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Periodical volume Nr. 119, 31.05.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

ist, mit gleichein Siecht« zulässig; die Anwärter werden 
Ruf Grund «i:»r Verwaltung-Prüfung »«gpzom«O»i, Walter 
dl» bereits «bg»l«gten BerufSprüfungsn »rgänj»., US« fcMl 
Eintritt m ti* Sonderzweige der Verwaltung ist' dtp 
durch Prüfung abgeschlossene höhere Fachausbildung Vor 
aussetzung. 3. In die höheren Stellen aller Verwaltungs 
zweige sind auch Personen jeder Vorbildung, die durch 
Leistungen ihre Eignung nachgewiesen haben, zu berufen. 
Eie sollen hierbei ohne Rücksicht aus Tienstalter eine 
ihrer Tätigkeit entsprechende Stellung erhallen. 4. Zu 
Referenten oder Mitgliedern einer Behörde sollen i»ir 
vollkommen durchgebildete und erfahrene Fachmänner ge- 
wühlt werden. Jedem ist die seiner Fachrichtung ent 
sprechende -Tätigkeit zuzuteilen, die er selbständig und 
verantwortlich ausübt. Tie Referenlen oder Mitglieder 
der Behörde arbeiten gleichberechtigt unler dem Bor- 
fitz, des leitenden Beamten. 5. In leitende Slcllen oder 
f um Leiter einer Behörde sind nur Persönlichkeiten zu 
«rufen, die die Befähigung zur Geschästsleitung be 
wiesen haben. Fach- und Berufsrichtuug geben hierbei nicht 
den Ausschlag.-" 
o Tss Hclmholt-.'Ncalgymnastum wird an: Sonntag, 
den 14. März 12 Uhr die Gedächtnisfeier für seine Ge 
fallenen abhalten. Tie alten Schüler, insbesondere die 
Kriegskameraden sind herzlich dazu eingeladen. Tie An 
gehörigen werden besondere Karten erhalten. Raummangel 
verbietet es leider, den Kreis der Geladenen auf alle 
Eltern auszudehnen. 
o MLn.'iertnrnvorein e. D. (Obtw.) Am Sonntag, den 
7. März veranstaltete der Teliower Bezirk des Havell. 
Gaues der deutschen Turnerschaft ein Wctturnen seiner 
Jünglinge und Knaben. Vorn hiesigen Männerturnverein 
errang der Jüngling W. Lauer mit 80 Punkten den 
2. Rang und die Knaben Hasfelbring den 21., F. Eonrad 
den 24., W. Schelllopf den 27., und I. Clären den 20. 
Rang. 
o Für das Kcnzert des Friedenauer Männer-Gesang- 
Dereiirs 1875 aur 22. April werden Anmeldungen von 
sairgeslundigcn Herren in den Uebungsstunden am Ton 
ne r s t a g (nicht Freitag) im „Hohenzollern" entgegen 
genommen. 
o Wir Postpakete verschwinden. Kürzlich ist es in 
Berlin gelungen, zwei Hausdiener festzunehmen, die einen 
Teil der ihnen von ihren Firmen übergebenen Pakete 
vor der Auflieferung bei der Post beseitigt hatten. In 
dem einem Falle wurde beobachtet, wie ein Hausdiener 
von 13 Paketen über je 100 M. nur 10 Pakete auslieferte 
und 3 wieder mitnahm. Die Kriminalpolizei stellte die 
Unterschlagung dieser Pakete fest. In einem andern Falle 
hat die Kriminalpolizei ermittelt, daß der Hausdiener 
einer Firma, die fast täglich darüber geklagt hatte, daß 
viele der von ihr abgesandten Pakete den Empfängern 
nicht zugegangen seien, von durchschnittlich 15 Paketen 
nur ungefähr 10 Stück am Annahmcschalter abgegeben 
Utid die übrigen zuerst in die Wohnung seiner Braut ge 
bracht und dann veräußert hat. Ticse Vorkommnisse, die 
zweifellos häufiger finb, als im allgemeinen bekannt wird, 
weisen die Firmcninhaber auf die Notwendigkeit hin, 
auf ihr Personal ein wachsames Auge zu haben und 
vor dem Erlaß postainllicker Nachforschungen auch die 
Möglichkeit eines Abhandenkommens durch eigenes un 
getreues Personal zu berücksichtigen. 
Ve rc In s- Da chri cb U n 
)( Frauenausschüsse der Wahlkreise 3, 4, 5 der Tisch 
VvlkSp. Dritter staatsbürgerlicher Kursus für Frauen. 
Mittwoch, den 10. 3. 5—8 Uhr, Berlin, Bellevuestr. 15. 
Wilhclmsgymnasium, Gesangsaal: „Das Deutschtum im' 
Auslande." Rechtsanwalt Dr. Wack: „Tie Ausländsdeut 
schen", Rechtsanwalt Tr. Szagunn: „Unsere Pflichten 
gegenüber den Grenzlauddeutschcn", Frau Else FrobcniuS: 
„Tie Kolvnialdeiitichcn." 
Hit« 
\ «nT»«!«• 
ejtctafoj&t. 
j( Die öffentliche Irauenversämmluvz mit dem TW>na:,„Wie 
stellen mir Frauen unS zur drohenden Hungersnot und Verelendung/' 
(Ref.: Frau fFrteda Wulff) findet heute 7-/, Uhr im Bürgrrsaal 
des Rathauses statt. 
)( Verein der Papierhändler Ottsgrrwpe Friedenau: Moraen 
Mittwoch, den 10. b. 1920, abends v Uhr im Brandenburger Hof. 
Kaissrallee, Ecke Rönnebergstr., Besprechung über den gemeinsamen 
Bezug dir Schulbücher. 
)( Sozialdemokratischer Wahlverxin (S.P.D.) Ortsgruppe 
Friedenau. Mittwoch abend 7*/* Uhr Bezirksabend in den bekannten 
Lokalen. Der wichtigen Tagesordnung wegen ist das Erscheinen 
aller Mitglieder unbedingt erforderlich. 
X Tie nächste Versammlung der ehemals Feldgrauen Künstler 
Friedenaus findet am Tonnersiug, den 11. März, nachm, ü Uhr 
inr Restaurant Kaiseieiche stall. Litte ehemals feldgraue Künstler 
Friedenaus, welche noch nicht dem Wirtschaftlichen Verbände bild. 
Künstler angehören, sind hiermit cbensalls eingeladen. 
X Gewerkschafiöbund der Angestellten (G.d.A.) Ortsverband 
Eroß-Bcrlin, Abteilung Cchöneberg-Fricdcnau. Große General 
versammlung am Donnerstag, d. 11. 3., abends 7 Uhr im „Schwarzen 
Adler", Schöneberg, Haupistr, 144. Vortrag des Kollegen Krempel, 
Berlin, über Zeit- und Streitfragen. 
X Frauenbund der Teutschen demokratischen Partei. Ortsgr. 
Friedenau. S!m Conmäg, den 14. März ist eine Besichtigung der 
Brandenburgischcn Hebammenlehranstalt und Frauenklinik, — Neu 
köln, Moriendorferweg 28 38 — unter der sachkundigen Führung 
des Direktors des Instituts angesetzt. Versammlung um */,9 Uhr 
am Wannseebahnhof Friedenau, Zug 8 44 . Keine Unkosten außer 
Fahrgeld. Meldungen der Teilnehmer fauch Gäste willkommen) 
erbittet möglichst frühzeitig Frau Thomsbcrzcr, Saarstr. 15. 
Lckoneberg 
—A Dir Wohnungsnot in Schönrbcrg. Der Schöne- 
berger Magistrat hatte der gestrigen Stadtverordneten 
versammlung eine Vorlage zur Durchführung von Maß 
nahmen zur Linderung der Wohnungsnot unterbreitet 
und gebeten, zu der bereits bewilligten 1 Million noch 
weitere 4 Millionen Mari zur Verfügung zu stellen. Beab 
sichtigt ist der Ankauf nud Ausbau von 5 Wohnbaracken 
für l Million Mark, die Erbauung von weiteren 10 
Holzhäusern in der R u b c n s st r a ß e, der Ausbau von 
Dach- und Kellergeschossen und die Wohnungsabteilung 
sowie die Förderung des Eigenbaues von Einzelhäusern 
außerhalb dcS Stadtbezirks. Stadtv. Tr. Kaushoid (Neue 
Frakt.) wies darauf hin, daß eine wirksame Grenzkon 
trolle immer noch nicht durchgeführt sei, auch sei die vor 
längerer Zeit geforderte Abschiebung der osteuropäischen 
Auswanderer nicht erfolgt, trotzdem der Magistrat des 
halb eine Eingabe au den Wohnungsvcrband gerichtet 
habe. Bisher hätten die Neichsregicrung und der Groß- 
Berliner Wohnungsverband keine energischen Schritte 
unternommen, obwohl in jeder Sitzung Maßnahmen gegen 
die Wohnungsnot beraten und Millionen über Millionen 
bewilligt würden. Ter Wohnungsmangel werde immer 
größer. Tie Zahl der Auswanderer aus dem Osten steige 
ständig, im Januar seien 1500, in: Februar 1800 zuge 
zogen (Hört! hört!) Hierzu komme noch der Umstand, 
daß die Reichsregierung ihr Beamieiiherr lawinenartig 
ausdehne; nicht weniger als 150 000 qm. Büroslächen 
stien neu für die Reichsbehörden angefordert worden. 
Schönebdrg und Groß-Berlin könnten nicht genug Holz 
häuser bauen, wenn die Neichsregicrung sich derartig aus 
dehne. Tic Kriegsgcsellschaften dächte» überhaupt nicht 
daran, sich aufzulösen, die Liquidation dauere eine Ewig 
leit. Bedauerlich sei cs ferner, daß der Torso an der 
Tracgerstraße noch nicht vom Bauamt ausgebaut worden 
sei, obwohl nur 300 000 Mark hierzu erforderlich seien. 
Zum Schluß seiner .Ausführungen beantragt Redner Ueber- 
Weisung an einen Ausschuß. Stadtbaura! Dr. Wagner 
wies darauf hin, daß der Ausbau des Rohbaues in der 
Tracgerstraße nicht 300 600 Mark, sondern 1 100 000 
Mark kosten werde. Wiederholt sei der Gesell'wast' ein 
Angebot von 250 000 Mark gemacht, die Verhandlungen v 
sri«n jeiwch grscheitsrt. Stadtv. Kr itzsch (Soz.) jor-W 
butt idi. »eschlasvahme sämtlich,r Baumaterialien, um 
sie dem Staat, den Gemeinden und Bange,elhchaften zur 
Ver-ügung zu stellen. Seine Fraktion lege hauptsächlich, 
Wert auf die Wohnungsteilungeii. Man müsse zu Zwangs- . 
cinquartierungen besonders im Bäuerischen V'.errel und 
iin Lohngelände am Stadtpark schreiten. Nachoem auch 
noch vom Stadtbaurat Tr. Wagner über den Holz 
wucher gesprochen war, daß gerade der Forstsiskus mit 
schlechtem Beispiel vorangegangen sei, da für Holz. das 
früher mit 30—40 M. abgegeben wurde, letzt 400—500, 
Mark gezahlt würden, entspann sich noch eine längere po- 
Utische Debatte. Gegen die Neue Fraktion wurde schließ 
lich t-ie Vorlage angenommen und einem Antrage, die 
Regierung um Beschlagnahme der. Baumaterialien zu-z 
gunsten der Staats- und Gemeindebehörden zu ersuchen,^ 
zugestimmt. Die anteiligen Kosten für den Wohnungsver- , 
band Groß-Berlin mit 2 034 107 Mark wurden gleichfalls; 
bewilligt. Ferner wurde beschlossen, für die S ä u g l i n g 
und Kleinkinder für sorge in ausgedehntemW 
Maße als bisher Beihilfen zur Beschaffung von Milch, 
zu zahlen. Tie Versammlung bewilligte die beantragten^ 
15060 Mark und überwies einen Antrag der lt S. P. 
den zum Milchbezug berechtigten Haushaltungen mit eine« - 
Einkommen unter 0000 M. eine angemessene Rückoergü-) 
tung zu gewähren, nach längerer Erörterung einem Drei-| 
zehner-Ausschuß. — Für Umbau und Ausbau bei stätti- 
scheu Arbeitsamtes tvurden 2l OdO Mark bewilligt. 
LvlMEe« 
Mr diese Rubrik Wernehmen wir keine BersntworNUtg.) 
' Zum Börsarr-Stvcik der Großbanken! 
Wieder cimnal treten die Großbanken in das Zeichen 
des Streikes und zwar handelt cs fich diesmal nicht v.inj 
einen Streik wegen Lohnforderungen zwr'ichen Leitung 
und Beamtenschaft, sondern um eine Weigerung gegen das 
Publikum um Annahme von Börsen-Aufträgcn! Solltk»! 
die Banken wirklich derartig mit Arbeit überlastet sein, 
daß es ihnen nicht möglich wäre, Aufträge entgegen zu 
nehmen? — Gewiß, jeder vernünftig - denkende Mensch 
werde sich sagen können, daß es für die Banken durchaus; 
keine Kleinigkeit ist, diese kolossalen 'Aufträge, welche senk 
täglich bei den Banken einlaufen, zu bewältigen, da ja 
jetzt bekanntlich jeder, der über einige tausend Mark ver 
fügt. versucht, auch diese noch an der Börse los zu werden! 
Tenkt denn aber niemand daran, ivie viel kleine Existenz«« 
durch diese 8 tägige Ruhepause an der Bör-e vernichtet 
werden können? Allerdings glauben dee Banken äußerst 
großzügig zu sein, wenn sie ihrer Kundschaft die bisher 
ausgegebenen Verkäufe zu bestimmten Kursen ausführen 
wollen. Man bedenke nun aber folgendes: Tie Kurfs 
fallen in diesen Tagen um 50-00 Prozent und ein 
kleiner Rentier will seine paar Pfennige noch reiten, in 
dem er seiner Bank den Auftrag geben will, die Papier» 
zu einem niedrigeren Kurs zu verkaufen und die Bank stellt 
sich auf den Standpunkt, daß sie bis ant weiteres keine« 
Aufträge entgegennimmt. Also ist der Betreffende direkL 
gezwungen, mitansehen zu müssen, wie sein Geld, mit dem 
die Bank jetzt ev. für ihre eigene Rechnung die schönsten 
Geschäfte macht, nur mehr zusammen schmilzt. — Jeden 
falls dürften die Banken doch die Verpflichtung haben, die 
betreffenden. Werte, die ihnen vom Kunden zur Verfügung 
gestellt wurden, und durch welche sie doch nur biege 
enormen Einnahmen haben, zu .schützen. H. PS. 
Geschäftliches 
fl Tafeldeck» rmd Sarvier-Lurfc verbunden mit An 
stands lehre veranstaltet Frau Alice Masuck-Groß hier 
im Wirtshaus „Hohenzollern". Tie Kurse beginnen ain 
Donnerstag, den 11. März. Näheres ist aus der heutigen 
Anzeige^zu ersehen. 
Brrantw. Schriftleiter: Hertu. Martin in s in Friedeiran. 
Nech mch-jähllger kck-isch-r ArSbildung habe ich mich 
in Steglitz als ptük! AtZl rmd 
ksW«il für WlkcMWn 
lutunteifudjungcn) niedere, wsicn, und hatte wochent« 
n 8—3 Uhr i-criiTt Ei'-rchil:>-re ab. 
Dr. med. Zotho Felde», 
Eteglitz, Echlüßsttaße ZA, r Treppe, 
Eck; Aurfui sturste. u. Unier den Lichen. Ttl.: Eteglitz 2108. 
-Helzwarek- 
■ ®»ofje A swabl nsitr » 
“ Ar cn Füchse, Skunks, 
,,'Iit-S. Srulklecliic, 
» FnchSkanI» M. 5»,— 
■<- Neuene Formen. 
h Beite Verarbriwng 
s PeizmünLei 
^ Herre'n m d Snorwelzc 
»P«lrbüte. Felle s. 
» Besatz und Kostüme. 
5 LeistnnciSsähihleit. 
SiHigitf Preise. 
3. Ausser, 
» Chart.L ibtzuzstr. 411 » 
« Funsp:: Slcinvl. 10082. o 
^ Bitte aus Nr. 4l z achten. £ 
SUkkAlÜkkliß! 
für Private und Künstle 
rinnen bis zur Bühnenreife 
in Dramatik u. Rezitation 
erteilt Rudolfine En 
ge l-Stehle, ehemalige 
Königl. Hefschauspielcrin, 
Albeftraße 27, l 
Säug tki n erteilt guten 
MWItkNlA. 
Guntrum- . Lchltnvsstr. 17. 
Pianiftia 
.«teiltUulentcht a. sucht 8r« 
"letümq »u Kammermusik. 
■**» Fuchs. 
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Skusiksrauffsa vetkaufc 
infolge günst Einkaufs 
v M. 250.— b.1375,—. G»- 
rads Füchse, die jrcBa 
Kode, in allen erdenklich. 
FeOarten von K, 79.—bis 
875.—. k in »ehr großer 
Possen lislif Blaufuchs u 
Aliikefachs, dazu die 
pLLreullen Muffen von M 
35.—. Herren-, Spors-, 
Burschen-' und Knabe«-, 
Kisderkragsn von M 15.— 
bis 185,—. Starpikrtgeii 
in allen Fellcrien von 
M. 35.— bis 180.—. 
Umändarungon 
werden prompt u billig 
ausgeführt KriegseBleih« 
wird in'Zahlung ge 
kommen. 
Fifitirs Päz-Tertrieb 
Bcrfln-sihcrlottenburg, 
nur L«lbnitcstr. 69. 
(Kein laden). ’ Ortr. I9ln 
^l!I!!U!!i:»!IIUll!liMlltilUttlllllU!Ili!itUtMIUMltU!i!lllll!vtllMIIlUWirliriklÜjWtt!IliÜllttIIIIll«irilIIvMItllwUUtIMllMIIi:il:!iIIIIUri:!N!!IIIINl:u:lU 
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n u r S o n n a b d. «ijesuch! 
Konrad, Mrnzrlstr. 7. 
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wöchelitl. 3ma1 V—10) verl. 
H-iurich, Lounüsstr. 28. 
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Paulsenjtr. 1. T.;Ltgl.134 
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tägl. 1 Liter, verk. Diele, 
BarZner Srr. 4, 
Hnkevsacheu 
u.^ Stiesel, getrag., kauft 
R i e ct e, Nheu:gauftr. 23. 
'T 
@nte Federtzettes 
sucht L i n d n e r» Alte Ä 
koostr. LI (Pxeissngev.) 
a- 
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