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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

HjmMir unser/ Juzend darf vor dieser.Mt nicht 
dri Min« »in« bestimmt«» pititischr» JBftttfi * 
W:i»u»i laetb»». Dü» zu »rrhütnr, ist d« «in, Haupt. 
»ial d»r unpolitisch-christlichen Lift», Ihr zweites ist di» 
Erhaltung «insr rettgtösen Erziehung unserer Kinder: Der 
klgr Henltmde erwachsene Mensch mag den »Unterschied 
»wischen gut und schlecht auf Grund einer bloße» Sitten- 
lehre zu erkennen imstande sein. Denn Kinde aber fehlt, 
iedsnsalls nach der Äerstand für eine derartige Lehre, 
vas: Kind kann diesen klnterschied nur durch, das Gemüt 
erfassen und auf das Gemüt vermag nur die Mystik der- 
Ityligion -zu wirken. Scheu im Altertum gingen die ge 
waltigsten Staaten unter, sobald sie aufhörten, der Jugend 
den Glaube» au ihre Götter zn lehren, und es unter 
nahmen« den daraus fließenden inneren Gehakt durch 
trachte Philosophie zu ersehen. Will ein Teil unserer: 
zeitigen Volksgenossen denn wirtlich aus der Geschichte 
auch insoweit gar nichts lernen? Oder glaubt er» daß 
der, Abgrund, in den. das stolze deutsche Reich gesunken!' 
ist, noch nicht lief genug sei? — In der Beibringung- 
nützlicher Kenntnisse und, einer allgemeinen Bildung in 
den Wissenschaften sowohl wie im äußeren Benehmen darf: 
keine Schule weniger leisten, als seither, vielmehr muß 
sie ihre Leistungen noch zu steigern suchen. Gwich zeit: g- 
muß mit allen geeigneten Mtteln für eine körperliche Er-i 
tüchtigung unserer Jugend gesorgt. werden. Denn noch - 
immer gilt die alte Römcrregeli ein gesunder Geist kann 
nur in einer» gestruden Körper wohnen. Darum, Ihr 
Eltern, die Ihr ernstlich für Euer teuerstes. Gut» Eure 
Kinder trachtet: Kommt am Wahltage ausnahmslos zur 
Urne und gebet Eure Summen ab für die unpolitisch- 
christliche Liste (Müller. Finke usw.), die entschlossen ist, 
»uit aller Tatkraft vorstehende Grundsätze im Elternbci- 
Mta zur Geltung zu bringen. 
Paul Ubbclohde, Syndikus, Bachestraßo 7. 
Was wähle» wir nicht am 7. März? 
Gin Herr Stölzing erklärt etwas überklug (er tut 
Hu* -so!) Kleine und meiner Parteifreunde Anschauungen 
über Religion für verworren und verrenkt sich mit seiner 
k^weissührung derart, daß cs einen Hund jammern könnte. 
Warum, denn dies Theater? Lediglich weil wir Gegner 
der' sogenannten unpolitisch-christlichen Liste sind, die sich 
fälschlich unpolitisch nennt, während, ihr die Politik (und 
was für eine!!) durch alle Mantellöcher hindurchschillcrt, 
und die sich irreführend christlich nennt, da ja ihre An-. 
Hänger den Grundsatz des Christentums, die Nächsteriliobr,: 
«lS Hirngespinst bezeichnen. Wer klar und logisch, denkt- 
und die Heuchelei bekämpft, der wähle nicht die sogenannt» 
unpolitisch-christliche Liste. Nudbect. 
Worum f.siiieU «r sich am 7. März? 
€5 gibt gewisse Dinge, die jeder Klarsehende weiß, 
die jeder .ehrlich Wissende als wahr hinnimmt, ohn» 
daß man dafür Beweise erbringt. Zu diesen Sehenden und 
Wissenden gehören scheinbar Herr Albrecht und Herr Stöl 
zing nicht und cs erscheint mir nötig, sie darauf hinzu- 
tueiscn. Sie wettern in der ihnen eigenen Manier gegen 
de» Eintritt der Sozialisten, unter Begründungen, die 
man ohne weiteres mit allem Nachdruck ihnen selb,ft 
unterstellen kann. Alle ihre Argumente sind letzten Endes 
nur ihr Produkt und das ihrer Gesinnungsgenossen,, 
hauptsächlich derer des Herrn Stölzing. (Deutsche Volks- 
Partei). Gerade sie haben doch iu erster Linie durch, ihr 
Privileg auf die Kirche und ihre Religion die Zustände 
und Verhältnisse herbeigeführt, die sie selbst und alle 
Verfechter der heutigen Kirche und ihre Religion in so 
wenig würdiger Weise beklagen. Sie versuchen immer 
wieder, die bösen Sozialdemokratie dafür .verantwortlich 
zu mache». Akeis auf:Ehre, und Hand auf's .Herz. Meisen 
Kinde, sink «»»ui, übaahaup» am Doch 
sicherlich öhd,.,bi, am si«v nutz höher« Lehr- 
anstalt»tz, besuchen. We» vefitzt.dem» am wa«^t»»->>chtw- 
furchr vor' dem Alber? (Siehe die Anschriften über die 
Rheinstr.-ij trvmenade). Wer flirtet denn schon in deeSchul- 
zeit auf d«r Straß», und kann sich Schokolade und Bon,i 
bvns in Hülle und Fülle erstehen? Wer „mußte" denn 
beweisen-doch am, schlagendsten, daß die so viel gepriesene! 
Kirche Und ihre Religion trotz ihres Jahrtausend nicht 
den gewünschten Erfolg hat.. Da versucht man in seinen 
Hilflosigkeit die Sozialdemokratie verantwortlich zu machen,- 
die doch jetzt erst den rHebal da ansetzen will, wo er anv 
nötigsten ist, in der Schule. Die Jahrtausende alte Kirche 
und i hre Religion hat beim heutigen Stand» aller Na-- 
tur- n.ud Geisteswissenschaften in der Schule ihre Existenz-- 
bcrechtignng verwirkt. Sie ist Privatsache und wer als auf 
rechter und wahrheitsliebender Mensch seine Kinder zu 
ebensolchen erziehen will, der läßt sie nicht erst' eiiut-nf 
Phantom nachjagen, dessen Ilnwahrscheinlichkeit die Kin 
der von heute längst erkannt haben. Man könnte hier, 
Dutzende von Beispielen an Aussprüchen der Kinder und, 
der Eltern aufzählen, die das wieder schlagend beweisen.t 
Aber die Eltern haben nicht den Mut, ihre Ueberzeugung, 
die privat ganz anders aussteht, öffentlich zu bekennen. 
Der-Selbstbetrug ist ihnen geschäftlicher Interessen wegen 
vornehmer. Und- darauf kommt cs allen Eiferern gegen 
die Sozialdemokratie an. Deshalb heißt eS am 7. März- 
nicht, für den Gcldsacr, sondern für die Kinder, und für 
die Liste der Sozialdemokrtie. 
B. Göbcl. 
LlbstMitstgeiurmmen werden. Die Ausgabe des Frühjahrs 
zuck««» «ms Grund der vorjährigen Ortstrsteii hat za 
grvbr« MiöheN,gleiten geführt. Neue Ortsliften müssen! 
tzugraad» und deshalb mit größter Beschleunigung 
ansgestellt werden, damit zu gegebener Zeit mit der Vor- 
leitung des Zuckers sofort begonnen werden kann. Zu deut 
Zwecke hat sich jeder Imker, der Bienenzuüer zu erha-iten 
wünscht, sofort in die Ortskiste, die vom 27. Februar 
dis- Ist. März bei der Gemeindebehörde offen stiegt, ein« 
zutragen. Die Eintragungen werden zum Zwecke der Aus 
stellung der zollamtlichen Berechtigungsscheine nachge 
prüft werden. Verspätete Anmeldungen tonne» t-'iues- 
falls -berücksichtigt werden. Eine Fristverlängerung kann 
Niöbt- eintreten. Die Verteilung des Bienenzuckers erfolgt 
durch den bienenwirtschaftlichcn Provinzialverland vezw. 
durch die- örtlichen Jmkervereme, auch für die Imker, 
die -nicht Mitglieder dieser Organisation sind. Die . auf 
das Volk- entfallende Zuckermenge wird noch besonders 
bekauntgegegeberi werden. Berlin, den 25. Februares920.- 
Der Vorsitzende des LrcisauSfchu'ses des Kreises Teltow, 
v. Achenbach. Veröffentlicht mit dem Bemerken, daß die 
Liste im hiesigen Lebensmittelamt, Zuckcrstclle, Näthaus, 
§ immer 28a, zwecks Eintragung ausliegt. Berlür-Fric- 
mau, den l. März 1920. Der Gcmeindevorstaud. Lcbcns«- 
mittelamt. Friedet. 
BckanntmachtNlg. 
Tie 6tterwbkLr»LLtr«ht am Rcachymnaitum nebst Real 
schule findet Sonntag, de«' 7. März von 9 dis 6 Ahr 
statt. Wahlort ist das LeHrersprechzivuner im Nealgvm- - 
nasium, Eingang Homuthrtrahe. Berlin-Fricdenau, den 
st. März 1920. Ter Wahlvorstand. 
BrLchrntmqchrmg. 
Sämtliche Wohnu n gs such»r, denen bei ihrer Ein 
tragung in nnsenkn Wohnungssucherlisten eröffnet wurde, 
ihre Vormerkung sei zum st. 3. 1920 zu erneuern, müssen 
bis zum 15. 3. 1920 schriftlich oder mündlich die Er 
neuerung beantragen, widrigenfalls am 16.-3. 20 
die Streichung vorgenommen werden muß. Dasselbe gilt 
für Tauschanmeldungen, welche vor dem. 1. Januar 1920 
erfolgt sind. Bcnlin-Friedenau, de» 27. Februar 1920. 
Wohnungsamt. 
Bekanntmachinrz 
An d i c I IN Ter! Infolge der überaus schlechten Lage 
der Zuckerversorgung--kann jetzt noch keine Gewähr da 
für übernommen werden, daß dcrs Reich, auch in diesem 
Jahre wieder Zucker zur Fütterung der überwinterten 
Bienenvölker zur Verfügung stellt. Es sind aber, alle 
Schritte -getan- um cs trotz der zeitigen Notlage zu er 
möglichen, das; den Imkern wieder Zucker, wen» auch nicht 
im bisherigen Umfange, zur Verfügung gestellt wird. 
Die Eriväguugen über die. cstva zu verteileirdc Wenae 
werden erst in den nächsten Tagen zum Abschluß kommet. 
Dock, dürfen die Hoffnungen nicht zu hoch geschraubt 
werden. ES wird keinesfalls viel Zucker gebe», dafür 
wird aber, von der Verpflichtung ^ur Abgabe,von Houiz 
Bekannt viivhwig. 
Höchstpreise für Gemüse. Zu den von zn- 
ständig«: Stelle festgesetzten, nachstehend mitaufgejührien 
Erzeugerhöchstvrcisen sind auf Grund des § 4 ff. der 
Verordnung über Gemüse, Obst und Südfrüchte vom 
3. April 1917 (RGBl. S. 307) mit Zustimmung» ow 
Rekchsstelle für Gemüse und Obst folgende Groß- und' 
Kleiuhaudelshöchstpreise festgesetzt wordene 
Erzeuger- Großh - 
Kleinh 
Tauerweißkohl bis 15. 3. 1920 
Höchstpreis: 
7,75 20,— 
23 
ab 16. 3. 1920 
8,— 
20,— 
28 
Taucrwirsingkohl bis 15. 3. 1920 
10,75 
21,— 
3 t 
ab >16. 3. 1920 
ri 
24,— 
34 
Taucrrotkohl bis 15. 3. 1920 
ll.25 
21- 
-14 
ab 16. 3. 1920 
11.50 
2 I,— 
34 
Elrünkohl 
12- 
29,- 
40 
Rote Möhre» und Ka 
rotten aller Art einschl. der 
kleinen runden Karotten 
8,50 
19,- 
27 
Gelbe Möhren 
6,50 
14- 
20 
Weiße Ncöhren- 
4,50 
9,— 
15 
Zwiebeln 
20,- 
35,— 
48 
Die obigen Erzeugerhvchstpreise verstehen sich ein 
schließlich der für einzelne Gemüsearten zu gewährende« 
Vergütung für die Ausbewahrrmg (Einmieten, Einkckler» 
u. dergl.). 
Die Erzeuger- und Großhandelshöchstpreise verstehe« 
sich-je Zentner und Mark, die für den Kleinhandel je 
Pfund und Pfennig.; 
Sämtliche Preise treten, soweit nichts anderes be 
stimmt ist, mit dem 1. März 1920 in Kraft. Tst 
Verkauf aller Genuiscarten darf nur nach Gewicht (nicht 
nach. Bund, Stück, Mandel, Schock) erfolgen. Tie Preise 
gelten auch für -das- nicht durch L:eseruiigsvkrträge ge 
bundene Gemüse. 
Wer die Höchstpreise überschreitet, wird auf Grund 
dev Verordnung gegen Preistreiberei vom 8. Mal 1918 
(sth.Bst S- 395) mit Gefängnis und mit Geldstrafe bis 
zu 200060 Mark ober mit einer diesen Strafen bcstrajt. 
Berlin, den 1. März 1920. Ter Vorsitzende des Krris- 
ausfchusses des Kreises Teltow, v. Achendach. Veröffent 
licht. Berlin-Friedenau, den 2. März 1920. Ter Gemeinde- 
vorstand.. Friedel. 
^MHmaBUU&miU!a{|Hl!!Hl!U!;:iBmUUUI,HUiU!l!!KIUiU!Ut!!UUtU»mi!ÜKrr , 2 
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Snö.: 8. Helta. 
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Großer MtügstisÄ, Gedeck in 6 Nett, 
sowie Abendkarte zu mäßigen Bri-isen in anerkannt, 
vorzüglicher Qualität. Weiter emnsehte ich mein« 
erstklassißen und bestzepflegten biesigrn nr.d «hten 
Biere; auch Putzer d«m Haufe in Kannen. 
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SoMtagis: AWüWr WküL-üaterSall««s- 
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trrr: 1 t Friedenau r ~: 
ÜrLüachstdshe 58, «ttz; pt. r. 
Gc chäswreit 8. 
Alte Bücher 
'aller Art. besond. Romane, 
kauit fortlaufend Leihbtblio- 
(Hel Berustr. Iß. 
KMrMWen 
gebr., Naiioiull, kamt H. F. 
Butz. Frieds Rndeasstr. Ä 
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25,51 
la»jt Sicrkkr 
SdftfjC, 
M - Asmußa s; 
u. Vilmsd., Beiuhardst. 15c. 
tv'ckk Bey. tierlist O. 17. 
Mähke«str^S7. Alst'. 2557, 
Kupier (18), Mtsistwi (12V 
Blei,' ßtjtf (4), Zinn (30 
5TH,) p. SU» r inest Hern, 
N»L»ck.^Keblerstr, 48.- 
FiIz-«.StkohWes8kI»me» u, tzenea 
vMt | »resjk modik« |~~Setzt | 
MeiaMlaG» C II tun». 
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