Path:
Periodical volume Nr. 55, 04.03.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Pardon abermals hie Veethovensche Musik d«zu spielte. 
Drn Beschluß macht« ,,die Weis» von Liebe und A»d" 
von K. M. Rilke, ein Melodram von K. v. PaSzthry. K. 
St a h ls chtnid t gab die wunderbare Sprache Äilkes 
ausge'zeichnet wieder und riß das Publikum mit in 
deren Bann. Ihm ein besonderes Lob. H. Pardon spielte 
verständnisvoll die dazu komponierte Musik. Dann bot 
der deklamatorisch ebenfalls begabte K- Roderich noch 
das unverwüstliche „Sktoberlied" von Storm und „Der 
Sterbende", das er mit großer Hingebung vortrug. Hof 
fentlich hat sich die beachtenswerte Veranstaltung für 
den wohltätigen Zweck gelohnt. Ten Ausführenden, die 
sich uneigennützig in den Dienst der guten Sache stellten, 
sei hiermit noch einmal herzlichst gedankt. GerhartWintzer. 
o Sichert Euch gegen Einbruch! Tie Hausfrau kommt 
von einem Einkauf zurück und findet die Wohnung er 
brochen. Tie besten Kleidungs- und Wäschestücke sind in 
der kurzen Zeit ihres Ausganges gestohlen worden. Nur 
10 Minuten war sie unterwegs. Ja, die Diebe arbeiten 
schnell. Sie klingeln einmal, zweimal, dreimal. Nie 
mand meldet sich. Schnell ivird der Dietrich genommen. 
Tie Wohnungstür ist offen. Ter Dieb rafft zusammen, 
was ihm des Mitnehmens wert erscheint und verläßt die 
Wohnung und das Haus mit einenr Bündel in der Hand 
oder auf dem Rücken. Auf der Treppe begegnet ihm eine 
Hausbewohnerin; er bietet einen „Guten Morgen" und be 
kommt den Gegengruß. Tie Bestohlene jaminert, bringt 
das ganze Haus in Aufruhr. Da meldet sich auch die 
Hausbewohnerin und erzählt von dem Marine mit dem 
Bündel, der so freundlich grüßte. Ja, das war der Dieb, 
sicher war er eS iind nun fällt ihr auch ein, daß der 
Mann ihr „gleich" verdächtig vorgekommen wäre. Aber 
sie hatte geglaubt, es wäre der Mieter eine Treppe höher 
gewesen. ES ist heute das größte Nebel, das; lvir unsere 
Mitbewohner int Hause nicht kennen und mit dem Flur- 
nachbar nicht Freundschaft halten. Jeder sollte |ia; be 
fleißigen,' hierin Wandel zu schaffen. Halten wir gute 
Nachbarschaft, so können wir uns im Kampf gegen die Spitz 
buben auch gut unterstützen, besonders, wenn wir eine 
äußerst wirksame Diebessicherung anwenden, die die Me 
chanische Werkstatt I. Lang, Bcckerstr. 0, herausgebracht 
hat (Siehe Anzeige. Tann kann jeder unbesorgt die Woh 
nung verlassen in dem sicheren Gefühl, das; der Nachbar 
seine Wohnung bewacht und sofort zur Stelle ist, wenn 
ein Fremder in die Wohnung will. Heute, wo die Be 
griffe Mein und Dein nicht mehr so scharf von einander 
geschieden sind, wo viele sich das fremde Gut aneignen 
ohne große Gewissensbisse dabei zu empfinden, bar die 
Zunft der gewohnheitsmäßigen wie der Gelegenheitsdiebe 
stark zugenommen. Nur gegenseitiges Unterstützen kaun 
da helfen, um sich vor Schaden Zu bewahren und nur 
dem Verbrechertum mit der nötigen Schärfe zu Leibe zu 
gehen. Wir müssen auf jeden Fremden im Hau'e achten. 
Die Polizei kaun nicht überall sein. Unterstützen wir 
die Polizei, indem wir verdächtige Personen, die mir 
im Hause antreffen, anhalten und indem wir uns mit un 
seren Nachbarn verständigen. 
o Ein Großtag für Spitzbuben in Friedenau. Am 
gestrigen Tage und in der ihm vorangegangenen Nacht 
haben die Diebe in Friedenau mit großem Erfolg „ge 
arbeitet". Wir berichteten schon von dem Einbruch in 
unsere Druckerei, von verschiedenen Bodcncinürüchen und 
Läuscrdicbstählen. Hierzu kommen nun noch verschiedene 
Wohnungseinbrüche. Von besonderer Dreistigkeit der Diebe 
zeugt besonders ein Wohnungseinbruch, von dem eine 
Familie Benzer, Hertclstraße 0, betroffcn wurde. Wüh- 
rend die Eheleute schliefen, stiegen die Spitzbuben durch 
ein Klosettfenstcr in die im hohen Erdgeschoß gelegene 
Wohnung. In aller Ruhe rafften sie alles Wertvolle zu 
sammen: Uhren, Schmucksachen, silberne Bestecks, große 
Posten Leibwäsche usw., Sachen im Gesamtwerte von 
35 000 M. Sie öffneten dann ein nach der Straße 
zu gelegenes Fenster und verließen mit der reichet; Beute 
die Wohnung. Tie Wäsche und die Silbersachen find 
mit den Buchstaben BB, AB, B, oder KB gezeichnet. — 
Um dieselbe Zeit wurde int Hause Laubacher Str. 8 ein 
Wohnungseinbruch verübt. Was hier alles gestohlen wurde, 
konnten wir noch nicht ermitteln. — Am bellen Tage 
verübten Diebe dann einen WohnungSeinbrüH im Haiife 
varzinerstraße 9, wo ihnen Plüsch- und Tülldecken im 
Werte von 1600 M. in die Hände fielen. — Ferner 
drangen sie in eine Wohnung im Hause Handjerbstr. 62. 
Hier stahlen sie 200 000 Mark bares Geld und für 
mehrere hundert Mark Schmucksachen. Von den Dieben 
fehlt in allen Fällen jede Spur. Was ir-ir schon an 
anderer Stelle sagten, sei hier nochmals wiederholt: 
Sichert die Wohnungen und achtet auf jeden Fremdling 
im Hause; laßt einen Fremden, der ein Bündel, einen 
Koffer oder ein Paket trägt, nicht aus dem Hause gehen, 
ohne ihn angehalten zu haben und ohne daß er Euch 
Stopp!). Bessin Stolz? Scöri 
zu ycrWn-Ffiede.tzu. 
Uebungsstunden: Dienstag u. Freitag v. 8—10 Uhr 
in der 11. Gemeindc-Mädclienschule, Goßlerstr. 15 
Anfänger - Unterricht. Fortbildungs- 
Kursus, Diktat-Schreibeu. 
Auskunft erteilt der Vorsitzende 
OberzGlHsoEc*. H. 
LefevrostraDa 10, I.' 
ü&«k feilte Person genügend Aufklärung grPkben hat. 
Lebt Fremden auch niemals .Auskunft über di» 8»»»htr» 
heften Eurer Mitbewohner im Hause. 
o Ein schamloses Betragen gegenüber Kindern und 
Frauen zeigte etn Mann, der sich in den Anlagen im 
Teltowkanal in Lichterfelde herumtrieb. Am Sonntag 
Vormittag gelang es dem Ltchterfelder Polizeiinspektor, 
den Mann abzufassen. Es bandelt sich um einen Kauf 
mann aus Friedenau. Er ist krankhaft vervcrs vcr- 
anlagt. Nack Feststellung seiner Person wurde er wieder 
entlassen. Bei der Staatsanwaltschaft wurde Anzeige er 
stattet. . 
o Ti- Äindtüleicke im SiraßenLahnroagen. Au; der 
Linie D der Großen Bcrltner Straßenbahn wurde gestern 
in Schöneberg zwischen Ebers- und Sponholzftraße in 
einem Wagen ein Paket gefunden. Der Schaffner nahm 
das Patct'an sich und gab es, als der Wagen auf dem 
Händelplatz angelangt war, auf dem Fundbüro ab. Hier 
öffnete man das Palet und cs enthielt — ein neugebvreneS 
totes. Kind. 
o Als gcftuden ist dem Fundbüro im Nathaufe 
gemeldet eine Schulmappe mit Büchern. 
Vmins-Bacbvlcbten 
)( Volkshochschul-Frauenchsr. Nebungsstunde Freitag abends 
8 Uhr im Luiseu-Lyzeum. Pünktliches Erscheinen der Mitglieder 
dringend erwünscht. 
)( Verein der Gast- und Schankwirt- für Friedenau und 
Umgegend. Die nächste Vcreinssinuiig findet am Montag, den 
8. März 1929. nachm. 5 Uhr, «pünktlich) beim Kollegen Ernst 
Gollafch (Burghof), Hauptstraße statt. 
2u!d»rlftcn 
.Für liefe Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung. 
Um was handelt es sich am 7. März? 
Kürzlich stellte sich uns Fricdcnauern in einer von 
der Sozialdcmotratie einberufenen Versammlung der so 
zialistische Oberlehrer Kawerau vor. Er entwickelte seine 
Gedanken über eine neue und bessere Schule. Der Ver 
lauf der Versammlung ist bereits in der Presse bekannt 
gegeben worden. Einzelne Punkte der Kritik sollen nur 
noch einmal beleuchtet werden. ES bleibt den Pädagogen 
und Schulmännern überlassen, sich mit Kawerau wegen 
seiner Tl-eorien int einzelnen auseinanderzusetzen. Das 
eine aber muß jedem Einsichtigen klar geworden sein, 
in der Person Kaweraus wirkt ein Phantast, deut der 
gesunde Blick für die Wirklichkeiten dieses Erdenlcbcns 
fehlt. Die Verwirklichung seiner Ideen bedeutet eine Ge 
fahr für die deutsche Schule und deutsche Jugenderziehung. 
Lernen wir cs nicht nachgerade immer mehr kennen, 
wie der Jugend eine schlaffe, weichliche Erziehung nicht 
zuhräglich ist? Wo ist Ehrfurcht vor dem Alter, Ach 
tung vor Eltern und Lehrern noch unter der Jugend zu 
finden? Waren es nicht gerade die Jugendlichen, die Halb 
wüchsigen, die sich in erster Linie unter Spartakus Fah 
nen an den revolutionären Ausschreitungen des vorigen 
Jahres, au Ausruhr und Plünderung, beteiligt haben? 
Nein mit Schwachheit und Lauheit, schönen Redensarten, 
mit Bonbons und Schokolade, mit Versprechungen eine-? 
Schulparadicscs können wir keine tüchtigen Staaisvür- 
ger, keine Menschen eiserner Pflichterfüllung, die wir 
zum Ausbau unseres Vaterlandes bitter nötig haben, 
erziehen. Auf das Gerede der anderen sozialistischen Red 
ner einzugehen, verlohnt sich nicht. Verworrene. An 
schauungen über Religion, wie sie sich auch in dcrn ein- 
gesandten Artikel des Herrn Rudbeck wiederfinden, ver- 
mifckten sich mit verstiegendsten Ansichten über Erziehung, 
Cotzdukation usw. Im allgemeinen waren sich diese ,,Rc- 
sormatoren" darüber einig, daß die Religion keinen Platz 
in der neuen Schule finden dürfe. Was wollen diese 
„Jugendöegkückcr" dem Kinderherz und Gemüt als „Er 
satz" geben? Vielleicht eine von den „geistigen Füh 
rern" unter Adolf Hofsmanns Anführung aufgestellte Mo 
rallehre. die sie der Schule einfach aufzwingen, ergänzt 
durch eine von tüchtigen Händlern anderer Rasse mit 
Bild und Film in Szene gesetzte Aufklärung? Erlaubt es 
di- so viel g-vriesene Freiheit, den Kindern die Lehre 
ewigen Heils vorzuenthalten, sie in allen religiösen Dingen 
urteilslos zu machen? Ahnst Du, lieber Bürger, welche 
Bedeutung die Einrichtung des Elternbeirats im Lichte 
eines neuen Morgenrots dereinst haben wird? Eine so 
zialistische Regierung will einen verstärkten Einfluß auf 
die Schule, auf das^Herz des Kindes und seine Er- 
Ziehung gewinnen, 2-0 schieben sich die ersten Vor 
posten und Patrouillen vor, bei Gemcindeschulen schneller, 
bei höheren Lehranstalten in einem langsameren Tempo. 
Das erste Vorpostengefecht au einer höheren Anstalt, un 
serem Reforinghmnasiitm, steht bevor. Dieses Gefecht wer- 
den wir verlieren, wenn die Bürger, statt sich der Tlfnieit 
Müh« |u unterziehen, an die Wahlurne zu kommen, ihre 
Bequemlichketh pflegen oder ihren Vergnügungen tiach- 
gehen. Wir werden aber den Sieg davontragen, wenn 
jeder seine Pflicht lut. Darum ihr Mirvärcr und -Mütter, 
erkennt, um was es sich handelt und kommt alle am 
Sonntag zur Wahlurne. Paul ^tölZing. 
Zum Fall Konieczka. 
Es lohnt sich, auf den eigenartigen Nechtfcrltgungz- 
versuch des Herrn Direktor betr. Auslandsverkäufe noch 
mit einigen Worten einzugehen. Ich fühle mich jetzt 
verpflichtet, auch den Standpunkt der Mieter festzustellen. 
Herr Konieczka, der dem Namen nach wohl selbst^Aus 
länder ist, hatte seinerzeit in einem eigenartigen schrei 
ben an die Mieter unseres Hauses, die daS Vergnügen 
haben, ihn als Verwalter zu besitzen, ganz besonders 
betont, daß er gegen alle fremdländischen Elemente^ sei 
und das Eindringen derselben mit allen ihm zu Gebote 
stehenden Mitteln bekämpfen werde. Sehr lobenswert, Herr 
Direktor! Nur schade, daß grade Sie das zu vergessen 
scheinen, wenn cs sich ums Verdienen handelt.^ Ich 
glaube kaum, das; Sie mit Ihrem eigenartigen Stand 
punkt viel Gegenliebe bei den übrigen Hausbesitzern finden 
werden. Wenn die Regierung nicht einen Riegel vorge 
schoben hätte, würden die Hauswirte und Verwalter Ihrer 
Kategorie sich von ihren Mietern ptöglichst alles bezahlen 
lassen, Kohlen, Portier, Reparaturen, Lichts Wasser usw.; 
fehlen nur noch dck Hyporhekcnzinken. In Ihrer famosen 
Heizgemeinschast haben wir ja ciu glänzendes Beispiel 
dafür. Und da in dieser wohnungslosen Zeit niemand 
ausziehen kann, loürdcu wirtschaftlich nicht ganz sicher 
dastehende'Mieter einfach durch die langsam, aber sicher 
wirkende Schraube rücksichtsloser Hauswirte zur Nlcr- 
zweislung getrieben werden. Wer entschädigt uns Mieter 
für entgangenes Warmwasscr, und die äußerst mangel 
hafte Heizung? Ich bin ganz Ihrer Meinung, dag nur 
bei den Mietern und in deren Vereinen gehetzt wird; 
denn diese haben nicht das Recht zur Klage, müssen Kälte, 
Schmutz, Ratten, Wanzen, Portierregiment snil'chwctgcnd 
über sich ergehen lassen. Und nun zum Schluß, Herr 
Direktor, seien Sie ehrlich gegen sich und uns. Nickt 
an die Hauswirte und deren Not haben Sic lui Ihrem 
Inserat in Holland gedacht, sondern ans Geldverdiencit, 
das auch bei Ihnen meiner Meinung nach großgeschrieben 
wird, lind nun noch eins! Sie sind eigentlich zit tut»» 
volitisch, mit noch länger Gemcindevertrctcr zu sein. Ich' 
au Ihrer Sielte, würde mich zur Ruhe setzen. 
Mar Abraham, Stubenrauchstr. 88. 
ÖeTcbciftUcbes 
f] Des bekannte Photohaus Lcisegang 'siehe An- 
zeige;, welches in der Potsdamcrstraße 138 au der Linke 
straße seit einiger Zeit in vornehm eingerichteten RäU» 
men eine Ausstellung von Photograph-Apparaten für alle 
Zwecke der Lichtbildnerei, wie auch Feldstecher, Mikroskope 
und Fernrohre unterhält, macht bekannt, das; infolge des 
ständigen Steigcns der Preise für diese Artikel, noch 
sehr vorteilhaft eingekaufte Stücke aus srühereu Lägern 
zum Verkauf stehen. Dar Lager enthält iioa; mehrere 
Tausend solcher Artikel und dürste cs bei dem jetzt ständig 
niedrig stehenden Kurs des deutschen Geldes für 
hiesigen Käufer von besonderem Interesse sei», da die 
enorm hohen Preise Wohl nur noch von Ausländervrtk^ 
Kriegögewtnnlcrit angelegt werden können. Bekanntlich 
sind die Leiscgang'schcn Verkaufsstellen auch noch 
Tauentzicnstraße 12 und Schlossplatz 1. 
Z*bnpmxfs Uterfia 
Pfzg. 5870 Kslsetr-Aüce 142. 15-s. 
Plallenioser Z«9»hnersaiz 
Verantw, Schriftleiter, Herrn Mar tin iuS in ftriebettam, 
Bekanntmachung. 
keife ft* Krieg BSck w erbe sch äsigte Von der Bran 
denburgischen Hauptsürsor-gestclle ist uns für Kriegs- 
Schwerbeschädigte eine beschränkte Menge 80proz. Feinseife 
(100 Gr.-Stück) überwiesen worden. Die Ausgabe der 
Seife erfolgt in; Zimmer 01 des Rathauses täglich bis 
zum 10. 3. 20 zwischen^?—1 Uhr. Bemerlt iviro jedoch 
ausdrücklich, das; die Seite nur für Selnverbeschädigte 
zur Verteilung gelangt und haben die Abholer den ent 
sprechenden Ausweis mitzubringen. Der Preis für 1 Stück 
betrüg: 1,50 M. Ter Gemeinde-Vorstand. Fürsorgcstclle 
für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene. Ewers,' Vors. 
jjuiiinini,iit(i,iiiiii! inum,ui,iiuuiuiiiii,,!,um,in,i,i„iiiiiii,!i!uiii!i;!!,i!n;i„U; 
3 
= HruShtltS-, sowie GeschästSveksichcnmgcn,' euch § 
i schwere, gekündigte und bereits alnctchn'e N.si'en D 
5 werden in Deckung aenommrn drech bt? kL-kierol. = 
I Agentur H. vrtte F-le2rr.au, Asrostr. ?. Porta! l | 
«Mw„„„„„„„i„„iH„„„„„„i„H„„„m„H„i!i!„i]imi„m„minitm„mnm 
Uml-me 
übernimmt b i !aub-rer Au§- 
sührima und mäßigen Preisen 
ff 
wr 
Bl».-Lichterfelde, Eteglltzerstr. 21 c. 
Telefon 175. 
^ii,iiii!i,iiuii,aiiim,mi,iaiiiiiHa,undiuu.imucimmaimmiiiü,B„a«iDamöuiü„u,u«uSi,au^m«„i,!„„!,,i,i,„„iii,i!m„m,uimiH:muuiui„,u umuumiuuMuuuiWiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimui^ 
| ^ E- „ W cg aerpla t »; " 
= ’**' BOlss—J? Irtfct,. OaiiOT Bodäleo I 
vornehme Abendmusik 
Kapelle. Vaeleslfca. 
Neue prelswcrie Weine - SpezIalhGuss.Hochzelten. 
= Sonnlag» 5-Uhr-Teo 
Täc- 
lieü 
Vorzügliche Köche. 
Femspungenrecrter «Ur Tlachbeslell: PJolzburg 0504. 
ini:ia,i;ni!mHiiHWHnininiHiii!mtiniiii!iiHiwir 
iMnwiMHiiiiaiwwmHWHwwHimininHiHwimiiiumaMimmiwiiwHWHiiimiiuiHniiuimmnuaiiMiHiuiuMimiiiiatmiiaHiiHiai 
khnftprin tzur wso.t ,vtrb eine wuii.re Nälch'-i:, 
Klavlcr-Untk'rritlrt 
Kind., ?l»sä!ig., Borgeschr., 
(Stunde 2 M.) c:!. Dante. 
Aug. >,. .'>307 a. d. Fr. L--A. 
Kaufvu Untcrrrchr 
v. Bücherrev. Strempel, 
Schwalbacherstr. 7 Walzbg. 
W2) HandelssacheBr.chsühr., 
kaufm. Rechnen, Deutsch, 
kfm. Schriftverkehr, Schön, 
schrist, Kurzschrift (Stolze. 
Schrey), Maschrneschr. Einz^ 
llnterriiht auch außerhalb. 
Acbührenverzeichn. kostenlos 
Wut ——i 
[ OWMLk 
J 
Vortieistelle 
ges. Mann Schlosser, m. 
allem vertraut). Angeb. n. 
5850 ail den Fried. Lok.-Ä. 
Mrlschafterin 
ältere bessere, die gut krcht, 
sucht Stelle bei einzelnem 
Herrn. 7l. Ulmitt, Dil- 
helmstr. 8, I, r. 
Klmtickftm 
, für keha-ie Mbeit gesucht. 
WexkAatttn^ur PrözistvNL.Mcchcurik uvd Lptik 
Karl Bamtrera, Beriitt Arkhesrru. 
SUkiSkliNkii 
geübte, für unser Aen- 
derungS-Ätclier sofort ge 
sucht. Meldungen in unse 
rer Personal-Verwaltung, 
III. Stock. 
ÄslufOüus l Seitens 
Ö. Mi b s) 
Berlin W. 50, 
^Tauentzien.Stratze^ 21/21. 
Suche pec sofort oder zmn 
15. März, sauberes 
tüchtiges Mädchen 
Putz 
ÄlktzWMMllill 
kür die Nnchnnttage verl. 
S. Adler.. Rdejustr. l2. 
welche gut Hand oder Ma 
schjnc nähen könn., werd. s. 
Schnriderei 
tage. od. stundenweise ges. 
V i e r.o w. Lcinhraitdtstr. 
Nr. 5,6, III, Wanuseebbs. 
Kmdechümetu 
(Kochen erw.) Zahnarzt Ge- für Sjätzr.' Knaben gef. Per. 
lchrtcr, Isoldcstr. 3, 
deck, Dridrshcimer Slr. 27. 
Hohl sfl u M-Nä her! n 
such t Hohlsaum - Geschäft 
Kaiser.Allee '.Ich 100. 
Zur Führung des Haus 
halt. etn. Herrn wird eine 
Mrtschüsterirr 
od. AnfwLrtcrin zum 
l. 1. 1020 ges. Nur mir 
besten Zeugn. u. Empsehl. 
versehene woll. sich meld. 
Ang. u. 5681 ack>. Fr. L.-A- 
^Zuin I. April, eventl. 
früher, erfahrener 
Mädchen kür alles 
die etwa? kochen kann, bei 
hohem Lohn ges. Gebeimrat 
Logtle, Kaisrrallre 71, l. 
Näherin 
zum Repai iercu von Sch>'- 
men ges. O. htümmel, 
Rhcjnstr. 1' 
QߣT lötlC frei, stellt ein 
„Berliner Tagebl.", 
Mieinstr. !0. 
Aufm arm Ith 
saubere tägl. 2—3 Suind^ 
verl. Weher, DeiceSheimer 
Straße 3, Pcrt.^ i. . 
aufrndmhn 
stägl. 10—12) geb Rönne, 
vergstr. 15, Pt., r. 
i 
Auswärteria 
ges. Aldestr. 26, l Tr,.^l. 
»uswürteriu 
saubere, tägl. 2 Stufen, 
sucht Franz, Lcml'achrr 
Nr. 6, 3 Tr. 
«uktpÜrMiv 
dreimal 3 Stund, wöchenll. 
vorm, sucht Roocke, Lau- 
bacher Str. 10. 
»I»lm«nimni!,:il!innm
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.