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Periodical volume Nr. 79, 11.04.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

hölzgruppen dem Unterschlupf des lichtscheuen Gesindel ein 
Ende bereitet. Tie Axt in der Hand des erprobten Städte- 
und Gartengestalters, ist zeitweise eine unumgängliche Not 
wendigkeit, sie wird ergriffen aus Gründen der Aesthetik, 
der Hygiene, der Sicherheit, zur Veredlung und Verschöne 
rung, nichi zur Verschandelung des Städtebildes. 
Allst«?! 
ES ist nicht genug, daß man Steuern zahlt. Es ist nicht ge 
nug ,daß man wählt. Es ist nicht genug, daß man seine Kinder 
erzieht zu brauchbaren, tüchtigen Menschen. Es reicht nicht, all 
das. Wer nur das leistet für sein Volk, üut kaum seine Pflicht. 
Es ist nicht genug, daß man kämpft für sein Land. Es ist nichtge- 
nug, daß man blutet. Auch dasl ist noch zu wenig. Wer das tut, 
tut nicht mehr als seine Pflicht. Wichtig, Nötig ist, was uns heute 
so fremd scheint: gern opfern, gern geben, freudig mehr tun, als 
gefordert wird, — treu sein. Ihr alle, die ihr zetert über iden 
Gewaltfrieden, was tut ihr denn, ihn zu mildern? Die ihr schel 
tend steht vor der neuen Karte des kleinen Deutschlands, was tut 
ihr, zu erhalten, was noch zu retten ist? Die ihr demonstiert 
gegen die Kohlennot, was tut ihr, uns die Kohle Oberschlesiens 
zu sichern? Die ihr jammert über den Mangel an Nahrungs 
mitteln. wo ist euer Wille, die Kornkammern Ost- und West 
preußens zu erhalten? Ihr braucbt nicht untätig zuzusehen! 
Mancher von euch weiß einen, der mitstimmen würde für Deutsch 
land, wemi er hingehen könnte, seine Stimme abzugeben. Helft 
ihm! Die Reise kostet Geld, das er nicht hat, fordert Wohnung 
und Nahrung für die Zeit seines Aufenthaltes im 'Abstimmungs 
gebiet. Mit seiner Stimme gibt er vielleicht den Ausschlag, und 
Tausende, die ihr Jahre hindurch für Steuern und Lebensmittel 
anlegen müßtet, spart euch diese eine Reise. Ihr wißt keinen? 
Wir 'wissen Viermalhundcrttausend, die freudig gingen, für 
Deutschland zu stimmen, wenn sie könnten! Ueberschlagt, was es 
kostet, wenn von eurem Wohnsitz aus einer nach Schleswig-Hol 
stein reisen muß, nach Oberschlesien oder Ostpreußen! Rechnet 
eine Woche Aufenthalt, damit ihr nicht zu knapp rechnet! Dann 
nehmt das Geld und gebt es der „Grenz-Spende"! Dann wißt 
ihr/ daß ihr einem den Weg ins Abstimmungsgebiet geöffnet 
habt. Und gebt nicht nur, weil's euer Vorteil ist — gibt willig, 
gebt gern! Seid ihnen treu, wie sie euch streu sein werden, wenn 
die bange Frage töt: Deutscher oder Pole? 
Grenz-Spende 
für den Hauptausschuß: C. Fehrenbach, Präsident der National 
versammlung, Ehrenvorsitzender der Grenz-Spende; für den Fi 
nanzausschuß: Franz v, Mendelssohn, Präsident der Berliner 
Handelskammer, erster Sä/atzmeister der Grenz-Spende; Eduard 
Arnhold, Geh. Kommerzienrat, zweiter Schatzmeister der Grenz- 
Spende; fünden Pressedienst: Dr. Faber, Vorsitzender des lVereins 
deutscher Zeitungsverleger; für den Ausschuß .für Kunst und 
Wissenschaft: Gerhart Hauptmann. 
Annahmestelle: Friedenauer Lokal-Anzeiger, Rheinstr. 15. 
Kirchliche NaSrirvien 
Sonntag, den 11. April 1920. 
Kirche zum guten Hirten. Vorm. 10. Uhr: Pfarrer 
Foertsch. Vorm. -11% Uhr: Pf. Foertsch, Kindcrgotch:»^ 
dienst. Abends 6 Uhr: Vikar Antonowih. 
Alt-Schöneberger Paul-Gerhardt-Kirche: 10 Uhr: P. 
Heist. 12 Uhr: Kgd. P. Delbrück. 6 Uhr: P. Delbrück. 
Nathanaelkirche: 10 Uhr: P. Buchholz. 11,30 Uhr: 
Kgd. P. Buchholz. 6 Uhr: P. Becker. 
Kath. Marienkirche, Friedenau. An Sonn- und Feien- 
tagen um 7 Uhr hl. Messe, um 10 Uhr Hochamt und, 
Predigt. An den Wochentagen hl. Messe um 7 .Uhr. 
Verantw. Schriftleiter: Hermann MartinkuS in Berlin-Friedenau. 
Hierzu eine Beilage. 
Bei Betriebsstörung, Streik usw. hat der Bezieher keinen Anspruch 
auf Lieferung oder Nachlieferung des Lokal-Anzeigers oder aus 
Rückzahlung des Bezugspreises, 
tliches 
Bekanntmachung. 
Von Montag, den 12. bis Sonnabend, den 17. April, er 
halten die werdenden Mütter vom 4. Monat her Schwanger 
schaft ab gegen Vorlage und Abstempelung des Berechtigungs 
scheines in einer der beiden Verkaufsstellen Feurigstraße und 
Goßlerstraße 2 Büchsen Kondensmilch. 1 Büchse kostet 3.20 M, 
Berlin-Friedenau, den 10- April 1920. Der Gemeindevorstand. 
I: V.: Friedest. - 
Vekauntmachmig 
In der Zeit vom 10.—13. April gelangen folgende LebenS- 
inittel zur Anmeldung: Aus Groß-Bcrliner Lebensmittelkarte: 
125 Gramm Hülsenfrüchte (Erbsen oder Bohnen) auf Abschn. 17, 
1 Pfund Erbsxn kostet 4,30 M., II Pfund Bohnen 3,50 M, 
125 Gramm Nudeln auf Abschnitt 18, 1 Pfund kostet 1,18 M. 
Auf Berlin-Friedenauer Nährmittelkarte: je 250 Gramm getr. 
Zwiebeln/ getr. Mohrrüben und getr. Weißkohl auf Abschn. 13, 
1 Pfund getr. Zwiebeln kostet 3,20 Nst, 's Pfund getr. Mohr 
rüben 2,40 Msf, 1 Pfund getr. Weißkohl 2,20 M. 250 Gramm 
Puffbohnen auf Abschnitt 14. 1 Pfund kostet 4,60 Mark. 250 
Gramm Marmelade auf Abschnitt 15, 1 Pfund kostet 3,70 M. 
Abholung vorn 20.—22. April. Berlin-Friedenau, den 10, April 
1920. Der Gcmeindcvorstand, I. K.: Friede!, 
Bekanntmachung. 
Betr. Anschlag an den Anschlagsäulen. Der Anschlag von 
Anzeigen an den Friedenauer Anschlagsäulen ist der Firmaj 
Hänel & Dietz, Wilmersdorf, Brandenburgifche Straße 70, ver 
traglich übertragen. Die Firma ist verpflichtet, den Friedenauer 
Einwohnern stets den Vorzug vor anderen Auftraggebern zu 
geben, selbst dann, wenn sie in der Bestellung der Anschlägt 
zeitlich hinter den Auswärtigen folgen. Die Anschlagsgebühren 
für Friedenauer Einwohner betragen für den Tag und für 
sämtliche Säulen bei Plakatgröße I, 18 mal 24 Zmtr. -1,50 
Mark, il, 36 mal 24 Zmtr. - 2 M., III, 06 mal 48 Zmtr. - 2,50 
Mark, IV, 72 mal 48 Zmtr. - 3,50 M„ V. <72 mal 96 Zmtr. - , 
5,50 M. Wir geben Vorstehendes den Beteiligten zur Kenntnis. 
Etwaige Beschwerden sind im Gemeindebüro, Rathaus, Zim. 40, 
anzubringen. Berlin-Friedenau, den 1. April 1920. Der 
Gemeindevorstand. Walger . 
itudjfrßnfe 
können geheilt werden ohne 
Operatwn n. Berufsstörung. 
Sprechstunde jeden Sonn 
abend und Sonntag von 
10—1 Uhr «n Berlin, PotS- 
damerstraße 102. 
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