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Periodical volume Nr. 66, 24.03.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

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VeschästspeLe: Rheirrstr. 15. 4— Mark. Deiegnnm«« u , 
Barüu^riadrN«», «Heinstraß« U. — Kernsprecher: Amt Pfal^nr, »1«. 
Nr. 68 
Berliv-Friedeuau, Mittwoch, de» 24 MLrz 1826 
Sahrg. 27 
LSrmszenen in der Gemeindevertreterfitzung. — Hunderte von Zuhörern im Saal. 
Das Hauptinteresse an der gestrigen außerordentlichen 
Sitzung der Gemeindevertretung nahm der 2. Punkt der 
Tagesordnung: Stellungnahme zur Einwohner 
wehr, in Anspruch. Hierbei kam eS denn auch zu über 
aus erregten Auseinandersetzungen und lärmenden Zwischen 
fällen, sodaß die Verhandlungen oft minutenlang unterbrochen 
waren. Zu der Sitzung hatte sich eine so überaus große 
Zahl von Zuhörern eingefunden, wie wir es hier in Frie 
denau noch niemals zu verzeichnen hatten. Selbst bei der 
Lebensmittelaussprache im Jahre 1916 war die Zuhörerzahl 
nicht so stark. Viele hundert Personen standen rings um 
den runden Tisch, an dem die Gemeindevertretung saß, bis 
an die Wände des Saales. Es war den Gemeindeoerord 
neten kaum möglich, durch die Menschenmenge an ihre 
Plätze zu kommen. Die politische Zusammensetzung der Zu 
hörermenge war woht fast zu gleichen teilen nach Rechts 
und Links. Anfangs schien es so, als ob Rechts die Mehr 
heit hatte, später aber trat mehr und mehr hervor, daß die Zahl 
derer, die ihre Vertreter auf der linken Seite des Hauses 
zu sitzen haben, die stärkere in der Zuhörermenge war. 
Die Gemeindevertretung war fast vollzählig erschienen 
ES fehlten nur die G.-V. Schönknecht (D. Vp), Konieczka 
(Unpol. rechts) und Tettmer (Unadh.). Auch der G.-V. 
End emann war endlich einmal erschienen, der aber, wie 
G.-V. Kamrowski später bekanntgab, nicht mehr der Sozial 
demokratischen Fraktion angehört. Ein ungewohntes Bild 
boten ferner die auf den Tischen stehenden Petroleumlam 
pen, die für den etwaigen Fall, daß das elektrische Licht 
versagen sollte, vorsorglich hingestellt waren. Aber der elek 
trische Strom hielt bis zum Schluß der Sitzung aus 
Die Beratung über den Punkt '.Stellungnahme 
zur Einwohnerwehr, begann mit einer Erklärung, 
di« der G.-V Lüdecke (Dem) namens seiner Fraktion 
abgab und in der er den Antrag stellte, einen Ausschuß, 
bestehend aus 10 Gemeindeverordneten. je zur Hälfte von 
der rechten und linken Seile und je einem Schöffen der 
rechten und linken Seile, einzusetzen, der alle Vorgänge, die 
mit der Tätigkeit der Einwohnerwehr zusammenhängen, nach 
prüfen soll. Dieser Airtrag ist später angenommen worden, nach 
dem auf eine Anfrage des Bürgermeisters Walger noch erklärt 
war, daß man auf seine Mitwirkung im Ausschüsse nicht 
rechne. Gewählt wurden in den Ausschuß die Schöffen 
Eoers (Dntl.) und Paasche (Soz.), die G.-V. Tr. Anders 
(Dnat), Loos (Tnat.), Hannemann (D. Vp.), Westphalen 
(D. Vp), Sarrazirr (Christi. Vp), Lüdecke und Leonhardt 
(Dem.), Piniak und Kamrowski (Soz.) und Paul Richter 
(Unabh ). Nach dem G-V Lüdecke sprach der G.-V. Kam 
rowski (Soz.). der scharf gegen die Einwohnerwehr vor 
ging und die Kap; truppen „Verbrecher" nannte. Bei seiner 
Red« kam es zum ersten Riale zu Lärmszenen, als er davon 
sprach, daß manctem Mitglieds der Einwohnerwehr Heulen 
und Zähneklappen gekommen wäre, als er von an- 
Die Briefe der Prinzessin. 
io 
Von E. W. Oppen 
heim. 
(Nachdruck verboten.) 
mni-r s'e waren noch nicht sehr wel! tu ihrer gemein- 
samt» Betrachtung gekommen, als draußen die Stimme 
^Mcin Bat7"ruft mich," sagte Edith mit einem kleinen 
,-an Bedauern in der Stimme. „Ich will Horen, 
w!s ? von mir will, und werde dann gleich zurückkommen. 
Wollen Sie jo lange httr auf muh warten? 
80 erklärte natürlich sein (Unverständnis, und sie 
iA.r u! ie, ent) hinaus. In der Tür aber wankte sie sich 
l-hlupste ^rnad.ilnu um, so daß er den vollen Anblick 
U,r?s'reüenden Ce ich.chens hatte und lächelte ihm mit 
ihres reize { , u um zugleich zu versichern, daß 
«ne zu harte Probe gestellt 
^stüdÄem Augenblick ging eine seltsameE.npfindung durch 
, . 11 f Ut ho ns Seele, eine Empfindung, über deren 
Ursache^er sich '.icht im mindesten Rechenschaft zu geben 
® et "«S t iJSen sie mit einem Zauberschlage^us ihrer zeit- 
Als waren no . chworen worden, waren 
^eiligen und alle die beklemmenden 
plötzlich alle i"kten Lebenstage verdunkelt hatten» 
Gedanken, d.- »hm d e letzten lle^en ^ nachdem 
wieder vor seinem E I ^j„sjei-nis entschwunden war, 
He idm m der geheimnisvollen Unbekannten 
ftSWf L.chÄ',ich°°°i-h°n -u.h°b» °""m 
doch war nichts gckchehen, um di- m,2d-,°. 
kette wieder anzuknüpfen. Kinderschuhen ent. 
m tt-blich--,. I-T-?.’. ,hm"n n",chnIdIg!- K°e°tt.e>- 
wach enes Geschopfchen hatte y > noch in ihren 
zugeiächelt, «" l “/Stta ta, ihn »n j-n- 
«LL'LKLAö» MIM-»«-«- *■““« 
marschierenden Arbeitern hörte. Bürgermeister Walger 
unterbrach hier den Redner und meinte: Er glaube, Herr 
KamrowSki spreche von sich, wenn er von Heulen und Zähne 
klappen spreche. Darauf stürmische Zurufe und großer Lärm 
bei der Vertretung und im Zuhörerraum. Es wurde ge 
rufen: Ist das eine unparteiische Leitung? Sehr sympathisch 
war die Rede des unabhängigen G.-V. Paul Richter, 
der zuerst sein tiefstes Mitgefühl mit den Opfern der 
Schießerei zum Ausdruck brachte, dann warme Worte an 
schlug vom Menschenium und edler Menschlichkeit und er 
klärte, daß dahin gestrebt werden müsse, über die große 
Trennung in den polnischen Weltanschauungen zu einer Ver 
söhnung zu gelangen. G.-V. M a u I b e ck e r (b. k. Fr.) 
forderte Bürgermeister Walger auf. das Mitgefühl für die 
Opfer auszudrücken, worauf dieser oniwortete, daß die Leitung 
der Geschäfte in seiner Hand liege! Großer Lärm entstand 
abermals, als G.-V. Dr. Anders (Dnat.) das Wort 
.Pöbel" mit Bezug auf gewisse Elemente, die sich an der 
Scböneberger Straße aufhielte», autzsprach. Die Zuhörer 
verlangten stürmisch Zurücknahme dieses Ausdruckes. Ferner 
wurde gelärmt, als Bürgermeister Walgcr den Einwobner- 
wehrlenten den Dank anssprach. Als Schöffe Paasche 
dann sagte, daß man sich im Ausschuß auch den Amisoor- 
steher daraufhin näher ansehen müsse, ob er in dieser Sache 
seine Befugnisse innegehalten oder überschritten hätte, da 
ka^ien u a. die Zurufe: Er muß runter; Gebt ihm die 
Papiere. Bürgermeister W a l g e r gab einen Ueberblick 
über die Einwohnerwehr und die für sie geltenden Be 
stimmungen. Der Protest über die Dienstleistung hiesiger 
Schüler bei der Einwohnerwehr wurde gleichfalls dem Unter 
suchungsausschuß überwiesen. Die Vorgänge anläßlich der 
Sneikwoche kamen später nochmals zur Erörterung durch 
eine Anfrage der G.-V Frau Korsch über den Streik in der 
Volksküche Don den übrigen Punk en der Tagesordnung 
sind besonders bemerkenswert die Ei Höhung des Schul 
geldes, die Vertagung der Erhöhung der Ein 
kommensteuer um 100 v. H und die Ablehnung der 
Erhöhung der Friedhofsgebühren. G.-V. Dr. Hasse (Soz.) 
besprach nochmals den Fall Konieczka. Sein Antrag, daß 
die Gemeindeoeitretung es verurteile, «ennFriedenauer Häuser 
an Ausländer verkauft würden und daß bei solchen Ver 
käufen mindestens dafür gesorgt werden muffe, daß eine 
Rückkaufsklausel in die Verträge aufgenommen werde, wurde 
angenommen. 
Es gab dann noch verschiedene kleine Anfragen u. a. 
auch über einen bevorstehenden Mehl- bezw. Brotmangel. 
Die Arbeiier der Mühle hätten die Mehlablieferung an die 
wesrlichen Vororte verweigert. Unsere Fuhrwerke. die das 
Mehl abholen wollten, mußten d»h,r leer zmückk.hren. 
Schöffe Friede! will sich persönlich bemühen, heule Mehl 
zu bekommen. Wenn das nicht möglich sein sollte, sollen 
Hülsenfrüchte anstatt Brot ausgegeben werden. 
erinnern können. Seine Umgebung aber war von dem 
düsteren Milicu des verbrecherischen Ereignisses vollends 
so verschieden als möglich. Rings um idn he war alles 
warmes, goldiges Licht und blühendes Leben. Der durch 
das offene Fenster hcreindringende Blumenduft um 
schmeichelte seine Sinne, seine Lungen atmeten den 
würzigen Odem des Frühlings, und wohin auch immer er 
das Auge wenden mochte, nirgend zeigte sich ihm etwas, 
das auf Tod und Vergänglichkeit hingeaeutet hätte. 
Und doch waren sie wieder da, die schrecklichen Vor 
stellungen, von denen er sühtte, daß sie sein Nervensystem 
zerrotlen müßten, wenn es ihm nicht gelang, sie zu bannen. 
Ein Frösteln ging in der mittägigen Wärme über seinen 
Leib, und sekundenlang wandelte ihn die Versuchung an, 
aufzuspringen und ohne Abschied diesem Kreise sorglos 
fröhlicher Menschen zu entfliehen, in den er so wenig 
hineinpaßte. 
Aber er raffte sich zusammen und bot seine ganze 
Willenskraft auf, um der törichten Anwandlung Herr zu 
werden. Wenn er sich so lange in glückliches Vergessen 
hatte einwiegen können, so mußte es auch jetzt vorüber 
gehen. Er beugte sich von neuem über EdithsAlbum und 
begann die Blätter zu wenden. Aber er tat es noch immer 
halb mechanisch und fast, ohne einen klaren Eindruck von 
den Bildern zu gewinnen, die er betrachtete. 
Da kam er an ein Blatt, das lose zwischen den Seiten 
des Albums lag. Er wandte es um, und wie ein dumpfer 
Aufschrei des furchtbarsten Schreckens entrang es sich seinen 
Lippen. 
Es war ein weibliches Bildnis, das er da in den 
Händen hielt, das Bild eines wunderschönen Mädchens 
mit klassisch regelmäßigen, ernsten Zügen und herrlichen, 
großen Augen von seltsam tiefem Ausdruck, ein Bild, 
greifbar ähnlich dem, das er seit Tagen im Träumen und 
im Wachen mit sich herumgetragen, das Bild der ge 
heimnisvollen Unbekannten aus der Mordnachtl 
Er starrte noch immer wie geistesabwesend auf seinen 
so ganz unerwarteten Fund. als von draußen her Ediths 
Verhandlungsbericht. 
Bürgermeister W a l g e r eröffnet die Sitzung 15 Mi 
nuten nach 6 Uhr und teilt mit: 
Der Verein für Deutsche Schäferhunde lädt zu einer 
Pfostenschau am 11. April nach dem Schloßpark Steglitz ein. 
Die Gemeindevertretung hat am 18. Dezember v. Js. 
beschlossen, die 8. Holzbaracke zur Lebensmittellagerung zu 
verwenden. Der Gemeindevoistand empfehle aber jetzt, die 
Baracke idrem eigentlichen Zwecke zuzuführen und die Räume 
an Wohnungsuchende zu vermieten. Die Vertretung ist da 
mit einverstanden. 
Ebenso erklärt die Gemeindevertretung ihr Einverständ 
nis damit, daß infolge Mangels an Kleingeld bei Zahlungen 
an die Gemeindekasse die Beträge auf 5 bezw 10 Pfg. ab 
gerundet werden. 
In der Nr. 00 vom 10. März des .Fricdenauer Lo 
kal-Anzeiger" fand sich ein Artikel über die Unzulänglichkeit 
des Groß-Berliner Rettungsdienstes. Es haben sich tatsäch 
lich verschiedene Mißstände heraüZgestellt und er hätte 
bereits energische Schritte gegen die bcv chtiglen Klagen un 
ternommen. Er werde näheres hierüber später mitteilen. 
Auf die Tagesordnung wird noch ein Dringlichkeitsan 
trag auf Errichtung eines Gartens beim Kindergarten gesetzt. 
Zu Unterzeichnern der Verhandlungsschrist werden die 
G.-D. Luders und Lüdecke bestellt. 
Entschuldigt ist der G.-B. S ch ö n k n e ch t. Zur Ge 
schäftsordnung beantragt G.-V. Dr Anders (Dnat.) Punkt 
4 mit Punkt 2 zu verbinden. Es hätte keinen Zweck, ge 
trennt über diese beiden zusammhängenden Punkte zu ver 
handeln. cü.-V. Lüdecke (Dem) spricht in längeren Aus 
führungen dagegen. Beim ersten'Punkt wolle man heute 
nicht zu einer Ent'cheidung kommen. Dagegen wäre dies 
beim Punkt 4 vielleicht wünschenswert Es könnte» mög 
licherweise wieder V-rhälmisse eiutreien, die es .angezeigt 
erscheinen ließen, daß über dosen Punkt beieitS Klarheit 
bestehe. Bürgermeister W a l g e r bitt r, die Tagesordnung 
ruhig zu nerhande n, wie sie vorliege; man werde ja doch 
schon bei Punkts auch diese Frage mit eiöitern G-V. 
Dr. Anders (Dnat.) erklärt, er wolle leine Bedenk.» zu 
rückstellen, wenn bei Punkt 2 gemissermaßen eine General 
debatte stattfinde. G. V. L e o n h a r d t (Dem.) bittet G -V. 
Dr. Anders, den Antrag auf Verschmelzung der beiden 
Punkte zurückzuziehen. Dem schließt sich auch G-V. Vuth 
(Soz.) an. Die Tagesordnung bleibt, wie festgesetzt, be 
stehen. 
Stelluvguühme zur Einwok mrwehr. 
G.-V. Lüdecke (Dem.) bemerkt, er wolle solgende Er 
klärung seiner Fraktion abgeben: Wir sind grundsätzlich 
für eine Einwohii^rwebr unb bedauern, daß eine solche 
augenblicklich nicht besteht ( ha rechis u. bei einzelne» Zu 
hörern). W r haben den Autiag gestellt, Stellung zur Ein 
wohnerwehr zu nehmen, rveil wir uns >er Tatsache nicht 
helle Stimme und ihr glucken, eines Lachen a» sein Ohr 
schlug. Wenige Sekunden später schon vernahm er den 
Klang ihres leichten Schrittes im Nebenzimmer und un 
mittelbar daraus das Oeffnen der Tür. 
„Da bin ich wieder!" ries sie fröhlich. „Papn hatte nur 
die unbezwingliche Sehnsucht, mich wieder einmal zu sehen. 
Jedesmal, wenn ich aus länger als eine halbe Stunde 
seinem Eesichtskreise entschwunden bin, gibt er sich nämlich 
der Befürchtung hin, daß ich von Seeräubern entführt 
oder von einem bösen Drachen aufgegessen sein könnte. 
Nun aber ist er wieder für eine Weile beruhigt, unh. wir 
können — aber was ist Ihnen denn, Herr HoUfelden? 
Fühlen Sie sich nicht wohl?" 
Das Aussehen des jungen Schriftstellers mochte wohl 
eine derartige Besorgnis rechtfertigen, und wieder mußte 
Heinz all' seine Energie aufbieten, um die Erschütterung 
seiner Seele zu meistern. Er zwang sich zu einem Lächeln 
und schüttelte den Kopf. 
„L> doch, ich fühle mich vollkommen wohl, Fräulein 
Edith! Aber würden Sie es für unlnscheiden hatten, 
wenn ich Sie fragte, wen dieses Bild hier darstellt?" 
Er hielt ihr die Photographie entgegen, und in dem 
Moment, da sie einen Blick darauf warf, ging auch aus 
ihrem Gesicht eine ausfallende Beränderung vor. Ihr 
sonniges Lächeln verschwand, und ihre eben noch so 
heiteren Züge nahmen einen Ausdruck von .Nieder- 
geschlagenhcii und ebrttcher Betrübnis an. 
„Wie kommen Sie zu dem Bilde, Herr Hoüfclderi?" 
fragte sie in einem Ton des Erschreckens. „Wer hat es 
Ihnen gegeben?" 
„Niemand gab es mir, Fräulein Edith! Ich fand 
es zwischen den Blättern Ihres Albums, und es war 
darum doch wohl keine Indiskretion, daß ich " 
„Nein — neinl" versicherte sie. „Gewiß nicht! — 
Aber ich begreife nicht, wie es dahin geraten tonnte. Bitte, 
geben Sie es mir, denn ich würde große Unannehmlich- 
keiten haben, wenn es > etwas meinem Papa vor Vktz 
Augenkame." (FortsetzrM^ylgtt),
        
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