ab 
zutrennen und zu einer neuen Realschule i. E. zu ver 
einigen. Tie vom Stadtv. Lagodzinske (U. Soz.) be 
gründete' Tringlichkeitsvorlage auf Gewährung einer mo 
natlichen Wirtschaftsbcihilfe an die Gcmeindearbeitcr er 
regte eine nur kurze Aussprache. Die Versammlung ge 
nehmigte einstimmig die Vorlage durch folgenden Be 
schluß: „Tie städtischen Arbeiter erhalten vom 1. April 
1920 ab in Anrechnung auf die vom gleichen Zeitpunkte 
ab festzusetzenden neuen Löhne eine nicht ruhegeldfähige 
Teuerungszulage von monatlich 140 Mark für Ledige 
Zuschriften. 
Mr diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Hausvcrkäusc an Ausländer. 
Zu dem Lamento des Herrn Konieczka über die Lage 
der notleidenden Hauswirte erwidere ich folgendes. Ist 
denn ein Abbau der hohen Preise für alle Erzeugnisse 
möglich, wenn den Hauswirten die Möglichkeit gegeben 
wird, die Mieter nach Wjllkür steigern zu dürfen? "Jede 
willkürliche Mietssteigerung bringt doch nur erneut höhere 
Lohn- und Gehaltsforderungcn. Welcher Hauswirt gibt 
denn solche Preise für Reparatur- und Renovierungskosten 
aus? Mieter, die fünf bis zehn Jahre eine Wohnung inne 
haben, werden wohl mehr wie genügend nachweisen kön 
nen, daß Wohnungen in dieser Zeit nicht repariert oder. 
nur das. allernotwendigste gemacht wurde, von renovieren 
ganz zu schweigen. Brauchen denn die Hauswirte aus 
gerechnet nur von der Miete zu leben? Sie alle haben 
inehr oder weniger andere Einnahmen zu mindestens 
solche, wie sie nicht gleich mit Preisen wie vor dem Kriege 
bezahlt wurden. Herr Konieczka hat tvohl noch wenig 
davon gemerkt, wie der Teutsche im Auslande behandelt 
wird. Welchem Deutschen ist cs jetzt möglich, sich in 
Paris als mehrfacher Hausbesitzer niederzulassen. Wenn 
vor dem Kriege für 200Mill. M. Häuser auf Subhastation 
verkauft wurden, so war es der größte Teil der ioilden 
Bauspckulanten und Schwindler, die mit wenig Kapital 
Riesengeschäfte machen wollten und gewissenlos Handwerker 
mit in ihren Ruin zogen. Ehrliche, solide Baugeschäfie 
haben sich stets behauptet. Herr Konieczka würde sich ein 
Verdienst erwerben, den Wucher zu bekämpfen. In seinen 
Ausführungen kann man nur von Lobhudelei der Aus 
länder merken, ob es gratis geschieht, bleibt den Lesern 
überlassen, nachzudenken. N. Pallmann. 
W-rantw. Schriftleiter: Hermann MartiniuS in Verlin-Iricdcnäüu 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
Lieferung oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers oder. auf 
Rückzahlung des Bezugspreises. 
Bekanntmachung. 
Arve Mehlkundculiste. Vom 10. April bis einschließlich 
24. April 1920 werden in allen hiesigen-Geschäften, die sür den 
Mchlvcrkauf zugelassen sind, neue Mchlkundenlistcn ausgelegt 
Die Haushalte können sich in die Liste desjenigen Geschäfts, "in 
dem sie kaufen wollen, eintragen lassen. Zu diesem Zwecke hast-n 
die Haushalte die Berlin-Friedenaurr Auswciskarte zwecks' Ab 
stempelung der Nr^ 5 vorzulegen, und der Geschäftsinhaber hat 
auf Grund der Ausweiskarte die Personenzahl nachzuprüfen und 
nach erfolgter Eintragung aus der Rückseite der Karte den Gc- 
schaftsstempel und die Nummer der KunLenlisie in die Svalte 
der Nr. o einzutragen. Die'cr Vermerll darf von dem Geschäfts 
inhaber nicht unterlassen werden, da sonst kein Mehl verausgabt 
wird. Die Geschäfte.von Kragge, Fröans,'trage 4 und Krankt, 
Rheingaustraße 26, sind zur Auslegung der Kunde,niste wieder 
zugelassen worden. Die Listen sind aufgerechnet am 25 r"pril 
1920 tm Rathanse, Zimmer 73/74, bei der Abteilung für Brot- 
und Mchlversorgung abzuliefern. Nachträgliche Eintragunaeir 
werden nur bei Ncuhinznziehenden von d'cr Abteilung jiw Broi- 
nnd Mehlvcrsorgung aus berücksichtigt. Es wird noch daraus 
hingewiesen, daß unzureichende Eintragungen bezw. unvoli- 
ständige Listen nicht anerkannt werden. Die Liste ist nach fol 
gendem Muster anzusertigen: 
SS 
•ä 
CJ 
> 
Zu- u. Vorname 
der Kunden 
a ii - 
Wohnung 
lluswe'Lkarte 
Nr. 
% 
Berlin-Friedena», den 19. Avril 1920. 
Der Grmrindevurstand. 
I. B.: Friedel. 
Bemrrkuuzcn 
Bekenntmachimg. 
Die Gewerbckohlcnkarteu für Wäschereien, Tischler, Milch- 
Händler, Gastwirte, Bäcker, Konditoren, Frisö.rc, Fleischer r>nd 
Schneider ersuchen wir umgehend, hier, Rathaus,' Zimmer 115 
abholen zu lassen. Berlin-Friedenau, den 13. April 1920. Der 
Gemcindevorstand. Kohlenkommission. 
Am 13. April entschlief sanft nach 
kurzer schwerer Krankheit meine 
herzensgute treusorgende Frau, unsere 
liebe Tante und Schwägerin 
Margarete Baumgartner. 
In tiefem Schmerz: 
Oslo BaratfrtDtF 
nebst Hinterbliebene. 
Die Beerdigung findet Freitag, nachm. 
2'/„ Stahnsdorf-Gütergofz Waldfriedhof 
statt Fahrverbindung ab Wannseebahn 
Friedenau 12 59 , ab Zoo 1 M . 
Federn, Boas, Reiher 
(Paradies), Reparatur, all. 
Art, alte Federn werden zu 
Halsrslschen verarbeitet 
A. Lippold, 
Frieden., Rheinstr. 18 
Eingang Kirchstr. 17. 
^liiitiiiiiiiiiiiHniiimimmiinniniiiuiiuiiiniiiiiiiuiHuiiiiuiiuuiiiiiuiiiumuininiiinuiiiiuinmHiiiiiniiufiiniiii niiiiiiii!iuini(iiiii{iiiiüüiimi:imu(n»:un^ 
vL rUKf>?itedonmi 
laurant 
„W a. g n « r p | 
rrala. OoafoT Rödsfe*} § 
JT vornehme Abendmufiik ' » 
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Di Höh Q *o a Vorberoitungsanslalt 
Berlin-Stagliiz, FichfcsirnDn 24 (Fichleberg). 
(fWl- u. gymn.) Ein jähr. (Vrrbandsprüfurn), 
Ge ... - - _ 
SkunksmufTeu verkaufe 
infolge günst. Einkaufs 
v. M. 250.— b. 1375.—. Ge 
rade Füchse, die groBe 
Mode, in allen erdenklich. 
Feiiarten von M. 79.—bis 
875.—. Ein sehr großer 
Pötten imit. Blaufuchs u. 
Alaskafucbt, dazu die 
patsenden Muffen von M. 
35.—. Herren-, Sport-, 
Bunohen- und Kuabeu-, 
Klnderkrageo von 8.15 — 
bis 135.—. Slurmkragen 
■in allen Feiiarten von 
M. 35.— bis 180.-. 
Üniänderungen 
werden prompt u billig 
ausgeführt. Kriegsanleihe 
wird in Zahlung ge 
nommen. 
PMa kilr-Mich 
Berlio-ebarlottenborg, 
nur LeibolUstr. 69. 
2SSLl212ii 
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S.»k»L 
Bln.-Friedmau 
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Privot-Cyrmiktchuw |Ur Same« "VZ. 
tn LlchtrkleiVe,Drakejtr.46. Günstiger B-rus! ( 
wäscht I preßt Moders j kalbt j 
Mle Waguer 
Klaviertehretin, 
(Schülerin v. Prof. E d. 
Be hm). Goßlerstr. 19,1, f. 
Sprcchstund.: Mcntag. von 
10—11 Uhr, Frcita^!, Sonn 
abend von 6—7 Uhr. | 
MelaMraße 9 f li üpiii. 
niBiiiii;imymiiiiiiiiiuni;miiaiiiiiimiiimiiiiiiinii!mmimiiiiiii!!innii(iiii!,i 
Arbkiirn jeder Art: Tapciculleben, 
SchildcrschrejLen u Möbellockieren, 
& werden bilUg u. sauber ausgeführt. 
L. Hajiik, Fehlerftr. 
il«!II»IIIIIIIÜIII!,!IIIIi:i!I»Ä!!UI!III»I!II!!,I!!!,IUÄj,»I!I»II!II!:HI!MU.!dl!»N,1 
P r i m a li c r (Gymn.) gibt 
Nackhttfe - 
beanssichiigt Schularbeit. 
Ang. u. 9044 a. d. Fr. L.-Stz 
MsieZsMlilllA 
zum Abitur ges. Angeb. n. 
9116 a. d. Frd. Lok.-Anz,
        
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